Liste der denkmalgeschützten Objekte in Steindorf am Ossiacher See

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Steindorf am Ossiacher See enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Steindorf am Ossiacher See.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Neue kath. Pfarrkirche hl. Josef
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Neue kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 68361
Status: § 2a
10.-Oktober-Straße
Standort
KG: Steindorf
GstNr.: 704/4
f1
Aufnahmsgebäude Ossiach-Bodensdorf Datei hochladen Aufnahmsgebäude Ossiach-Bodensdorf
ObjektID: 61445
Status: Bescheid
Bahnhofstraße 5
Standort
KG: Steindorf
GstNr.: .97/2
Das sechsachsige Bahnhofsgebäude mit Mittelrisalit und aufgesetztem, holzverschaltem Dachgeschoß wurde 1869 errichtet.[2]
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Johannes
ObjektID: 63386
Status: § 2a
Kirchweg
Standort
KG: Steindorf
GstNr.: .1
Alte kath. Pfarrkirche hl. Josef (in Tratten) und Kirchhof
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Alte kath. Pfarrkirche hl. Josef (in Tratten) und Kirchhof
ObjektID: 94748
Status: § 2a
Sankt-Josefs-Straße 20
Standort
KG: Stiegl
GstNr.: 678
Hauptartikel: Filialkirche Alt St. Josef
f1
Evang. Pfarrkirche A.B.
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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 94737
Status: § 2a
Tschöraner Weg
Standort
KG: Stiegl
GstNr.: 25
Die evangelische Kirche in Tschöran ist eine 1803 erbaute Saalkirche mit einem geschwungenen eingezogenen Chor. Der Turm ist dem Gebäude im Westen angegliedert und im Erdgeschoß an drei Seiten vorhallenähnlich geöffnet. Er besitzt Biforenschallfenster und einen Spitzgiebelhelm. Der Innenraum der Kirche ist von einer Flachdecke bedeckt, deren Stuckrippen noch aus der Erbauungszeit stammen. Die zweiseitige, gewinkelte Holzempore ist längs der nördlichen Langhauswand vorgezogen und ruht auf hölzernen Balustersäulen. Der Innenraumabschluss im Osten ist rund ausgeführt und wird von dem aus dem Jahr 1780 stammenden Kanzelaltar dominiert. In den Brüstungsfeldern der Kanzel befinden sich gemalte Darstellungen des Salvator Mundi und der vier Evangelisten. Der Schalldeckel wird von einem Agnus Dei gekrönt.[3]
Datei hochladen Kapelle Hl. Grab
ObjektID: 94745
Status: § 2a
Tiffen
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Tiffen
GstNr.: 221
Die Heilig-Grab-Kapelle ist ein einfacher, kleiner Bau aus dem 19. Jahrhundert.[4]
BW Datei hochladen Wegkapelle hl. Georg
ObjektID: 94747
Status: § 2a
Tiffen
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: 202
Ehem. Wehranlage Datei hochladen Ehem. Wehranlage
ObjektID: 94733
Status: § 2a
Tiffen
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: 205/1; 205/2; 721
Der Wehranlagenkomplex umgibt die, dem Heiligen Jakobus dem Älteren geweihte Pfarrkirche, welche als Wehrkirche ausgeführt war. Auf dem Kegel südwestlich der Kirche ist noch ein teilweise abgetragener Rundturm erhalten, der Scharten trägt. Vom Turm ziehen Mauern nach Norden und Osten, jedoch ohne Wehreinrichtung. Von der Kirchhofmauer ist nur der nördliche Teil erhalten. Hier im Norden der Kirche befand sich in der Vergangenheit der Zugang zur Kirche wie zum alten Pfarrhof. Kirchhofmauer und alter Pfarrhof bildeten einen Zwinger, der an beiden Seiten durch Tore verschließbar war und der sich vom Niveau unterhalb des Kirchhofes befindet. Vom Osttor ist der Bogen erhalten. Das Westtor war als Torturm erbaut. Von hier führte eine überdachte Freitreppe (mit seitlichen Kreuzwegbildern vermutlich aus dem 18. Jahrhundert) zum Kirchhof, der durch eine flachbogige, früher durch einen Riegelbalken versperrbare, Tür abgeschlossen war. Im Norden des Kirchhofes befindet sich ein Felsabsturz, der durch einen Mauerzug bekrönt und mit einem Dreiviertelrundturm mit Schießscharten befestigt ist. Westlich davon steht ein Rundturm, der Teil einer Toranlage mit Vorburg war.[5]
BW Datei hochladen Burgruine Tevinia und Befestigungsanlagen
ObjektID: 94715
Status: § 2a
Tiffen
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: 207; 208; 193
BW Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 68362
Status: § 2a
Tiffen
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: 722/1
Das sogenannte Tiffner Kreuz ist ein spätgotischer Nischenbildstock vom Ende des 15. Jahrhunderts. Auf dem 5eckigem Schaft sitzt der Tabernakel mit Spitzbogennischen mit Eselsrücken auf.[6] Das mit Steinplatten bedeckte Dach wird von einem Kugelknauf mit Kreuz überhöht.[7]
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margareta
ObjektID: 68363
Status: § 2a
Tiffen
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: .7
BW Datei hochladen Ansitz Weinwirth
ObjektID: 48556
Status: Bescheid
Tiffen 16
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: .1
Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus d. Ä.
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Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus d. Ä.
ObjektID: 63446
Status: § 2a
Tiffen 29
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: .47
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Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 94728
Status: § 2a
Tiffen 29
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: .49
Der ehemalige Pfarrhof befindet sich nördlich und außerhalb des Kirchhofs und ist über den Abhang vorgeschoben. Das Gebäude ist im Kern mittelalterlich und war ursprünglich von der Kirche durch eine hohe Mauer getrennt. Es bildete die nördliche Begrenzung des Zwingers. Die heutige Anlage ist hakenförmig.[4]
Ehem. Schloss Gschlosser (Gschlosser Hube) mit Kastengebäude und Speicherbau
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Ehem. Schloss Gschlosser (Gschlosser Hube) mit Kastengebäude und Speicherbau
ObjektID: 49329
Status: Bescheid
Tiffen 30
Standort
KG: Tiffen
GstNr.: .50; .51; .53/1
Hauptartikel: Gschlosser Hube
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Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[8] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Steindorf am Ossiacher See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 62.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 975.
  4. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 955.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 953.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 956.
  7. Tiffner Kreuz. kleindenkmaeler.at. Abgerufen am 3. Oktober 2012.
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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