Marrok

Marrok
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock, Alternative-Rock, Metal
Gründung 1998 [1]
Website http://www.marrok.com/
Aktuelle Besetzung
Brian Pearl (Philipp Gödl) (seit 1999) [2]
Lycan Radix (Florian Klausner) (seit 2008)
Mr. Lucky (Patrick Ritt) (seit 2006)
M:Zeven (Markus Kraus) (seit 2012)[3]
Ehemalige Mitglieder
Andreas Fuchslueger (2007–2009)
Leech Caedes (Philipp Raberger) (2009–2011)

Marrok ist eine vierköpfige Metal- bzw. Rockband aus Steyr (Oberösterreich).

Inhaltsverzeichnis

Name

Der Name Marrok geht zurück auf die Legende eines keltischen Ritters, der in einen Werwolf verwandelt wurde. Die Band erklärt, der Name würde passen, weil er angenehm und trotzdem hart klingt, wie die Musik der Band selbst.[4]

Stil und Einflüsse

In den früheren Jahren spielte die Band eher eine Mischung aus Funk, Metal und Crossover, entwickelte sich aber über die Jahre, vor allem durch die Umbesetzung 2006 zu einer Band die eher auf melodischen Metal und Rock setzte.

Als Einflüsse nennt die Band unter anderem Alter Bridge, Dream Theater, Papa Roach, Avenged Sevenfold, Rory Gallagher, Slipknot und Marilyn Manson.

Geschichte

Gegründet wurde die Band 1998 in Steyr. 2002 erschien mit der selbst produzierten EP „Extreme“ die erste Platte der Band. 2002 bekam die Band den Austrian Newcomer Award. Danach wurde es etwas ruhiger um die Band, die 2006 schlussendlich total umbesetzt wurde. Das einzige noch übrig gebliebene Gründungsmitglied ist der Frontman Brian Pearl.

2009 meldete sich Marrok mit dem Album „Reawakening“ zurück. Das Album wurde bei Nemesis Records aufgenommen, dem eigenen Studio von Brian Pearl in Bad Hall.[5] 2010 nahm die Band an zahlreichen Bandcontests teil, gewann den „International Live Award“-Bandwettbewerbs in Wien und erlangte so zumindest unter Kennern der Szene Bekanntheit. Zudem wurde mit „No time to die“[6] auch erstmals eine Single inklusive einem Video veröffentlicht. 2010 gab die Band auch erstmals größere Konzerte. So trat sie unter anderem an Maifest[7] und Donauinselfest auf und war im November Vorband der bekannten amerikanischen Rockgruppe Alter Bridge[8].
2011 kam das dritte Album namens „Midnight Carnival“ heraus, diesmal in Zusammenarbeit mit dem Wiener Label „Hoanzl“. Im April desselben Jahres wurde die Band Sieger beim „gotv hosted by user“[9] Voting über die beste Band Österreichs. Im Sommer 2011 standen sie schließlich mit Papa Roach und Skindred auf der Bühne der Area 47 in Tirol. [10]

Diskografie

  • The Extreme LP (2002, Eigenproduktion)
  • Record (2005, Limited Edition von "The Extreme LP" mit 3 Bonus Tracks)
  • Enter the Backstage Area (2005, Live-DVD)
  • Reawakening (LP, 2009, Nemesis Records)
  • No Time to die (Single, 2010, Nemesis Records)
  • Midnight Carnival (LP, 2011, Nemesis Records/Hoanzl[11])
  • Days Of Mercury (LP, 2012, Nemesis Records)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.upside.at/v2/content/view/141/73/
  2. http://fm4.orf.at/soundpark/m/marrok/main
  3. Marrok / Biografie. Offizielle Facebook-Fanpage. Abgerufen am 16. Jänner 2012.
  4. http://www.facebook.com/pages/Marrok/103641184169?sk=info
  5. http://www.meinbezirk.at/Steyr/bez_79,92/channel_1-8/chsid_1/uid_14530/id_695970
  6. http://www.youtube.com/watch?v=Y6Rw523wODU
  7. http://www.planet.tt/bigevents/Maifest/Maifest2011/index.htm
  8. http://www.earshot.at/php/content/live_ok.php?action=show&idx=7466
  9. http://www.gotv.at/hostedby_detail.php?id=1753
  10. Getthegig.at abgerufen am 8. September 2011
  11. http://www.hoanzl.at/midnight-carnival.html