Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Valentin (Niederösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Valentin enthält die 15 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Stadt St. Valentin im niederösterreichischen Bezirk Amstetten.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 28365
Status: § 2a

Standort
KG: Hofkirchen
GstNr.: .13
Eine barocke Saalkirche mit steilem Satteldach, die im Kern spätromanisch ist. Der neugotische Hochaltar stammt von Max Oberhuber und ist mit 1906 datiert. Die Orgel ist ein Werk von Nikolaus Rummel sen. aus dem Jahr 1767.[2]
BW Datei hochladen Schlössl Seggau
ObjektID: 54247
Status: Bescheid
Hofkirchen 45
Standort
KG: Hofkirchen
GstNr.: 773/3
Ein schlichter zweigeschoßiger dreiachsiger frühbarocker Rechteckbau, der um die 17./18. Jahrhundertwende umgestaltet wurde.[2]
Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena
ObjektID: 28367
Status: § 2a

Standort
KG: Rems
GstNr.: 32
Eine spätromanische Saalkirche aus dem zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts mit einem barocken Dachreiter im Westen. Die Einrichtung stammt vorwiegend aus der Zeit der 19./20. Jahrhundertwende.[2]
Raucheggerkapelle Datei hochladen Raucheggerkapelle
ObjektID: 47584
Status: Bescheid
bei Raad 5
Standort
KG: Rems
GstNr.: 225
BW Datei hochladen Kapelle
ObjektID: 128636
Status: Bescheid
bei Viehart 3
Standort
KG: Rems
GstNr.: 611
Eine quadratische Hauskapelle aus dem Jahr 1777 mit Mansardhaube.[2]
Sog. Bäckerhaus Datei hochladen Sog. Bäckerhaus
ObjektID: 28359
Status: Bescheid
Hauptplatz 1
Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: .3/1
Ein ehemaliges Gehöft und Bäckerei, dessen Kern aus dem 17. Jahrhundert stammt und im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts umgebaut wurde.[2]
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 76143
Status: § 2a
Hauptplatz 9
Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: 335
Ein dreiseitiges, dreigeschoßiges Bauwerk mit Walmdach und reicher neobarocker Fassade, welches 1900/01 errichtet und 1924 erweitert wurde.[2]
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 28361
Status: § 2a
Hauptplatz 15
Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: .22
Ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, der von Otto Schirmer 1865 errichtet und 1960/70 umgebaut wurde.[2]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 28362
Status: Bescheid
Hauptplatz 17
Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: 339
Ein ehemaliges Wohnhaus, dessen Kern aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhundert stammt.[2]
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 28358
Status: § 2a

Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: .1
Ein übergiebelter Rechteckbau mit Satteldach, der in den Jahren 1848/50 errichtet wurde.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Valentin Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Valentin
ObjektID: 28356
Status: § 2a

Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: .28
Eine spätgotische Hallenkirche mit einem Langchor und einem vorgestellten Turm aus der 15./16. Jahrhundertwende, die teilweise im neugotischen Stil erneuert wurde. Die Einrichtung ist fast vollständig neogotisch aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Orgel fertigte Matthäus Mauracher sen. 1870 und wurde 1907 sowie 1964 umgebaut.[2] 2012 wurde sie durch ein neues Werk der Firma Vleugels im restaurierten Gehäuse ersetzt.[3]
BW Datei hochladen Figurenbildstock hl. Valentin
ObjektID: 77259
Status: § 2a

Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: 1324/3

Standort eventuell näherungsweise angegeben.
BW Datei hochladen Immaculata Säule
ObjektID: 128649
Status: Bescheid

Standort
KG: St. Valentin
GstNr.: 55/1
Hügelgrab AltenrathBW Datei hochladen Hügelgrab Altenrath
ObjektID: ArD-3-225
Status: Bescheid
Altenrath
Standort
KG: Thurnstorf
GstNr.: 2149

Ein großflächiges Waldgrundstück
Kath. Pfarrkirche hl. Maria von der immerwährenden Hilfe Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Maria von der immerwährenden Hilfe
ObjektID: 28357
Status: § 2a
Langenharterstraße
Standort
KG: Thurnstorf
GstNr.: .437
Ein nach den Plänen von Josef Friedl in den Jahren 1955 bis 1957 errichteter rechteckiger Blockbau mit Walmdach und zahlreichen Anbauten.[2]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[4] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St. Valentin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c d e f g h i j k Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2, Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8
  3. Orgel der Stadtpfarrkirche St. Valentin. Abgerufen am 23. Oktober 2012.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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