Oepping

Oepping
Wappen von Oepping
Oepping (Österreich)
Oepping
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Rohrbach
Kfz-Kennzeichen: RO
Fläche: 23,01 km²
Koordinaten: 48° 36′ N, 13° 57′ O48.60388888888913.946111111111629Koordinaten: 48° 36′ 14″ N, 13° 56′ 46″ O
Höhe: 629 m ü. A.
Einwohner: 1.541 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 66,97 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4151
Vorwahl: 07289
Gemeindekennziffer: 4 13 25
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kapellenstraße 2
4151 Oepping
Website: www.oepping.at
Politik
Bürgermeister: Wilhelm Peinbauer (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(19 Mitglieder)
13 ÖVP, 6 SPÖ
Lage der Gemeinde Oepping im Bezirk Rohrbach
Afiesl Ahorn Aigen im Mühlkreis Altenfelden Arnreit Atzesberg Auberg Berg bei Rohrbach Haslach an der Mühl Helfenberg Hofkirchen im Mühlkreis Hörbich Julbach Kirchberg ob der Donau Klaffer am Hochficht Kleinzell im Mühlkreis Kollerschlag Lembach im Mühlkreis Lichtenau im Mühlkreis Nebelberg Neufelden Neustift im Mühlkreis Niederkappel Niederwaldkirchen Oberkappel Oepping Peilstein im Mühlviertel Pfarrkirchen im Mühlkreis Putzleinsdorf Rohrbach in Oberösterreich St. Johann am Wimberg St. Martin im Mühlkreis St. Peter am Wimberg St. Stefan am Walde St. Ulrich im Mühlkreis St. Veit im Mühlkreis Sarleinsbach Schlägl Schönegg Schwarzenberg am Böhmerwald Ulrichsberg OberösterreichLage der Gemeinde Oepping im Bezirk Rohrbach (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Oepping ist eine Gemeinde in Oberösterreich (Österreich) und liegt im Bezirk Rohrbach im oberen Mühlviertel mit 1541 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Rohrbach in Oberösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Oepping liegt auf 629 m Höhe im oberen Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 9 km, von West nach Ost 3,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 23 km², 23,5 % der Fläche sind bewaldet, 70,4 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt.

Ortsteile der Gemeinde

Berlesreith, Dobretshofen, Götzendorf, Gumpenberg, Gumpenmühle, Haugsberg, Kanten, Kimmerting, Liebetsberg, Marbach, Oberfischbach, Obergahleiten, Obergrünau, Obermayrhof, Oberneudorf, Oepping, Peherstorf, Pitretsberg, Rumerstorf, Salaberg, Unterfischbach und Untergrünau.

Am 1. Januar 2011 wurden neue Straßennamen mit einer Neuordnung der Hausnummern und eine neue PLZ eingeführt.[1]

Wappen

Blasonierung: Geteilt; oben in Silber ein roter, wachsender Wolf, unten in Blau ein silberner Wurzelstock. Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß-Blau.

Geschichte

Die Entstehung von Oepping (früher Epping) geht in die Zeit vor 1274 zurück. Oepping war jahrhundertelang unter der Lehnshoheit der Passauer Bischöfe. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1814 gehört der Ort endgültig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

Bürgermeister ist Wilhelm Peinbauer von der ÖVP.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1457 Einwohner, 2001 dann 1640 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Die früher in Rohrbach angesiedelte Lederwarenfabrik LERIPA (ehemalige Pöschl-Fabrik) hat heute den Betriebsstandort in der Gemeinde und bietet dort für rund 200 Arbeitnehmer Beschäftigung. Das Unternehmen verfügt über drei Tochterfirmen und erzeugt Verschleißteile für die internationale Papierindustrie und ist Weltmarktführer für Entwässerungselemente und Saugwalzendichtungen bei Papiermaschinen. LERIPA zählt zu den Top 500 Unternehmen in Oberösterreich.[2]

Weblinks

 Commons: Oepping – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weitere Infos über die Gemeinde Oepping auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich

Einzelnachweise

  1. http://www.oepping.at/system/web/datei.aspx?bezirkonr=0&detailonr=221579014&menuonr=218376846
  2. TMG: Führende Unternehmen in Oberösterreich (Abgerufen am 29. April 2009)