Max Hirschenauer

Max Hirschenauer (* 2. März 1885 in Schärding; † 1955 ebenda) war ein österreichischer Landschafts-, Genre- und Porträtmaler.

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Leben und Wirken

Hirschenauer studierte nach einigen Jahren an der Kunstanstalt Bruckmann als Zeichner und Retoucheur an der Akademie der Bildenden Künste München bei Hugo von Habermann. Nach dem Ersten Weltkrieg schloss er seine Studien ab und lebt als freischaffender Künstler in München. Er war ein typischer Vertreter des österreichischen Spätimpressionismus.

Nach seiner Übersiedelung nach Linz schloss er sich in der Zwischenkriegszeit der Künstlervereinigung MAERZ an und war Gründungsmitglied der Innviertler Künstlergilde. Als Schärdinger hatte er auch Kontakt mit Alfred Kubin und Margret Bilger und leistete wertvolle künstlerische Bildungsarbeit im Innviertel.[1][2]

Werke

  • Winterlandschaft
  • Damenporträt (1924)
  • Blick auf Regensburg (1941)
  • Selbstbildnis (1955)
  • Aulandschaft an der Pram (1955)

Ausstellungen

  • Max Hirschenauer Gemädeausstellung, Schärding, 1997
  • Max Hirschenauer – Maler des Lichts

Auszeichnungen

  • Nach ihm ist in Schärding die Max Hirschenauer Straße benannt.

Einzelnachweise

  1. Max Hirschenauer, Biografie, in: Webseite der Galerie Seidler
  2. Max Hirschenauer, Maler, in: Webpräsenz von Artemons