Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Penzing

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Penzing enthält die 109 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 14. Wiener Gemeindebezirks Penzing, wobei die Objekte per Bescheid oder nach § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Amtsgebäude, Städt. Wienflußaufsicht Datei hochladen Amtsgebäude, Städt. Wienflußaufsicht
ObjektID: 25043
Status: § 2a
Hauptstraße 3
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 54/9
Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer schufen 1902/03 den zweigeschoßigen kubischen Bau in Jugendstilformen mit seitlich aufgesetzten Uhr- und Glockentürmchen, vorgezogener kassettierter Traufe sowie einem mittig angeordneten monumentalen Portal mit schmiedeeisernem Vordach.
Wasserreservoir, Wienfluß-Hochwasser-Sammelbecken
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Wasserreservoir, Wienfluß-Hochwasser-Sammelbecken
ObjektID: 25058
Status: § 2a

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 41/1; 50; 49
Im Zuge der Wienflussregulierung errichtete das Stadtbauamt 1895–1900 die aus Vorbassin und Hochwasserspeicher am Mauerbach sowie sechs Staubecken entlang des Gerinnes der Wien mit einem Fassungsvermögen von 1.600.000 m³ bestehende Anlage. Die Becken sind durch Staumauern in Form von Betonwällen von einander getrennt, auf denen eiserne Laufstege auf Eisenpfeilern verlaufen. Das erste Becken ist mit einer eisernen Rechenanlage und einem Wehr zum nächsten Becken versehen. Zwischen drittem und viertem Becken quert eine Dammstraße die Anlage, die im Norden von einer rundbogigen Steinquaderbrücke über den Fluss (Wolf-in-der-Au-Brücke) und im Süden von der eisernen Auhofbrücke flankiert ist. Zwischen Fluss und Staubecken ist eine 8 m hohe Betonmauer mit begehbarer Krone errichtet; das südöstliche Ende ist als monumentaler Pylon in frühsecessionistischen Formen ausgebildet.
Fußgängerbrücke, Auhofbrücke über den Wienfluss
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Fußgängerbrücke, Auhofbrücke über den Wienfluss
ObjektID: 25746
Status: Bescheid

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 50
Die genietete eiserne Fachwerkkonstruktion entstand 1898 im Zuge des Ausbaus der Wienfluss-Sammelbecken.
Wasserbehälter der Wiental-Wasserleitung Datei hochladen Wasserbehälter der Wiental-Wasserleitung
ObjektID: 12858
Status: Bescheid
Altebergenstraße 3
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 297/2
Der um 1893 errichtete Behälter selbst ist eine Doppelkammeranlage aus überwölbten Betonpfeilern. Eingang und Ecken des kleinen Schieberkammerbaus sind in bossierten Hausteinquadern ausgeführt. Zur Anlage gehört auch ein eingeschoßiges Bedienstetenhaus, das in ländlichem Charakter mit Giebelaufsätzen und einem Dach, das über verzierte Holzsparren vorkragt, gestaltet ist.
Wasserbehälter Breitensee (1. Wr. Hochquellenleitung) Datei hochladen Wasserbehälter Breitensee (1. Wr. Hochquellenleitung)
ObjektID: 24822
Status: Bescheid
Braillegasse 35
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 273/4
Der Behälter entstand 1893–99 im Zuge der Erweiterung der I. Wiener Hochquellenwasserleitung. Der breit gelagerte Schieberkammerbau ist nach dem Vorbild des Behälters Rosenhügel in wuchtigen Formen eines späthistoristischen Rundbogenstils ausgeführt. Der Mittelrisalit trägt eine Attika; dem Bau vorgelagert ist eine Terrasse mit Freitreppe und Steinbrüstung. Das eingeschoßíge Bedienstetenhaus ist im Stil eines Jägerhauses in Sichtziegeln mit hölzernen Giebeleinsätzen und verzierten Traufkonsolen ausgeführt.
Kindergarten, Pfarrheim Breitensee Datei hochladen Kindergarten, Pfarrheim Breitensee
ObjektID: 24813
Status: § 2a
Breitenseer Straße 35
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 2
Der späthistoristische Baublock mit klinkerverkleideten Giebelfassaden entstand 1903–07 nach Plänen von Johann Wolf als Kinderschutzstation. Am Giebel ist ein Relief der Dreifaltigkeit aus der Mitte des 18. Jahrhunderts angebracht, in Nischen der Seitentrakte stehen Figuren des hl. Michael und der Maria Immaculata.
Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne
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Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne
ObjektID: 24808
Status: § 2a
Breitenseer Straße 61
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 297/1
Die Kaserne ist der südliche Teil der 1901–03 als Ersatz für die Josefstädter Kavalleriekaserne errichteten ehemaligen Kaiser-Franz-Joseph-Kavalleriekaserne. Namensgeber der seit 1967 eigenständigen Kaserne sind der Ingenieur, Mathematiker und Offizier Jurij Vega sowie die beiden Polarforscher Julius Payer und Carl Weyprecht, Leiter der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition.
Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne
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Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne
ObjektID: 28017
Status: § 2a
Breitenseer Straße 88
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 291/1; 288/7; 291/24
Der nördliche Teil der Kaiser-Franz-Joseph-Kavalleriekaserne wurde nach 1967 zur selbständigen Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne, benannt nach den drei österreichischen Offizieren der Deutschen Wehrmacht Major Karl Biedermann, Hauptmann Alfred Huth und Oberleutnant Rudolf Raschke, die im April 1945 während des Kampfs um Wien als Widerstandskämpfer hingerichtet worden waren.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 29330
Status: § 2a
Breitenseer Straße 106-112
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 284/39; 286/1
Dieser Wohnbau wurde 1930/31 von Hugo Mayer und Hugo Gorge errichtet. Die Fassaden sind schlicht mit Klinker- und Putzverzierungen.[2]
Fabriksgebäude, Ehemalige Philips-/Zeiss-Werke
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Fabriksgebäude, Ehemalige Philips-/Zeiss-Werke
ObjektID: 24932
Status: Bescheid
Breitenseer Straße 116
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 478/8
Das Fabriksgebäude wurde 1916/17 durch Robert Oerley für die Firma Carl Zeiss errichtet. Markantestes Baudetail des langgezogenen Stahlbetonbaus ist die am westlichen Ende errichtete Observatoriumskuppel.
General-Körner-Kaserne - ehem. Offizierswohngebäude Datei hochladen General-Körner-Kaserne - ehem. Offizierswohngebäude
ObjektID: 51926
Status: Bescheid
Dampierrestraße 1
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 5/2
Das dreigeschoßige Gebäude ist durch runde, turmartige Ecklösungen und Risalite mit korimthischen Riesenpilastern akzentuiert und hat einen dorischen Säulenportikus.
Ehem. Gemeinschaftseinrichtungen der Siedlung Flötzersteig Datei hochladen Ehem. Gemeinschaftseinrichtungen der Siedlung Flötzersteig
ObjektID: 29465
Status: § 2a
Flötzersteig 113-115
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 380/4
Die Siedlung Am Flötzersteig, eine der größten Siedlungen der genossenschaftlichen Garten- und Siedlungsbewegung in Wien, entstand 1921–29 durch Franz Kaym und Alfons Hetmanek südlich des Flötzersteigs. Die Gemeinschaftseinrichtungen bilden zum Flötzersteig eine geschlossene Front.
Hanusch-Krankenhaus Datei hochladen Hanusch-Krankenhaus
ObjektID: 25674
Status: § 2a
Heinrich-Collin-Straße 30
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 408
Das Krankenhaus wurde 1914/15 durch Heinrich Schmid und Hermann Aichinger als Militärspital errichtet. Als solches diente es in beiden Weltkriegen. In den 1970er Jahren erfolgten zahlreiche Um- und Zubauten wie Aufstockungen, Schließung von Arkaden und Veränderungen der Fassaden. Die Pavillons 1, 2 und 3 sind durch Verbindungsgänge zu einer Gruppe aus ursprünglich vier-, jetzt fünfgeschoßigen langgestreckten Baublöcken zusammengeschlossen. Der Eingangsfront des mittleren Traktes ist ein monumentaler Säulenportikus vorgeblendet. Der dreigeschoßige Pavillon 4 erhebt sich in der Mittelachse hinter Pavillon 2 und ist mit diesem ebenfalls durch einen niedrigen Trakt verbunden. Dahinter befindet sich gleichfalls in der Mittelachse der kubische freistehende Bau der Pathologie, in dessen Erdgeschoß die 1972/73 eingerichtete neue Anstaltskapelle untergebracht ist.
General-Körner-Kaserne - Kommandogebäude
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General-Körner-Kaserne - Kommandogebäude
ObjektID: 24800
Status: § 2a
Hütteldorfer Straße 126
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 5/3
Das Gebäude wurde 1897/98 durch Paul Acham als Schulgebäude für die k. u. k. Infanterie-Kadettenschule in Formen der Neorenaissance erbaut. Die Fassaden sind durch Attiken, Risalite und eine entsprechend gestufte Dachsilhouette gegliedert; Mitte und Seiten der langgestreckten Fassade zur Hütteldorfer Straße sind durch überhöhte Risalite betont, der Mittelteil ist durch seitliche Risalitachsen, Attika sowie Walmdach hervorgehoben, das über zwei Geschoße reichende Rundbogenportal mit korinthischen Halbsäulen und seitlichen Pilastern gestaltet.
Ehem Gummifabrik Semperit Datei hochladen Ehem Gummifabrik Semperit
ObjektID: 24794
Status: Bescheid
Hütteldorfer Straße 130-130A
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 423/1
Der langgestreckte dreigeschoßige Skelettbetonbau mit Sichtziegelverkleidung und Ständergliederung entstand 1909/10 als Teil einer größeren Fabriksanlage (Architekt: Franz Sobotka).
Amtsgebäude, Ehem. Wasserhebewerk Breitensee
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Amtsgebäude, Ehem. Wasserhebewerk Breitensee
ObjektID: 24787
Status: § 2a
Hütteldorfer Straße 142
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 420/11
Zu dem 1896 errichteten Wasserhebewerk für die I. Wiener Hochquellenwasserleitung gehören das ehemalige Pumpen- und Maschinenhaus sowie das Dienstgebäude, ein zweigeschoßiger durch Lisenen gegliederter Bau mit einer abgeschrägten, durch einen erhöhten Risalit und eine Attika mit der Aufschrift „Stadt Wien 1896“ betonten Ecke, wie das Pumpenhaus in Sichtziegelbauweise errichtet.
Kommunaler Wohnbau, Bela-Somogyi-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Bela-Somogyi-Hof
ObjektID: 24890
Status: § 2a
Hütteldorfer Straße 150-158
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 434/2
Diese Anlage wurde 1927-1929 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Das Grundstück ist unregelmäßig und uneben, was den Architekten erhebliches technisches Können abverlangte. Der unregelmäßig geformte ist zur Moßbachergasse zu geschwungen, zur Hütteldorfer Straße zu weist er einen monumentalen Wohnturm auf. In den Fensterzonen ist die Fassade mit Klinker ausgekleidet.[3]
Breitenseer Pfarrkirche
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Breitenseer Pfarrkirche
ObjektID: 24843
Status: § 2a
Laurentiusplatz 2
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 79
Die Breitenseer Pfarrkirche hl. Laurentius wurde von 1896 bis 1898 nach Plänen des Breitenseer Baumeisters Ludwig Zatzka im neugotischen Stil errichtet. Die Kirche ist ein Backsteinbau in der Tradition Friedrich von Schmidts, dessen Schüler Zatzka war.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 24785
Status: § 2a
Laurentiusplatz 2
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 78/2
Der 1897/98 wie die Pfarrkirche von Ludwig Zatzka dreigeschoßige errichtete Pfarrhof ist ein neugotischer Rohziegelbau mit Gesimsgliederung, alternierend zweiteiligen Spitz- und Segmentbogenfenstern sowie einem abgetreppten Blendgiebel mit Lanzettfenstern über der Mittelachse.
Offizierskasino mit Brunnen und Umzäunung Datei hochladen Offizierskasino mit Brunnen und Umzäunung
ObjektID: 116127
Status: § 2a
Maroltingergasse 2
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 291/5; 291/6
Das ehem. Offizierskasino der Breitenseer Kaserne zeigt die originale Fassadierung mit Putzdekor.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 24706
Status: § 2a
Sampogasse 5
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 78/4
Der monumentale secessionistische Baublock mit giebelförmig überhöhten Eckachsen und reichem Kerbschnittdekor in Formen der Wiener Werkstätte wurde 1911 durch Oskar Czepa und Arnold Wiesbauer errichtet.
Kommunaler Wohnbau, Franz-Kurz-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Franz-Kurz-Hof
ObjektID: 24702
Status: § 2a
Spallartgasse 26-28
Standort
KG: Breitensee
GstNr.: 8/6
Der Franz-Kurz-Hof wurde 1923/24 von Erich Leischner errichtet. Er ist ein sehr ungewöhnlicher Bau, der Elemente wie ein geripptes Sockelgeschoß, die Loggiengruppen und den Giebel oberhalb des Eingangsbereichs aufweist.[4]
Hackinger Mühle zum Deutschen Orden Datei hochladen Hackinger Mühle zum Deutschen Orden
ObjektID: 24685
Status: Bescheid
Deutschordenstraße 1-3
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 227/2
Die Mühle wurde 1346 urkundlich erwähnt. Der jetzige zweigeschoßige kubische Bau unter einem Walmdach entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. In einer Nische an der nördlichen Front steht eine mit 1704 bezeichnete Figur des hl. Johannes Nepomuk. Die weitgespannten Kreuzgrat- und Tonnengewölbe im Inneren laufen zu einem quadratischen Mittelpfeiler im zentralen Raum zusammen.
Wirtschaftshof des Schottenstiftes
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Wirtschaftshof des Schottenstiftes
ObjektID: 27365
Status: § 2a
Amundsenstraße 5
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: 393/1
Hauptartikel: Schottenhof
Friedhofskapelle, Gruftkapelle Datei hochladen Friedhofskapelle, Gruftkapelle
ObjektID: 24613
Status: § 2a
Friedhofstraße 12
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: .115
Der secessionistische Kirchenbau wurde 1908/09 durch Max Hegele errichtet. Der über dem Grundriss eines Griechischen Kreuzes errichtete steil proportionierte Bau hat ein hohes Satteldach und einen polygonalen Dachreiter aus Metall; die Eingangsfassade zeigt eine niedrige Vorhalle und einen hohen Giebel mit einem Kreuzaufsatz. In den einspringenden Ecken der Kreuzarme sind Pergolen mit Grabmälern errichtet.
Ursprungbrunnen
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Ursprungbrunnen
ObjektID: 25020
Status: § 2a
bei Hauptstraße 7
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: 173/1
In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaute Domenico Carlone den Brunnen in Form eines Baldachins aus toskanischen Säulen und kuppelförmigem Metalldach, unter dem eine Sandsteinkopie einer Figur der Gnadenmadonna in Prunkgewand aufgestellt ist.
Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung und ehem. Kloster Mariabrunn
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Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung und ehem. Kloster Mariabrunn
ObjektID: 24616
Status: § 2a
Hauptstraße 7-9
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: .33/2; .32
Kirche und Kloster entstanden 1639–53 (Vollendung durch Domenico Carlone und wurde 1655 geweiht. Nach der Zweiten Türkenbelagerung wurde die Kirche wieder hergestellt; das Kloster wurde 1726–32 und 1736–39 umgebaut und erweitert.

Die Kirche ist eine frühbarocke Wandpfeilerkirche mit Blendfassade; der Chor ist in den Klosterbereich integriert, der schräg gestellte Südturm liegt in der Flucht der südlichen Klosterfront. Die dreiachsige Fassade mit toskanischen Riesenpilastern ist durch einen geschweiften Giebel über verkröpftem Gebälk abgeschlossen. Das in der Mitte angeordnete Rundbogenportal ist durch Figuren der Heiligen Karl Borromäus und Nikolaus von Tolentino in den Rundbogennischen der Seitenfelder flankiert; auf dem Giebel ist eine Plastik der Madonna aufgestellt, vor dem Eingang Figuren des hl. Josef mit Kind sowie der hl. Anna mit Maria (1729).

Das östlich an die Kirche angebaute Kloster ist als große zweigeschoßige Anlage über rechteckigem Grundriss errichtet, die durch einen Quertrakt in der Eingangsachse in zwei Höfe geteilt wird; der Quertrakt mit dem ehemaligen Winterrefektorium und der darüber gelegenen Bibliothek ist etwas aufwändiger gestaltet. Die schlichten langgezogenen Fronten sind durch rechteckige Fenster regelmäßig gegliedert. Im Norden ist in der Achse des Quertraktes ein seichter dreiachsiger Mittelrisalit angeordnet.

Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 25026
Status: § 2a
Hauptstraße 9
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: .32
Der eingeschoßige traufständige Bau mit genuteter Fassade und flachem, durch Pilaster gegliedertem und durch eine Attika überhöhtem Mittelrisalit stammt im Kern um 1800.
Laudon-Grab
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Laudon-Grab
ObjektID: 25074
Status: § 2a
Mauerbachstraße
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: .168
Franz Anton von Zauner schuf 1790/91 nach einem Entwurf von Heinrich Friedrich Füger das Grabmal in Form eines klassizistischen Sarkophags mit Relieftondi, welche Genien und mythologische Figuren zeigen und von knienden Rittern flankiert werden, auf einem Stufensockel. Die Figur eines trauernden Ritters bewacht das Grabmal.
Schloss Laudon
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Schloss Laudon
ObjektID: 25034
Status: Bescheid
Mauerbachstraße 45
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: .11/1; .11/2; .11/3
Als Schloss Hadersdorf um 1130 urkundlich erwähnt, wurde das Schloss 1529 während der Ersten Türkenbelagerung zerstört, aber schon 1539 wieder als Schloss mit Wassergraben beschrieben. 1683 erneut durch osmanische Truppen beschädigt, wurde das Schloss 1678 wieder instand gesetzt und in der folgenden Zeit weitgehend umgebaut. Gideon Ernst von Laudon erwarb es 1777 und ließ es vor allem im Inneren umgestalten sowie einen weitläufigen Landschaftsgarten anlegen.

Seitlich an die Eingangsfront mit pavillonartigem Torturm und geschwungenem Mansarddach schließen die zurückgestuften Flügel der Wirtschaftstrakte an. Der quadratische Hof wird an drei Seiten vom zweigeschoßigen Haupttrakt umschlossen (im Nordwesten wurde 1962/63 das Dach erhöht und mit Dachhäuschen versehen). Die Fassadengestaltung des Haupttraktes stammt aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts; in der Mitte zwischen zwei Korbbogenportalen mit kräftigen Steinverdachungen ist in einer Rundbogennische eine ehemalige Brunnenschale mit einer mythologischen weiblichen Figur vom Ende des 18. Jahrhunderts aufgestellt. Der Wirtschaftstrakt im Südosten wurde 1960–64 verbreitert.

Türkensteine
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Türkensteine
ObjektID: 25070
Status: § 2a
Mauerbachstraße 58
Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: .35
Gideon Ernst von Laudon plante im Garten seines Schlosses ein Mausoleum im türkischen Stil und brachte zu diesem Zweck 1789 Spolien als Siegestrophäen aus Belgrad mit. Diese wurden nach 1955 in eine Schauwand eingelassen.
Laudon Gräber
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Laudon Gräber
ObjektID: 27370
Status: § 2a

Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: 154/2
Auf einer Anhöhe südöstlich der Türkensteine liegt das von einem Schmiedeeisengitter umgebene Doppelgrab von Johann Ludwig Alexander von Laudon (gest. 1822) und Olivier von Laudon (gest. 1881).
Fußgängerbrücke in Mauerbach Datei hochladen Fußgängerbrücke in Mauerbach
ObjektID: 27377
Status: § 2a

Standort
KG: Hadersdorf
GstNr.: 105/5; 157/3
Fußgängerbrücke, Wolf-in-der-Au-Brücke über den Wienfluss
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Fußgängerbrücke, Wolf-in-der-Au-Brücke über den Wienfluss
ObjektID: 72407
Status: Bescheid

Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 886/1
Als Teil einer Verbindung quer über das Wienfluss-Sammelbecken überspannt die rundbogige Steinquaderbrücke den Wienfluss.
Kath. Pfarrkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 24599
Status: § 2a
Anzbachgasse 89
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 781/694
Die Kirche wurde 1946 an Stelle einer Notkirche nach Plänen des Architekten Ladislaus Hruska errichtet, von dem auch der Entwurf der Kreuzigungsgruppe über dem Portal stammt.
Otto-Wagner-Kirche hl. Leopold Am Steinhof
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Otto-Wagner-Kirche hl. Leopold Am Steinhof
ObjektID: 25130
Status: § 2a
Baumgartner Höhe 1
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 640/16
Die Kirche am Steinhof (auch: Kirche zum Heiligen Leopold) wurde von 1904 bis 1907 nach Entwürfen von Otto Wagner als Anstaltskirche der Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke Am Steinhof (heute Otto-Wagner-Spital) erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke des Wiener Jugendstils.
Psychiatrisches Krankenhaus, Heil- und Pflegeanstalt der Stadt Wien
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Psychiatrisches Krankenhaus, Heil- und Pflegeanstalt der Stadt Wien
ObjektID: 25138
Status: § 2a
Baumgartner Höhe 1
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 640/16
Das frühere psychiatrische Krankenhaus Baumgartner Höhe umfasste den östlichen Teil der ehemaligen Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke Am Steinhof (heute Otto-Wagner-Spital). Das Konzept stammte von Otto Wagner, der aus einem Wettbewerb des Landes Niederösterreich siegreich hervorging; die Ausführung erfolgte 1904–07 durch das Niederösterreichische Landesbauamt, teilweise nach Plänen seines Leiters Carlo von Boog.

Die weitläufige Anlage von 26 Krankenpavillons und Nebengebäuden ist am Südhang des Gallitzinbergs terrassenförmig zu beiden Seiten einer Mittelachse errichtet. Auf der Mittelachse sind hangaufwärts das Verwaltungsgebäude, das einen Vorplatz in Art eines Ehrenhofs U-förmig umschließt, dahinter das hinter einen breiten Rampe und einer Freitreppe errichtete Gesellschaftshaus und Theater (so genanntes „Jugendstiltheater“), oberhalb davon der breit gelagerte Küchenbau und zuoberst die nach Plänen Otto Wagners selbst erbaute Kirche hl. Leopold, die über zwei Treppenrampen entlang der Mittelachse zu erreichen ist, angeordnet. Östlich und westlich der Mittelachse sind auf jeder Terrasse je drei Pavillons über vorwiegend U-förmigen Grundrissen gruppiert, die in Rohziegelbauweise mit Anklängen an das Neo-Biedermeier sowie Rückgriffen auf den Klassizismus gestaltet sind, wobei glatte Flächen und klare Formen dominieren. Einige der Pavillons weisen an der Südseite über ein bis zwei Geschoße reichende Gitterveranden auf. Die mittig angeordneten Eingänge sind durch originale Vordächer geschützt. Gittertüren und Stiegenhausgitter sind in secessionistischen Formen ausgeführt.

WC-AnlageBW Datei hochladen WC-Anlage
ObjektID: 129860
Status: Bescheid

seit 2012

Baumgartner Höhe 1, bei
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 640/16
Objekt wird noch renoviert und ist noch nicht vor Ort.
sog. Ruinenvilla ehem. Orangerie u. Gärtnerwohnung
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sog. Ruinenvilla ehem. Orangerie u. Gärtnerwohnung
ObjektID: 25357
Status: Bescheid
Dehnegasse 15
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 189/1
Die "Ruinenvilla" sind die Reste einer Villa im Dehnepark, die im Auftrag von Willi Forst errichtet wurde.
Steinhofmauer
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Steinhofmauer
ObjektID: 66318
Status: Bescheid

seit 2012

Heschweg
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 640/10; 640/14; 640/80; 640/96
Die entlang des Heschwegs verlaufende Mauer umgibt die Steinhofgründe, die sich nördlich des Otto-Wagner-Spitals (früher Psychiatrisches Krankenhaus Baumgartner Höhe und Pulmologisches Zentrum) erstrecken, und wurde wie die ganze Anlage 1904–07 errichtet.
Otto-Wagner-Villa
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Otto-Wagner-Villa
ObjektID: 25333
Status: Bescheid
Hüttelbergstraße 26
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 825/2; 825/3; 825/4
Relativ kurz nebeneinander baute Otto Wagner in der Hüttelbergstraße zwei Villen. Die ältere ist als Wagner-Villa I bekannt und wurde 1886 errichtet. Sie ist noch in einem "freien" Neorenaissancestil gehalten, der für das frühere Werk Wagners charakteristisch ist. Die Symmetrie wird streng eingehalten, die Villa besteht aus einem quadratischen Mittelbau mit ionischen Säulen, der von zwei Seitentrakten flankiert wird. Heutzutage ist sie Wohnhaus und Museum für Ernst Fuchs.
Villa/Landhaus
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Villa/Landhaus
ObjektID: 25311
Status: Bescheid
Hüttelbergstraße 28
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 764/6
Die zweite Villa (Wagner-Villa II) wurde 1912/13 auf dem Nachbargrundstück der ersten Villa gebaut, die Entwürfe gehen aber bis ins Jahr 1905 zurück. Die stilistische Weiterentwicklung Wagners ist deutlich sichtbar, als Stahlbetonkonstruktion ist die Villa auch bautechnisch auf dem damals modernsten Stand. Sie ist ein kubischer Bau mit hochrechteckigen Öffnungen und einem eingezogenen Kranzgesims. Der aus blauen Glasstreifen und Aluminiumnägeln bestehende Dekor ist stilistisch eigenständig und sparsam eingesetzt. Die Glasfenster und das Glasmosaik über dem Eingangsportal (Perseus mit dem Medusenhaupt) stammen von Koloman Moser.
Brunnstube u. Betriebsbauwerk d. Albertinischen Wasserleitung Datei hochladen Brunnstube u. Betriebsbauwerk d. Albertinischen Wasserleitung
ObjektID: 9126
Status: Bescheid
Hüttelbergstraße 30
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 764/2; 764/9
Die Albertinische Wasserleitung wurde 1804/05 erbaut und war eine Stiftung von Herzog Albert von Sachsen-Teschen. Sie war die erste Quellwasserleitung, die zur Versorgung der Bevölkerung in der Stadt und einiger Vorstädte diente. [5]
Bahnhof Hütteldorf
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Bahnhof Hütteldorf
ObjektID: 25231
Status: Bescheid
Keißlergasse 3-5
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 485/1
Dieses Stationsgebäude wurde im Zuge des Baues der Wiener Stadtbahn (siehe hier) 1898 von Otto Wagner gestaltet.
Villa Vojcsik
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Villa Vojcsik
ObjektID: 25229
Status: Bescheid
Linzer Straße 375
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 68
Der Bau wurde 1902 von Otto Schönthal errichtet und wird dem Secessionsstil zugeordnet. Er besteht aus einem erhöhten Mittelteil mit Baldachindach und zwei Seitenteile, die an die Häuserzeile angebunden sind. Ein auffälliges Element sind die Halbkreisbögen über Öffnungen an den Seitentrakten.
Fuhrmannhaus
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Fuhrmannhaus
ObjektID: 25228
Status: Bescheid
Linzer Straße 404-406
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 231
Das Fuhrmannhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist im Wesentlichen in seiner ursprünglichen Form erhalten. Ein schmiedeeisernes Stiegengeländer mit einem Türkenkopf ist mit 1681 bezeichnet.
Kindergarten Datei hochladen Kindergarten
ObjektID: 25219
Status: § 2a
Linzer Straße 417
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 445
Der zweigeschoßige leicht geknickte Bau mit Walmdach entstand im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Schule
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Schule
ObjektID: 25220
Status: § 2a
Linzer Straße 419
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 444/1
Der klinkerverkleidete Baublock mit markantem übergiebeltem Mittelrisalit wurde 1893/94 durch Georg Löwitsch errichtet.
Flur-/Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Flur-/Wegkapelle hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 25253
Status: § 2a
bei Linzer Straße 421
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 433/4
Die kleine Rechteckkapelle mit Pilastergliederung und Rundbogentüre steht an der Brücke über den Halterbach und beherbergt eine Figur des heiligen Johannes Nepomuk aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 25221
Status: § 2a
Linzer Straße 422
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 264/1
Der Pfarrhof befindet sich in einem ehemaligen Gutshof aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das zweigeschoßige Gebäude ist auf einem hakenförmigen Grundriss errichtet und mit einem hohen Walmdach gedeckt.
Pestsäule
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Pestsäule
ObjektID: 25259
Status: § 2a
bei Linzer Straße 422
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 263/7
Auf einem Vierkantsockel erhebt sich eine schlanke Säule mit ionischen Kapitell, auf der eine Skulptur der Dreifaltigkeit in Form eines Gnadenstuhls ruht.
Hütteldorfer Pfarrkirche hl. Andreas
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Hütteldorfer Pfarrkirche hl. Andreas
ObjektID: 25347
Status: § 2a
Linzer Straße 424
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 264/2
Die 1881/82 durch Richard Jordan erbaute neugotische Kirche ersetzte die 1887 abgetragene frühere gotische Pfarrkirche; sie steht an der Stelle des Wirtschaftshofs der alten Kirche. An das mit einem steilen Satteldach versehene Langhaus schließen in gleicher Firsthöhe des Querschiff und der Chor an. Der Südseite ist der Fassadenturm mit vierzonigem Aufbau, Fialenbekrönung und Spitzhelm vorgestellt, der von einem polygonalen Türmchen flankiert wird. In Höhe des zweiten Turmgeschoßes befindet sich auf einer Halbsäule eine Figur des hl. Andreas unter einem Baldachin. Die Seitenfronten sind durch Spitzbogenfenster, Strebepfeiler und leicht vortretende Querhausfassaden mit jeweils einem großen Maßwerkfenster gegliedert.
Miller-Aichholz-Schlössl / Europahaus
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Miller-Aichholz-Schlössl / Europahaus
ObjektID: 25225
Status: § 2a
Linzer Straße 429
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 421; 419/2; 418
Das Schlösschen wurde im zweiten Viertel bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts für Baron Johann Georg Freiherr von Grechtler errichtet, stand von 1894–1938 im Besitz der Familie Miller von Aichholz, diente als Erholungsstätte für deutsche Polizeibeamte und in weiterer Folge dem Stab und dem Generalsekretariat des Französischen Hochkommissars.
Villa Windischgrätz Datei hochladen Villa Windischgrätz
ObjektID: 25223
Status: Bescheid
Linzer Straße 452
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 356/10
Die im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtete dreigeschoßige Biedermeiervilla hat zur Straße einen weit vortretenden übergiebelten Mittelrisalit, während die Gartenfassade einen flachen pilastergegliederten Mittelrisalit mit Frontispiz (im Feld Relief Venus und Adonis) sowie eine Altane auf hohen toskanischen Säulen aufweist. Zwei Räume im Erdgeschoß tragen Empiredeckenstuck; teilweise sind originale Fenster, Türen und Kamine sowie Luster vorhanden. 1925 wurde die Villa von Elisabeth Windisch-Grätz, der roten Erzherzogin, erworben.
Wohnhaus, ehem. Rekonvaleszentenhaus der Barmherzigen Brüder samt unterem Parkteil Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Rekonvaleszentenhaus der Barmherzigen Brüder samt unterem Parkteil
ObjektID: 25222
Status: Bescheid
Linzer Straße 466
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 366; 368/3
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden, wurde das Gebäude im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts durch Alois Ludwig Pichl umgebaut und vereinheitlicht. 1875 erfolgte ein weiterer Umbau, 1895/96 wurde der Hofflügel verlängert. Der langgestreckte straßenseitige Trakt der zweigeschoßigen U-förmigen Anlage ist mit dreigeschoßigen Eckrisaliten ausgeführt; der Mittelrisalit trägt eine abgetreppte Attika, auf dem Dach sitzt ein hölzerner Dachreiter. An der Fassade der ehemaligen Kapelle befinden sich Reliefbüsten von Cicero und Seneca.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 25153
Status: Bescheid
Linzer Straße 468
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 373
1880[6] errichtetes zweigeschoßiges frühhistoristisches Vorstadtwohnhaus
Linienkapelle
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Linienkapelle
ObjektID: 25344
Status: § 2a
bei Linzer Straße 508
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 781/7
Die ehemalige Linienkapelle zur Schmerzhaften Muttergottes wurde 1897 nach Plänen von Franz von Neumann als Ersatz für die abgerissene barocke Mariahilfer Linienkapelle erbaut. Für den kleinen schlichten Bau in barockisierenden Formen mit Giebelfassade, Dachreiter mit Zwiebelhelm und Apsis wurden vermutlich Teile der Mariahilfer Kapelle verwendet. Im geschweiften Giebel befindet sich ein Tafelbild Maria-Hilf aus dem vierten Viertel des 18. Jahrhunderts. Die Holztüre trägt Schmiedeeisenbeschläge und -gitter aus Blütenranken.
Figur hl. Ludwig Datei hochladen Figur hl. Ludwig
ObjektID: 26821
Status: § 2a
Samptwandnergasse 6
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 781/2
Es handelt sich um eine der Figuren der Hundsturmer Kapelle, die 1896 transferiert wurden. Die Inschrift lautet ST. LUDOWICUS.
Pulmologisches Zentrum, Otto Wagner-Spital
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Pulmologisches Zentrum, Otto Wagner-Spital
ObjektID: 25141
Status: § 2a
Sanatoriumstraße 2
Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 640/12
Das frühere Pulmologische Zentrum umfasste den ursprünglich als Sanatorium für begüterte Kranke konzipierten westlichen Teil der ehemaligen Niederösterreichischen Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Nerven- und Geisteskranke Am Steinhof (heute Otto-Wagner-Spital). Das Konzept stammte von Otto Wagner, die Ausführung erfolgte 1904–07 durch das Niederösterreichische Landesbauamt (Leiter: Carlo von Boog).

Entlang der Mittelachse, auf der auf einer Anhöhe das Kurhaus mit Festsaal und Hallenbad und oberhalb davon das Küchengebäude angeordnet sind, sind auf vier Terrassen zehn Pavillons symmetrisch gruppiert; lediglich das Verwaltungsgebäude ist Richtung Osten aus der Achse gerückt. Die Pavillons sind in Grundriss und Gliederung ähnlich denen des Psychiatrischen Krankenhauses, aber wie die Hauptgebäude mit Putzfassaden und Fliesenapplikationen ausgeführt; an den Südseiten sind Gitterveranden angeordnet.

ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129039
Status: Bescheid

Standort
KG: Hütteldorf
GstNr.: 929/3; 929/4; 929/5; 929/6; 929/7; 934
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. 1969-1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

Die Wientallinie überquert kurz nach dem Bahnhof Hütteldorf den Wienfluss und geht dann parallel zu dessen Regulierung.

Oberbaumgartner Pfarrkirche
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Oberbaumgartner Pfarrkirche
ObjektID: 25673
Status: § 2a
Hütteldorfer Straße 282-284
Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 139/2; 139/3
Die römisch-katholische Pfarrkirche zu den vier Heiligen Evangelisten wurde 1963-65 durch Architekt Johann Georg Gstreu errichtet. Der Stahlbetonkonstruktion liegt bis ins Detail die Form des Würfels zugrunde. Mehr dazu siehe Hauptartikel.
Schule der Stadt Wien Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 24897
Status: § 2a
Linzer Straße 293-295
Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 12/8
1913/14 entstand die Schule auf dem Areal des ehemaligen Baumgartner Schlosses nach Plänen von Matthäus Bodal. Der große Block ist in Formen der Wiener Werkstätte mit Anklängen an den Heimatstil ausgeführt; der Bau ist durch Risalite, Giebel, Vorsprünge, Dächer und einen turmartigen Eckrisalit gegliedert. Im Obergeschoß sind drei Reliefplatten in Formen der Wiener Werkstätte eingelassen. Auf dem Dach sitzt ein Dachreiter mit Uhr. In die umgebende Umfriedungsmauer ist ein polygonales Pförtnerhäuschen integriert.
Identanschrift Hochsatzengasse 22–24
Ehem. Baumgartner Casino
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Ehem. Baumgartner Casino
ObjektID: 24893
Status: Bescheid
Linzer Straße 297
Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 3/2
Das ehemalige Baumgartner Casino wurde 1891/92, als die Vororte eingemeindet wurden, errichtet.
Kommunaler Wohnbau, Hugo-Breitner-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Hugo-Breitner-Hof
ObjektID: 25842
Status: § 2a
Linzer Straße 299-309
Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 192/5; 192/6; 192/20; 192/21; 192/22; 192/24; 200/1; 200/2; 200/11; 200/12; 200/13; 200/14; 200/24
Der Hugo-Breitner-Hof wurde 1949-1956 von Erwin Fabrici, Georg Lippert, Fritz Purr und Paul Widmann errichtet, erste Pläne gehen aber bis ins Jahr 1939 zurück. Er ist eine große Anlage mit ausgedehnten Grünflächen und teilweise originalem Baumbestand. Die Fassaden sind dem Zeitgeschmack entsprechend schlicht, Akzente setzen Erker, Rundbogengänge und Geschäftsarkaden. Auch gibt es zahlreiche Fassadenreliefs, Mosaike und Plastiken.[7]
Wienflussregulierung und -verbauung von Wien I. bis Wien XIV. (samt Brücken, Geländern und sonstigen baulichen Bestandteilen) Datei hochladen Wienflussregulierung und -verbauung von Wien I. bis Wien XIV. (samt Brücken, Geländern und sonstigen baulichen Bestandteilen)
ObjektID: 128352
Status: § 2a

Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 1948; 1899/1; 1899/2; 1899/7; 1899/8; 1899/9; 1899/11; 1899/12; 1899/13; 1899/14; 2998/35; 2998/37; 1740/3; 1634/2; 1635; 381/4; 1632; 1788/16; 1617/5; 1788/2; 1788/11;1620/3; 1586/2; 1620/1; 1620/2; 1620/6; 1620/7; 1653/12; 1586/5; 1653/14; 1653/13; 272/1; 1653/15; 1595/9; 1595/12; 1703/70; 1703/72; 1703/74; 1703/56; 1703/75; 1749; 1703/71; 1703/73; 54/10; 57/2; 52/2; 54/1; 54/11; 42/7; 55/1; 899/1; 922; 886/1; 886/7; 877/5; 877/1; 258/1; 256/1; 1662/1; 801/1; 801/19; 1; 2; 3; 64/2; 65; 332/1; 333/1; 332/2; 331/1; 148/62; 144/2; 202/5; 202/8; 420/2; 327/5; 420/3; 327/3; 422; 404/1; 409/2; .975; 420/1; 420/9; 421;1568; 1511; 1571; 1510; 1511; 1568; 118/1; 118/5; 179; 118/6; 118/7
Nach Eingemeindung der Vorstädte 1892 wurden Maßnahmen zum Schutz gegen die oft verheerenden Hochwässer des Wienflusses ergriffen. Im Randgebiet von Wien wurden Wehranlagen errichtet und von 1895 bis 1903 wurde der größte Teil des Wienflussverlaufs im Wiener Stadtgebiet reguliert und in ein Betonbett gelegt.[8] Die baukünstlerische Betreuung dieses Großprojektes wurde den Architekten Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer übertragen, nach deren Entwürfen die neu zu errichtenden Brücken gestaltet wurden. Otto Wagner, der architektonische Gestalter der Stadtbahn, setzte sich dafür ein, den Fluss im Zuge des Stadtbahnbaues von Schönbrunn bis zum Karlsplatz einzuwölben und auf der Einwölbung eine Prachtstraße (Wienzeile) zwischen der Kaiserresidenz Schloss Schönbrunn und dem Stadtzentrum zu errichten; die Einwölbung wurde aber nur auf einer kleineren Teilstrecke von 2,8 km, beginnend flussabwärts der Pilgrambrücke, errichtet.
Straßenbrücke, St. Veiter Brücke Datei hochladen Straßenbrücke, St. Veiter Brücke
ObjektID: 94156
Status: § 2a

Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 258/1
Die Brücke wurde 1898 vermutlich nach einem Entwurf von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer erbaut. Dabei wurden die verkürzten Tragwerke der Kaiser-Franz-Josephs-Brücke verwendet.
Die St. Veiter Brücke verbindet die Bezirke Penzing und Hietzing über den Wienfluss.
Straßenbrücke, Preindlsteg über den Wienfluß und U4 Datei hochladen Straßenbrücke, Preindlsteg über den Wienfluß und U4
ObjektID: 94182
Status: § 2a

Standort
KG: Oberbaumgarten
GstNr.: 258/1
Der Steg – bestehend aus einem Stahlfachwerk, das auf beiden Seiten über zweiläufige Treppenanlagen mit Granitpylonen zu betreten ist – wurde 1910/11 im Zuge des Baus der II. Wiener Hochquellenwasserleitung errichtet.
Der Preindlsteg verbindet die Bezirke Penzing und Hietzing über den Wienfluss.
Fabriksgebäude Datei hochladen Fabriksgebäude
ObjektID: 128643
Status: Bescheid
Ameisgasse 32
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 444/4
Das ausgedehnte Fabriksareal zwischen Ameisgasse und Linzer Straße entstand 1913 bzw. 1929.[9]
Koreanische Botschaft (Palais Zichy) Datei hochladen Koreanische Botschaft (Palais Zichy)
ObjektID: 25568
Status: Bescheid
Beckmanngasse 10-12
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 305
Das Schlösschen wurde um 1840 im Stil Josef Kornhäusels errichtet und 1892/93 durch Armand Bauqué und Albert Pio umgebaut. Der breit gelagerte zweigeschoßige Bau hat ein schlichte durch Gesimse gegliederte Fassade mit einem mittleren Giebelrisalit und ist durch ein Walmdach gedeckt. Im Giebel des Mittelrisalits befindet sich ein Relief von Musikinstrumenten in Rankenwerk vom Ende des 19. Jahrhunderts.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25566
Status: § 2a
Cervantesgasse 3
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 628/74
Dieser Bau wurde 1928/29 von Clemens Kattner errichtet. Die Fassade des Baus ist mit Putzdekor gegliedert und weist einen hohen Ziergiebel auf.[2]
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25564
Status: § 2a
Cervantesgasse 9
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 628/50
Dieser Wohnbau wurde 1928/29 von Eugen Rudolf Heger errichtet. Er hat eine expressionistische Fassade mit zurückgesetztem Mittelteil und durchlaufenden Stiegenhausfenster.[2]
Evang. Pfarrkirche A.B., Kreuzkirche
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Evang. Pfarrkirche A.B., Kreuzkirche
ObjektID: 24602
Status: § 2a
Cumberlandstraße 48
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 462/3
Die in Formen des Art déco mit gotisierenden Elementen gestaltete Kirche wurde 1930/31 von Theophil Niemann erbaut. Das Gebäude ist etwas hinter die Baufluchtlinie zurückgesetzt; die Fassade ist geprägt von einem Mittelrisalit, der durch einen Spitzgiebel mit Kreuzaufsatz und einer Kreuzapplik im Giebel überhöht ist. Im Innenraum tragen mächtige Betonpfeiler die Betonbalken des flach gedeckten quadratischen Saalraums.
Penzinger Pfarrkirche hl. Jakob
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Penzinger Pfarrkirche hl. Jakob
ObjektID: 24608
Status: § 2a
Einwanggasse 30
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 155
Die gotische Wandpfeilerkirche mit Nordturm und barockisiertem Ostchor ist 1267 erstmals urkundlich erwähnt. Zwischen 1324 und 1336 wurde die Pfarrkirche vergrößert und im 15. Jahrhundert erneut umgebaut. Nach Schäden in den Türkenkriegen wurde die Kirche 1709 wieder hergestellt und 1758/59 durch Mathias Gerl barockisiert und durch Errichtung des Chors erweitert. Das von einem hohen, im Westen abgewalmtem Satteldach gedeckte Langhaus hat eine glatte fensterlose Westfront und an den Ecken schräg angestellte Strebepfeiler. Im Norden erhebt sich seitlich des Chors über quadratischem Grundriss der mächtige Turm mit hohem Zeltdach aus dem 14. Jahrhundert, im Osten ein schmaler Treppenturmanbau. Das ursprünglich vermutlich zweischiffige Langhaus wurde um die Mitte des 15. Jahrhunderts zu einem dreijochigen Saalraum mit Wandpfeilern umgebaut.
Bildstock Penzinger Lichtsäule Datei hochladen Bildstock Penzinger Lichtsäule
ObjektID: 25571
Status: § 2a
Einwanggasse 31
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 758
Der spätgotische (ca. 1500) oktogonale Tabernakelpfeiler, ursprünglich die Totenleuchte des bei der Kirche angelegten Friedhofs, zeigt in einem von Maßwerk verzierten Erker ein Kreuzigungsrelief.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25547
Status: § 2a
Goldschlagstraße 193-195
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 603/124
Dieser Gemeindebau wurde 1925/26 von Heinrich Vana errichtet. Auffällig an diesem Bau ist der stark zurücktretende Mitteltrakt mit Spitzgiebel.[2]
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25549
Status: § 2a
Gründorfgasse 1-3
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 616/19
Dieser Bau stammt von Viktor Fenzl aus den Jahren 1928/29. Er ist durch Spitzerkergruppen rhythmisiert, das Sockelgeschoß ist farblich hervorgehoben.[2]
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25548
Status: § 2a
Gründorfgasse 4
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 623/17
Dieser Bau stammt von Heinrich Ried aus den Jahren 1928/29. Auffällig sind die rhythmisch wechselnden Loggien und Erker, die dem Bau ein eigenwilliges Gepräge geben.[2]
Wohnhaus Richard Wagners
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Wohnhaus Richard Wagners
ObjektID: 25544
Status: Bescheid
Hadikgasse 72
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 125; 126
Die um die Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete zweigeschoßige strenghistoristische Villa ist durch einen Knick in der Mittelachse sowie einen weit vortretenden, rundbogig geöffneten Mittelturm gekennzeichnet, der von seichten Risaliten flankiert wird. Eine Gedenktafel mit Reliefbüste erinnert an Richard Wagner, der 1863/64 hier wohnte.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25542
Status: § 2a
Hickelgasse 11
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 628/52
Dieser Bau stammt von Walter Pind aus den Jahren 1930/31. Auffällige Elemente sind die Balkonloggien oberhalb des Einganges und der sich über die ganze Front ziehende Figurenfries.[2]
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25536
Status: § 2a
Lenneisgasse 4-8
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 623/42
Dieser Wohnbau wurde 1952/53 von Norbert Laad, Walter Muchar, Wilfried Poszpisily und Walter Schreier erbaut. Dem unebenen Grundstück wird durch wiederholte Abstufung des Geländes Rechnung getragen. Zur Lenneisgasse hin wird die Fassade durch flache Erker rhythmisiert. Bedeutend ist das monumentale Sgraffitowandbild Bauarbeiter von Hermine Aichenegg, das eines der aufwändigsten der damaligen Zeit darstellt.[10]
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25532
Status: § 2a
Lenneisgasse 11-13
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 612/1
Dieser Bau stammt von Konstantin Peller aus den Jahren 1925/26. Auch hier ist das Gelände sehr uneben, weswegen der Baukörper mehrfach abgestuft und die Hauptfassade mehrfach geschichtet ist. Die Sockelzone mit Geschäftslokalen ist mit Dreiecksgiebeln und regelmäßigem Putzdekor rhythmisiert.[2]
Kommunaler Wohnbau, Ferdinand-Blat-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Ferdinand-Blat-Hof
ObjektID: 25530
Status: § 2a
Linzer Straße 128
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 602/1
Dieser nach dem im Bürgerkrieg gefallenen Schutzbündler Ferdinand Blat benannte Hof wurde 1924/25 von Clemens Holzmeister erbaut und ist dessen einziger Beitrag zum kommunalen Wohnbauprogramm. Ein auffälliges Element ist die Fassadengliederung durch Spitzerker. Die Skulpturen in der Anlage, insbesondere der mit Masken versehene Zierbrunnen sind Arbeiten von Wilhelm Frass.[11]
Technisches Museum für Industrie und Gewerbe
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Technisches Museum für Industrie und Gewerbe
ObjektID: 25575
Status: § 2a
Mariahilfer Straße 212
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 637/4
Das Museumsgebäude wurde 1909–1913 durch Hans Schneider errichtet; die Eröffnung des Museums fand 1918 statt. Der symmetrisch gegliederte Baublock ist eines der ersten repräsentativen Gebäude, die in Österreich aus Stahlbeton errichtet wurden; die Fassade ist freilich in barockisierenden und secessionistischen Formen gestaltet. Die Hauptfassade zur Mariahilfer Straße[12] ist dominiert von einem überhöhten abgerundeten Mittelrisalit mit Walmdach, seichtem Säulenportikus sowie Frontispiz mit seitlichen Figurengruppen (Allegorien des Handwerks und der Technik). Seit einer Umgestaltung in den 1990er Jahren ist auf Niveau des Souterrain der neu gestaltete Eingangsbereich in einer Halle aus dunklem Glas vorgelagert. In der Mittelachse ist der drei Geschoße einnehmende mittlere Hauptsaal angeordnet, der durch ein trapezförmiges Glasdach belichtet wird. Ebenso sind die in den beiden Seitenflügeln gelegenen Säle durch kuppelartige, auf Eisentraversen ruhende Glasdächer gedeckt.
Schule
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Schule
ObjektID: 25529
Status: § 2a
Märzstraße 178-180
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 606/99
Das Schulgebäude wurde 1911/12 durch Matthäus Bodal jun. als monumentaler Baublock mit Seitenrisaliten und einem Mansardengeschoß mit Giebeln erbaut. Eine mächtige dreibogige Portalanalge führt in eine seichte Vorhalle; in den Keilsteinen sind Putten eingearbeitet. Die Torgitter tragen Bronzereliefs mit Schulszenen.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25528
Status: § 2a
Meiselstraße 67-69
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 628/102; 628/1
Der Bau wurde 1925/26 von Rudolf Eugen Heger, Anton Drexler und Rudolf Sowa errichtet. Er ist ein drei Höfe umfassender Block auf einem unebenen Gelände. Der mittlere Teil ist von der Baulinie zurückgesetzt und leicht erhöht, die Fassade wird durch Spitzerker und unregelmäßige Rücksprünge an den Ecken gegliedert.[13]
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25526
Status: § 2a
Meiselstraße 73
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 623/15
Dieser Bau wurde 1928 von Theodor Schöll errichtet. Der Mittelteil ist erkerartig hervorgehoben, seine Fenster sind durch Gesimse und Putzquadersteinrahmungen bandartig zusammengefasst.[2]
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25527
Status: § 2a
Meiselstraße 76
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 624/5
Dieser Bau wurde 1928 von Josef Beer errichtet. Er ist eine schmale Lückenverbauung, dessen auffälligstes Element die polygonalen Balkone sind.[2]
Ehem. Palais Cumberland
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Ehem. Palais Cumberland
ObjektID: 25510
Status: Bescheid
Penzinger Straße 9
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 1/1
Das Palais entstand aus zwei barocken Palais, die Hofbaudirektor Emanuel Teles de Silva in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet hatte. 1868 ließ der ehemalige König von Hanover Georg V., 2. Herzog von Cumberland, die Schlösschen sowie das angrenzende kaiserliche Jägerhaus zu einer historistischen Schlossanlage umgestalten. Das Gebäude ist durch über die Traufe hochgezogene Mittelrisalite akzentuiert, die Fassade durch Kordongesimse gegliedert. Der Hof ist durch die Seitenflügel zu einem Ehrenhof gestaltet, dessen Fassaden rundbogige Fenster bzw. rundbogige Fensterverdachungen aufweisen; der Eingang ist als Säulenportikus ausgeführt. – Der östliche Teil beherbergt heute das Max-Reinhardt-Seminar, der westliche die Botschaft der Tschechischen Republik.
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25512
Status: § 2a
Penzinger Straße 33-37
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 38
Dieser Bau wurde 1924/25 von Siegfried Theiss und Hans Jaksch errichtet. Er weist Figuren von Anton Endstorfer, Andreas Oppitz und vor allem Oskar Thiede auf, von letzterem stammt die monumentale Figur Der Schmied an der Front zur Penzinger Straße. Ein außergewöhnliches Element sind auch die kreisförmigen Putzornamente.[2]
Bürgerhaus, Töpfelhaus
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Bürgerhaus, Töpfelhaus
ObjektID: 25513
Status: Bescheid
Penzinger Straße 34
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 259
Das im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts erbaute barocke Bürgerhaus stand Mitte des 19. Jahrhunderts im Eigentum des Penzinger Bürgermeisters Alexander Matthias Töpfel. Das zweigeschoßige Gebäude hat eine reich gestaltete Fassade, das Korbbogenportal ist in einen seichten Mittelrisalit eingelassen und trägt Vasenaufsätze; im Sturzfeld des darüber gelegenen Mittelfensters befindet sich eine Reliefbüste. Oberhalb ist im Dachbereich ein von Voluten eingerahmtes Dachhäuschen angeordnet.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 25447
Status: Bescheid
Penzinger Straße 40
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 252
Das secessionistische Miethaus wurde 1901 von Karl Fischl erbaut. Ein markanter, von einem Balkon überhöhter Erker sowie Fensterumrahmungen und Putzfelder, die über die Geschoße reichen, betonen die Senkrechte. Die Dachtraufe kragt weit vor und ist durch ein Gitter abgeschlossen. Die Fassade ist mit Fliesen und Metallbeschlägen dekoriert. Auch das repräsentative Vestibül und das Stiegenhaus sind in Formen des Jugendstils gestaltet.
Bürgerhaus, Coithsches Haus
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Bürgerhaus, Coithsches Haus
ObjektID: 25451
Status: Bescheid
Penzinger Straße 46
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 242
Das Bürgerhaus (benannt nach dem Besitzer 1789–1815 Johann Daniel Coith) entstand um 1780/90. Der zweigeschoßige Straßentrakt hat einen dreiachsigen Mittelrisalit, in dem das Stichbogenportal und darüber auf Konsolen liegend ein Schmiedeeisenbalkon mit den Initialen JDC angeordnet sind. Durch einen schmalen Seitenflügel ist der Straßentrakt mit einem barocken Gartenpalais verbunden.
Miethaus, sogen. Polsterhaus
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Miethaus, sogen. Polsterhaus
ObjektID: 25461
Status: Bescheid
Penzinger Straße 48
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 237
Die Fassade des im Kern möglicherweise aus dem 16., spätestens aus dem 17. Jahrhundert stammenden dreigeschoßigen Hauses wurde 1830 im Stil des Biedermeier umgestaltet. Oberhalb des mittig angeordneten Tors befindet sich ein Schmiedeeisenbalkon; die Lünetten über den seitlichen Fenstern im ersten Obergeschoß tragen Reliefs mit Jahreszeitenmotiven.
Bürgerhaus, sog. Ortsrichterhaus Datei hochladen Bürgerhaus, sog. Ortsrichterhaus
ObjektID: 25416
Status: Bescheid
Penzinger Straße 54
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 229/1; 230/2
Das ehemalige Wohnhaus des Ortsrichters stammt aus dem Jahr 1790 (Jahreszahl im Portalkeilstein).
Bezirksmuseum
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Bezirksmuseum
ObjektID: 25467
Status: § 2a
Penzinger Straße 59
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 102/1
Das Bezirksmuseum ist im ehemaligen Amtshaus der Gemeinde Penzing, einem dreigeschoßigen späthistoristischen Eckhaus untergebracht. In den Räumlichkeiten befindet sich auch das Wiener Ziegelmuseum.
Bürgerhaus, sogen. Lee-Haus
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Bürgerhaus, sogen. Lee-Haus
ObjektID: 25470
Status: Bescheid
Penzinger Straße 66
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 203/1; 202/3
Das Haus entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, umfasst aber auch Teile, die schon aus dem 17. Jahrhundert datieren. Der langgestreckte dreigeschoßige Straßentrakt ist dem Straßenverlauf folgend leicht gekrümmt und durch Nutung im Erdgeschoß sowie Lisenen in den oberen Geschoßen einfach gegliedert. Die Mittelachsen sind durch ein hohes Mansardendach betont; seitlich sind zwei von Pilastern eingerahmte Korbbogenportale mit Holztoren angeordnet. An der Hofseite tritt der mittlere Baublock weit vor. Im Osten befindet sich ein dreigeschoßiger Hofflügel aus dem 17. Jahrhundert.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 25487
Status: § 2a
Penzinger Straße 72
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 178
Das Bildungsheim befindet sich in einem späthistoristischen dreigeschoßigen Gebäude. Gedenktafeln erinnern an den Namensgeber Christian Broda sowie an Karl Lueger, der 1909 in diesem Haus zum letzten Mal auf einer Wahlversammlung sprach.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 29334
Status: § 2a
Penzinger Straße 138-140
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 555/137
Identadresse Weinzirlgasse 1-7. Dieser Bau wurde 1930/31 von Alexander Popp errichtet. Der Ecktrakt weist einen wuchtigen, klinkerverkleideten Turm auf, sondt ist die Anlage mit breiten Balkonen gegliedert.[2]
Kommunaler Wohnbau, Schimon-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Schimon-Hof
ObjektID: 25502
Status: § 2a
Penzinger Straße 150-166
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 555/130
Der Bau wurde 1927-1929 von Michael Rosenauer errichtet. Er ist ein vielhöfiger Bau mit komplexem Grundriss. Die Fassade ist mit Spitzgiebeln und Putzornamenten gegliedert.[14]
Kirche hl. Josef
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Kirche hl. Josef
ObjektID: 25573
Status: § 2a
Reinlgasse 25
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 630/17
Die Kirche wurde 1896/97 durch Ignaz Drapala als Kollegiumskirche der Kalasantiner erbaut und schon um 1912 nach Westen verlängert. Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1945/46 wieder hergestellt und innen vollständig erneuert.

Die dreiachsige Fassade ist durch einen übergiebelten Mittelrisalit gekennzeichnet, über dem sich der Turmaufsatz mit Uhren und Zwiebelhelm erhebt. Im Inneren befindet sich ein hoher Saalraum mit stark eingezogenem rechteckigem Chor; das Langhaus wird durch eine markante Holzkassettendecke abgeschlossen.

Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25430
Status: § 2a
Sebastian-Kelch-Gasse 1-3
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 616/27
Dieser Bau wurde 1928/29 von Josef Frank errichtet. Er ist in den Formen der Neuen Sachlichkeit gehalten. Auffällige Elemente sind durchlaufende Stiegenhausfenster und die Eckloggien zur Drechselgasse hin.[2]
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ObjektID: 25432
Status: § 2a
Sebastian-Kelch-Gasse 4-6
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 623/30
Der Bau wurde 1928/29 von Heinrich Vana errichtet. Er weist eine sehr expressive Fassadengestaltung mit Spitzerkergruppen, Spitzgiebeln und einem Spitzbogentor auf. Auch die Hofseite ist aufwändig gestaltet.[2]
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 25435
Status: § 2a
Sebastian-Kelch-Gasse 5-7
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 623/16
Dieser Bau wurde 1928 von Karl Holy errichtet. Ein eigenwilliges Element sind die klinkerverkleideten Erker, von denen Balkone ausgehen.[2]
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 25426
Status: § 2a
Teybergasse 13
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 52/3
Das späthistoristische viergeschoßige Gebäude stammt aus der Zeit von 1893–95.
ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129041
Status: Bescheid

Standort
KG: Penzing
GstNr.: 819/1
Beschreibung unter Katastralgemeinde Hütteldorf.
Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie - Teilbereich Penzing mit Station Breitensee
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Eisenbahnstrecke, Wiener Vorortelinie - Teilbereich Penzing mit Station Breitensee
ObjektID: 74517
Status: Bescheid

Standort
KG: Penzing
GstNr.: 810/1; 810/2; 811/1; 811/2; 811/3; 811/4; 811/5; 811/6; 812/1; 812/2; 812/3; 812/4; 812/5; 812/6; 812/7; 812/8; 812/9
Die Vorortelinie wurde 1898 eröffnet und war ursprünglich ein Teil der Wiener Stadtbahn. So wie diese wurde sie nach Plänen von Otto Wagner gebaut. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie jedoch nicht als Teil der Elektrischen Stadtbahn in Betrieb genommen, sondern hauptsächlich für den Güterverkehr eingesetzt. Erst 1987 wurde sie als Schnellbahnlinie wieder ein Teil des Öffentlichen Nahverkehrs. Dabei konnten nur drei der ursprünglichen Stationen wieder genutzt werden.

Die Station Breitensee war ursprünglich eine von Wagners Stationen, war aber 1987 bereits so verfallen, dass sie abgetragen und in einem historisierenden Stil neu gebaut wurde.

Pflegeheim Baumgarten
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Pflegeheim Baumgarten
ObjektID: 24991
Status: § 2a
Hütteldorfer Straße 188
Standort
KG: Unterbaumgarten
GstNr.: 214/4
Die Anlage entstand 1900/01 auf dem Areal des ehemaligen Ortsfriedhofs nach Plänen von Johann Scheiringer. Ursprünglich als Kaserne errichtet, diente sie ab 1914 als Kriegsspital und nach Kriegsende verschiedenen gesundheitspolitischen Zwecken, zuletzt als Geriatriezentrum. Von den sechs Pavillons, die in romanisierenden Formen um einen begrünten rechteckigen Hof angeordnet wurden, sind Pavillons 1 und 4 noch in originaler Geschoßhöhe und mit originalem Dekor erhalten. Die Bauten sind durch Risalite, Giebel und Attiken abwechslungsreich gegliedert; als Dekorelemente fanden Rundbogenfriese, Fensterrosen und Keramikrosetten in den Parapetfeldern Verwendung.
Kommunaler Wohnbau
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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 24989
Status: § 2a
Hütteldorfer Straße 265-267
Standort
KG: Unterbaumgarten
GstNr.: 93/1
Dieser Bau wurde 1924/25 von Josef Beer errichtet. Es ist ein zweifach abgestufter Bau mit zentralem Wohnturm, Spitzerker und expressiven Dekorformen[2]
Baumgartner Pfarrkirche St. Anna
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Baumgartner Pfarrkirche St. Anna
ObjektID: 24996
Status: § 2a
Linzer Straße 259
Standort
KG: Unterbaumgarten
GstNr.: 25
Die Kirche, die Elemente der Neuromanik und des Heimatstils zeigt, wurde 1906–08 nach Plänen von Moritz Otto Kuntschik erbaut. Der freistehende, nach Süden ausgerichtete Bau hat eine mächtige Fassade mit Doppeltürmen, ein Querhaus sowie eine eingezogene halbrunde Apsis zwischen angebauten Kapellen.
ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129043
Status: Bescheid

Standort
KG: Unterbaumgarten
GstNr.: 334/1
Beschreibung unter Katastralgemeinde Hütteldorf.
Bahnsteigdach Hadersdorf-Weidlingau Datei hochladen Bahnsteigdach Hadersdorf-Weidlingau
ObjektID: 25084
Status: Bescheid
Bahnstraße 5
Standort
KG: Weidlingau
GstNr.: 148/3
Das von Vincenz Krupicka entworfene Flugdach auf Eisenstützen wurde 1909–11 errichtet.
aktuell: Wien Hadersdorf (Weidlingau separate Station)

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[15] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Penzing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p http://www.dasrotewien.at/penzing.html
  3. http://www.dasrotewien.at/somogyihof.html
  4. http://www.dasrotewien.at/franz-kurz-hof.html
  5. Der Wasserbehälter bei wien.gv.at
  6. Wien Kulturgut Gebäudeinformetion (abgerufen 26. Oktober 2012)
  7. Hugo-Breitner-Hof.pdf, zugänglich über https://metadb.wrwks.at/public.php
  8. Wienfluss-Regulierung und Stadtbahnbau (Wochenzeitung „Wiener Bilder“ vom 7. Februar 1897)
  9. Eintrag in Schlote in Österreich und International (abgerufen 27. Oktober 2012)
  10. Lenneisgasse 4-8.pdf, zugänglich über https://metadb.wrwks.at/public.php
  11. http://www.dasrotewien.at/blathof.html
  12. DEHIO Wien X. bis XIX und XXI. bis XXIII. Bezirk S. 299 gibt irrig die Linzer Straße an, die tatsächlich jedoch an der Rückfront des Gebäudes verläuft, vgl. Stadtplan
  13. Meiselstraße 67-69.pdf, zugänglich über https://metadb.wrwks.at/public.php
  14. http://www.dasrotewien.at/schimonhof.html
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.


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