Markus Anton Huber

Markus Anton Huber (* 21. Dezember 1961 in Königswiesen) ist ein österreichischer Künstler.

Huber studierte von 1980 bis 1986 an der Universität Wien Medizin. Danach begann er eine Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie, arbeitet aber seit 1994 als freischaffender Künstler. Seine erste Ausstellung hatte Markus Huber 1993 im AKH Linz. Bereits 1994 folgten Ausstellungen in der United Art Gallery in Wien und der Nibelungen Galerie in Linz.

1996 beteiligte er sich schließlich im Gallery Art 54 in New York. Es folgten weitere Ausstellungen in Linz und Wien, aber auch im Dokumentationsarchiv Moderner Kunst in St. Pölten und 2002 in der Galerie Goldener Engel in Hall in Tirol oder 2003 im Stadtmuseum in Deggendorf (Bayern) und im EU-Parlament in Brüssel. 2004 fanden Ausstellungen in Linz (O.O. Kunstverein), Wels (Galerie Forum) und Oberwart (Offenes Haus Oberwart) statt. Es folgten Ausstellungen in der Artmarkgalerie (Spital/Pyhrn, Wien), Kunstverein Passau, Blaugelbe Galerie (Weistrach, N.Ö.). Daneben nahm er dreimal am europäischen Künstlerforum „Ziel 1=Kunst=Ziel1“ teil.

Hubers Bilder sind mittel- bis großformatige Arbeiten aus Tusche, Kohle, Kreide, Farbstift und Graphit. Markus Huber steht in der Tradition des psychischen Automatismus. Er malt in einer meditativen Konzentration, in einem tranceähnlichen Zustand. Er entspannt sich vollkommen, bleibt dabei aber immer konzentriert. Dadurch entstehen die unkontrollierten, freien Linien auf seinen Werken.

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