Option in Südtirol

Flugblatt „Option in Südtirol“ (1939).

Die Option bezeichnet in Südtirol die Zeit zwischen 1939 und 1943, in der die deutschsprachigen Südtiroler die Option für Deutschland ausübten (Optanten) oder in Südtirol blieben (Dableiber) und ihre Sprache und Kultur aufgeben mussten. Durch die Option wurden viele Familien zerstört, die Spaltung der Südtiroler Gesellschaft wirkte noch viele Jahre danach.

Inhaltsverzeichnis

Das Hitler-Mussolini-Abkommen

Am 21. Oktober 1939 schlossen Hitler und Mussolini ein Abkommen zur Umsiedlung der deutschen und der ladinischen Minderheit in Südtirol sowie der Zimbern in den Provinzen Trient (Lusern, Fersental), Vicenza (Sieben Gemeinden), Belluno (Sappada), Verona (Dreizehn Gemeinden) und Udine (Kanaltal, Sauris, Timau). Den etwa 250.000 deutschsprachigen Südtirolern und Ladinern (80 % der Wohnbevölkerung) sowie den Zimbern wurde die Option für Deutschland nahegelegt. Wer in Italien verbleiben wollte, musste die Italianisierung mit Aufgabe von Kultur und Muttersprache in Kauf nehmen, die schon Anfang der 1920er begonnen hatte. Damit wurde die Hoffnung vieler Südtiroler auf Wiedervereinigung mit dem österreichisch gebliebenen Nord- und Ostteil von Tirol begraben, die sich 1938 nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich verstärkt hatte.

Ursprünglich war die Frist sowohl für die Option als auch für die Aussiedlung der 31. Dezember 1942. Mitte Oktober 1939 wurde der Termin für die Entscheidung auf den 31. Dezember 1939 vorgezogen.[1]

Die Pläne zur Umsiedlung wurden in Südtirol bereits am 29. Juli bekannt und verursachten zunächst eine Welle der Empörung. Der „Deutsche Verband“ und der „Völkische Kampfring Südtirols“ (VKS) trafen sich im Bozner Marieninternat bei Michael Gamper und beschlossen, die Heimat keinesfalls zu verlassen. Doch der VKS schwenkte bald um und propagierte die Option als bessere Lösung, worauf auch die Bleiber um Gamper in den Propagandakrieg einstiegen, der von Flugblättern bis zu Kettenbriefen und Schmähschriften reichte.

Der VKS ging im Januar in die Arbeitsgemeinschaft der Optanten für Deutschland auf und bildete die legalisierte Organisation der Bleiber. Die ADO konnte auf die Strukturen des VKS zurückgreifen und war somit in ganz Südtirol präsent.

Es gab zahlreiche Ausschreitungen gegen die Bleiber, ein Beispiel:

„Man hatte uns den Sultan [den Hofhund] vergiftet. Man hatte die drei alten Apfelbäume abgesägt, die unterm früheren Futterhaus. Man hatte den Bienenstand umgestürzt, mitten in der Nacht, mitten im Winter. Und am Zaun vor dem Haus hatte man eine neue Aufschrift angebracht: ‚VOLKSVERRÄTER’.[2]

Claus Gatterer

Die schwierige Wahl zwischen unfreiwilliger Auswanderung – man sprach von Galizien und polnischen Bauernhöfen, später auch von Burgund und der Krim – und dem Verlust wichtiger Bürgerrechte wurde Gegenstand heftiger Diskussionen auch in den Gemeinden und quer durch viele Familien. Beschleunigt wurde sie aber durch ein vom Reichspropagandaminister Joseph Goebbels lanciertes Gerücht, dass die „Dableiber“ nach Sizilien, auf jeden Fall aber südlich des Po ausgesiedelt würden (erst als schon Zehntausende ausgewandert waren, sicherte Mussolini nach wirtschaftlichen Überlegungen im März den Italien-Optanten zu, dass sie in Südtirol bleiben könnten).

Der für Südtirol verantwortliche Präfekt Giuseppe Mastromattei unterstützte zunächst die Auswanderung der deutschsprachigen Südtiroler (er erhoffte sich damit den Auszug der „Querulanten“), nachdem er sich aber über die Ausmaße der Optionswilligen bewusst wurde, versuchte er gegenzusteuern. In verschiedenen Zeitungen wurde seine Garantie veröffentlicht, dass die Südtiroler in ihrer Heimat verbleiben konnten.

Etwa 85 % der Südtiroler Bevölkerung entschieden sich für die Umsiedlung ins Reich, womit weder die italienischen Faschisten noch Hitler gerechnet hatten. Tatsächlich ausgewandert sind bis zum Sturz des Diktators Mussolini nur rund 75.000 Personen, vorwiegend aus besitzlosen Familien.

Widerstand und Gründung des Andreas-Hofer-Bundes

Unter den Südtiroler „Dableibern“ versuchten vor allem viele Priester und politisch engagierte Christlichsoziale, der deutschen Options-Propaganda und den italienischen Zwangsmaßnahmen organisierten Widerstand entgegenzusetzen.

Der prominenteste Protagonist von ihnen war Canonicus Michael Gamper, der in der Zwischenkriegszeit für die einzige deutschsprachige Zeitung Südtirols Der Tiroler (bis 1923, dann Der Landsmann bis 1925) und zuletzt die Tageszeitung Dolomiten arbeitete. Trotz der wortgewaltigen Artikel in seinen Medien konnte Gamper nicht einmal ein Drittel der Südtiroler zum Bleiben ermutigen.

Um die „Dableiber“ vor Übergriffen der Optanten zu schützen, wurde noch 1939 der Südtiroler Andreas-Hofer-Bund (AHB) gegründet. Er war die wichtigste Deutschsüdtiroler Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus, aus der 1945 die Südtiroler Volkspartei (SVP) hervorging.

Gründungsmitglieder des AHB waren neben Gamper vier weitere führende „Dableiber“: der spätere Südtiroler Senator in Rom Friedl Volgger (1914–1997), der Abgeordnete Paul von Sternbach, der Bozner Kaufmann Erich Amonn und Josef Mayr-Nusser. Friedl Volgger übernahm die Funktion des Vorsitzenden und hatte sie bis 1943 inne, als er durch die Nationalsozialisten verhaftet und ins KZ Dachau verschleppt wurde. Dieses Schicksal erlitten noch mehrere tausend Tiroler des Widerstands.

Das Protokoll der deutsch-italienischen Verhandlungen in Berlin vom Juni 1939 [3] erwähnt auch heftige Ablehnung der Umsiedlung unter den Zimbern in den Provinzen Trient (Lusern, Fersental) und Belluno (Sappada), doch seien „alle Würmer zu vernichten, die an der Realisierung der Aufgabe nagten“. Das Hauptproblem gehe von etwa 10.000 Österreichern aus, die durch den Anschluss „Reichsdeutsche geworden seien, jetzt aber sozusagen den Generalstab des Widerstandes“ bilden; hier müsse der Anfang gemacht werden. Die Zahl der italienischen Staatsangehörigen deutschen Ursprungs und deutscher Sprache sei nicht einfach festzustellen. Es handle sich um ca. 200.000, davon seien jedoch „etwa 100.000 italienischer oder fast italienischer Abstammung“ (eine Behauptung, die nicht stimmte).

Entwicklungen nach der Option 1939

Insgesamt entschieden sich 166.488 Südtiroler für die deutsche Staatsbürgerschaft sowie 16.572 Wähler in den Provinzen Belluno, Trient, Vicenza und Udine. Samt ihren Frauen und Kindern (nur die Männer waren stimmberechtigt) betraf das 213.000 Südtiroler, wovon aber bis 1943 nur 75.000 auswanderten (Gesamtsaldo 47.000[4]). Es waren hauptsächlich unselbständig Erwerbstätige aus den größeren Orten, aber nur wenige Bauern.

Südtiroler-Siedlung in Bludenz; von der Seilbahn auf den Muttersberg

Während 85 bis 90 Prozent der Südtiroler für das Deutsche Reich optierten (sie wurden als Optanten bezeichnet und schlossen sich in der ADO, der Arbeitsgemeinschaft der Optanten für Deutschland zusammen), war das Verhältnis beim Klerus und diesem nahestehenden Personen genau umgekehrt.

Die ersten Familien verließen schon 1939 ihre Heimat und bis 1943 waren etwa 75.000 Südtiroler ausgewandert, vorwiegend mit geringem oder keinem Besitz. Nach Mussolinis Sturz erfolgte im September 1943 die deutsche Besetzung Südtirols und Norditaliens, was die Auswanderung beendete.

Unter deutscher Besatzung waren die Bleiber Repressalien ausgesetzt, darüber hinaus kam es zu zahlreichen Verhaftungen.[5]

Nach 1945 kehrte ein Großteil der Reichs-Optanten wieder in ihre Heimat zurück (die sogenannten Rücksiedler). Die Südtiroler Volkspartei forderte die Autonomie bzw. die Rückkehr zu Österreich, wofür 156.600 Südtiroler (fast 100 % der Wähler) unterschrieben. Auf der Pariser Friedenskonferenz setzte sich diese Variante aber nicht durch, sondern es wurde 1946 das Gruber-De-Gasperi-Abkommen geschlossen, in dem Artikel 3 festlegt,

„in einem Geist der Billigkeit und Weitherzigkeit die Frage der Staatsbürgerschaftsoptionen,
die sich aus dem Hitler-Mussolini-Abkommen von 1939 ergeben, zu revidieren.[6]

Dem Friedensvertrag entsprechend, wurde am 2. Februar 1948 das sogenannte Optantendekret erlassen, das allen Optanten und deren Kindern das Recht auf Rückoption einräumte. Die Kinder der Rückoptanten mussten durch einen Geburtsschein belegen, dass sie ein Anrecht auf die italienische Staatsbürgerschaft hatten.[7]

Davor waren zwischen 2.000 und 12.000 ausgewanderte Optanten illegal nach Südtirol zurückgekehrt[8]

Flugblätter der Dableiber und der Optanten

Im Sommer 1939 sickerte der Inhalt der deutsch-italienischen Verhandlungen vom 23. Juni 1939 durch[4], mit denen Hitler den SS-Chef Heinrich Himmler im April beauftragt hatte. Ab August 1939 wurde die Frage „Dableiben oder Aussiedeln“ zum Thema von vielen Flugblättern. Zwei relativ gemäßigte lauteten:

Dableiberflugblatt

„Nun ist es auch an den letzten, die Entscheidung zu fällen. Sie geht um Auswanderung oder Verbleib im Lande, um Heimat oder Fremde. Die Wahl kann nicht schwerfallen. […] Geht darum hin und legt Zeugnis ab für die Heimat durch die Abgabe des weißen Stimmzettels. Man hat diese Stimme zu fälschen versucht, indem man ihr böswillig den Sinn unterlegt, sie sei ‚welsch gestimmt‘. In Wirklichkeit steht aber nichts anderes auf dem weißen Stimmzettel geschrieben, als daß Ihr die italienische Staatsbürgerschaft beibehalten wollt. Und dies ist Euch unerläßlich, wenn Ihr weiter in diesem Land leben und arbeiten wollt, genauso wie für Millionen andere Volksdeutsche, die außerhalb des Reiches leben, eine fremde Staatsbürgerschaft nötig ist. Wer darum den weißen Zettel unterschreibt, gibt seine Stimme der Heimat.“

Optantenflugblatt

„Südtiroler, bekennt euch! Eine schwere, aber stolze Stunde ruft euch auf zum Bekenntnis für Blut und Volk, zur Entscheidung, ob ihr für euch und eure Nachkommen endgültig auf euer deutsches Volkstum verzichten oder ob ihr euch stolz und frei als Deutsche bekennen wollt […] Ihr wählt nicht zwischen Heimat und Galizien, sondern ihr wählt zwischen einem uns fremd gewordenen Südtirol und zwischen dem Lande, das uns der Führer im deutschen Reichskörper zuweisen wird […] Schwer ist die Entscheidung, doch keinen Augenblick zweifelhaft, denn wir wissen, was wir dem Rufe unseres deutschen Blutes, des deutschen Volkes und unseres Führers schulden. […] Die Scholle opfern wir dem großen Ziele, dem großen, heiligen deutschen Reich.“

Scharfe Worte aus anderen Flugblättern

Spätere Flugblätter wurden im Ton schärfer, woraus sich auch die Notwendigkeit erklärt, die in die Minderheit geratenden „Dableiber“ durch den im November gegründeten Andreas-Hofer-Bund zu schützen.

Aussagen wie die über Polen zeigen, dass die Dableiber anscheinend besser informiert waren als ihre Gegenspieler, da diese Ereignisse später tatsächlich eintraten. Sie sind Ausdruck des tiefen Risses, der damals durch Südtirol ging und teilweise bis heute nachwirkt.

Aus Flugblättern der „Dableiber“-Bewegung:

  • „Südtirol und Galizien! Gibt es einen schreienderen Gegensatz? Wohnen sollt Ihr in Hütten, aus denen die polnischen Bewohner vertrieben wurden […] Zwischen feindliche Völker eingeschoben […] sollt ihr gegen die Polen eingesetzt werden, von diesen […] verhasst, bis man Euch aus dem Lande vertreiben wird, denn das Glücksrad kann sich wieder drehen“
  • „Die Losung lautet nicht ‚Geschlossen auswandern‘, sondern ‚Geschlossen in der Heimat verbleiben!‘“
  • „Je mehr Deutsche in der Heimat bleiben, desto größer ist die moralische Macht, die wir besitzen, umso leichter werden wir unsere bisherigen Rechte behaupten […]“
  • „Von zwei Übeln wähle ich das kleinere. Wir bleiben daheim!“

Aus Flugblättern der „Optanten“:

  • „Wer für Italien stimmt … verleugnet öffentlich seine deutsche Herkunft […]“
  • „Er wird dieser Lüge niemals froh werden, wenn er sieht, wie seine Kinder verwelschen […]“
  • „[…] sogenannte ‚Hierbleiber‘, die freiwillig und blind ihre Zustimmung zur Verwelschung unseres Volkstums gebe“
  • „Volksfremde Elemente […] und verhetzte Geistliche bilden die saubere Gesellschaft, die heute die Heimatliebe predigen für Geld […] Sie sagen: ‚Geht nicht, draußen ist Krieg!‘ […]“
  • „Ja, sind denn wir Südtiroler von 1939 Feiglinge geworden, die den Krieg fürchten und das Opfer für unser deutsches Vaterland?“
  • „[…] gegen das scheinheilige, politisierende Priestertum, das … Deutschland haßt und jenes Judentum, das Christus, unseren Herrn, gekreuzigt hat […]“
  • „[…] die Zehn Gebote Gottes sind im Deutschen Reiche geradezu Staatsgrundgesetze! … [Das Reich] wird unser Opfer … zu würdigen wissen und sein Wort halten!“

Gedichte der Dableiber und Optanten

Die Brennende Lieb (Geranie), die bis heute (21. Jahrhundert) viele Höfe und Häuser in Südtirol im Sommer schmückt, wurde ebenfalls zu Propagandazwecken beider Seiten verwendet. In Gedichtform sollte mit diesem Wahrzeichen der Bauern für die jeweilige Seite geworben werden.

Version der Dableiber Hans Egarter Version der Optanten Karl Felderer

Am Erker blühet wie immer
Die leuchtende „Brennende Lieb“
Die Treue zur Heimat war stärker,
Wie jauchzen wir, dass sie uns blieb.

O blühe und leuchte Du Blume -
Ein Zeichen der Treue Du bist!
Und künde, dass Glaube und Heimat
Das Höchste für uns ist.

So reißet vom sonnigen Erker
Die letzte brennende Lieb;
Die Treue zu Deutschland war stärker,
Das heiligste, was uns blieb.

Wir nehmen sie mit im Herzen,
Für andere dereinst Symbol;
Sie stille des Heimweh Schmerzen:
Leb wohl, du mein Südtirol!

"Optanten" nach dem 2. Weltkrieg

2007 tauchte in Buenos Aires ein Reisedokument Adolf Eichmanns alias Ricardo Klement auf, in welchem zu Tage kam, dass er sich, um zu einem Flüchtlingspass des Internationalen Komitees des Roten Kreuz zu gelangen, als Südtiroloptant ausgab. Und auch andere NS-Kriegsverbrecher nahmen für ihre Flucht eine Südtiroler Identität an, da der ungeklärte völkerrechtliche Status Südtirols die Beschaffung von Papieren erleichterte.[9]

Filme

Literatur

  •  Reinhold Messner (Hrsg.): Die Option, 1939 stimmten 86 % der Südtiroler für das Aufgeben ihrer Heimat. Warum?. Ein Lehrstück der Zeitgeschichte. In: Serie Piper. 2. Auflage. Band 2133, Piper, München aktualisierte Neuausgabe 1995, ISBN 3-492-12133-0.
  • Literatur und Flugblätter: 23. Juni 1939 – Gehen oder bleiben. Die Option in Südtirol. In:  Rolf Steininger: Von der Monarchie bis zum Zweiten Weltkrieg. In: Österreich im 20. Jahrhundert, 2 Bände. Band 1, Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1997, ISBN 3-205-98416-1.
  •  Klaus Eisterer, Rolf Steininger (Hrsg.): Die Option. Südtirol zwischen Faschismus und Nationalsozialismus. In: Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte. Band 5, Haymon, Innsbruck 1989, ISBN 3-85218-059-7.
  •  Günther Pallaver, Leopold Steurer (Hrsg.): Deutsche! Hitler verkauft euch! Das Erbe von Option und Weltkrieg in Südtirol. Raetia, Bozen 2011, ISBN 978-88-7283-386-5.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Günther Pallaver, Leopold Steurer (Hrsg.): Deutsche! Hitler verkauft euch! Das Erbe von Option und Weltkrieg in Südtirol. Raetia, Bozen 2011, p. 73
  2. Gatterer, Schöne Welt, S.130.
  3. 23. Juni 1939: Die Vereinbarung über die Umsiedlung
  4. a b http://www.provinz.bz.it/astat/schriftenreihe/pdf/bev_1940-2000-pdf-teil1.pdf
  5. Margareth Lun, NS-Herrschaft in Südtirol p.352ff
  6. Gruber-De-Gasperi-Abkommen#Wortlaut des Abkommens
  7. Erinnerungen von Walburg Senoner geb. Prieth (*1944), in: Irgendwann und anderswo. „Ich erzähle und schreibe meine Geschichte(n)“, hg. von der KVW Dienststelle für Altenarbeit, Bozen, 2004
  8. Stefan Lechner: Alles Retour. Rückoption und Rücksiedlung nach 1945; in: Gottfried Solderer (Hrsg.): Das 20. Jahrhundert in Südtirol; Band 3: 1940–1959; S. 77-84 (besonders 80f und 83f)
  9. Vgl.Steinacher, Gerald. Adolf Eichmann. Ein Optant aus Tramin. S.307ff in: Pallaver, Steurer 2011.

Weblinks

 Commons: Option in Südtirol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien