Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wald im Pinzgau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wald im Pinzgau enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Wald im Pinzgau, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Flur-/Wegkapelle hl. Sixtus
Datei hochladen
Flur-/Wegkapelle hl. Sixtus
ObjektID: 61301
Status: Bescheid

Standort
KG: Wald
GstNr.: .27
1579 mauerte ein Hans Steiger aus Sulzau an der Stelle eine Kapelle, an der vorher eine vom Moserbauer errichtete Holzhütte stand. Die gotischen Statuen der Mutter Gottes und von Papst Sixtus - beide erst um etwa 1630 entstanden, kamen in diese Kapelle.[1]
Pfarrhof
Datei hochladen
Pfarrhof
ObjektID: 61160
Status: § 2a
Wald 1
Standort
KG: Wald
GstNr.: .2
Der Pfarrhof wurde 1674 an der Stelle des alten Mesnerhauses errichtet.[1]
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 61161
Status: § 2a
Wald 1a
Standort
KG: Wald
GstNr.: .13; 1
Aus dem Jahr 1395 liegt ein Ablassbrief im Pfarrarchiv zu Wald. Daher hat schon zu dieser Zeit eine Kirche bestanden. Es folgen laufende Weiterentwicklungen, Verbesserungen, Restaurierungen. Unverständlicherweise wurde die so genannte 'Hexenglocke' mit etwa 250 kg - die älteste Glocke des Gaues aus dem 14. Jahrhundert - um 1884 eingeschmolzen. Die 4 neuen Glocken stammen alle aus dem Jahr 1950.[1]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[3] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b c Josef Lahnsteiner: Oberpinzgau
  2. Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing