Liste der denkmalgeschützten Objekte in Villach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Villach enthält die 131 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Villach.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 63162
Status: § 2a
St. Niklas, St.Niklas-Platz
Standort
KG: Bogenfeld
GstNr.: .17/1; 247
f1
BW Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 112493
Status: § 2a
St. Niklas, St.Niklas-Platz 6
Standort
KG: Bogenfeld
GstNr.: .19/2
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 61555
Status: § 2a
Drobollach
Standort
KG: Drobollach
GstNr.: .71
Burgruine Federaun
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Burgruine Federaun
ObjektID: 34689
Status: Bescheid

Standort
KG: Federaun
GstNr.: .57/1; .57/2; .57/3; 453/2
Hauptartikel: Burgruine Federaun
f1
Datei hochladen Schrotturm
ObjektID: 34690
Status: Bescheid

seit 2012


Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Federaun
GstNr.: .57/2
Wehrturm
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Wehrturm
ObjektID: 34910
Status: Bescheid
Unterfederaun, Federauner Straße 14
Standort
KG: Federaun
GstNr.: .62
Hauptartikel: Burgruine Federaun
f1
Gasthaus Pichler, ehem. Gewerkenhaus Datei hochladen Gasthaus Pichler, ehem. Gewerkenhaus
ObjektID: 99022
Status: Bescheid
Unterfederaun, Federauner Straße 14
Standort
KG: Federaun
GstNr.: .63
Das ehemalige Gewerkenhaus ist ein achtachsiger, dreigeschoßiger Bau mit einem Speichergeschoß unter hohem Walmdach, der um 1750 errichtet wurde.[2]
Kath. Filialkirche hl. Matthäus Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Matthäus
ObjektID: 68439
Status: § 2a
Unterfederaun
Standort
KG: Federaun
GstNr.: .44
Hauptartikel: Filialkirche Federaun
f1
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena und Friedhof
ObjektID: 98873
Status: § 2a
Oberschütt
Standort
KG: Federaun
GstNr.: .19
Kath. Filialkirche hll. Philippus und Jakobus Datei hochladen Kath. Filialkirche hll. Philippus und Jakobus
ObjektID: 61836
Status: § 2a
Gratschach, Dr.Görlich-Straße
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: .67
Das Bauwerk ist eine kleine romanische Kirche mit niedrigerem quadratischen Chor, einem östlich hölzernen Dachreiter, Spitzhelm und hölzernem Vordach im Westen. Südwand und Chor weisen kleine romanische Fenster auf. Die Filialkirche ist mit einem Schindeldach gedeckt. An der südlichen Außenmauer sind zahlreiche skulptierte Bruchstücke von einem römerzeitlichen Grabbau einzementiert: Pilasterfragmente, Tritonrelief, welches in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts durch Vandalenakte (man schlug mit einem Hammer die erhabenen Teile des in ein Horn blasenden griechischen Meeresgottes ab) stark beschädigt wurde, Friesbalken mit Rankenornament, Delphinrelief, ferner ein Fragment mit einem eingeritzten Lämmchen unsicherer Datierung.
BW Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Herz-Mariae
ObjektID: 101249
Status: § 2a
Landskron, Franz-von-Assisi-Straße 11
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 911/1; 914/7
Hügelgräberfeld MichaelerteichBW Datei hochladen Hügelgräberfeld Michaelerteich
ObjektID: ArD-2-016
Status: Bescheid
Gamberg
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 739; 740; 741; 742; 745
Wegkapelle
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Wegkapelle
ObjektID: 99041
Status: § 2a
Landskron, Hochfeldstraße
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 1134
Die 1888 errichtete Wegkapelle ist eine kleiner Kapellenbau über quadratischen Grundriss mit neoklassizistischen Giebelfronten.[3]
BW Datei hochladen Schule
ObjektID: 35053
Status: Bescheid
Landskron, Ossiacher Straße 67
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 927/3
Burgruine Landskron
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Burgruine Landskron
ObjektID: 35131
Status: Bescheid
Landskron, Schloßbergweg 30
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 1068
Hauptartikel: Burg Landskron
Kriegerdenkmal neben Filialkirche hl. Andreas
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Kriegerdenkmal neben Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 99006
Status: § 2a
St. Andrä
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 1029/1
Das Kriegerdenkmal westlich der Kirche besteht aus einem Figurenfries über einem Pfeiler und einem darüber liegenden Kreuz. Das Denkmal ist mit Beres 1932 bezeichnet.[4]
Kruzifix bei der Filialkirche hll. Philippus und Jakobus Datei hochladen Kruzifix bei der Filialkirche hll. Philippus und Jakobus
ObjektID: 112497
Status: § 2a
Gratschach, Dr.Görlich-Straße
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: 785/1
Mittelgroßes Kruzifix mit ungefassten Christus.
Kath. Filialkirche hl. Michael
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Kath. Filialkirche hl. Michael
ObjektID: 63142
Status: § 2a
St. Michael
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: .39
f1
Kath. Filialkirche hl. Andreas
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Kath. Filialkirche hl. Andreas
ObjektID: 63001
Status: § 2a
St. Andrä
Standort
KG: Gratschach
GstNr.: .94
f1
Kath. Pfarrkirche Hl. Geist und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche Hl. Geist und Friedhof
ObjektID: 61945
Status: § 2a
Heiligengeist
Standort
KG: Heiligengeist
GstNr.: .21; 258/2
f1
Wegkapelle
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Wegkapelle
ObjektID: 98989
Status: § 2a
Villach, Judendorfer Straße
Standort
KG: Judendorf
GstNr.: 801
Der kleine Kapellenbau unter Schindeldach mit Dachreiter wurde 1790 erbaut und birgt im Inneren eine Kreuzigungsgruppe.[5]
Aufnahmsgebäude, Bahnhof Warmbad
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Aufnahmsgebäude, Bahnhof Warmbad
ObjektID: 100143
Status: Bescheid
Villach, Warmbader Straße 105
Standort
KG: Judendorf
GstNr.: .46
Der Bahnhof Warmbad wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Das eingeschoßige Hauptgebäude über kreuzförmigem Grundriss und schmäleren seitlichen Flanken besitzt Fachwerkauflagen.[6]
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 62469
Status: § 2a
Maria Gail, 18. November-Platz 10
Standort
KG: Maria Gail
GstNr.: .69/1; 939/2
Der sich neben der Kirche befindliche Pfarrhof ist ein hakenförmiger, zweigeschoßiger Bau des 18. Jhs mit einem Walmdach. Die zwei Rundbogenportale sowie die Fassade sind erneuert.[5]
Kath. Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau und Friedhof
ObjektID: 62468
Status: § 2a
Maria Gail
Standort
KG: Maria Gail
GstNr.: .71; 935
Hauptartikel: Wallfahrtskirche Maria Gail
Bezirksgericht
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Bezirksgericht
ObjektID: 63597
Status: Bescheid
Peraustraße 25
Standort
KG: Perau
GstNr.: .151
Das Gerichtsgebäude wurde 1927/28 von Nasimbeni und Wendler unter Einfluss des Wiener Gemeindebaustils errichtet. Der viergeschoßige Bau wird durch den Stiegenhausturm, Risalte und horizontale Bänderung gegliedert. Bei der Restaurierung 1991 wurde das äußere Erscheinungsbild der Entstehungszeit wieder hergestellt.[7]
BW Datei hochladen Villa Pirker und Treu/ehem. Villa Raditschnig
ObjektID: 100110
Status: Bescheid

seit 2012

Pestalozzistraße 29
Standort
KG: Perau
GstNr.: .101; 32/1
Wegkapelle Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 98889
Status: § 2a
Villach, Auer-v.-Welsbach-Straße
Standort
KG: Perau
GstNr.: .60/2
Bei dieser Wegkapelle handelt es sich um einen kleinen Rechteckbau mit einem klassizierenden Giebelvorbau auf toskanischen Säulen. Das Gitter bezeichnet das Jahr 1925.[8]
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 98988
Status: § 2a
Villach, Margeritenstraße
Standort
KG: Perau
GstNr.: 337/1
Dieser Nischenbildstock wurde um das Jahr 1900 errichtet.[8]
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 100125
Status: § 2a
Villach, Ossiacher Zeile 41
Standort
KG: Perau
GstNr.: 18
Der Pfarrhof Perau ist ein zweigeschoßiger, fünfachsiger Bau unter hohem Walmdach aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Fassade weist frühbarocken Stuckdekor auf. Das fünfjochige Vestibül und die Obergeschoßhalle sowie Erdgeschoßräume besitzen Stichkappentonnen aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.[7]
Wohnhaus, Perauhof Datei hochladen Wohnhaus, Perauhof
ObjektID: 100129
Status: Bescheid
Villach, Perauhof 2
Standort
KG: Perau
GstNr.: .16/3
Der Perauhof ist ein spätbiedermeierlicher, zweigeschoßiger Bau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die elfachsige Fassade ist durch einen über Treppen erreichbaren und über Pfeilerarkaden errichteten Mittelrisalit mit Frontispiz akzentuiert.[9]
Wallfahrtskirche Heiligenkreuz mit Heiligenkreuzkapelle und ehem. Friedhof
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Wallfahrtskirche Heiligenkreuz mit Heiligenkreuzkapelle und ehem. Friedhof
ObjektID: 68435
Status: § 2a
Villach, Ossiacher Zeile
Standort
KG: Perau
GstNr.: .15; 417
Hauptartikel: Heiligenkreuzkirche Villach
f1
Kath. Filialkirche hl. Georg
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Kath. Filialkirche hl. Georg
ObjektID: 63018
Status: § 2a
St. Georgen, Brunnenplatz
Standort
KG: Pogöriach
GstNr.: .37
f1
Bildstock, Weißes Kreuz
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Bildstock, Weißes Kreuz
ObjektID: 98897
Status: § 2a
Villach, Bildstöcklstraße
Standort
KG: Seebach
GstNr.: 243/12
Das sogenannte „Weiße Kreuz“ ist ein erstmals 1399 urkundlich erwähnter gotischer Pfeilerbildstock aus Stein mit einem vierseitigen Nischenaufsatz mit Zwei- und Dreipassformen, sowie einem Pyramidendach. In der nach Süden weisenden Nische befindet sich eine Kreuzigungsdarstellung mit Heiligen. Das „Weiße Kreuz“ ist ein ehemaliges Grenzkreuz.[8]
Kath. Filialkirche hl. Magdalena Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Magdalena
ObjektID: 63098
Status: § 2a
Villach, gegenüber Dr.Schärf-Straße 4a
Standort
KG: Seebach
GstNr.: .110
f1
Kath. Filialkirche hl. Leonhard Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 98868
Status: § 2a
Villach, Franz-Jonas-Straße
Standort
KG: Seebach
GstNr.: .8
f1
BW Datei hochladen Ehem. Herrenhaus der Della Grotte
ObjektID: 98999
Status: Bescheid

seit 2012

Untere Fellacher Straße 8
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .74/1
Kalvarienbergkapelle Datei hochladen Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 62606
Status: § 2a
Villach, Kalvarienbergweg
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .168
Die Kalvarienberganlage mit Kapelle wurde 1670 errichtet und 1673 geweiht. Das Kapellenschiff besitzt eine Felderdecke mit Rosetten aus dem 17. Jahrhundert, der Chor mit 5/8-Schluss eine Tonne mit Stichkappen. Der Hochaltar stammt aus dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts. Die beiden Seitenaltäre sind mit 1670 bezeichnet. Die Kalvarienbergstationen sind mit Reliefs ausgestattet, die mit Ugowitzer 1975 bezeichnet sind.[10]
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Wehrkirchhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Wehrkirchhof
ObjektID: 63628
Status: § 2a
Villach, Kirchensteig
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: 1115/2
f1
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 98990
Status: § 2a
Villach, Kirchensteig
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: 1115/2
Das Kriegerdenkmal wurde in der Zwischenkriegszeit errichtet. Über einem mehrzonigen Sockel steht ein Obelisk mit Inschriftentafeln für die Gefallenen beider Weltkriege.[5]
BW Datei hochladen Gewerkenhausanlage und Kapelle
ObjektID: 68187
Status: Bescheid
Villach, Obere Fellacher Straße 5
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .115/3; .115/2; 616/1
Die Liegenschaft war im 17. Jahrhundert im Besitz der Gewerken Josef und Caesar Monte del Gambro und ab 1640 im Besitz der Grafen von Grotta. 1846 wurde über der Bausubstanz des 16. Jahrhunderts durch Anna Obersteiner ein dreigeschoßiges, fünfachsiges, repräsentatives Biedermeierstöckl mit mächtigem Walmdach errichtet. Die klassizistisch-biedermeierliche Fassade ist mit Kolosalpilaster und Plattenstilelementen gegliedert. Das Haus hat ein bemerkenswertes Säulenstiegenhaus. In den südöstlichen Kellerräumen hat sich mit einem Stichkappentonnen-Gewölbe, einem Kreuzgewölbe mit aufgeputzten Graten, einem Rundbogenportal mit abgefastem Steingewände sowie Putzen gotische Bausubstanz aus dem 15./16. Jahrhundert erhalten.

Im Garten steht südwestlich des Herrenhauses ein eingeschoßiges, mit Flachdach gedecktes Gartenhaus mit Säulenportikus an der Westfassade. Das Innere ist in Form einer Rotunde gestaltet: ein Ring von acht ionischen Säulen trägt eine Kuppel. In die Stützmauer ist eine ädikulaartige Kapelle mit Vordach auf toskanischen Säulen integriert.[10]

Hensel-Kaserne Datei hochladen Hensel-Kaserne
ObjektID: 99021
Status: § 2a
Villach, Obere Fellacher Straße 64
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .151
Die Henselkaserne, ein monumentaler Rechtecksbau unter hohem Walmdach, mit seichtem Mittelrisalit mit Rustikaportal, wurde 1860 erbaut. Die Erdgeschoßräume besitzen Platzlgewölbe.[10]
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 115288
Status: § 2a
Villach, Schloßgasse 1
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: 1354/3
Schloss Mörtenegg/Dinzlschloss
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Schloss Mörtenegg/Dinzlschloss
ObjektID: 35035
Status: Bescheid
Villach, Schloßgasse 4, 11
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .1/1; .25; 1424; 1423/2; .26
Hauptartikel: Schloss Mörtenegg
f1
BW Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 98992
Status: § 2a
Villach, Schmalgasse 17
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: 1203/2
Das Kriegerdenkmal ist eine monumentale Plastik einer trauernden Mutter über einem toten Soldaten, die 1953 von Josef Dobner geschaffen wurde.[11]
Aufbahrungshalle und Krematorium im Waldfriedhof
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Aufbahrungshalle und Krematorium im Waldfriedhof
ObjektID: 35041
Status: Bescheid
Villach, Schmalgasse 17
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .505; .506
Das Krematorium wurde 1952/53 von Erich Boltenstern in klaren kubistischen Formen unter flachen Walmdächern errichtet.[11]
Portal und Kapelle des Friedhofes Datei hochladen Portal und Kapelle des Friedhofes
ObjektID: 98993
Status: Bescheid
Villach, St.Martiner-Straße 54
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .224; 1048/7
Die Friedhofsanlage steht auf schmalem Grundstück. Der 1894/95 errichtete Portalbau mit Kreuzgratgewölbe und klassizierender Giebelfront steht in einer Achse mit der Friedhofskapelle vom Ende des 19. Jahrhunderts.[11]
Kapelle hl. Michael/ehem. Beinhaus
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Kapelle hl. Michael/ehem. Beinhaus
ObjektID: 98880
Status: § 2a
Villach, Kirchweg
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .39
f1
Kath. Filialkirche hl. Thomas Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Thomas
ObjektID: 62605
Status: § 2a
Villach, Obere Fellach
Standort
KG: St. Martin
GstNr.: .175
Hauptartikel: Filialkirche Obere Fellach
f1
Evang. Pfarrkirche
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Evang. Pfarrkirche
ObjektID: 98877
Status: § 2a
St. Ruprecht, St.Ruprechter-Platz
Standort
KG: St. Ruprecht
GstNr.: .3
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Reste des ehem. Kirchhofes Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Ruprecht und Reste des ehem. Kirchhofes
ObjektID: 63216
Status: § 2a
St. Ruprecht, St.Ruprechter-Platz
Standort
KG: St. Ruprecht
GstNr.: .1; 31/1
f1
Ziegelgitter-Stadel
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Ziegelgitter-Stadel
ObjektID: 98994
Status: § 2a
St.Ruprecht, St.Ruprechter-Platz 30
Standort
KG: St. Ruprecht
GstNr.: .11/1
BW Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margaretha
ObjektID: 61884
Status: § 2a
Großvassach, Feuerwehrweg
Standort
KG: Vassach
GstNr.: .61
Bauernhaus, Binder-Keusche
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Bauernhaus, Binder-Keusche
ObjektID: 99043
Status: Bescheid
Großvassach, Ruprechter Weg 11
Standort
KG: Vassach
GstNr.: 251
Die Binderkeusche wurde erstmals 1806 als neu erbaut erwähnt. Sie besteht aus zwei, in gleicher Firstrichtung angeordneten, direkt aneinandergestellten Giebelbauten mitunterschiedlichen Trauf- und Firsthöhen. Das Wohngebäude ist ein zweigeschoßiger in Blockbau- bzw. Ständerbauweise errichteter Bau mit zweigeteiltem Grundriss in beigen Geschoßen. Das Wirtschaftsgebäube besteht aus einem auf Mauerpfeilern aufruhendem, in Ständerbauweise errichteten Scheunengeschoß und dem zwischen Pfeilern gelegenen, einst offenen Untergeschoß, das nachträglich als Stall diente.[12]
BW Datei hochladen Kruzifix
ObjektID: 98861
Status: § 2a
Vassach
Standort
KG: Vassach
GstNr.: 54/6
Kath. Filialkirche, Bergkirche hl. Oswald Datei hochladen Kath. Filialkirche, Bergkirche hl. Oswald
ObjektID: 61878
Status: § 2a
Oswaldiberg
Standort
KG: Vassach
GstNr.: .1
Hauptartikel: Oswaldiberg
f1
Bank für Kärnten und Steiermark/ehem. Österreichische Nationalbank Villach Datei hochladen Bank für Kärnten und Steiermark/ehem. Österreichische Nationalbank Villach
ObjektID: 100117
Status: Bescheid
10. Oktober-Straße 18
Standort
KG: Villach
GstNr.: .216/2
Das dreiseitig freistehende, dreigeschoßige Bankgebäude wurde 1911/12 von Josef Willroider in üppigen neobarocken Formen errichtet.[7]
Rathaus Datei hochladen Rathaus
ObjektID: 35051
Status: Bescheid
Villach, 10. Oktober-Straße 1
Standort
KG: Villach
GstNr.: .233; .236
Das Rathaus wurde 1950/51 nach Plänen von Karl Hayek an der Stelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Khevenhüller Stadtpalais errichtet. Die Fassaden des platzbildenden und multifunktionalen dreigeschoßigen Baus haben die schlichte Formensprache der Nachkriegszeit. Das Diamantportal und mehrere Kapitelle des alten Khevenhüller-Palais aus dem 16. Jahrhundert wurden in die Gestaltung miteinbezogen. 1987 wurde der Paracelsussaal umgestaltet. 1995 wurde das Rathaus durch einen sechsgeschoßigen, gestaffelten Bau von Gernot Kulterer erweitert, das Obergeschoß ist zum Teil gestelzt.[9]
Villa
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Villa
ObjektID: 100119
Status: Bescheid
Villach, 10. Oktober-Straße 17
Standort
KG: Villach
GstNr.: .466
Die Villa wurde im Stil der Neorenaissance erbaut.
Ehem. Direktionsgebäude der ÖBB Datei hochladen Ehem. Direktionsgebäude der ÖBB
ObjektID: 68437
Status: Bescheid
Villach, 10. Oktober-Straße 20
Standort
KG: Villach
GstNr.: .556
Das Direktionsgebäude der ÖBB wurde zwischen 1898 und 1900 von Georg Horčička errichtet. Der monumentale, späthistoristische Bau mit Risalitgliederung wird an der Hauptfront durch korinthische Kolossal-Halbsäulen und reiche Neo-Renaissancegliederung akzentuiert.[7]
Villa Datei hochladen Villa
ObjektID: 100120
Status: Bescheid
Villach, 10. Oktober-Straße 22
Standort
KG: Villach
GstNr.: 389/3
Die Ende des 19. Jahrhunderts im Stile der Neorenaissance errichtete Villa ist durch Risalit, Eckturm und Erker gegliedert.[7]
Villa Datei hochladen Villa
ObjektID: 100122
Status: Bescheid
Villach, 10. Oktober-Straße 24
Standort
KG: Villach
GstNr.: .540; 361/4
Die um 1900 errichtete Villa ist durch Risalite, Giebel, Erker und Turmaufbauten mit Mansarddächern abwechslungsreich gegliedert.[7]
Postgebäude
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Postgebäude
ObjektID: 46559
Status: Bescheid
Villach, 8. Mai-Platz 2
Standort
KG: Villach
GstNr.: .1059
Das Postamt wurde 1929-30 errichtet und wird dem Otto-Wagner-Schüler Leopold Hoheisel zugeschrieben. Der viergeschoßige Bau über winkelförmigem Grundriss wird durch additive Fensterreihung und Gesimse gegliedert. An der Nordfassade ist ein stilisierter Steinadler im Stil des Expressionismus der Zwischenkriegszeit angebracht. Das Gebäude wurde 1967/70 durch einen viergeschoßigen Zubau mit Rasterfassade nach Plänen von Arthur Kopr und Johann Telsnig erweitert. Im Foyer ist ein Wandrelief in Email und Naturstein vom Anfang der 1990er Jahre angebracht (Entwurf: Petutschnig; Ausführung: Hans Hiesberger).[13]
Evang. Pfarrkirche A. B. und Pfarrhaus
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Evang. Pfarrkirche A. B. und Pfarrhaus
ObjektID: 98883
Status: § 2a
Villach, Adalbert-Stifter Straße 21
Standort
KG: Villach
GstNr.: 552/2; 556/32
f1
Hauptbahnhof Villach
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Hauptbahnhof Villach
ObjektID: 6882
Status: Bescheid
Villach, Bahnhofplatz 1
Standort
KG: Villach
GstNr.: .356/1
Hauptartikel: Villach Hauptbahnhof
f1
Magazin der Reiter-Kaserne
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Magazin der Reiter-Kaserne
ObjektID: 34913
Status: Bescheid
Villach, Brauhausgasse 16
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1158
Die Reiterkaserne ist ein ehemaliges Miliärverpflegsmagazin bestehend aus dem ehemaligen Bäckerei- und Bettendepotgebäude sowie dem anschließenden Magazinbau, der ursprünglich als Haferdepot diente. Bei dem Kasernenareal handelt es sich um ein unverfälscht erhaltenes Ensemble ärarischer Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts.[14]
Burg mit Kapelle
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Burg mit Kapelle
ObjektID: 63564
Status: § 2a
Villach, Burgplatz 1
Standort
KG: Villach
GstNr.: .9
Hauptartikel: Burg Villach
f1
Reiter-Kaserne
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Reiter-Kaserne
ObjektID: 34914
Status: Bescheid
Villach, Fabriksteig 3
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1158
Die Reiterkaserne ist ein ehemaliges Miliärverpflegsmagazin bestehend aus dem ehemaligen Bäckerei- und Bettendepotgebäude sowie dem anschließenden Magazinbau, der ursprünglich als Haferdepot diente. Bei dem Kasernenareal handelt es sich um ein unverfälscht erhaltenes Ensemble ärarischer Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts.[14]
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 127673
Status: Bescheid
Villach, Gerbergasse 3
Standort
KG: Villach
GstNr.: .324/1
Das Haus wurde um 1910 im Jugendstil erbaut. Es ist mit Zöpfen und geometrischem Keramikdekor geschmückt.[14]
Persönlichkeitsdenkmal Hanns Gasser Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Hanns Gasser
ObjektID: 98892
Status: § 2a
Villach, Hans-Gasser-Platz
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1080/2
Das Denkmal für Hanns Gasser wurde 1869 von Josef Messner geschaffen und 1871 in Villach aufgestellt. Das Denkmal wurde 1995 restauriert. Eine Kopie der Statue steht in der Gassergasse Nr. 19 in Wien.[5]
Kandolini-Haus/Palazzo Candolini Datei hochladen Kandolini-Haus/Palazzo Candolini
ObjektID: 34911
Status: Bescheid
Villach, Hans-Gasser-Platz 3
Standort
KG: Villach
GstNr.: .175/1
Das Candolini-Haus wurde 1890 von A. C. Candolini im Stil des Späthistorismus erbaut. Das Haus besteht aus einem viergeschoßigen Vordergebäude und zweigeschoßige Hintergebäude, die U-förmig einen Hof umschließen. Die siebenachsige Putzfassade wird durch freistehende Säulen, Pilaster, Baluster, weit ausladende Gesimse und tief geschnittene Putzquaderungen sehr plastisch gegliedert. In der Mittelachse der Seitenrisalite und beiderseits des mittleren Balkons im dritten Obergeschoß stehen vier große Marmorstatuen mit Darstellung der Musen.[14]
Rüsthaus der ehem. Hauptfeuerwache Datei hochladen Rüsthaus der ehem. Hauptfeuerwache
ObjektID: 48707
Status: Bescheid
Villach, Hans-Gasser-Platz 5, 6a
Standort
KG: Villach
GstNr.: .176
Die ehemalige Hauptfeuerwache wurde 1890 von Ludwig Walter im Stil des Historismus errichtet. Der freistehende monumentale dreigeschoßige Bau besitzt einen übergiebelten Mittelrisalit und einen Dachreiter. Der markante, sehr repräsentativ gestaltete Schlauchtrockenturm ist mit einem Zeltdach bekrönt.[14]
Hotel Goldenes Lamm
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Hotel Goldenes Lamm
ObjektID: 40408
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 1
Standort
KG: Villach
GstNr.: .280
Das Haus stammt im Kern aus dem 15./17. Jahrhundert, die Fassade aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Im langgestreckten Innenhof befindet sich an der West– und Nordseite ein dreigeschoßiger Arkadengang aus dem 17. Jahrhundert, der im Obergeschoß verbaut ist. Das Zentrum des älteren westlichen Haustraktes bildet die um 1500 entstandene, breite Einfahrtshalle mit Tonnengewölbe und spitzen Stichkappen. Nördlich schließt ein fast quadratischer Raum mit einem über einer Mittelsäule errichteten Netzrippengewölbe an. An der Säule sind vier Wappentartschen, Steinmetzzeichen und die Jahreszahl 1524 zu sehen.[15]
Bürgerhaus, ehem. Fleischerei Ofner
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Bürgerhaus, ehem. Fleischerei Ofner
ObjektID: 34916
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 11
Standort
KG: Villach
GstNr.: .275
Das Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade mit Mittelrisalit wurde um 1800 geschaffen. Das spätsecessionistische Geschäftsportal wurde nach Plänen von Oskar Schober 1927 hinzugefügt. Die Eingangshalle besitzt eine Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert. Rechts ist eine Bauinschrift des Arztes und Humanisten Erhardus Hedeneccius von 1579 angebracht. Die ehemaligen Arkaden im Innenhof wurden umgebaut. 1987 wurde an der Hinterfassade die secessionistische Farbigkeit wieder hergestellt.[16]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34917
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 12
Standort
KG: Villach
GstNr.: .77
Das Bürgerhaus mit historistischer Fassadierung aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Im kleinen Innenhof ist ein dreigeschoßiger Arkadenhof von 1612. Die Fensterbekrönung mit Kompositgiebel stammt aus dem 18. Jahrhundert.[16]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34918
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 13
Standort
KG: Villach
GstNr.: .274
Das Neumannhaus ist ein dreigeschoßiger, dreiachsiger Bau aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Fassade mit Mittelerker wurde am Ende des 19. Jahrhunderts im Neurenaissancestil hinzugefügt. Der ältere Teil des Hauses ist der Hoftrakt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. An der Hoffassade ist ein großes Doppeladlerwappen von 1575 angebracht, darüber ist ein Doppelfenster. Im Obergeschoß befindet sich eine Halle mit Rippengewölbe, marmornen Kopfkonsolen und Wandfeldern mit acht Landschaftsdarstellungen.[16]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34919
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 14
Standort
KG: Villach
GstNr.: .78
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit erneuerter Fassade und Kern aus dem 15. Jahrhundert. Das anschließende Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Säulenarkaden werden modern überdeckt. Im Erdgeschoß befinden sich Reste eines spätgotischen steilen Kreuzgratgewölbe bzw. in der ehemaligen Hauskapelle ein Kreuzgratgewölbe auf toskanischer Steinsäule. Das Haus hat zur Karlgasse hin Zwillingsfenster.[16]
Bürgerhaus, Paracelsushof
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Bürgerhaus, Paracelsushof
ObjektID: 34920
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 18
Standort
KG: Villach
GstNr.: 4
Der Paracelsiushof ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit schlichter, historistischer Fassadierung aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhundert. Der Innenhof mit Säulenarkaden über zwei Geschoße stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Durchgang zur Seilergasse wird von einem Tonnengewölbe überspannt. An der südlichen Innenhofwand sind Bildnismedaillons des Theophastus Paracelsus und seines Vaters Wilhelm Bombast von Hohenheim angebracht, die 1940/42 von Sepp Dobner geschaffen wurden.[16]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34921
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 19
Standort
KG: Villach
GstNr.: .266
Das Bürgerhaus ist ein dreigeschoßiger, siebenachsiger Bau mit erneuerter Fassade und rundbogigen Rustikaportal mit der Bezeichnung 1612. Der Hof besitzt eine dreigeschoßige Säulenarkade auf toskanischen Säulen.[16]
Bürgerhaus, Hirscheggerhof Hoftrakt
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Bürgerhaus, Hirscheggerhof Hoftrakt
ObjektID: 35039
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 20
Standort
KG: Villach
GstNr.: .92/1; .92/2
Hinter dem modernen Straßentrakt, der 1950 nach Bombenschaden wiederaufgebaut wurde, verbirgt sich ein Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts mit dreigeschoßiger kreuzgratgewölbter Säulenarkade auf toskanischen Säulen.[17]
Dreifaltigkeitssäule
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Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 68417
Status: § 2a
Villach, bei Hauptplatz 22
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1078/1
Die Dreifaltigkeitssäule besteht aus einem kastenartigen Unterbau mit hoher Säule und bekrönenden Figuren der heiligen Dreifaltigkeit. Am Sockel stehen die Statuen einer Maria Immaculata und der heiligen Florian und Rochus. Unter der Madonna ist eine Inschrift mit dem Chronogramm 1739. Die Säule ist wahrscheinlich ein Werk von Franz Bettini.[5]
Hotel Post
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Hotel Post
ObjektID: 34923
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 26
Standort
KG: Villach
GstNr.: .96
Hauptartikel: Hotel Post
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34924
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 28
Standort
KG: Villach
GstNr.: .97
Das Bürgerhaus ist ein dreigeschoßiger, achtachsiger Bau, der im Kern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts stammt. Die Fassade wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erneuert. Das Portal trägt die Bezeichnung J.B.E. 1829 und wurde 1994 umgebaut. Das Haus besitzt an der Hofseite Säulenarkaden. Die Räume im Erdgeschoß sind mit Stichkappentonnen und sternförmig aufgeputzten Graten, bzw. Schlingrippen ausgestattet.[18]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 34915
Status: Bescheid
Villach, Hauptplatz 7
Standort
KG: Villach
GstNr.: .277
Das Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert, die Fassade des elfachsigen, dreigeschoßigen Hauses aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. In den beiden Obergeschoßen sind je zwei dreiteilige Renaissancefester zu sehen. Der Sternbalkon ruht auf Konsolen. Das gotische Maßwerksfenster wurde 1950 freigelegt. Die Eingangshalle stammt aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die kreuzgratgewölbten Pfeilerarkaden im Innenhof aus dem 16./17. Jahrhundert.[16]
Ansitz Markushof/Hauptgebäude Datei hochladen Ansitz Markushof/Hauptgebäude
ObjektID: 40592
Status: Bescheid
Villach, Italiener Straße 38
Standort
KG: Villach
GstNr.: .197
Der Markushof wurde um 1700 errichtet und Ende des 18. Jahrhunderts umgestaltet. Das zweigeschoßige Gebäude mit mächtigen Walmdach ist im äußeren Erscheinungsbild klassizistisch und im Kern barock. Die Fassade wird durch die übergiebelte Mittelachse gegliedert. Das gartenseitige Obergeschoß hat eine platzlgewölbte Arkade auf toskanischen Säulen. Das Haus wurde 1988 für die Evangelische Superintendentur adaptiert.[19]
Lutschounig-Kaserne/Stabsgebäude
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Lutschounig-Kaserne/Stabsgebäude
ObjektID: 34925
Status: § 2a
Villach, Italiener Straße 47
Standort
KG: Villach
GstNr.: .505
Das Stabsgebäude der Lutschounig-Kaserne ist ein 1888/89 errichteter, freistehender zweigeschoßiger Bau mit Mittel- und Eckrisaliten. Die Mittelrisalit ist durch drei rundbogige Portale und Fenster akzentuiert. In der Mittelakrade steht eine Porträtbüste von Kaiser Franz Joseph I. von 1908.[19]
Beamtenwohnhaus
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Beamtenwohnhaus
ObjektID: 63590
Status: Bescheid
Villach, Jakominirain 1, 3, 5
Standort
KG: Villach
GstNr.: .763/1; .763/2; .763/3
Das langgestreckte, freistehende viergeschoßige Gebäude wurde 1910 von der k. und k. Staatsbahndirektion Villach in späthistorischen-secessionistischen Formen errichtet. Der Mittelrisalit ist von Attika und kuppeligem Dach überhöht, die Rückseite durch Stiegenhausrisalite rhythmisiert.[19]
Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Joseph II. Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal Kaiser Joseph II.
ObjektID: 98893
Status: § 2a
Villach, Kaiser-Josef-Platz
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1078/30
Das Denkmal zeigt Kaiser Josef II. das Toleranzpatent haltend. Der Entwurf der Statue stammt von Josef Messner, der Entwurf des Sockels von Theophil Hansen und die Ausführung von Karl Kundmann. Das Denkmal wurde 1888 in Villach aufgestellt und 1999 restauriert.[5]
Bürgerhaus, Thurnerhof
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Bürgerhaus, Thurnerhof
ObjektID: 34926
Status: Bescheid
Villach, Kaiser-Josef-Platz 7
Standort
KG: Villach
GstNr.: .71/1
Der Thurnerhof ist ein aus zwei Häusern zusammengesetztes Eckhaus, das im Kern aus dem 15.-16. Jahrhundert stammt. In der von der Karlgasse zugänglichen, spätgotischen Eingangshalle befindet sich eine Mittelsäule mit Steinmetzzeichen.[19]
Volksschule I und Volksschule II Datei hochladen Volksschule I und Volksschule II
ObjektID: 63565
Status: § 2a
Villach, Khevenhüllergasse 16
Standort
KG: Villach
GstNr.: .243/2
Die Volksschule ist ein freistehender, dreigeschoßiger Bau über U-förmigem Grundriss, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Der neomanieristische Schulbau ist durch Eckrisalite und Gesimsbänder gegliedert.[19]
Hauptstadtpfarrkirche hl. Jakob d. Ä. mit Rampe im Osten und Norden
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Hauptstadtpfarrkirche hl. Jakob d. Ä. mit Rampe im Osten und Norden
ObjektID: 63592
Status: § 2a
Villach, Kirchenplatz 12
Standort
KG: Villach
GstNr.: .124; .125/1
Hauptartikel: St. Jakob
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 98896
Status: § 2a
Villach, Kirchenplatz 12
Standort
KG: Villach
GstNr.: .124
Das Kriegerdenkmal wurde 1918-24 von Karl Maria Kerndle geschaffen. Es hat die Form einer monumentalen Schwertspitze mit reliefierten Eichenlaub, Adler, Stadtwappen und Schwert vor einer Giebelwand.[5]
Pfarrhof St. Jakob Datei hochladen Pfarrhof St. Jakob
ObjektID: 68427
Status: § 2a
Villach, Kirchenplatz 8
Standort
KG: Villach
GstNr.: .123/1; .123/2
Gasthaus, Cling-Haus
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Gasthaus, Cling-Haus
ObjektID: 34931
Status: Bescheid
Villach, Lederergasse 15
Standort
KG: Villach
GstNr.: .68/1
Das zweigeschoßige, dreiachsige Cling-Haus ist ein in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichteter Bau mit erneuerter Fassade. Die Einfahrt des ehemaligen Brauhaus ist mit einer Stichkappentonne ausgestattet. Die zweigeschoßigen Pfeilerarkaden im Innenhof sind im Obergeschoß verbaut.[20]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 37485
Status: Bescheid
Villach, Lederergasse 24
Standort
KG: Villach
GstNr.: .38
Das ehemalige sechsachsige und zweigeschoßige Haus wurde 1991/92 aufgestockt. Das Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und hat ein Steingewändeportal aus dem 16. Jahrhundert. An der Hofseite besitzt das Haus im Erdgeschoß Pfeilerarkaden und im Obergeschoß Säulenarkaden.[20]
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34932
Status: Bescheid
Villach, Lederergasse 30
Standort
KG: Villach
GstNr.: .35
Das zweigeschoßige, vierachsige Bürgerhaus mit erneuerter Fassade stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Die Räume im Erdgeschoß haben Stichkappentonne bzw. ein Kreuzgratgewölbe auf einer Mittelsäule. Das Haus wurde 1987 bei einem Umbau aufgestockt.[20]
Parkhotel
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Parkhotel
ObjektID: 34985
Status: Bescheid
Villach, Moritschstraße 2
Standort
KG: Villach
GstNr.: .226
Das Parkhotel wurde zwischen 1909 und 1911 von L. Fiedler erbaut. Der monumentale, fünfgeschoßige, über rechteckigem Grundriss errichtete Bau ist von historisierenden und secessionistischen Formen geprägt. Die durch den neunachsigen Mittelrisalit und vorgezogene Seitenflügel gegliederte Nordfassade ist durch einen atlantenartigen Vorbau mit Doppelsäulenstellung und seitlichen Auffahrtsrampen akzentuiert. Die Südfassade hat durch die über alle Achsen und Geschoße reichende Loggien, die teilweise mit Schmiedeeisen oder Steinbrüstungen ausgestattet sind, den Charakter eines Kurhotels. In der parkartigen Anlage im Süden steht ein Brunnen mit Brunnenfigur. Das ehemalige Hotelgebäude wurde 1998 nach einem Brand wieder instand gesetzt.[20]
BW Datei hochladen Anstaltskapelle des Landeskrankenhauses
ObjektID: 31274
Status: Bescheid
Villach, Nikolaigasse 43
Standort
KG: Villach
GstNr.: 847/3
Die Krankenhauskapelle wurde 1913-1914 errichtet und erst nach dem Ersten Weltkrieg endgültig fertiggestellt. Der kleine Bau im Heimatstil besitzt ein Walmdach mit Dachreiter und eine niedrigere Vorhalte mit seitlichen Rundtürmchen. Im Gegensatz zur reichen Gliederung des Baukörpers außen, herrscht im Inneren mit einem rechteckigen Saalraum und einem korbbogigen Altarraum eine klare Raumauffassung. 1996/96 erfolgte eine Neugestaltung des Innenraums durch Giselbert Hoke.[21]
Stadtpfarrkirche St. Nikolai und Franziskanerkloster
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Stadtpfarrkirche St. Nikolai und Franziskanerkloster
ObjektID: 63609
Status: § 2a
Villach, Nikolaiplatz 1
Standort
KG: Villach
GstNr.: .387; .388; .1021
Hauptartikel: Franziskanerkloster Villach

Hauptartikel: Nikolaikirche Villach
Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium-Altbauteil Datei hochladen Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium-Altbauteil
ObjektID: 128857
Status: Bescheid
Villach, Peraustraße 10, 12
Standort
KG: Villach
GstNr.: 384/4
Das Peraugymnasium ist ein 1872 von Horky im streng historistischen Stil errichteter Monumentalbau, der durch leicht überhöhte Risalite gegliedert ist.[7]
Hauptartikel: Peraugymnasium
Villa Aichelberg Datei hochladen Villa Aichelberg
ObjektID: 112527
Status: Bescheid
Villach, Peraustraße 15
Standort
KG: Villach
GstNr.: 410/5
Die Villa des Späthistorismus wurde um 1890 erbaut.[7]
Villa Datei hochladen Villa
ObjektID: 112528
Status: Bescheid
Villach, Peraustraße 17
Standort
KG: Villach
GstNr.: .459
Die Villa des Späthistorismus wurde um 1890 erbaut.[7]
Villa Meyer
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Villa Meyer
ObjektID: 100109
Status: Bescheid
Villach, Pestalozzistraße 18
Standort
KG: Villach
GstNr.: .1006
Die Villa Meyer wurde 1929 nach Plänen von Rudolf Truska erbaut. Die kubische Form wird durch Risalit und einen in die Dachzone einschneidenden Erkerturm aufgelockert.[9]
Richard-Wagner-Schule Datei hochladen Richard-Wagner-Schule
ObjektID: 112534
Status: § 2a
Villach, Richard-Wagner-Straße 19, 21
Standort
KG: Villach
GstNr.: 347/18
Die Richard-Wagner-Schule wurde 1907/1908 von Josef Willroider (Nr. 21), bzw. 1911 von Leopold Führer (Nr. 19) erbaut.[9]
Alte Kelag/HBLA für wirtschaftliche Berufe
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Alte Kelag/HBLA für wirtschaftliche Berufe
ObjektID: 35032
Status: Bescheid
Villach, Richard-Wagner-Straße 8, 10
Standort
KG: Villach
GstNr.: 353/32
Die Alte Kelag wurde 1911/12 als Villacher Direktion der Kelag von Otto Wagners Schüler Leopold Führer erbaut, bzw. 1922 nach Kriegsschaden nach Plänen Führers Plänen wiederaufgebaut. Der dreigeschoßige Bau wird durch Risalit gegliedert. 1996/97 wurde das Gebäude nach Plänen von Gernot Kulterer für Schulzwecke umgebaut.[9]
Ehem. Widmann'sches Konvikt
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Ehem. Widmann'sches Konvikt
ObjektID: 35033
Status: Bescheid
Villach, Ringmauergasse 3
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1176
Das Widmann‘sche Konvikt geht auf eine Stiftung von Johann Abundius Widmann-Rezzonico im Jahre 1887 zurück. Das freistehende, zweigeschoßige Gebäude wurde nach Plänen von Rudolf Müller errichtet. Das Haus unter einem Walmdach mit vorgezogener Traufe wird durch einen Mittelrisalit mit Attikagiebel gegliedert. Das Riefeldekor in secessionistischen Formen ist von der Schule Otto Wagner geprägt.[22]
Ausstellungsbau mit Kärntner Relief
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Ausstellungsbau mit Kärntner Relief
ObjektID: 63599
Status: § 2a
Villach, Robert-Stolz-Straße 5
Standort
KG: Villach
GstNr.: .838
Der Ausstellungsbau für das „Kärntner Relief“ wurde von Leopold Führer in der Zwischenkriegszeit erbaut. Außen ist das Gebäude vom tief gezogenen Mansarddach bestimmt, innen vom offenen Dachstuhl und der umlaufenden Holzgalerie.[6]
Ehem. Stadtbefestigungsturm Datei hochladen Ehem. Stadtbefestigungsturm
ObjektID: 35038
Status: Bescheid
Villach, Schanzgasse 3
Standort
KG: Villach
GstNr.: .142/1; 1078/34
Der Turm ist der Rest der 1233 erbauten, 1348 verstärkten und um 1810 abgetragenen Stadtmauer.[6]
Portalanlage des Zentralfriedhofes
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Portalanlage des Zentralfriedhofes
ObjektID: 34984
Status: Bescheid
Villach, St.Magdalener Straße 20
Standort
KG: Villach
GstNr.: .593
Die Portalanlage des Zentralfriedhofes ist eine dreitürige, neogotische Anlage vom Ende des 19. Jahrhundert. Der kapellenartige Mittelteil ist durch einen krabbenbesetzen Wimperg und einen polygonalen Dachreiter überhöht. Die im Inneren kreuzrippengewölbte Portalanlage wird von halbrunden Seitentrakten und rechteckigen Verwaltungsbauten flankiert.[11]
Aufnahmsgebäude Villach Westbahnhof
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Aufnahmsgebäude Villach Westbahnhof
ObjektID: 63613
Status: Bescheid
Villach, Steinwenderstraße 2, 4
Standort
KG: Villach
GstNr.: .788
Das Aufnahmegebäude des Villacher Westbahnhofs wurde 1908 nach Plänen von Hans Granichstaedten im Jugendstil errichtet und hat seinen ursprünglichen architektonischen Charakter bewahrt. Es handelt sich um einen langgestreckten ein– bis zweigeschoßigen Baukörper, bei dem sich in der Mittelachse die überhöhte, original erhaltene Bahnhofshalle befindet. Die gesamten Fassaden und Bauteile sind vom charakteristischen Dekor des späten Jugendstils geprägt. Das Bahnsteigdach ruht auf Gusseisensäulen.[8]
Bürgerhaus, Beamtenwohnhaus
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Bürgerhaus, Beamtenwohnhaus
ObjektID: 63611
Status: Bescheid
Villach, Tiroler Straße 6
Standort
KG: Villach
GstNr.: .765
Das Gebäude wurde 1910 von der k. und k. Staatsbahndirektion als Beamtenwohnhaus errichtet. Das langgestreckte, dreigeschoßige Haus zeigt späthistoristisch-secessionistische Formen und besitzt an den Stirnseiten Holzloggien.[6]
Villa Egger
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Villa Egger
ObjektID: 36717
Status: Bescheid
Villach, Völkendorfer Straße 4, 4a
Standort
KG: Villach
GstNr.: .181/1
Die Villa Egger ist eine 1904 vermutlich nach Plänen von Hecke errichtete dreigeschoßige secessionistische Villa mit dominantem Eckturm, durch Attika überhöhten Mittelachsen und einem von einem Atlanten getragenen Balkon.[6]
Volksschule
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Volksschule
ObjektID: 35042
Status: Bescheid
Villach, Walter-v.-d.Vogelweide-Park 1
Standort
KG: Villach
GstNr.: .743
Die Volksschule wurde 1905 von Josef Willroider nach Plänen von Fritz Rupp im Heimatstil errichtet. Der dreigeschoßige Bau mit dominanten, vorgezogenen Walmdächern und verbretterten Giebeln hat um ein Geschoß erhöhte Seitenrisalte.

Das Vestibül ist mit neobarocken-secessionistischen Stuckdekor ausgestattet, das Stiegenhaus mit bemerkenswerten Gittern.[6]

Bürgerhaus, Six-Haus
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Bürgerhaus, Six-Haus
ObjektID: 63595
Status: Bescheid
Villach, Weißbriachgasse 6
Standort
KG: Villach
GstNr.: .99
Das Six-Haus ist ein zweigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit Attikageschoß und stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Einfahrt besitzt ein Netzgratgewölbe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.[6]
Musikschule
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Musikschule
ObjektID: 35044
Status: Bescheid
Villach, Widmanngasse 12
Standort
KG: Villach
GstNr.: .8/1
Das Gebäude der Musikschule wurde von 1566 bis 1616 errichtet, die Fassade im zweiten Viertel des 19. Jahrhundert erneuert. Die fünfjochige Halle ist von einer Stichkappentonne überwölbt. Der Innenhof besitzt auf drei Seiten kreuzgratgewölbte Säulenarkaden über zwei Geschoße. Der linke Flügel wurde 1946/47 nach Kriegsbeschädigung rekonstruiert.[23]
Immaculatasäule Datei hochladen Immaculatasäule
ObjektID: 98886
Status: § 2a
Villach, bei Widmanngasse 20
Standort
KG: Villach
GstNr.: 1078/29
Die Maria-Immaculata-Säule besteht aus einem Postament, darauf einer kurze Säule und einer Marienfigur. Die Statue stammt aus derselben Werkstatt (Franz Bettini, bzw. Wittini) wie die Dreifaltigkeitsäule am Hauptplatz. Das Denkmal wurde von Andreas Schmidt und seiner Gattin Theresia gestiftet. Die Inschrift am Postament ist ein Chronogramm und ergibt die Jahreszahl 1740.[11]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 35046
Status: Bescheid
Villach, Widmanngasse 30
Standort
KG: Villach
GstNr.: .153
Das zweigeschoßige, sechsachsige Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert. Der zweigeschoßige Arkadenhof hat skulpturierte Kapitelle, zwei davon sind mit 1548 und 1694 bezeichnet. Weiters ist ein Wappen mit der Inschrift „Laus Deo“ angebracht.[23]
Bürgerhaus
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Bürgerhaus
ObjektID: 35047
Status: Bescheid
Villach, Widmanngasse 32, 32a
Standort
KG: Villach
GstNr.: .152/1
Das zweigeschoßige, fünfachsige Haus hat eine späthistoristische Fassade von 1896. Die spätgotische Eingangshalle ist mit Kreuzgratgewölbe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts versehen. Aus derselben Zeit stammt auch der Arkadengang mit Kreuzgratgewölbe im Innenhof.[23]
Bürgerhaus, Strannerhof
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Bürgerhaus, Strannerhof
ObjektID: 35048
Status: Bescheid
Villach, Widmanngasse 34
Standort
KG: Villach
GstNr.: .151
Der Strannerhof ist ein zweigeschoßiger, dreiachsiger Bau auf langer Parzelle mit erneuerter Fassade. Die Einfahrt hat eine Stichkappentonne aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.[23]
Stadtmuseum, ehem. Palais Cruiz
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Stadtmuseum, ehem. Palais Cruiz
ObjektID: 35049
Status: Bescheid
Villach, Widmanngasse 38
Standort
KG: Villach
GstNr.: .146; 155; 159
Hauptartikel: Stadtmuseum Villach
f1
Evang. Pfarrkirche A. B.
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Evang. Pfarrkirche A. B.
ObjektID: 62358
Status: § 2a
Villach, Wilhelm-Hohenheim-Straße
Standort
KG: Villach
GstNr.: .642
Hauptartikel: Kirche im Stadtpark
Evang. Pfarramt A. B. Datei hochladen Evang. Pfarramt A. B.
ObjektID: 100091
Status: § 2a
Villach, Wilhelm-Hohenheim-Straße 3
Standort
KG: Villach
GstNr.: .1489
Das Evangelische Pfarramt ist ein zweigeschoßiger Bau aus der Zwischenkriegszeit, der durch einen dreigeschoßigen Risalit unter einem Walmdach akzentuiert wird.[24]
Postament mit Florafigur im Schillerpark Datei hochladen Postament mit Florafigur im Schillerpark
ObjektID: 98987
Status: § 2a
Villach, Schillerpark
Standort
KG: Villach
GstNr.: 382
Die Eisengussfigur wurde 1867 von Franz Melnitzky geschaffen und steht seit 1908 im Park. Sie soll Ceres darstellen.[11]
Rautherbrunnen
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Rautherbrunnen
ObjektID: 98895
Status: § 2a
Villach
Standort
KG: Villach
GstNr.: .125/1
Der Brunnen wurde 1906 von Alfred Keller zusammen mit der Kirchenrampe errichtet.[5]
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 34986
Status: Bescheid
Villach, Othmar-Crusiz-Straße 4
Standort
KG: Völkendorf
GstNr.: .387/1; .387/2
Der dreigeschoßige Gemeindebau wurde 1930/31 errichtet. Er wird durch horizontale Fensterbänder und einen niedrigen, abgerundeten Ecktrakt gegliedert.[18]
Kath. Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit
ObjektID: 63631
Status: § 2a
Villach, bei Paulapromenade 18
Standort
KG: Völkendorf
GstNr.: .1117
Hauptartikel: Pfarrkirche Völkendorf
f1
Kath. Pfarrkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 98851
Status: § 2a
Villach, Richtstraße 33
Standort
KG: Völkendorf
GstNr.: 177/12; 177/13
f1
Kath. Filialkirche hl. Johannes
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Kath. Filialkirche hl. Johannes
ObjektID: 63630
Status: § 2a
Villach, St.Johanner Höhenstraße
Standort
KG: Völkendorf
GstNr.: .48
f1
Schloss Werthenau Datei hochladen Schloss Werthenau
ObjektID: 35040
Status: Bescheid
Villach, Völkendorfer Straße 86, 86a, 86b
Standort
KG: Völkendorf
GstNr.: .40
Hauptartikel: Schloss Werthenau
f1
Kath. Filialkirche hl. Ulrich
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Kath. Filialkirche hl. Ulrich
ObjektID: 63244
Status: § 2a
Sankt Ulrich, Lindenplatz
Standort
KG: Wernberg II
GstNr.: .96
f1
Friedhofskreuz Datei hochladen Friedhofskreuz
ObjektID: 98995
Status: § 2a
Sankt Ulrich, Lindenplatz
Standort
KG: Wernberg II
GstNr.: 1001/1
Kath. Filialkirche hl. Laurentius und Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Laurentius und Friedhof
ObjektID: 62630
Status: § 2a
Oberwollanig
Standort
KG: Wollanig
GstNr.: .1; 404/2
Hauptartikel: Kirche Oberwollanig
f1

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Villach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 116.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 443.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 710.
  5. a b c d e f g h Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1026.
  6. a b c d e f g Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1024.
  7. a b c d e f g h i Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1022.
  8. a b c d Georg Dehio (Begr.), Gabriele Russwurm-Biró (Bearb.): Kärnten (Die Kunstdenkmäler Österreichs). Schroll Verlag, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X.
  9. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1023.
  10. a b c Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 587.
  11. a b c d e f Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1027.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 408.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1021. f.
  14. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1019.
  15. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1016. f.
  16. a b c d e f g Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1017.
  17. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1017. f.
  18. a b Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1018.
  19. a b c d e Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1020.
  20. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1021.
  21. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1015.
  22. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1023. f.
  23. a b c d Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1025.
  24. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1019. f.
  25. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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