Opernproduktionen der Salzburger Festspiele

Die Opernproduktionen der Salzburger Festspiele waren über weite Strecken des 20. Jahrhunderts und sind heute noch stilbildend. Die Oper stellt in Salzburg – als Gesamtkunstwerk – den primus inter pares in der Trias Schauspiel, Oper und Konzert dar. Alle weltweit bedeutenden Dirigenten – mit Ausnahme von Sergiu Celibidache und Carlos Kleiber – haben in Salzburg gearbeitet, ebenso die meisten der herausragendsten Sänger, Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner. Viele der Aufführungen sind als Tondokumente oder Fernsehmitschnitte für die Nachwelt erhalten.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Salzburger Schwerpunkt lag und liegt durchgehend auf (a) Mozart, (b) Richard Strauss, (c) zeitgenössischen Opern, sowie den Festspielopern Orfeo ed Euridice, Fidelio, Don Carlos und Falstaff. Das Mozart-Repertoire beschränkt sich in Salzburg nicht auf die drei da-Ponte-Opern, die Entführung aus dem Serail und die Zauberflöte, sondern beinhaltet auch die selten gespielten Werke. Die erste Opernaufführung der Festspiele war der Don Giovanni unter der musikalischen Leitung von Richard Strauss am 14. August 1922 - ein Gastspiel der Wiener Staatsoper im Salzburger Landestheater. Dank der Wiener Philharmoniker, die in Salzburg alljährlich in vier bis fünf Opernproduktionen spielen, sind die Interpretationen der Strauss-Opern von exzeptioneller orchestraler Qualität.

Das Salzburger Repertoire wurde – zuerst durch Bruno Walter, Arturo Toscanini und Karl Böhm, schließlich durch Herbert von Karajan – sorgsam und schrittweise erweitert: Walter dirigierte erstmals bei den Salzburger Festspielen Opern von Richard Wagner und Hugo Wolf, Gluck und Donizetti. Toscanini etablierte 1935 Falstaff als genuine Salzburger Festspieloper. Böhm stellte 1951 und 1971 Alban Bergs damals kaum gespielte Oper Wozzeck vor, somit einen Exponenten der Zwölftontechnik. Karajan schließlich popularisierte mit einer breiten Palette weiterer Verdi-Opern und mit Bizets Carmen das Programm.

Die Frühwerke der Oper und das Barock haben recht früh ihren Platz im Salzburger Spielplan gefunden. Gluck wird in Salzburg seit 1930 und Händel seit 1984 szenisch aufgeführt. In den Jahren 1968 bis 1973 erfreute sich Cavalieris selten gespielte Rappresentazione di anima et di Corpo in einer Modellinszenierung von Graf/Colosanti/Moore höchsten Publikumsinteresses. 1971, 1985 und 1993 wurden alle erhaltenen Monteverdi-Opern in Salzburg vorgestellt. Als Höhepunkt der Barockinterpretation gilt die 2012er Inszenierung von Giulio Cesare in Egitto mit Cecilia Bartoli und vier der weltweit besten Countertenöre (Andreas Scholl, Philippe Jaroussky, Christophe Dumaux, Jochen Kowalski).

Im Laufe der Zeit haben die Salzburger Festspiele mit nahezu allen großen Opernhäusern der Welt (Wiener Staatsoper, Scala, La Fenice, Operá de la Bastille, La Monnaie, Met, Mariinski-Theater) und einigen wichtigen Festivals (Aix-en-Provence, Maggio Musicale Fiorentino) kooperiert. Zumeist wurden diese Co-Produktionen in Salzburg erarbeitet und waren oft noch viele Jahre später an wichtigen Opernhäusern zu sehen wie zum Beispiel Robert Wilsons exemplarische Pelléas-et-Mélisande-Inszenierung aus dem Jahr 1997, die gemeinsam mit der Operá de Paris produziert wurde und noch im Jahr 2012 in Madrid und Barcelona aufgeführt wurde.

Eine lange Laufdauer einer Inszenierung lässt darauf schließen, dass es sich um eine erfolgreiche Produktion handelte. Jedoch konnten aber auch zahlreiche exemplarische Inszenierungen – aufgrund von Terminkollissionen oder aus budgetären Gründen – nicht wieder aufgenommen werden. 2012 beschloss der neue Intendant Alexander Pereira künftig alle Produktionen generell nur eine Spielzeit lang zu spielen, unabhängig von der Resonanz des Publikums oder der Kritik.

Opern werden in Salzburg überwiegend in den drei Festspielhäusern - Haus für Mozart, Felsenreitschule und Großes Festspielhaus - gespielt, fallweise auch im Residenzhof, dem Salzburger Landestheater und der Kollegienkirche, seltener auch an anderen Spielstätten. In den 1950er und 1960er Jahren fanden auch regelmäßig Opernaufführungen im Carabinieri-Saal der Residenz statt.

Inszenierungen

Nachstehende Liste ist nach Komponisten gegliedert: Zuerst Mozart, danach Richard Strauss und die Komponisten der Moderne, schließlich Barockopern und zuletzt das klassische Repertoire und Raritäten. Die Liste umfasst sämtliche Operninszenierungen der Salzburger Pfingst- und Sommerfestspiele, sowie jene Produktionen der Mozartwoche und der Osterfestspiele, die ab 1956 bzw. 1985 in das Sommerprogramm übernommen wurden. Das jeweilige Leading Team wird wie folgt dargestellt: Dirigent - Regisseur - Ausstatter (wobei zuerst Bühnen-, dann Kostümbildner genannt werden, schließlich Lichtdesigner, sowie fallweise Videoverantwortliche). In Klammern am Ende der Zeile werden allfällige Kooperationspartner genannt. - Zusätzlich besteht die Opernchronologie der Salzburger Festspiele, die alle Titel nach Jahren listet.

Mozart

W. A. Mozart

Die Schuldigkeit des ersten Gebots (1767), KV 35 und Apollo et Hyacinthus (1767), KV 38

La finta semplice (1768), KV 51

  • 1960 Residenz: Bernhard Conz – Georg Reinhardt – Heinrich Wendel, Xenia Chris
  • 2006 Residenzhof: Michael Hofstetter - Jens Kilian, David Finn

Bastien und Bastienne (1768), KV 50

  • 1928 Gastspiel des Leningrader Opernstudios
  • 1969, 1970 Residenz: Leopold Hager - Ladislav Strohs – Marcel Pokorny
  • 2006, 2007 Salzburger Marionettentheater: Elisabeth Fuchs – Thomas Reichert

Mitridate, re di Ponto (1770), KV 87

Ascanio in Alba (1771), KV 111

  • 1967 Residenz: Leopold Hager - Hellmut Matiasek – Ekkehard Grübler
  • 2006 Landestheater: Adam Fischer - David Hermann – Christof Hetzer, Andreas Rehfeld

La Betulia Liberata (1771), KV 118

  • 2010 (nur Pfingsten) Haus für Mozart: Riccardo Muti - Marco Gandini - Italo Grassi, Gabriella Pescucci, Marco Filibeck (Ravenna Festival)

Il sogno di Scipione (1771), KV 126

Lucio Silla (1772), KV 135

La finta giardiniera (1775), KV 196

Il re pastore (1775), KV 208

  • 2006 Große Universitätsaula: Thomas Hengelbrock, ebenso Regie – Aniara Amos, Regiemitarbeit – Mirella Weingarten

Ombra felice KV 255 – Arien, Szenen, Ensembles von Mozart.

Zaide (1780), KV 344

Idomeneo (1781), KV 366, Libretto von Giambattista Varesco

Die Entführung aus dem Serail (1782), KV 384, Text von Johann Gottlieb Stephanie

Der Schauspieldirektor (1786), KV 486 und Bastien und Bastienne (1768), KV 50

  • 2006, 2007 Salzburger Marionettentheater: Elisabeth Fuchs – Thomas Reichert
Lorenzo da Ponte

Le nozze di Figaro (1787), KV 492, Text von Lorenzo da Ponte

Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni (1787), KV 527, Text von Lorenzo da Ponte

Così fan tutte ossia La scuola degli amanti (1790), KV 588, Text von Lorenzo da Ponte

Emanuel Schikaneder

Die Zauberflöte (1791), KV 620, Text von Emanuel Schikaneder

La clemenza di Tito (1791), KV 621, Text von Caterino Mazzolà (nach Pietro Metastasio)

Richard Strauss

Richard Strauss, 1922

Salome (1905), Libretto vom Komponisten, nach Oscar Wilde

Elektra (1909), Text von Hugo von Hofmannsthal

Der Rosenkavalier (1911), Text von Hugo von Hofmannsthal

Ariadne auf Naxos (1912, 1916), Text von Hugo von Hofmannsthal

Die Frau ohne Schatten (1919), Text von Hugo von Hofmannsthal

Die ägyptische Helena (1928), Text von Hugo von Hofmannsthal

Arabella (1933), Text von Hugo von Hofmannsthal

Die schweigsame Frau (1935), Text von Stefan Zweig.

Die Liebe der Danae (1940), Libretto von Joseph Gregor

Capriccio (1942), Text von Clemens Krauss

Oper der Moderne

Richard Strauss war als einer der bedeutendsten Komponisten seiner Zeit auch Gründungsvater der Festspiele. Dadurch wurde die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik quasi ins Programm der Salzburger Festspiele geschrieben und eine rege Bemühung um Uraufführungen und Wiederaufführungen auch schwieriger Werke implementiert. Daher war und ist Salzburg für zeitgenössische Komponisten durchgehend ein attraktiver Aufführungsort geblieben, nicht zuletzt aufgrund der künstlerischen und finanziellen Potenz des Festivals.

Samuel Barber: Vanessa. Europäische Erstaufführung, 1958 Festspielhaus: Dimitri Mitropoulos - Gian Carlo Menotti, Nathaniel C. Merrill - Cecil Beaton

Béla Bartók

Wozzeck (Ouverture), 1925

Alban Berg

Luciano Berio

Boris Blacher: Romeo und Julia (1943). Szenische Uraufführung, 1950 Landestheater: Josef Krips - Josef Gielen - Caspar Neher

Benjamin Britten: The Rape of Lucretia (1946). 1950 Landestheater: Josef Krips - Josef Gielen - Caspar Neher

Ferruccio Busoni: Doktor Faust (1925). 1999 Großes Festspielhaus: Kent Nagano - Peter Mussbach - Erich Wonder, Andrea Schmidt-Futterer, Konrad Lindenberg

Friedrich Cerha: Baal. Uraufführung, Kleines Festspielhaus 1981: Christoph von Dohnányi - Otto Schenk - Rolf Langenfass (Staatsoper Wien)

Helmut Eder: Mozart in New York. Uraufführung, 1991 Landestheater: Hans Graf – Lutz Hochstraate – Carlo Diappi (Salzburger Landestheater)

Werner Egk: Irische Legende. Uraufführung, 1955 Felsenreitschule: George Szell - Oscar Fritz Schuh - Caspar Neher

Gottfried von Einem

Heimo Erbse: Julietta. Uraufführung, 1959 Festspielhaus: Antal Dorati - Oskar Wälterlin - Caspar Neher

Hans Werner Henze

Caspar René Hirschfeld: Bianca. Uraufführung, 1991 Studio der Hochschule Mozarteum: Udo Zimmermann - Uwe Wand

Leoš Janáček

Erich Wolfgang Korngold: Die tote Stadt, 2004 Kleines Festspielhaus: Donald Runnicles - Willy Decker - Wolfgang Gussmann, Wolfgang Goebbel

Rolf Liebermann

György Ligeti: Le Grand Macabre. Erstaufführung der revidierten Fassung, 1997 Großes Festspielhaus: Esa-Pekka Salonen - Peter Sellars - George Tsypin, Dunya Ramicova (Théâtre du Châtelet)

Bruno Maderna: Satyricon. Uraufführung, 1991 Studio der Hochschule Mozarteum: Udo Zimmermann - George Tabori (Oper Leipzig, Mozarteum)

Frank Martin

Olivier Messiaen

Luigi Nono: Al gran sole carico d’amore, 2009 Felsenreitschule: Ingo Metzmacher - Katie Mitchell – Vicki Mortimer, Leo Warner, Bruno Poet (Staatsoper Unter den Linden, Berlin)

Carl Orff

Bernhard Paumgartner: Die Höhle von Salamanca. 1928 Gastspiel des Leningrader Opernstudios.

Krzysztof Penderecki: Die schwarze Maske. Uraufführung, 1986 Kleines Festspielhaus: Woldemar Nelsson - Harry Kupfer - Hans Schavernoch - Reinhard Heinrich

Hans Pfitzner: Palestrina. 1955 Festspielhaus: Rudolf Kempe - Günther Rennert - Wilhelm Reinking

Wolfgang Rihm: Dionysos. Uraufführung, 2010 Haus für Mozart: Ingo Metzmacher - Pierre Audi - Jonathan Meese, Jorge Jara, Jean Kalman, Martin Eidenberger

Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow: Der Unsterbliche Kaščej. 1928 Gastspiel des Leningrader Opernstudios

Kaija Saariaho: L’amour de loin, Uraufführung, 2000 Felsenreitschule: Kent Nagano - Peter Sellars - George Tsypin- Martin Pakledinaz (Théâtre du Châtelet Paris, The Santa Fe Opera)

Franz Schmidt: Das Buch mit sieben Siegeln. Szenische Aufführung des Oratoriums. 1987 Kollegienkirche: Hans Graf - George Tabori - Andreas Szalla

Arnold Schönberg

Dimitri Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk. 2001 Großes Festspielhaus: Valery Gergiev - Peter Mussbach - Klaus Kretschmer – Andrea Schmidt-Futterer (Mariinsky-Theater)

Franz Schreker: Die Gezeichneten. 2005 Felsenreitschule: Kent Nagano - Nikolaus Lehnhoff - Raimund Bauer, Andrea Schmidt-Futterer, Alexander Koppelmann

Igor Strawinsky

Rudolf Wagner-Régeny: Das Bergwerk zu Falun. Uraufführung, 1961 Kleines Festspielhaus: Heinz Wallberg - Paul Hager - Leni Bauer-Ecsy

Kurt Weill: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny. 1998 Großes Festspielhaus: Dennis Russell Davies - Peter Zadek - Richard Peduzzi, Norma Moriceau

Gerhard Wimberger: Fürst von Salzburg – Wolf Dietrich. Uraufführung, 1987 Felsenreitschule: Hans Graf - Wolfgang Glück - Imre Vincze, Silvia Strahammer (Salzburger Landestheater)

Alexander Zemlinsky: Der König Kandaules. 2002 Kleines Festspielhaus: Kent Nagano - Christine Mielitz - Alfred Hrdlicka, Christian Floeren, Friedrich Rom

Bernd Alois Zimmermann: Die Soldaten. 2012 Felsenreitschule: Ingo Metzmacher - Alvis Hermanis, ebenso Bühne - Eva Dessecker, Gleb Filshtinsky

Udo Zimmermann: Der Schuhu und die fliegende Prinzessin. 1995 Großes Studio der Hochschule Mozarteum: Udo Zimmermann - Michael Heinicke - Stefan Wiel (Mozarteum)

Barock und Frühwerke

Gluck
Händel
Monteverdi

Emilio de’ Cavalieri: Rappresentazione di anima e corpo (1600). 1968 Felsenreitschule, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973 Kollegienkirche: Rolf Maedel (1968), Ernst Märzendorfer (ab 1969) - Herbert Graf - Veniero Colasanti, John Moore

Francesco Cavalli: La Calisto. 1998 (nur Pfingsten) Kleines Festspielhaus: Rene Jacobs - Herbert Wernicke, ebenso Ausstattung

Christoph Willibald Gluck

Georg Friedrich Händel

Stefano Landi: Il Sant’Alessio. 1977, 1978 Felsenreitschule: Peter Maag - August Everding - Jean-Pierre Ponnelle, Pet Halmen

Claudio Monteverdi

Giovanni Battista Pergolesi

Henry Purcell: King Arthur. 2004 Felsenreitschule: Nikolaus Harnoncourt - Jürgen Flimm - Klaus Kretschmer, Birgit Hutter, Manfred Voss, Alfred Loch

Jean-Philippe Rameau: Les Boréades. 1999 (Pfingsten und Sommer) Kleines Festspielhaus: Simon Rattle - Karl-Ernst Herrmann, Ursel Herrmann

Klassisches Repertoire und Raritäten

Ludwig van Beethoven: Fidelio

Vincenzo Bellini: Norma. 2013 Haus für Mozart: Giovanni Antonini - Moshe Leiser, Patrice Caurier – Christian Fenouillat, Agostino Cavalca, Christophe Forey

Hector Berlioz

Georges Bizet: Carmen

Domenico Cimarosa

  • Il ritorno di Don Calandrino. 2007 Haus für Mozart: Riccardo Muti - Ruggero Cappuccio – Edoardo Sanchi, Carlo Poggioli, Maurizio Viani
  • Il matrimonio segreto. 1931 Stadttheater: Arturo Lucon - Mario Ghisalberti (Stagione d'Opera Italiana, La Scala)

Alexander Sergejewitsch Dargomyschski: Der Steinerne Gast. 1928 Gastspiel des Leningrader Opernstudios

Claude Debussy

Gaetano Donizetti: Don Pasquale

Antonín Dvořák: Rusalka. 2008 Haus für Mozart: Franz Welser-Möst - Jossi Wieler, Sergio Morabito - Barbara Ehnes, Anja Rabes, Olaf Freese, Chris Kondek

Charles Gounod: Roméo et Juliette. 2008, 2010 Felsenreitschule: Yannick Nézet-Séguin - Bartlett Sehr – Michael Yeargan, Catherine Zuber, Jennifer Tipton

Joseph Haydn

Niccolò Jommelli: Demofoonte. 2009 (nur Pfingsten) Haus für Mozart: Riccardo Muti - Cesare Lievi – Margherita Palli, Marina Luxardo, Gigi Saccomandi (Ravenna Festival, Opéra National de Paris)

Saverio Mercadante: I due Figaro. 2011 (nur Pfingsten) Haus für Mozart: Riccardo Muti - Emilio Sagi – Daniel Bianco, Jesús Ruiz, Eduardo Bravo (Ravenna Festival, Teatro Real Madrid)

Modest Mussorgsky: Boris Godunow, Fassung von Nikolai Rimski-Korsakow

Jacques Offenbach

Giovanni Paisiello: Il matrimonio inaspettato

  • 2008 (nur Pfingsten) Haus für Mozart: Riccardo Muti - Andrea De Rosa - Sergio Tramonti, Alessandro Lai, Pasquale Mari (Ravenna Festival)

Giacomo Puccini

Gioachino Rossini

Johann Strauss: Die Fledermaus

Peter Iljitsch Tschaikowski: Eugen Onegin. 2007 Großes Festspielhaus: Daniel Barenboim - Andrea Breth - Martin Zehetgruber, Silke Willrett, Marc Weeger, Friedrich Rom

Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi

Carl Maria von Weber

Richard Wagner

Peter von Winter: Das Labyrinth, Der Zauberflöte zweyter Theil, Text von Emanuel Schikaneder. 2012 Residenzhof: Ivor Bolton - Alexandra Liedtke

Hugo Wolf: Der Corregidor. 1936 Festspielhaus: Bruno Walter - Lothar Wallerstein - Robert Kautsky, Ladislaus Czettel

Konzertante Aufführungen

 

Siehe auch

Weblinks

Quellen

  • Stephen Gallup: Die Geschichte der Salzburger Festspiele. Orac, Wien 1989, ISBN 3-7015-0164-5.
  • Josef Kaut: Die Salzburger Festspiele. Bilder eines Welttheaters. Residenzverlag, Salzburg 1973, ISBN 3-7017-0047-8.
  • Josef Kaut: Die Salzburger Festspiele 1920-1981. Residenzverlag, Salzburg 1982, ISBN 3-7017-0308-6.
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Diese Seite wurde am 21. November 2012 in dieser Version in die Auswahl der informativen Listen und Portale aufgenommen.