Sarah Stephanie

Dieser Artikel beschreibt die österreichische Volksmusik- und Schlagersängerin Stephanie. Unter dem gleichen Künstlernamen veröffentlichte auch die monegassische Prinzessin Stéphanie von Monaco eine Reihe von Aufnahmen.
Chartplatzierungen
(vorläufig)
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Erklärung der Daten
Alben
Herzkommando
  AT 30 03.02.2012 (… Wo.)

Sarah Stephanie, bürgerlich Sarah Stephanie Markovits, (* 5. Mai 1990 in Neudörfl/Burgenland, Österreich) ist eine österreichische Volksmusik- und Schlagersängerin.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Im Alter von acht Jahren begann die Karriere von Sarah Stephanie – damals nur „Stephanie“ – bei einer Kindershow im ORF, in der sie den 4. Platz belegte. Es folgten Wettbewerbe im In- und Ausland, wo sie beispielsweise beim „International Contest Of Young Singers“ in Slowenien den zweiten Platz belegte.

Mit zehn Jahren vertrat Stephanie zum ersten Mal beim Grand Prix der Volksmusik für Österreich und belegte Platz vier. Ihr zweites Album Ich heiße Stephanie (2001) verkaufte sich in Österreich fast 15.000 mal. Mit dem Duett-Titel Dort auf Wolke 7 gewann sie als 12-jährige zusammen mit dem Nockalm Quintett den Grand Prix der Volksmusik 2002.

2004 nahm Stephanie noch einmal am Grand Prix der Volksmusik teil, dieses Mal mit dem Schlagertitel Dornröschen schläft nicht mehr. Stephanie entschied, ihren Weg mit Schlagern fortzusetzen. Das Album Schenk mir Dein Herz enthielt bereits einige Songs, die die Sängerin selbst geschrieben hat, wie beispielsweise Hey Du da oben. Die Single Schmetterlinge lügen nicht aus dem Sommer 2006 wurde auch in Deutschland bekannt.

2007 belegte Stephanie Kurse an einer Akademie für Medienkommunikation in Wien.

2008 Stephanie besucht für ein Jahr eine Schule in Miami/Florida (USA).

2009 entdeckt die Sängerin ihre Liebe zum „Deutschen (Pop)schlager“ neu und veröffentlicht mit „Eiskalter Sommer“ - und erstmals unter ihrem richtigen Namen „Sarah-Stephanie“ - ihre Comeback-Single. Als Produzenten konnte sie den Hitlieferanten David Brandes gewinnen.

Im Jänner 2012 startete sie mit dem Album Herzkommando ein Comeback. Anlässlich dieses Neustarts legte sie auch ihren Kindernamen Stephanie ab und tritt nunmehr als Sarah Stephanie auf. Erstmals trat sie dabei am 21. Jänner 2012 in der ORF-Sendung Wenn die Musi spielt wieder im Fernsehen auf und präsentierte dabei die Albumauskopplung Du hast den Sternenstaub für mich geraubt.[1]

Diskografie

  • 2000 − Mein schönster Traum (Album)
  • 2001 − Ich heiße Stephanie (Album)
  • 2002 − Stephanie (Album)
  • 2004 − Wie ein Luftballon (Album)
  • 2006 − Schenk mir Dein Herz (Album)
  • 2009 - Eiskalter Sommer (Promo Single)
  • 2009 - Irgendwer weint um dich (Promo Single)
  • 2010 - Sie liebt sie (Promo Single)
  • 2011 - Du hast den Sternenstaub für mich geraubt (Promo Single)
  • 2011 - Herz übernimmt Kommando (Promo Single)
  • 2012 - Nebel in Rom (Promo Single)
  • 2012 - Der bittersüße Geschmack (Promo Single)
  • 2012 - Herzkommando (Album)
  • 2012 - "Ich hieß mal Stephanie" (Album, Best of...)

Auszeichnungen

  • 1998 − Teilnahme ORF-Kindershow Kiddy Contest
  • 1998 − Platz 1 International Contest Of Young Singers
  • 2000 − Platz 2 Österreich-Finale zum Grand Prix der Volksmusik 2000 in Wien mit Mein schönster Traum
  • 2000 − Platz 4 Finale Grand Prix der Volksmusik 2000 in Zürich mit Mein schönster Traum
  • 2000 − Herbert-Roth-Preis
  • 2001 − ORFWenn die Musi spielt Nachwuchspreis für die professionellste Fernseharbeit 2000
  • 2001 − Platz 2 Österreich-Finale und Finale zum Grand Prix der Volksmusik 2001 in Wien mit Ich heisse Stephanie
  • 2002 − Platz 1 Österreich-Finale zum Grand Prix der Volksmusik 2002 in Wien mit Dort auf Wolke 7 (Duett mit dem Nockalm Quintett)
  • 2002 − Platz 1 Finale Grand Prix der Volksmusik 2002 in Meran mit Dort auf Wolke 7
  • 2003 − Goldene Schallplatte für Das Mädchen Atlantis
  • 2004 − Platz 3 Österreich-Finale zum Grand Prix der Volksmusik 2004 in Wien
  • 2004 − Platz 7 Finale Grand Prix der Volksmusik 2004 in Wien mit Dornröschen schläft nicht mehr

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ORF: Wenn die Musi spielt vom 21. Jänner 2012 (abgerufen am 24. Jänner 2012)