Riedel Glas

Riedel Glas
Riedel-Logo
Rechtsform GesmbH.
Gründung 1956
Sitz Kufstein, Österreich
Leitung Georg Riedel
Mitarbeiter 400 (mit Nachtmann und Spiegelau 1300)
Branche Glasproduktion
Website www.riedel.com

Das Familienunternehmen Riedel Glas ist ein österreichischer Produzent von Weingläsern und weiteren mit dem Weingenuss verbunden Glasprodukten. Firmensitz des Unternehmens ist Kufstein in Tirol, Österreich. Geführt wird das Unternehmen von Georg und Maximilian Riedel in der 10. und 11. Generation.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

Riedel Glas hat internationale Niederlassungen u.a. in Großbritannien, den USA, Kanada, Australien und Japan und gilt als der führende Hersteller für Glas-Serien mit verschiedenen Rebsorten-spezifischen Formen für den Genuss von Wein und Spirituosen. Das Traditionsunternehmen wurde 1756 in Böhmen gegründet und befindet sich seitdem in Familienbesitz.

Im Jahr 2004 übernahm Georg Riedel den deutschen Glaskonzern Nachtmann mit der Tochterfirma Spiegelau zu 100 Prozent. Seitdem firmieren die Marken Riedel, Nachtmann und Spiegelau unter dem Namen „Riedel Glass Works“, einem der größten Qualitätsglas-Hersteller Europas.

Geschichte

Ursprünge

Die Ursprünge des Unternehmens gehen zurück auf Johann Christoph Riedel. Der Glashändler aus Neuschloß bei Bömisch-Leipa begründete 1673 die Glasmacherdynastie. Böhmisches Glas erlebte zum Ende des 17. Jahrhunderts einen großen Aufschwung. Dies hing mit der Entwicklung des neuen Kreide-Kristallglases zusammen, welches das bis dahin gängige und weitaus derbere Waldglas ablöste. Diese massiven und dickwandigen Gläser trafen vor allem den aufkommenden Barockgeschmack. Im Jahr 1723 fiel Johann Christoph Riedel in Markersdorf bei Böhmisch-Kamnitz einem Raubmord zum Opfer, der Friedrich Schiller zu seiner Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ (1797) als Vorlage gedient haben soll.

Auch Johann Carl Riedel, der Sohn des Glashändlers, erlernte die Fertigung von Glas. Aufgrund seiner künstlerischen Begabung arbeitete er als Vergolder und Glasmaler im böhmischen Falkenau bevor er zum Richter der Gemeinde ernannt wurde. Doch die Riedel-Glasmachertradition begründete erst sein Sohn.

Pachtvertrag von 1756

Am 17. Mai 1756 unterzeichnete Johann Leopold Riedel den Pachtvertrag für die Zenknerhütte in Antoniwald, der ersten Produktionsstätte im nordböhmischen Groß-Rohosetz.

Johann Leopold Riedel war erfolgreich, nicht zuletzt halfen die Zerstörungen des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763. Der Wiederaufbau der Städte bescherte Riedel über 20 Jahre eine positive Auftragslage. 1769 betrieb Johann Leopold Riedel insgesamt 4 Glashütten. Nach einem Zerwürfnis mit seinem Pachtherrn baute Riedel mit Genehmigung des Grafen Christian Phillipp von Clam und Gallas auf dessen Landbesitz die Glashütte Christiansthal, die 1775 fertiggestellt wurde. Dort fertigte er Becher und Gefäße in vielfältigen Formen, Perlen, Knöpfe, Lampen und Glasstöpsel. Johann Leopold Riedel starb 1800 im Alter von 74 Jahren.

Zwei Riedel-Linien

Sohn Carl Josef Riedel übernahm nach dem Tod des Vaters die Hütte Christiansthal. Der ältere Sohn Anton Leopold Riedel hingegen betrieb die Glashütte Neuwiese. Früher als die Konkurrenz produzierte Anton Leopold Riedel farbiges Stangenglas, das für die Herstellung von Knöpfen und Perlen benötigt wurde. Die Brüder blieben zwar geschäftlich in Kontakt – Anton gab wegen Auslastung Aufträge an Carl ab – doch privat entstanden zwei Riedel-Linien.

Die Koalitionskriege (1792–1805) lähmten den Umsatz, vor allem den Außenhandel. Die Glashütten erlebten eine Rezession. Anton Leopold Riedel pachtete 1814 wieder die zentraler gelegene Zenknerhütte, um näher am fortschreitenden Industrialisierungsprozess zu sein. Die Produktion in Neuwiese wurde 1819 ganz eingestellt. Anton Leopold Riedel starb 1821 im Alter von 60 Jahren.

Franz Xaver Anton Riedel

Sein Sohn Franz Xaver Anton Riedel, ein begabter Glaskünstler, übernahm die Zenknerhütte und profitierte von der einsetzenden Konjunktur und dem in Mode gekommenen Biedermeierstil. Dessen romantisch-verklärte Aquarellfarben kam den böhmischen Glasmachern entgegen. Gablonzer Kurzwaren wie Knöpfe, Perlen und kleine Glasbehälter wurden weltweit in Massen gefragt. Franz Xaver Riedel gelang die erste tatsächliche industrielle Fertigung von Glas-Massenware. Sein Schaffen galt als Bindeglied zwischen der alten Zeit der Waldhütten und der modernen industriellen Fertigung. Auch als Künstler ging Franz Xaver Riedel in die Geschichte ein. Seine Glaskunst ist bis heute in Ausstellungen zu sehen.

1828 baute Franz Xaver Anton Riedel wegen anhaltend steigender Auftragslage die Glashütte Wilhelmshöhen-Hütte in Klein-Iser. Mangels männlichen Nachkommen ernannte er seinen Neffen Josef Riedel zu seinem Nachfolger. Im Jahr 1840 heiratete der 21-jährige Josef Riedel seine Cousine Anna Maria, die Tochter von Franz Xaver. 1844 übernahm Josef Riedel das Unternehmen in sechster Generation.

Josef Riedel, „Der Glaskönig des Isergebirges“

Josef Riedel (1816-1894) leitete zunächst die Hütte Wilhelmshöhe, reaktivierte dann die Hütte Antoniwald und kaufte 1849 die moderne Glashütte in Unter-Polaun. 1866 baute er eine zweite Hütte in Klein-Iser, ein Jahr später eine Glashütte in Wurzelsdorf. Durch die 1847 vom Kaiser bewilligte Riesengebirgsstraße und den Ausbau des Straßenzugs nach Preußen verfügte Riedel bald über hervorragende Verkehrsanschlüsse. 1868 führte Riedel die Gasfeuerung seiner Hütten ein und beendete damit den damaligen Raubbau an den Wäldern. Die dafür benötigte Braunkohle wurde mit der Eisenbahn angeliefert, die 1875 erstmals von Eisenbrod bei Prag bis Tannwald fuhr.

Riedel Glaswaren verkauften sich zu dieser Zeit nicht nur in Deutschland, Frankreich und Italien, sondern mittlerweile auch nach Asien, Nordamerika und Afrika. 1878 baute Josef Riedel eine weitere Glashütte in Marxdorf, 1880 eine zweite Hütte in Polaun. Drei Jahre später kaufte er die Braunkohlegrube Hundorf/ Teplitz, baute die Bronzewarenfabrik in Polaun und gründete die Glasraffinerie. 1885 kam eine weitere Glasraffinerie in Harrachsdorf hinzu. 1886 errichtete Riedel die dritte Polauner Hütte, 1889 die vierte.

Josef Riedel, genannt der „Glaskönig des Isergebirges“, war für die ganze Region mit seinen Fabriken Motor für die Entwicklung im technischen wie auch im sozialen Bereich. Über 1300 Mitarbeiter partizipierten von seinem Lebenswerk. 1891 führte er in seinen Glashütten eine Arbeitsordnung ein, die den Mitarbeitern einen größeren sozialen Schutz gewährleistete. Es gab nun eine Betriebskrankenkasse, die im Falle von Erkrankungen ein tägliches Krankengeld, ärztliche Behandlung und Medikamente zahlte.

Zudem führte Josef Riedel arbeitsfreie Sonn- und Feiertage ein. Josef Riedel starb am 24. April 1894 in Polaun als einer der bedeutendsten Industriellen der österreichisch-ungarischen Monarchie des 19. Jahrhunderts. Seinem Sohn Josef Anton hinterließ Josef Riedel ein Glasimperium.

„Josef Anton Riedel der Jüngere“

„Josef Anton Riedel der Jüngere“ (1862 – 1924) verkörperte die 7. Riedel-Generation. Er war ein Kind aus der zweiten Ehe von Josef Riedel mit Johanna Clementine Neuwiger. Sein Interesse galt neben dem Glas der Wissenschaft. Er war ein hochbegabter Chemiker und Techniker und errichtete das erste Glaslabor in der nordböhmischen Industrie. Unter seiner Leitung entstanden die Anlauffarben und er machte das Aufspritzen von niedrig schmelzenden Metallen auf Glas möglich. Unter seinen vielen angemeldeten Patenten befanden sich eine Maschine zum Einfädeln von Perlen und eine, die den Prozess des Ziehens bei Glasstäben und -röhren mechanisierte. Zur Jahrhundertwende war Josef Riedel vor allem beim Roh- und Pressglas Marktführer.

Weltkriege

Eine Wende brachte der 1. Weltkrieg (1914-1918) mit sich. Auf dem Weltmarkt gab es einschneidende Veränderungen und Exportländer in Übersee gingen verloren. Als Folge des Krieges brach die österreichisch-ungarische Monarchie zusammen. Böhmen war nun Teil der neuen tschechischen Republik. Auf einen Familienbeschluss hin, wurde Walter Riedel (1895-1974) als Nachfolger seines Vaters bestimmt. Er arbeitete in den Nachkriegsjahren bereits im Unternehmen und übernahm 1924 kurz nach dem Tod seines Vaters das Unternehmen mit über 3200 Beschäftigten. 1925 kam Sohn Claus Josef Riedel zur Welt.

Walter Riedel sorgte für die ersten Kollektivverträge in der Glasindustrie und gestaltete die meisten Betriebsteile so um, dass Abläufe rationalisiert werden konnten, ohne dabei den Mitarbeitern zu große soziale Einschnitte zuzumuten.

Der Zusammenbruch der New Yorker Börse im Oktober 1929 ließ den Warenexport zwischen 1929 und 1933 von 13,5 auf 5,7 Millionen Reichsmark schrumpfen. Walter Riedel investierte trotzdem. Er modernisierte die Feuerungsanlagen und automatisierte Produktionsabläufe, er konzentrierte sich auf das Kerngeschäft. Er rüstete Werke um und stellte Gläser für die Brillenindustrie her. Er entwickelte Gläser mit Seidenglanzeffekt und stellte wieder bunte gläserne Armreife her, mit denen seine Vorfahren schon vor 100 Jahren erfolgreiche Geschäfte gemacht hatten. Trotz weiterer Aufträge, u.a. Rückleuchten für Fahrzeuge, blieb die Lage angespannt.

Die Spannungen zwischen den Sudetendeutschen und den Tschechen wuchsen Anfang der 1930er Jahre. Das machte sich auch wirtschaftlich bemerkbar. Die Tschechen, die im Kernland der Republik staatliche Hilfe bekamen, konnten deutlich billiger produzieren und unterboten die Gablonzer Glaspreise deutlich. Die sudetendeutschen Firmen reagierten mit Lieferboykotts an die Tschechen und bildeten Kartelle. Als führende Unternehmerpersönlichkeit wurde Walter Riedel ungewollt zum Wortführer sudetendeutscher Interessen. Die Spannungen zwischen den Tschechen und der deutschen Minderheit nahmen zu. In Deutschland wurde die NSDAP immer mächtiger. Das Münchner Abkommen von 1938 eröffnete Deutschland den Weg zur "Befreiung" des Sudetenlandes. Am 9. Oktober 1938 marschierten deutsche Truppen in Polaun und Gablonz ein. Walter Riedel wurde vom Reichswirtschaftsministerium in Berlin zum Leiter der „Bezirksgruppe Sudetenland der Wirtschaftsgruppe Glasindustrie“ berufen.

Kurz nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs fing Riedel mit der Produktion von verspinnbarer Glasfaser an, die vor allem für technische Isolierung benötigt wurde. Es kam dabei zu einer Zusammenarbeit mit dem thüringischen Industriellen Werner Schuller, der ein Verfahren entwickelt hatte, Glasfaser auch ohne das in Kriegszeiten nur schwer erhältliche Platin zu verspinnen. Riedel war gezwungen mehr und mehr technische Gläser herzustellen, vor allem Linsen und Prismen. Seine kunstvollen Glasarbeiten wurden von der Führung in Berlin als „Mumpitz“ bezeichnet. Die Glasproduktion für die Rüstung – Riedel sollte u.a. einen großen Radarbildschirm fertigen - hatte nach Kriegsende Folgen.

Am 8. Mai 1945 wurde die Produktion bei Riedel im russisch besetzten Polaun eingestellt. Walter Riedel wurde in Gewahrsam genommen. Am 4. Dezember 1945 wurde Riedel – er wurde zum Unterzeichnen eines Fünf-Jahres-Vertrages gezwungen - nach Russland gebracht. Er half dort beim Wiederaufbau russischer Glasfabriken und war als Entwickler und Berater tätig. Nach Auslaufen des Vertrages wollte Riedel zurück in den Westen, doch man ließ ihn nicht gehen. Riedel suchte Rat in der österreichischen Botschaft in Moskau und traf Vorbereitungen für die Heimreise. Anscheinend sprach er auch über seine Tätigkeit in Russland. Das wurde ihm von russischer Seite als Geheimnisverrat angerechnet. Walter Riedel wurde verhaftet und blieb insgesamt fünf weitere Jahre in russischer Gefangenschaft.

Das Bankguthaben, sämtliche Firmen und der private Immobilienbesitz der Familie Riedel wurden 1946 per Dekret des Präsidenten der Tschechoslowakischen Republik beschlagnahmt. Das Glasunternehmen „Jos. Riedel“ in Polaun gehörte der Vergangenheit an.

Neuanfang

Am 16. März 1946 entkam Walter Riedels Sohn, der 21-jährige Claus Josef Riedel, durch einen Sprung aus einem Gefangenenzug am Brenner der Kriegsgefangenschaft. Mit finanzieller Hilfe der Familie Swarovski, die seit 1895 in Wattens/ Tirol eine Fabrik für geschliffene Schmucksteine betrieben, erhielt Claus Riedel 1954 die Chance, die Tiroler Glashütte aus dem Konkurs zu übernehmen. Gründersohn Daniel Swarovski war bei Claus Riedels Urgroßvater Josef zur Lehre gegangen. Ein Jahr später, 1955, kam auch Vater Walter aus der Gefangenschaft zurück. Claus Riedel errichtete gemeinsam mit seinem Vater die Tiroler Glashütte als Manufaktur. 1956 – 200 Jahre nach der Gründung der ersten Wald-Glas-Hütte in Böhmen wurde die Glasproduktion in Kufstein unter dem Namen Riedel-Glas wieder aufgenommen. Prof. Claus Riedel starb am 17. März 2004 im Alter von 79 Jahren.

Heute wird das Unternehmen in der 10. und 11. Generation von Georg Josef Riedel und seinem Sohn Maximilian geführt. Am 17. September 2004 übernahm Riedel 100 % der Aktien der F.X. Nachtmann Bleikristall GmbH und mit ihr auch den unmittelbaren Mitbewerber Spiegelau. Die Marken Riedel, Nachtmann und Spiegelau firmieren unter dem Namen Riedel Glass Works. Bereits 2006 trug Nachtmann aus eigener Kraft zum positiven Ergebnis Gesamtergebnis der Gruppe bei. 2007 setzte die Riedel-Gruppe mit ihrem Drei-Marken-Konzept, das auch beibehalten wird, 250 Mio. Euro um - nach 240 Millionen in 2006.

Am 20. Dezember 2004 ernannte Georg Riedel seinen Sohn, Maximilian J. Riedel, zum CEO des Riedel Tochterunternehmens „Riedel Crystal of America“. Maximilian Riedel, 11. Generation des Familienunternehmens, seit Januar 2001 als "Vice President" für den nordamerikanischen Markt zuständig, konnte in dieser Funktion die Verkaufszahlen von Riedel alleine in Nord Amerika von 2001 bis 2004 um 75 % steigern und die USA damit zum größten Exportmarkt für Riedel machen. Er ist als CEO sowohl für den amerikanischen als auch für den kanadischen Markt zuständig. Am 18. Januar 2006 wurde Rocco Rafael, der Sohn von Georg Riedels Tochter Laetizia Riedel-Röthlisberger, geboren. Er begründet damit die 12. Riedelgeneration.

Das Nachtmann-Werk mit 260 Mitarbeitern in Sankt Oswald-Riedlhütte in Bayern sieht einer ungewissen Zukunft entgegen, da die Schließung schon mehrmals verschoben wurde.[1]

Philosophie

ULF-Tramway der Wiener Linien als Werbeträger für Riedel Glas

Das Traditionsunternehmen verfolgt die Philosophie, dass der Inhalt die Form des Glases bestimmen muss, so dass sich das Design des Glases dem Getränk mit seinen Eigenschaften unterordnet. Wein und keltertechnische Kriterien wie auch trinkphysiologische Aspekte bestimmen also die Glasformung. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist die dünne Wandstärke der Gläser bei dennoch hoher Stabilität. Je dicker ein Weinglas ist, desto stärker überträgt sich auch die Temperatur des Glases auf den Wein. Ist das Weinglas jedoch dünn, kann die empfohlene Temperatur des jeweiligen Weines unmittelbar erlebt werden.

Riedel stellt ausschließlich farblose Gläser her, da nur so der Wein in seiner Farbe, Klarheit und Konsistenz perfekt erfasst werden kann. Die Größe, Form und der Mundranddurchmesser sind exakt auf die Vorgänge des Riechens angestimmt, ist die Duftentfaltung doch essentieller Teil des vollendeten Weingenusses. Die Nase muss je nach Rebsorte anders positioniert werden. Schließlich entscheidet der Durchmesser des Mundrandes auch über die Kopfhaltung beim Trinken und auch die Zunge nimmt je nach Glasform eine unterschiedliche Haltung beim Trinken ein. Seit 1986 verwendet Riedel aus Umweltgründen elektrisch beheizte Schmelzöfen.

Produkte

Riedel fertigt verschiedene Serien von Gläsern. Dazu zählen: Sommeliers“-Serie, Champagner-Gläser, Wasser-Gläser, verstärkte Weingläser, Cognac XO, Spirituosen-Gläser, Probiergläser, Sommeliers Black Tie, Flow, Vitis , Tyrol, Vinum (XL und Extreme), Wine, Ouverture, Grape, „O“ – Riedel, Restaurant und Bar.

Literatur

  • Esser, Stefan: Riedel, Glasmacher seit 250 Jahren – Geschichte und Zukunft, Droemer Verlag 2005

Presseartikel

  • FAZ, 11. August 2005, „Nachtmann beschert Riedel Gewinnsprung“
  • FAZ, 3. März 2006, „Bestes Geschäftsjahr für Riedel Glas“
  • Rheinischer Merkur, 11. Mai 2006, „Wurf aus dem Glashaus“
  • Welt Am Sonntag, 28. September 2008, „Der Mann fürs Zarte“
  • NZZ, 3. Januar 2009, „Wege aus der Patriarchen-Falle in österreichischen Unternehmen“

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Schließung eines Riedel Werkes verschoben auf ORF-Tirol vom 14. Oktober 2009 abgerufen am 14. Oktober 2009