Liste der denkmalgeschützten Objekte in Steinerkirchen an der Traun

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Steinerkirchen an der Traun enthält die fünf denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Steinerkirchen an der Traun in Oberösterreich (Bezirk Wels-Land).

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Benediktinerinnenkloster Datei hochladen Benediktinerinnenkloster
ObjektID: 117781
Status: § 2a
Kirchenplatz
Standort
KG: Steinerkirchen an der Traun
GstNr.: .12; .13; .164; 57; 51; 54/1
Ab 1950 wurde der ehemalige Pfarrhof im Laufe der Jahrzehnte zu einem Kloster ausgebaut und beherbergt heute eine Schwesterngemeinschaft von Benediktinerinnen.
Priesterkapelle Datei hochladen Priesterkapelle
ObjektID: 89684
Status: § 2a
Kirchenplatz
Standort
KG: Steinerkirchen an der Traun
GstNr.: .12
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und (ehem.) Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Martin und (ehem.) Friedhof
ObjektID: 59853
Status: § 2a
Kirchenplatz
Standort
KG: Steinerkirchen an der Traun
GstNr.: .14/1; 58
Die spätgotische, einschiffige Pfarrkirche mit leicht eingezogenem Chor besitzt einen in der Barockzeit (1741) ausgebauten Turm mit achteckigem Zwiebelhelm und achtseitiger Laterne. Der spätbarocke Hochaltar mit einem Gemälde des heiligen Martins befand sich ursprünglich in der Minoritenkirche in Wels.
Ehem. Volksschule Datei hochladen Ehem. Volksschule
ObjektID: 116543
Status: § 2a
Kirchenplatz 3
Standort
KG: Steinerkirchen an der Traun
GstNr.: .29/2
Das Alter des Hauses ist mehr als 100 Jahre. Schon in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde der Schulbetrieb aufgelassen. Heute wird das Gebäude als Ausstellungsraum genutzt.
Schloss Almegg Datei hochladen Schloss Almegg
ObjektID: 38135
Status: Bescheid
Almegg 12, 13
Standort
KG: Almegg
GstNr.: .11/1; .11/2; .12
Schloss Almegg ist eine ursprünglich in Hochburg und Vorburg gegliederte Anlage, die reich betürmt war. Das heutige Gebäude stammt überwiegend aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die Renovierung des Schlosses wird massiv mit öffentlichen Mitteln subventioniert.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Steinerkirchen an der Traun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Gerichtsbezirkes Lambach. Verlag Anton Schroll & Co., Wien 1959 (Österreichische Kunsttopographie, Band XXXIV. Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Wels II. Teil)
  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: Oberösterreich. 6. Auflage. Schroll, Wien 1977

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing