Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tobaj

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tobaj enthält die vier denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Tobaj, wobei alle Objekte nach § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche Mariae Geburt Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Mariae Geburt
ObjektID: 28839
Status: § 2a
Deutsch Tschantschendorf 900,901
Standort
KG: Deutsch Tschantschendorf
GstNr.: 8
Pfarre urkundlich seit 1700; die Kirche wurde 1807 erbaut. Einfacher klassizistischer Bau. Vor der Giebelfassade Westturm mit Spitzhelm. Einschiffiger, vierjochiger Bau mit Polygonalapsis. Platzlgewölbe zwischen Gurten auf Doppelpilastern; dreiachsige Empore. Halbrunder Triumphbogen, über der Apsis Schale mit Stichkappen. Neogotischer Hochaltar von Johann Pomper aus Güssing aus dem Jahr 1922.
Kath. Filialkirche hl. Sebastian Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Sebastian
ObjektID: 28841
Status: § 2a
Punitz 900,901
Standort
KG: Punitz
GstNr.: 244
Kath. Pfarrkirche hl. Florian Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Florian
ObjektID: 28838
Status: § 2a
Tobaj 32
Standort
KG: Tobaj
GstNr.: 1
Pfarre seit 1965. Die Kirche wurde 1868 errichtet. Einschiffiger Bau mit dreigeschossigem, vorgebauten Westturm mit Spitzhelm und eingezogenem Chor mit flachrunder Apsis. Drei Joche, Platzlgewölbe zwischen Doppelgurten auf Doppelpilastern. Dreiachsige Empore über Platzln mit vorgebauchter Brüstung; rundbogiger Triumphbogen. Im Chorjoch Tonne mit Stichkappen, in der Apsis Kappen. Der Altar stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
BW Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 50237
Status: § 2a
Tobaj 58
Standort
KG: Tobaj
GstNr.: 66/4

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Literatur

  • Friedrich Berg, Clara Prickler-Wassitzky, Hannsjörg Ubl: Dehio Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs: Burgenland. Hrsg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes mit Unterstützung der Burgenländischen Landesregierung. Verlag Anton Schroll & Co. Wien 1980. ISBN 3-7031-0493-7. 346 Seiten.

Einzelnachweise

  1. Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.