Mariatroster Erklärung

Die Mariatroster Erklärung ist die Stellungnahme der Österreichischen Bischofskonferenz im Jahr 1968 zur Enzyklika Humanae Vitae.

Kardinal Franz König wird als Federführer dieses umstrittenen Dokumentes gesehen. Demonstrativ wird darin betont, dass die Aussagen der Enzyklika nicht allgemein bindend sind, sondern dass die letzte Entscheidungskompetenz aus der Befragung des gebildeten Gewissens hervorgeht. Die Erklärung wurde von traditionellen Katholiken als Verrat an Papst Paul VI. gesehen.

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