Midsummer Madness (Komödie)

Filmdaten
Originaltitel Midsummer Madness
Produktionsland Österreich, Großbritannien, Lettland
Originalsprache Englisch, Lettisch, Französisch, Russisch, Deutsch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 90 Minuten
Stab
Regie Alexander Hahn
Drehbuch Alexander Hahn
Produktion Markus Fischer
Musik Klaus Hundsbichler,
Markus Pöchinger,
Boris Resnik
Kamera Jerzy Palacz
Schnitt Justin Krish
Besetzung

Midsummer Madness ist eine romantische Komödie des Regisseurs Alexander Hahn aus dem Jahr 2007.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

„Midsummer Madness“ zeigt die Geschichte von Curt, dem Amerikaner, der seine Halbschwester sucht, von Lewis und Mike, fußballfanatischer Feuerwehrmänner die ihre lettischen Kollegen besuchen, Yuki, dem japanischen Koch, der die Eltern seiner Freundin kennenlernen soll, Leonid, der das Geschäft seines Lebens machen will und Livia, einer reichen, kultivierten Dame, die ihren verstorbenen Mann in Litauen beisetzen möchte und erst nach ihrer Ankunft bemerkt, dass sie sich in Lettland befindet.

Als wäre das noch nicht genug, finden all diese Ereignisse während dem lettischen Fest „Janu Nakts“ statt. Der Legende nach kann in dieser Nacht jeder der sich verlieben möchte, nach dem „magischen Farn“ suchen und so seine wahre Liebe finden. Dieser Farn ist auch der Drehpunkt der sechs Geschichten in diesem Film.

Kritik

„Episodenfilm, der fünf parallel geführte Handlungsfäden um die magische" Mittsommernacht im Baltikum entwickelt. Mehr oder weniger skurrile Protagonisten reisen durch Lettland und erleben seltsame Begegnungen. Der Film lebt von absurd-witzigen Dialogen, guten Darstellern, der sorgfältigen Kameraarbeit und dem Reiz der lettischen Umgebung. Eine kurzweilige Komödie, auch wenn ihr ein solides narratives Fundament fehlt.“

Lexikon des Internationalen Films[1]

„Genauso wirr und skurril wie die schwierige Inhaltsbeschreibung ist auch diese Komödie des aus Riga stammenden Schauspielers, Drehbuchautors und Regisseurs Alexander Hahn, der mittlerweile in Österreich lebt. Zwar konnte er für seinen bunt gestückelten Episodenfilm, der stilisiert, zusammenhanglos und unentschlossen daher kommt, ein prächtiges Darsteller-Ensemble verpflichten, doch alle Figuren sind so dermaßen klischeehaft überzeichnet, dass sie in keiner Weise glaubwürdig wirken. Da hilft auch die beste Schauspielerei nicht viel. Außerdem ist das als Leitmotiv eingesetzte "magische Farn" mehr als aufgesetzt und hält die sechs Episoden in keiner Weise zusammen. Was in Erinnerung bleibt: die zum Teil wunderbaren Bilder von Kameramann Jerzy Palacz und der eine oder andere gelungene Gag. “

Prisma[2]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Midsummer Madness im Lexikon des Internationalen Films
  2. Midsummer Madness, prisma.de