Rudolf Buchner (Maler)

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Rudolf Johann Josef Buchner (* 15. März 1894 in Veřovice, (Mähren); † 15. Oktober 1962 in Wien) war ein österreichischer Maler und Grafiker.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Buchner hatte als Offizier am Ersten Weltkrieg teilgenommen und geriet in russische Gefangenschaft. Ab 1919 Studium an der Universität Wien und Leiden (Niederlande) sowie Kurse an der „KGS“ (Emaillieren) und „ABK“, beide in Wien. Daneben Malerei bei Albert Sallak und Hugo Emil Flatz. 1920 Gründer der Marchfelder Vereinigung bildender Künstler. Beteiligung an Ausstellung der Wiener „Brücke“ und der „Secession“. 1928 bis 1932 Reisen, unter anderem Weiterbildung an der Akademie Rotterdam. Heirat mit Adrienne Alindo. Im Mai 1945 wurde er bei der Umgründung der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs im Wiener Künstlerhaus zu einem Verein zum kommissarischen Leiter ernannt. Seine Stellvertreter waren Franz Lex (für Malerei), Josef Müllner (für Bildhauerei), Otto Prutscher (für Architektur) und Josef Hoffmann (für Kunstgewerbe).

Er war von 1945 bis zu seinem Tode Mitglied der Wiener Secession und ab 1959 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. 1962 erhielt er den Titel Professor.

Auszeichnungen

  • 1940 Förderpreis Stadt Wien; 1959 Ehren-Med..... der Niederösterreichischen „KV“;

Ausstellungen

  • 1942 17. Oktober – 15. November, Wiener Kunsthalle, Gemeinschaft bildender Künstler. Sonderschau R. Buchner, K. Gunsam. Wien: (Cyliax), 1942. – 32 S., Kapitel Ill.
  • 1955 mit der Wiener Sezession in Darmstadt
  • 1957 Düsseldorf.
  • Einige seiner Werke sind in der Albertina Wien ausgestellt.

Weblinks