Liste der geschützten Landschaftsteile der Stadt Salzburg

Nach den rechtlichen Normen des Salzburger Naturschutzgesetzes sind wertvolle Baumbestände, aber auch kleine Moore und Bachläufe samt ihrer unmittelbaren Umgebung dann als geschützte Landschaftsteile auszuweisen, wenn sie wegen ihrer besonderen Tier- und Pflanzenwelt, aber auch ihres besonderen Aussehen, oder etwa ihres hohen Alters Besonderheiten der Natur darstellen.

In der folgenden Liste der geschützten Landschaftsteile der Stadt Salzburg werden all jene vollständig aufgelistet. Genannt werden dabei die jeweilige Flächengröße, die Bezeichnung des jeweiligen Landschaftsteiles und das Jahr seiner Unterschutzstellung.

Nr. Fläche Bezeichnung Jahr
1 8 ha Anifer Alterbach 1979
2 0,3 ha Tümpel am Agnes-Muthspiel-Weg 1980
3 2,2 ha Aigner Park 1980
4 1 ha Tümpel in Kasern 1982
5 0,5 ha Baumreihe Hans-Sperl-Straße und Eschenbachgasse 1982
6 0,3 ha Schmederer-Weiher 1982
7 0,4 ha Eichen an der Karl-Höller-Straße 1982
8 2,24 ha Leopoldskroner Allee mit Leopoldskronstraße 1983
9 22 ha Josefiau 1983
10 0,7 ha Baumhecke zwischen Schopper-Meierhof und Weichselbaumsiedlung 1983
11 0,2 ha Park Fürstenallee 19 1983
12 1, 9 ha Fürstenallee 1986
13 2 ha Hellbrunnerstraße 1986
14 1 ha Revertera-Allee 1986
15 0,6 ha Baumbestand an der Dürlingerstraße 1986
16 0,6 ha Eichenreihe bei Hellbrunn 1986
17 9, 9 ha Hellbrunner Allee 1986
18 8,6 ha Moosstraße 1986
19 3,2 ha Naturwaldreservat Rainberg 1986
20 1 ha Felsensteppe am Rainberg 1986
21 0,5 ha Lindenallee in Kasern 1987
22 0,3 ha Bachlauf in Kasern 1987
23 0,2 ha Eichen am Gaglhamerweg 1987
24 6,6 ha Moorwiese bei den St.-Peter-Weihern 1987
25 2 ha Gnigler Park 1988
26 17,4 ha Naturwaldreservat Gaisberg 1988
27 1,2 ha Wallpachwald und Tümpel in Sam 1988
28 6,5 ha Freisaal 1988
29 0,1 ha Park an der Traunstraße 1989
30 5,9 ha Nissenwäldchen 1990
31 1,7 ha Eichenreihe im Schlosspark Hellbrunn 1991
32 82.352 Samer Mösl 1991
33 0,2 ha Baumreihe beim Robinighof 1991
34 0,2 ha Glasbach in Aigen 1995
35 1,3 ha Kopfweiden am Almkanal 1995
36 12,5 ha Itzlinger Au 1999
37 1,4 ha Felberbach 1999
38 15,6 ha Kühberg 2001