Radfeld

Radfeld
Wappen von Radfeld
Radfeld (Österreich)
Radfeld
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Kufstein
Kfz-Kennzeichen: KU
Fläche: 14,32 km²
Koordinaten: 47° 27′ N, 11° 55′ O47.44611111111111.911388888889512Koordinaten: 47° 26′ 46″ N, 11° 54′ 41″ O
Höhe: 512 m ü. A.
Einwohner: 2.292 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 160,06 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6241
Vorwahl: 05337
Gemeindekennziffer: 7 05 20
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstraße 57
6241 Radfeld
Website: www.radfeld.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Auer Josef (Zukunft für Radfeld)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)
7 Zukunft für Radfeld,
6 Allgemeine Radfelder Liste,
2 Radfelder Gemeinschaftsliste
Lage der Gemeinde Radfeld im Bezirk Kufstein
Alpbach Angath Angerberg Bad Häring Brandenberg Breitenbach am Inn Brixlegg Ebbs Ellmau Erl Kirchbichl Kramsach Kufstein Kundl Langkampfen Mariastein Münster Niederndorf Niederndorferberg Radfeld Rattenberg Reith im Alpbachtal Rettenschöss Scheffau am Wilden Kaiser Schwoich Söll Thiersee Walchsee Wildschönau Wörgl Tirol (Bundesland)Lage der Gemeinde Radfeld im Bezirk Kufstein (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Radfeld ist eine Gemeinde mit 2292 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Kufstein, Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Rattenberg.

Radfeld liegt im Unterinntal und grenzt östlich direkt an Rattenberg an. Die Besiedlung ist gebildet durch ein langes Reihendorf südlich des Inn. In letzter Zeit war Radfeld einem großen Bevölkerungswachstum und reger Bautätigkeit unterlegen. Durch die Neuansiedlung mehrerer Betriebe ist Radfeld zu einer Einpendlergemeinde geworden. Radfeld hat sich auch um die Errichtung einer Müllverbrennungsanlage beworben.

Verkehrsmäßig ist Radfeld über die Ausfahrt Kramsach der Inntalautobahn und die Haltestelle Rattenberg-Kramsach der Unterinntalbahn angeschlossen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Erstmals erscheint Radfeld 788 unter dem Namen Ratefelden und 790 als Ratfeld. Der Name des Ortes deutet auf zwei Fakten hin: erstens, dass es sich um ein „Feld des Rato“ handelte und zweitens, dass die germanischen Siedler keine Siedlung, sondern nutzbare Felder vorfanden. Im Gebiet um Radfeld spielte die Landwirtschaft immer schon eine große Rolle und war lange Zeit die Haupteinnahmequelle für die Bevölkerung. So wurden die ersten Gasthäuser erst um 1850 erwähnt, 1925 wurde die erste Fremdenpension eröffnet. Die ersten Handwerker erscheinen nach 1911.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe Liste der denkmalgeschützten Objekte in Radfeld

Nachbargemeinden

Breitenbach am Inn, Brixlegg, Kramsach, Kundl, Rattenberg

Weblinks