Putz von Rolsberg

Wappen der Freiherren Putz von Rolsberg

Die Freiherren Putz (Butz) von Rolsberg, in alten Büchern auch Butz von Rohlsberg genannt, sind ein aus dem Rheinland stammendes österreichisches Adelsgeschlecht, das bereits im frühen 15. Jahrhundert erwähnt wird.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Peter Butz von Rohlsbergh (Rolsberg) mit Wappen zu Beginn des 15. Jahrhunderts

Der älteste bekannte Ahnherr der Freiherren Putz von Rolsberg war Peter Butz von Rohlsbergh, kaiserlicher Hauptmann, welcher am 12. Dezember 1419 zu Drolshagen starb und in der dortigen Kirche begraben wurde. Er führte bereits das Stammwappen.[1] Das Epitaph ist noch erhalten. Am 20. März 1472 wurde ein Peter Butz von Rollsberg erwähnt, der seinen Adelsstand bestätigt bekam. Die Familie war über lange Zeit im militärischen Dienst tätig. So starb Johann Butz von Rolsberg (1585-1621) in kaiserlichen vornehmen Kriegsdiensten, dessen Sohn Johann Heinrich Butz von Rolsberg (1610-1645), im Kurfürstlich Kölnischen Obristen Lohnischen Regiment zu Pferd Obrister Wachtmeister erlag seinen Kriegsverletzungen.[2] Im Verlauf ihrer Geschichte stellte sie auch mehrere bekannte geistliche Würdenträger und Politiker.

Wegen der Zuteilung der Postmeisterei in Zlabings (Slavonice) zog die Familie nach Mähren. Dort kaufte und verkaufte sie verschiedene Güter, bis sie 1792 Herren auf Leitersdorf und Ölhütten wurden. Dort blieben die Rolsbergs bis zu ihrer Enteignung und Vertreibung 1945 durch den tschechoslowakischen Staat.[3]

Kurzbiographien

Dokument der Stadt Drolshagen vom 18. Oktober 1683

Gerhard Heinrich Butz von Rolsberg

Des Johann Heinrich Sohn Gerhard Heinrich Ritter Butz von Rolsberg (1637-1710) war anfänglich Kürassier unter der Leibgarde Papst Alexander VII., trat 1662 in österreichische Kriegsdienste im gräflich Bräunerschen Regiment und schlug sich vorzüglich in der Schlacht gegen die Türken bei St. Gotthard in Ungarn (1664). Zum Lohn für seine Dienste erhielt er die wichtige Stelle als k. k. Postmeister in Zlabings (Slavonice).

Der Magistrat der Stadt Drolshagen bestätigte ihm seine adlige Herkunft am 18. Oktober 1683.

Gerhard Heinrich kaufte am 14. September 1694 das nahe gelegene Gut Kirchwiedern (Kostelní Vydří) mit Brandlin im Iglauer Kreis (bis 1825) um 35 500, 1709 das Gut Borowna um 21 000 rheinische fl. und baute mit seiner Gemahlin Maria Helena geb. Hiltprand von Reinegg die St.-Antons-Kapelle in der Pfarrkirche zu Zlabings (1708), welche er zur Begräbnisstätte seiner Familie bestimmte.[4][5]

Auf Vorschlag des zu Besuch weilenden Karmeliten-Generals Karl Graf Slawata (1641–1712) zu Neuhaus, ließ er auf einer Anhöhe bei Kirchwiedern eine Kapelle errichten (1709), darin ein Bild der Hl. Jungfrau vom Berge Carmel zur Verehrung aufgestellt wurde. Dies stellte den Beginn der bis heute bekannten Wallfahrtskirche "Unserer Lieben Frau vom Berge Carmel" und des dazugehörigen Karmelitenklosters in Kirchwiedern dar.[6]

Wegen seiner einstigen militärischen Verdienste und weil „das Geschlecht derer von Rolsberg im Kölner Erzbistum schon 200 Jahre früher für gut gehalten wurde“, erhob ihn Kaiser Leopold I. am 23. August 1694 in den Ritterstand und verlieh ihm gleichzeitig das Incolat in den böhmischen Ländern.

Matthias Heinrich Butz von Rolsberg

Seine Brudersöhne Hermann Anton und Matthias Heinrich setzte Heinrich Gerhard zu seinen Universalerben ein und Kaiser Joseph I. bestätigte den Ritterstand und das Incolat für die böhmischen Länder am 4. Dezember 1706 mit Wappenbesserung.[7]

Schloss Maires, erbaut 1713 von Matthias Heinrich Butz von Rolsberg

Hermann Anton Ritter Putz von Rolsberg, Bruder des Matthias Heinrich, baute eine weitere Kapelle nebst einem der schmerzhaften Mutter gewidmeten Altar in der Zlabingser Kirche (1711).[6]

Der, gleichfalls kaiserliche Postmeister zu Zlabings Matthias Heinrich Baron Butz von Rolsberg (* 20. Januar 1673 in Zlabings; † 20. August 1748 auf Schloss Maires), verheiratet am 15. Februar 1700 in Zlabings mit Elisabeth Margaretha von und zu Goldegg und Lindenburg (* 12. Juli 1674 in Wilten; † 6. Februar 1753 auf Schloss Maires) erbte das Gut Kirchwiedern, kaufte 1713 auch das benachbarte Maires (Maříž) um 18.000 rheinische fl. und baute dort ein vom Grunde auf neues Schloss. Deswegen verkaufte er Borowna 1721 gewinnbringend. Schloss Maires wurde wie der Ort im Zuge der Errichtung von Grenzbefestigungen (Eiserner Vorhang) in den 1950er Jahren zerstört.

1737 ließ er eine größere, von ihm mit 200 Rheinische Floren bestiftete Marienkapelle bauen und vom Suffraganbischof von Freienfels einweihen.[8]

Kaiser Karl VI. verlieh ihm am 30. Dezember 1734 das ungarische Baronat und Indigenat.

Der Baron hinterließ den gesamten Besitz seinen sechs Söhnen. Da drei früh verstarben und zwei weitere geistliche Würdenträger wurden, fiel das Gesamterbe seinem Sohn Hermann Anton Baron Butz von Rolsberg (* 23. Juli 1702 in Zlabings; † 6. Februar 1780 in Batelau), verheiratet am 6. Februar 1736 in Zlabings mit Maria Anna von und zu Goldegg und Lindenburg (* 22. Februar 1715 in Wilten; † 6. Februar 1780 auf Schloss Maires) zu, der sich Herr auf Kirchwiedern u. Maires, Inhaber der k. k. Post zu Zlabings nennen durfte.

Joseph Ignaz Butz von Rolsberg

Joseph Ignaz Baron Butz von Rolsberg (* 1708 in Zlabings; † 1793 in Olmütz, beerdigt in Kirchwiedern), zweiter Sohn des Matthias Heinrich, ab 1750 Herr auf Kirchwiedern-Brandlin, überließ die Güter 1769 seinem Bruder Johann Matthias.

Er war Archidiakon zu Troppau, erzbischöflicher Rat und Konsistorial-Assessor, Dom- und Kapitularherr in Olmütz, infulierter Propst bei St. Mauritz.[9]

Joh. Mathias Butz v. Rolsberg

Joseph Ignaz ließ von 1746 bis 1752 die Marienkapelle zur Kirche erweitern und ein großes Klostergebäude für den Karmeliterorden sowie 1769 das Pfarrhaus in Kirchwidern bauen.[10]

Johann Mathias Butz von Rolsberg

Johann Mathias (Matthias) Baron Butz von Rolsberg (1712-1803), war infulierter Olmützer Dompropst und Generalvikar, Rektor der theologischen Fakultät Olmütz.[11]

Maximilian Josef Franz Putz von Rolsberg

Die beiden jüngeren Brüder Maximilians wurden ebenfalls geistliche Würdenträger.

Adam Baron Butz von Rolsberg (1741-1826) war Kremsierer Kanonikus (1780), Dom- und Kapitularherr in Olmütz, des königl. Domstifts zu Brünn Dom- und Kapitularherr.[12]

Anton Baron Butz von Rolsberg (* 11. Juli 1742 in Ungarisch Hradisch (Uherské Hradiště); † 13. Januar 1815 in Olmütz), war Pfarrer und Dechant in Zwittau, errichtete die Stiftung Zwittau, sodann Olmützer Domherr, Prälat und Dekan der theologischen Fakultät von Olmütz, 1805 auch Probst von Kremsier.[12][13]

Maximilian Josef Franz Freiherr Putz von Rolsberg (* 5. Oktober 1739 in Zlabings; † 15. März 1797 auf Schloss Leiterdorf), Sohn des Hermann Anton, verheiratet am 25. Oktober 1770 in der Schlosskapelle zu Ratschitz mit Maria Anna Franziska de Paula Antonia Brigitta Gräfin Braida di Ronsecco e Cornigliano (* 7. Oktober 1751 auf Schloss Ratschitz; † 20. Juni 1793 in Drnowitz), war zuerst im militärischen, später im politischen Dienst, 1772 Kreiskommisär des Hradischen Kreises, ab 1774 kaiserlicher Rat und Olmützer Kreishauptmann.

Schloss Leitersdorf bei Troppau, Neues Schloss, im 19. Jahrhundert

Er veräußerte Schloss Maires (30. Dezember 1790) und kaufte 1792 vom Erzbistum Olmütz das bischöfliche Lehensgut Leitersdorf bei Troppau mit einem Katastralausmaß von 443 Hektar für 48.000 rheinische fl.

Schloss Leiterdorf (Altes Schloss) 1909

Weiters erbte er von seiner Schwiegermutter Maria Katharina Franziska de Paula Barbara Gräfin von Osteschau Weiss-Ölhütten (Bílá Lhota). Diese Güter standen der Familie noch bis zur Enteignung und Vertreibung 1945 zu.[14][3]

popisek.foto = Kirche und Kloster der Karmeliter in Kirchwiedern (Kostelní Vydří)

Die spätbarocke Kirche im Herzen des Karmeliterklosters in Kirchwiedern, erbaut 1787-1789, wurde von ihm in Auftrag gegeben und finanziert.[15][16]

Kaiser Josef II. bestätigte ihm den ungarischen Freiherrenstand vom 30. Dezember 1734 und verlieh ihm auch den erbländisch-österreichischen und böhmischen Freiherrenstand mit "Hochgeboren" zu Wien, am 3. Juli 1781 „für Maximilian Baron Putz von Rolsberg, kaiserlichen Rat und Kreishauptmann in Olmütz“.[17]

Von seinen drei Söhnen setzte Philipp Maria Josef Franz Freiherr Putz von Rolsberg, k. k. Oberleutnant (* 27. August 1772 in Zlabings; † 29. August 1809 in Wien), verheiratet mit Josefa Paulina Vincenzia von Magino (* 1. November 1778; † 25. November 1842) das Geschlecht fort. Er wurde in der Schlacht von Wagram sehr schwer verwundet und erlag einige Wochen danach den Folgen seiner Verletzungen in Wien.

Anton Putz von Rolsberg

Anton Freiherr Putz von Rolsberg (* 8. Juli 1771; † 31. Dezember 1843), der älteste Sohn Maximilians, wurde katholischer Geistlicher. Er war Olmützer Domherr, Propst des Kollegiatkapitels bei St. Mauritz (1805-1812), Prälat und Archidiakon, Archivar und Bibliothekar am Olmützer Metropolitankapitel sowie infulierter Abt zu Poroslo in Ungarn.

Hofkirche zu Wien

Maximilian Anton Putz von Rolsberg

Maximilian Anton Freiherr Putz von Rolsberg (* 30. März 1804 in Vierhofen; † 21. April 1872 in Troppau (Opava), heiratete am 9. Juli 1844 in der Hofkirche zu Wien Antonia Edle Cornides von Krempach (* 11. August 1827 in Wien; † 2. Februar 1870 in Troppau, Tochter des Karl Edlen Cornides von Krempach, Inhaber der Mannersdorfer Leonischen Gold- u. Silberfabrik, später Leonischen Cornides & Kühmeier AG, der Fabriken in Weißenbach, Landsthal, St. Veit.[18]

Nach dem wirtschaftswissenschaftlichen Studium in Wien engagierte er sich in vielen Gesellschaften und Verbänden, insbesondere im Landwirtschaftsbereich. Weiters hatte er maßgeblichen Anteil an der Gründung der Bauernkooperative zur Produktion von Zuckerrüben sowie den Bau der Zuckerraffinerie in Wawrowitz (Vávrovice), deren Vorsitzender er jeweils war (1869).

Auch übte er das Amt eines Präsidial-Hofkonzipisten der königlich ungarischen Hofkanzlei aus. Außerdem war er Mitglied des Ausschusses der österreichisch-ungarischen landwirtschaftlichen Union, erzbischöflicher Rat, Kommentator der päpstlichen gregorianischen Verordnungen und Mitglied des Mährischen Landtags.[19]

Karl Fhr. Putz von Rolsberg 1880

Karl Borromäus Ferdinand Putz von Rolsberg

Karl Borromäus Ferdinand Freiherr Putz von Rolsberg (1852-1921), war Rittmeister d. R., langjähriges Mitglied des Abgeordnetenhauses des österreichischen Reichsrats sowie Herr auf Leitersdorf (Litultovice) und Weiss-Oelhütten (Bílá Lhota).[20]

Freiherr von Rolsberg engagierte sich politisch und sozial für die Rechte der tschechischen Bevölkerung und war bei dieser sehr beliebt.[21]

Wappen

Wappen der Ritter Putz von Rolsberg 1694

1694: Geviert, 1 und 4 in Gold ein einwärts-gekehrter brauner Stier, 2 und 3 in Blau ein aus grauen Quadern erbauter Ziehbrunnen mit Wassereimer. - Auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein vorwärts-wachsender Geharnischter mit Schnurr- und Kinnbart, die Sturmhaube besteckt mit drei Straußenfedern blau, weiß, gelb, in der gepanzerten Rechten eine braune Partisane mit goldener Spitze und goldenen Quasten schrägrechts haltend.

Wappen der Barone Butz von Rolsberg 1734

1734: Von Gold und Blau quadriert. 1 und 4 aus dem Fuße einwärts wachsender roter Ochse. 2 und 3 auf grünem Boden ein von silber, schwarz gefugten Quadern errichteter Ziehbrunnen mit zwei Eimern. Kleinod: aus der Krone wachsender, vorwärts gekehrter geharnischter Mann mit in die Seite gestützter Linken, in der ausgestreckten Rechten eine auf der Krone aufstehende Partisane. Auf dem Helme des Mannes vier gold-rot-silbern-blaue Straußenfedern. - Decken: blau-golden. Schild und Kleinod wie 1694, über dem Schild die Baronatskrone.[22]

1781: Quadriert. 1 und 4 in Gold aus dem Fuße einwärts wachsender brauner Ochse auf goldnem Feld. 2 und 3 in Blau an den Spitzen eines weißen Felsens ein runder, weißer, von Quadersteinen aufgeführter Brunnen und darüber ein goldener Zieheimer an einem silbernen Rade. Den Schild deckt eine freiherrliche Krone. Darauf ruht ein rechtsgewendeter, offener gekrönter, mit einem goldenen Kleinod versehener Turnierhelm. Helmzier: Rechts gewendeter, bis an die Knie sichtbarer, geharnischter, braunbärtiger Mann mit einer goldenen Hellebarde samt goldener Quaste an einem braunen Stabe in der rechten Hand, die linke an der Seite haltend. Seine Sturmhaube hat drei Straußenfedern blau, silber, golden. – Decken: blau-golden herabhängend.[3]


Karl (Carl) Borromäus Ferdinand Freiherr Putz von Rolsberg verfügte testamentarisch die Aufteilung seines Besitzes und Vermögens auf seine vier Kinder, bzw. deren Nachkommen.[23]

Deren Nachfahren leben heute in Deutschland, Frankreich, Kanada und Österreich.

Literatur

  • Deutsches Adelsarchiv, Deutscher Adelsrechtsausschuss: Genealogisches Handbuch des Adels. Band 120, Verlag C.A. Starke, 1999, S. 327.
  • Pierer's Universal-Lexikon. Bd. 14, 1857.
  • Maximilian Mayerhoffer: Stammtafel und Adelsnachweise der Familie Putz von Rolsberg. Tannheim 1951.
  • Troppauer Heimatchronk. Folge 303, St. Otto-Verlag, Bamberg 1975.
  • Franz Joseph Schwoy: Topographie vom Markgrafthum Mähren: Prerauer-, Znaymer- und – Iglauer Kreis. Druck Joseph Hraschanzki, Wien 1794.
  • Faustin Ens, Ortsbeschreibungen der Fürstenthümer Jägerndorf und Neisse österreichschen Antheils und der mährischen Enklaven imTroppauer Kreise, Verlag Carl Gerold, Wien 1837
  • Gregor Wolny: Die Markgrafschaft Mährens. Topographisch, statistisch und historisch geschildert. VI. Band, Verlag Karl Winiker, Brünn 1846.

Einzelnachweise

  1. a b Pierer's Universal-Lexikon, Bd. 14, 1857, S. 241.
  2. Dokument der Stadt Drolshagen vom 18. Oktober 1683 über die Herkunft der Familie Butz von Rohlsberg
  3. a b c Maximilian Mayerhoffer: Maximilian Mayerhoffer: Stammtafel und Adelsnachweise der Familie Putz von Rolsberg, Tannheim 1951, Tannheim 1951.
  4. Notizblatt der Mährisch-Schlesischen Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde, Heft 2, Brünn 1877
  5. Gregor Wolny: Die Markgrafschaft Mährens. Topographisch, statistisch und historisch geschildert. VI. Band, Verlag Karl Winiker, Brünn 1846, S. 521.
  6. a b Wolny: Kirchliche Topographie Mährens, Abteilung 2, S, 268, 288; Abteilung 3, S. 8
  7. Megerle: Adels- und Incolats-Verleihungen in Mähren. In: österr. Adelslexikon. II., S. 128.
  8. Schwoy: Topographie Mährens. Bd. 3, S. 464, 494, 563.
  9. Helmut Loos: Musikgeschichte zwischen Ost- und Westeuropa: Symphonik – Musiksammlungen. Band 10, Verlag Academia, 1997, S. 26.
  10. Josef Hrdlička, Markéta Hrdličková, Antonín Bína: Telč: Sehenswürdigkeiten in Stadt und Umgebung. S. 51.
  11. Gregor Wolny: Kirchliche Topographie von Mähren. 1. Abteilung, Olmützer Erzdiöcese. Bd. IV, Selbstverlag, Brünn 1862, S. 13 ff.
  12. a b Hof und Staats Schematismus der röm. kaiserlichen…, Joseph Gerold Verlag, Wien 1803, S. 501
  13. :Dr. Pater Gregor Wolny: "Kirchliche Topographie von Mähren", 1. Abt., 4. Band, Selbstverlag Brünn 1862 , S. 13
  14. Die Markgrafschaft Mährens. Topographisch, statistisch und historisch geschildert. VI. Band, Verlag Karl Winiker, Brünn 1846, S. 660.
  15. Butzové z Rolsbergu/Butz von Rolsberg (Church of Our Lady of Mt. Carmel in Kostelní Vydrí - South Bohemia) - Coats of Arms on Waymarking.com
  16. Gregor Wolny: Die Markgrafschaft Mährens. Topographisch, statistisch und historisch geschildert. VI. Band, Verlag Karl Winiker, Brünn 1846, S. 130–131.
  17. Adelsbrief Putz von Rolsberg
  18. Militär-Zeitung. XXI. Jg., Nr.1 vom 1. Januar 1868, S. 254.
  19. http:www.opava-city.cz/Butzové z Rolsbergu [Statutární město OPAVA]
  20. Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser., Band 31, 1881.
  21. Troppauer Heimatchronk. Folge 303, St. Otto-Verlag, Bamberg, 1975, S. 81
  22. http://www.coresno.com/heraldik/168.../3408-tyroff-austria.html - Österreich
  23. Im Familienarchiv: Testament des Karl Borromäus Ferdinand Freiherrn Putz von Rolsberg, Leitersdorf, 10. November 1919

Weblinks

 Commons: Putz von Rolsberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien