Ranten

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Ranten
Wappen von Ranten
Ranten (Österreich)
Ranten
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Murau
Kfz-Kennzeichen: MU
Fläche: 38,81 km²
Koordinaten: 47° 10′ N, 14° 5′ O47.15972222222214.081111111111951Koordinaten: 47° 9′ 35″ N, 14° 4′ 52″ O
Höhe: 951 m ü. A.
Einwohner: 1.044 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 26,9 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8853
Vorwahl: 03535
Gemeindekennziffer: 6 14 18
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ranten 110
8853 Ranten
Website: www.ranten.steiermark.at
Politik
Bürgermeister: Johann Fritz (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(15 Mitglieder)
10
5
10 
Von 15 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Ranten im Bezirk Murau
Dürnstein in der Steiermark Frojach-Katsch Krakaudorf Krakauhintermühlen Krakauschatten Kulm am Zirbitz Laßnitz bei Murau Mariahof Mühlen Murau Neumarkt in Steiermark Niederwölz Oberwölz Stadt Oberwölz Umgebung Perchau am Sattel Predlitz-Turrach Ranten Rinegg Sankt Blasen Sankt Georgen ob Murau Sankt Lambrecht Sankt Lorenzen bei Scheifling Sankt Marein bei Neumarkt St. Peter am Kammersberg St. Ruprecht-Falkendorf Scheifling Schöder Schönberg-Lachtal Stadl an der Mur Stolzalpe Teufenbach Triebendorf Winklern bei Oberwölz Zeutschach SteiermarkLage der Gemeinde Ranten im Bezirk Murau (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Ranten ist eine Gemeinde mit 1044 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Gerichtsbezirk bzw. Bezirk Murau in der Steiermark.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Ranten liegt 11 km nordwestlich von Murau.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Ranten gliedert sich in die Katastralgemeinden Freiberg, Ranten, Seebach und Tratten.

Nachbargemeinden

Von Norden, im Uhrzeigersinn:

Geschichte

Die politische Gemeinde Ranten wurde 1849/50 errichtet.[1] Diese umfasste die damaligen Katastral- bzw. Steuergemeinden Ranten und Freiberg. 1873 wurde per Gesetz vom 10. Februar Freiberg als eigene Gemeinde abgetrennt.[2] Mit 1. Jänner 1948 wurden die Gemeinden Ranten und Tratten zwangsweise zur Gemeinde Ranten vereint,[3] am 1. Jänner 1965 wurde Freiberg wieder Ranten eingemeindet, auch die Gemeinde Seebach kam zur Gemeinde Ranten.[4]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gibt es 23 Arbeitsstätten mit 69 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 367 Auspendler und 20 Einpendler. Es gibt 97 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 50 im Haupterwerb), die zusammen 4.592 ha bewirtschaften (Stand 1999).

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: 10 ÖVP, 5 SPÖ

Bürgermeister

Johann Fritz (ÖVP)

Wahlergebnisse

Gemeinderatswahl 2010:

  • ÖVP 468 Stimmen / 65,92 % / 10 Mandate
  • SPÖ 242 Stimmen / 34,08 % / 5 Mandate

Wappen

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Juli 1980.
Wappenbeschreibung: In Blau zu Silber gespaltenem Schild ein gestürzter Sparren von Silber und Rot, der vorne mit drei blauen Lilien, hinten mit drei silbernen Rosen belegt ist.[5]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter von Ranten

Literatur

  • Walter Stipperger: Pfarr- und Heimatgeschichte von Ranten. Graz 1971
  • Walter Brunner: Protestantische „typologische“ Bildpredigt an der südlichen Außenwand der Pfarrkirche Ranten im pol. Bezirk Murau. = Steiermark-Archiv, Wien 2000, Blatt 01026

Einzelnachweise

  1. Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21. Stück, 07.10.1850, Nr. 378.
  2. Gesetz vom 10. Februar 1872(1873) betreffend eigene Ortsgemeinde Freiberg
  3. Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 5. Februar 1948.
  4. Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 21. Dezember 1964 über die Vereinigung der Gemeinden Freiberg, Ranten und Seebach (politischer Bezirk Murau).
  5. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 31, 1981, S. 35.

Weblinks

 Commons: Ranten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien