Liste der denkmalgeschützten Objekte in Windhaag bei Freistadt

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Windhaag bei Freistadt enthält die 7 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in Windhaag bei Freistadt.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk mit Florian und Donatus Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk mit Florian und Donatus
ObjektID: 16186
Status: § 2a
Windhaag bei Freistadt
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: 2440/2
Die Säule stammt aus dem Jahr 1731 mit den Heiligen Nepomuk, Florian und Donatus auf einem hohen Volutensockel.
Kath. Pfarrkirche hl. Stephanus Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Stephanus
ObjektID: 16184
Status: § 2a
Windhaag bei Freistadt
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: .63
Der zweijochige Chor der Kirche ist von einem Netzrippengewölbe überspannt. Die Kirche besitzt eine neugotische Einrichtung und wurde 1487 bis 1507 erbaut.
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 16187
Status: § 2a
bei Windhaag bei Freistadt 2
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: 2440/1
Der Brunnen besitzt ein rechteckiges Becken und ist mit 1815 bezeichnet.
Waldmuseum, Mühlviertler Waldhaus Datei hochladen Waldmuseum, Mühlviertler Waldhaus
ObjektID: 16189
Status: § 2a
Windhaag bei Freistadt 5
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: .68
Ein Waldlehrpfad und das Waldhaus vermitteln einen tiefen Einblick in den Lebensraum Wald. Das Museum wurde 1843 erbaut und bis 1969 als Schule genutzt.
Altes Schulhaus, Ehem. Bruckner-Schule Datei hochladen Altes Schulhaus, Ehem. Bruckner-Schule
ObjektID: 16191
Status: Bescheid
Windhaag bei Freistadt 7
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: .60
Ein eingeschoßiger Bau, der 1784 urkundlich erwähnt wurde. Der Schulbetrieb lief bis 1843. Anton Bruckner war von 1841 bis 1843 Lehrer und schrieb hier die sogenannte Windhaager Messe.
Freilichtmuseum Hofwieshammer Datei hochladen Freilichtmuseum Hofwieshammer
ObjektID: 16193
Status: Bescheid
Windhaag bei Freistadt 11
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: .36; .37
Der letzte Sägehammer Österreichs, stammt aus dem 16. Jahrhundert und war bis 1938 in Betrieb.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 16185
Status: § 2a
Windhaag bei Freistadt 25
Standort
KG: Windhaag bei Freistadt
GstNr.: .86
Ein ehemaliger, zweigeschoßiger Wirtschaftshof aus dem Jahr 1706 mit einem Walmdach. Im Inneren Kreuzgratgewölbe und Holzbalkendecken aus dem Erbauungsjahr.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Quellen

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3850283623
  • PDF Oberösterreich - unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand 22. Juni 2010)

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing