Schäfer (Rittergeschlecht)

Stammwappen der Geben-Schüser - später Schäfer

Das Ministerialadelsgeschlecht Schäfer, ursprünglich Schüser genannt, war ein Vorderösterreichisches Geschlecht aus Freiburg im Breisgau.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Auszug einer Urkunde worin Johann Ulrich von Pfirt Johannes Scheffer als "eius famulus" bezeichnet
Siegel der Schüser

Das Geschlecht der Schäfer geht auf eine Nebenlinie des weit verzweigten Freiburger Adelsgeschlecht Geben zurück, welche ursprünglich den Beinamen Geben-Schüser trug. Da das umfangreiche Urkundenmaterial entweder keine Vornamen und fast zu allen Zeiten die Personen als "Geben, des Geben Sohn" nennt ist eine zweifelsfreie Zuordnung bislang nicht möglich.[1] Speziell bei der Linie Geben Schüser, welches sich nach und nach in die heutige Schreibweise Schäfer wandelte, kommen wechselnde Übernamen sogar innerhalb einer Person vor. So trugen beispielsweise die Kinder aus erster Ehe des Johannes Geben und der Guota von Urberg den Übernamen Luellech[2], der Sohn aus zweiter Ehe mit der Tochter des Ritters Egelolf Küchlin[3] den Übernamen Schüser. Dass es sich um ein und dieselbe Person handeln muss, geht daraus hervor, dass ihn sein Schwiegervater Egelolf Küchlin 1315 selbst als Johannes "Lülche" Geben bezeichnet.

Erstmals tritt die von Schüser in Schäfer abgewandelte Form des Namens bei Ludwig, dem Sohn Lütfrits auf. Er wird unter den gefallenen Edelherren des Breisgaus bei der Schlacht bei Sempach nach der „Breisgau'schen Liederhandschrift" aus dem Jahr 1445,[4] die durch die Nähe zum Geschehen als zuverlässigste Quelle über die Gefallenen dieser Region Aufschluss gibt, als Lüthold Schäffrer bezeichnet. Dabei kann es sich kaum um den seit 1343 genannten Ritter Lütfrit handeln, denn dieser müsste zum Zeitpunkt der Schlacht bei Sempach bereits über 65 Jahre alt und, für damalige Verhältnisse, wohl zu alt für das Schlachtgetümmel gewesen sein. Eher dafür in Frage kommt der 1377 urkundlich erstmals genannte Ritter Ludwig Schüser, wohl der Sohn Lütfrits.[5] Dass es zwei Lütfrits gegeben haben muss, geht daraus hervor, dass ein Lütfrit noch nach der Schlacht bei Sempach zweimal urkundlich erscheint (1387, starb 1391). Beim Sohn des Lütfrit (II. bzw. Ludwig), Johannes, tritt der Familienname Scheffer verstärkt auf, obgleich sich dieser in einer Urfehde der Deutschordenskommende Beuggen dort selbst den Übernahmen „Witwen Sohn von Weitbruch“ gab. Die insgesamt drei vorhandenen Urkunden über Misshellungen zwischen den Deutschen Ordensrittern und Johannes Scheffer, die im Beuggener Kopialbuch zusammengefasst sind, tragen die Überschrift „Dise brife sagent von dem Scheffer“,[6] was verdeutlicht, dass sich diese Namensbezeichnung letztlich durchgesetzt hatte. Auch sein Verwandter, Johannes Ulrich von Pfirt (seine Großmutter war Clara Münzmeister), nennt ihn in einer in Latein abgefassten Urkunde "Johannes Scheffer, eius famulus". In einer Urkunde aus dem Jahr 1387 erscheint ein Heinz Scheffer als Richter in Forchheim.[7] In der Nachbargemeinde Endingen am Kaiserstuhl hatte die Linie der Geben-Müller Besitzungen, womit nicht unwahrscheinlich ist, dass dieser dort genannte Richter Heinz Scheffer ebenfalls der Geben-Schüser-Linie zugeordnet werden könnte.

Auch im Berner Raum gab es ein Adelsgeschlecht mit gleichem Namen. Ob und inwiefern diese beiden Familien miteinander zusammenhängen, ist bislang nicht ausreichend erforscht.

Wappen

Das Wappen der Herren Schäfer geht auf das Stammwappen der Herren Geben-Schüser zurück, welche Stammes- und Wappengenossen der Herren Meyer-Niessen waren. Die Geben führten im rot gerandeten goldenen Schild einen roten Schrägrechtsbalken. Als Helmzier führte die Linie der Schüser ein mit drei Federbüscheln bestecktes Hifthorn mit Fessel.[8]

Geschichte

Bericht des Einungsmeister Hanss Scheffer bzgl. der Hauensteiner Letzen, 1544

Aus der Nebenlinie der Geben mit dem Beinamen Schüser entwickelte sich die Schreibweise Schäffrer, Schaffer und Scheffer, was schliesslich in der Neuzeit zu Schäfer wurde. Aufgekommen ist die veränderte Schreibweise des Beinamens Schüser durch den spätestens ab 1356 als Ritter bezeichneten Lütfrid Schüser. Dieser war der Sohn des Junkers Johannes Schüser und der Tochter des Ritters Lütfried Aetscher, wodurch der bei den Aetschers geläufige Vornamen Lütfried auch bei den Schüsers in Mode kam.[9] Dieser Lütfried Schüser erscheint neben zahlreichen Nennungen im Rat der Stadt Freiburg in zwei Urkunden des Grafen Egen von Freiburg in den Jahren 1365, worin der Ritter „Lütpfrit Schüser“ (was auch als Schüfer gelesen werden kann) den Handel zwischen Egino von Freiburg und dessen Gemahlin Verena von Neuchatel über die Finanzierung des Kaufs des Herrschaftsanteils an Freiburg von der Tochter seines verstorbenen Bruders Friderich, der Gräfin Clara von Tübingen für 1000 Mark Silber, bezeugt.[10] Nochmals erscheint er am 20. Dezember 1374 als Bürge eines Darlehens des Egino von Freiburg. In dieser Urkunde verspricht Egino von Freiburg seinen Bürgen, darunter Lütfrit Schäfer, sie für ihre Bürgschaft schadenfrei zu halten.[11] Interessant sind diese beiden Urkunden daher, da die Stadt Freiburg zu den Grafen von Freiburg ein eher gespanntes Verhältnis hatte. Diese Urkunden jedoch erwecken den Eindruck, als hätte Graf Egino von Freiburg ein sehr enges Verhältnis zu Lütfrit Schüser, dem Freiburger Ratsmitglied, gepflegt.

Bereits wenige Jahre zuvor, 1368, war Egino dazu genötigt worden, die Herrschaft über die Stadt Freiburg an deren Bürgerschaft zu verkaufen. Neue Herren über die Stadt Freiburg wurden die Habsburger. Dies bewegte wohl Lütfrit und seinen Sohn Ludwig dazu, sich den neuen Herren über die Stadt sowie dem aufstrebenden Haus der Markgrafen von Hachberg anzunähern. Dies war umso nötiger, als Egino von Freiburg am 23. August 1385 verstarb und dessen gerade einmal zwölfjährige Tochter Anna kurz danach von ihrem Bruder, Graf Konrad III. von Freiburg, durch Heiratsabsprache mit Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg an diesen versprochen wurde.

Finanzieller Ruin und Untergang

Schlachtbanner der Markgrafen von Baden und des Bannerträgers Henman Meyer-Niessen (Stammesgenossen der Geben)

Die Annäherung an das Haus Habsburg zahlte Lütfrits Sohn Ludwig (1377 erstmals Ritter genannt)[12], wahrscheinlich im Gefolge des Markgrafen Otto I. von Hachberg, dessen Schlachtbanner der stammesverwandte Henman Meyer-Niessen zur Schlacht bei Sempach trug, mit seinem Leben. Zahlreiche Chroniken und Verlustlisten dieser Schlacht erwähnen ihn dort mit den verschiedensten Abwandlungen des Vor- und Familiennamens.[13] Sein Vater Lütfrit starb 1391 über 70jährig, fünf Jahre nach seinem Sohn. Der Sohn Ludwigs, Johannes, war zum Zeitpunkt der Schlacht von Sempach wohl noch zu jung, um selbst daran teilzunehmen.

Zum Ende des 14. Jahrhunderts verschwindet dieser Familienzweig förmlich von der Bildfläche. Der Grund ist darin zu suchen, dass der Zuzug zur Schlacht bei Sempach einen Großteil, wenn nicht gar das ganze Vermögen verschlungen hatte. Beispiele dafür finden sich genügend, so sehen wir wohl als Folge dieser Niederlage auch umfangreiche Verkäufe des Freiburger Geschlechts der Malterer, darunter Herrschaft Hachberg für 1500 Mark Silber sowie die Burg und Herrschaft Kastelburg, welche Johannes nur wenige Jahre zuvor erworben hatte. Auch das wohlhabende Geschlecht der Herren von Schönau geriet danach in eine finanzielle Notlage. Anna von Klingenberg, die Witwe des Rudolf von Schönau, musste 1397 aus Geldnot die Pfandrechte über die Herrschaft Hauenstein an den Basler Bürger Jakob Ziboll verkaufen, wodurch sie den enormen Finanzbedarf jedoch nur kurzfristig decken konnte. Im Jahre 1400 musste sie eine Reihe weiterer Güter, darunter die Feste Nüw Stein (Neuenstein) mit den Dörfern Gerispach (Gerspach), Slechbach (Schlechtbach), Sweyggmatt (Schweigmatt), Kürem (Kürnberg), Reippach (Raitbach), die Mühle in Hasel, den Hof genannt Sattellege, die Höfe Blumberg, Eychenbrunnen (abgegangener Ort bei Glashütten, Schopfheim), Steinegg (Steinighof) und die Steingrube zu Kürnberg für 2000 Goldgulden den Markgrafen von Baden verkaufen. Nicht sehr viel besser erging es den Erben des Leopold III. von Habsburg, um nur einige Beispiele dafür zu nennen. Der Zuzug zu einer Schlacht war gewissermaßen wie ein Lotteriespiel; wurde die Schlacht gewonnen, wurden diejenigen mit Ruhm und Reichtümern bedacht, die besonders tapfer fochten oder besonders viele Söldner stellten. Ging eine Schlacht verloren, kostete dies häufig nicht nur das Leben des Edelmannes, sondern zog häufig auch den finanziellen Ruin der gesamten Familie mit sich.

Durch seinen Vater, Ludwig, hatte Johannes Gelegenheit, mit dem Säckinger Bürger Henmann von Hauenstein, dem Obervogt des Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg, ein engeres, vielleicht gar väterliches Verhältnis zu schliessen. Es war nicht ungewöhnlich, dass die Söhne eines Ritters bereits im Alter von sechs oder sieben Jahren einem verwandten oder befreundeten Ritter zur Ausbildung übergeben wurden (vgl. Ritterschlag). Wie eng dieses Verhältnis war, zeigt sich darin, dass Henmann von Hauenstein die Urfehde, welche der junge Johannes Schäfer wegen seiner Gefangennahme auf dem „Stein“ zu Rheinfelden, der alten Festung auf der Rheininsel, der Deutschordenskommende Beuggen schwören musste, durch sein Siegel bekräftigte, so auch Henman von Beuggen. Johannes Schäfer scheint sich zu dieser Zeit wohl überwiegend im Hochrheingebiet zwischen Nollingen, wo Henman von Beuggen ansässig war, und dem Gebiet um Hauenstein aufgehalten zu haben. Laut Ehevertrag zwischen Rudolf III. von Hachberg und seiner Gattin Anna von Freiburg vom 13. Februar 1387 verpflichtete sich Rudolf, Besitzungen zwischen dem Forst und dem Hauenstein und den Gebirgen zu beiden Seiten des Rheins zu erwerben, was ein weiterer Grund für den Aufenthalt des Johannes Scheffer gewesen sein könnte.[14] 1390 finden wir Ego von Hachberg als Waldvogt in der Grafschaft Hauenstein.[15] Wie auch Henman von Beuggen und Johannes Schäfer lag 1394 auch Rudolf von Hachberg mit Peter von Thorberg, dem Burgvogt auf dem Stein zu Rheinfelden, im Streit.[16] 1397 erhob Henman von Hauenstein durch die Erbschaft seiner Gattin Else Sweininger Anspruch auf den Laienzehnt in Möhlin. Dies führte zu Streitigkeiten mit seinem Dienstherrn Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg, der seinerseits ebenfalls Anspruch darauf erhob. Daraufhin scheint sich Johannes Schäfer von Henman von Hauenstein etwas distanziert zu haben, denn 1399, wieder im Streit mit der Deutschordenskommende Beuggen, verpflichteten sich Johannes Ulrich von Pfirt und dessen Vasall Johannes Schäfer zu einer Zahlung von 13 Pfund, 14 Schilling und 6 Pfennig an die Deutschordenskommende in Beuggen wegen eines Schafhandels an den Orden.[17]

In der in Latein verfassten Urkunde bürgt Johann Ulrich von Pfirt für „Johanes Scheffer eius familia“.[18] Dieses Verwandtschaftsverhältnis bestand darin, dass der Grossvater des Johann Ulrich von Pfirt, der Ritter Ulrich von Pfirt, mit Clara Münzmeister verheiratet war, welche dem Geschlecht der Herren Geben in Freiburg, genannt Münzmeister, zugeordnet werden dürfte.

Dieser Johannes Ulrich von Pfirt stand in den Diensten des Bernhard von Thierstein, der wiederum ein Vasall des Markgrafen Bernhard von Baden war. Diesem war es gelungen, die beiden Linien Baden und Hachberg wieder zu vereinen. Johannes Schäfer hielt sich nun wieder im Markgräflerland auf, wo die Herren von Pfirt Besitzungen hatten.

Streitigkeiten des Markgrafen Bernhard von Baden

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Bei den Streitigkeiten des Markgrafen Bernhard von Baden im Jahre 1402, welche zunächst gegen die Herren von Schauenburg gerichtet waren, wurden auch die Herren von Pfirt und der Bischof von Straßburg mit hineingezogen. Markgraf Bernhard verständigte sich in diesem Konflikt mit dem Straßburger Bischof daraufhin, dass er auch auf dem Gebiet des Bischofs „seine Feinde suchen und verfolgen dürfe“. Der Amtmann des Straßburger Bischofs, Hans Beger, widersetzte sich dieser Abmachung, woraufhin er und „seine Knechte und armen Leute“ am Samstag nach Matthäustag, also am 28. Februar, 1402 kurzerhand von den Leuten des Markgrafen, Bernhard von Thierstein, Johannes Ulrich von Pfirt und wohl auch dessen Vasall Johannes Scheffer, auf einem Feld bei Rouffach erschlagen wurden.[19] An der Stelle an der sich dieser Zwischenfall ergab stand noch um 1900 ein Steinkreuz das an diesen Vorfall erinnerte.[20][21] Die Begers[22] waren eine weit verzweigte Sippe und gehörten zu den ältesten Ministerialen der Straßburger Bischöfe.[23] Dadurch gerieten nun der Markgraf von Baden und der Bischof von Straßburg selbst in Streit miteinander, wobei nur kurze Zeit danach, am 29. Mai 1402, auch Johann Ulrich von Pfirt den Tod fand.[24] Um eine Eskalation des Konflikts mit dem Bischof von Straßburg zu vermeiden und den entstandenen Streit beizulegen, schaltete sich Bernhard am 19. Oktober 1402 von Pforzheim aus in die Sache ein und bat in seines und des Herzogs von Österreich Namen Meister und Rat zu Strassburg schriftlich, die Freunde des Erschlagenen zu bitten, die Angelegenheit mit ihm zu besprechen, damit „kein grosser unrate davon kommen moge“. Dieselbe Bitte schrieb gleichzeitig auch Johann von Lupfen, Landgraf von Stühlingen.[25]

Dennoch drohte dieser Zwischenfall vollends zu eskalieren und zu einem Krieg zu erwachsen, als sich nun auch die Habsburger einmischten, die darin eine Möglichkein sahen, den Deutschen König Ruprecht in seiner Macht zu schwächen. Hintergrund dieser Aktion war der Versuch des Markgrafen, seine Töchter vollberechtigt in die Erbfolge einzubringen, wozu er sich veranlasst sah, als nach der Geburt seines dritten Kindes wieder kein erbberechtigter Sohn zur Welt kam. Diese Bitte wurde ihm von König Ruprecht zunächst verweigert. Der Konflikt konnte schliesslich 1403 durch Vermittlung des Kölner Bischofs geschlichtet werden. Vermutlich in Folge dessen verliess Johannes Scheffer den Straßburger Raum und liess sich in der ehemaligen Grafschaft Hauenstein nieder, wo er mit Henmann von Hauenstein bereits Kontakte pflegte.[26]

Die Linie Schäfer - Grafschaft Hauenstein

Jahrzeit des "Erhabenen und bescheidenen Christian Scheffer"
Auszug Mitgliederverzeichnis der Rosenkranzbruderschaft

Nachdem sein Dienstherr Johann Ulrich von Pfirt im Mai 1402 zu Tode kam und das Verhältnis zu den Markgrafen von Baden durch die Aktion bei Rouffach wohl angespannt war, zog er sich wieder zurück in das Gebiet am Oberrhein, wo sein Bekannter Henman von Hauenstein noch 1403 nachweislich lebte. Sehr gut möglich, dass ihm die Markgrafen von Hachberg eine Möglichkeit gaben, sich in deren hauensteineschen Pfandschaft niederzulassen, die zu jener Zeit durch Volksunruhen gegen das Kloster St. Blasien in Aufruhr waren.[27] Weitere urkundliche Erwähnungen von ihm nach der Zeit von 1400[6] sind bislang nicht bekannt. Möglicherweise, urkundlich bisher jedoch nicht nachweisbar, konnte er dort auf alte Rechte oder Besitzungen der Guota von Urberg, Gönnerin des Klosters Obberied und Ehefrau des Johannes Geben genannt Lüllech, zurückgreifen, die aus dieser Gegend stammte. Gestützt wird diese Annahme zum einen durch die Verkaufsurkunde des Johannes Klingelhut und seiner Frau Sylie. Darin verkauften am 8. August 1318 die beiden eine Wiese in Kirchzarten, welche nach ihrer früheren Besitzerin der "Birchidörferin Brühl" (wohl hergeleitet von Birkendorf oder Birndorf, beides Lkr. Waldshut) benannt war und neben der Wiese der Klosterherren von Oberried lag.[28] Eine „Birchidörfinen“, die wohl identisch mit der vorherigen Person sein dürfte, wird in einer Urkunde über die Verleihung des Erblehens eines Hofes in Höchenschwand des St. Blasianischen Abts Ulrich aus dem Jahr 1330 als Schwester der „erbaren lüten maier Bertholden von Hächiswande und Hermannen Im Hof“,[29] einem in Birkingen begüterten Geschlecht, bezeichnet.[30][31] Sehr gut möglich, dass die Herren von Urberg mit den dort genannten Herren Im Hof verwandt waren. Eine frühere Teilung dieser Wiese könnte die beidseitigen Besitzansprüche erklären. Dazu kommt, dass an dieser Wiese Heinrich Meyer-Niessen, Stammesgenossen der Herren Geben einen Anspruch auf Zinseinkünfte davon hatte, deren Gesamtwert mit 18 Mark Silber angebeben ist. Zum Anderen hatten die Herren von Urberg urkundlich nachweisbar die Vogtei in Alpfen in der ehemaligen "Einung Birndorf" der Grafschaft Hauenstein von den Herren von Tegerfelden zu Lehen.[32]

Erst im Jahre 1465 begegnen wir wieder Johannes Scheffer, als er einen Anteil an die Kirchenglocken zu Waldkirch stiftete. Ob es sich dabei um den gleichen Johannes Scheffer handelt, der nun etwa 90 Jahre alt gewesen sein müsste, oder ob es sich um seinen gleichnamigen Sohn handelt, kann bisher nicht zweifelsfrei nachvollzogen werden.

Heinrich Scheffer tritt 1506 als Zeuge einer Schenkung des Heintz Kamerer zugunsten des Gotteshauses in Birndorf auf.[33] Mit der Taufe seines Sohns um 1465 auf den Namen Johannes führte er die langjährige Namenstradition weiter.

Im Deutschen Bauernkrieg stellte sich der gleichnamige Sohn des Birkinger Vogts Hanss Scheffer auf die Seite der Aufständischen und zog gemeinsam mit dem „Hauensteiner Haufen“ gegen das Kloster St. Blasien und verwüstete es. Im Volk genoss er grosses Ansehen, was sich in häufigen Erwähnungen als Zeuge, als Vertreter in Angelegenheiten der Birndorfer Einung und als Einungsmeister derselben widerspiegelt.[34]

Neben dem Vogteiamt in Birkingen gehörte den Schäfers ein Hofgut in Birkingen samt umfangreichen Weinbau. Neben dem Vogteiamt finden sich einige Familienmitglieder in der ständischen Selbstverwaltung der Grafschaft Hauenstein als so genannte Einungsmeister mit Sitz im vorderösterreichischen Landtag.

Rosenkranzbruderschaft

Auf Bitten des Waldvogts Konrad von Altendorff zu Neuwenhusen, Jakob Appenzeller, Johann Christopf Feltmann und den Junker Balthasar von Steinbockh (wohl Steinbach) wurde am 24. Januar 1628 beim Magister generalis Ordinis Praedicatorum, Franciscus Seraphinus Siccus, zu Rom ersucht, in der Pfarrkirche von Birndorf eine Rosenkranzbruderschaft einzuführen. Zu den Mitgliedern dieser Rosenkranzbruderschaft zählte fast der gesamte Adel der Umgebung. So finden wir Konrad von Altendorf und seine Gemahlin Maria von Breittenlandenberg, Jakob von Schönau und seine Gemahlin Margaretha von Reinach, Johannes Franz von Schönau, Dietrich von Schönau, Johann Kaspar von Schönau, Martin von Haideckh, Ursula Holdermännin von Holderstein, Margaretha von Homburg, geboren von Breittenlandenberg, Christoph Jakob von Mandach, Eva von Mandach, geborene von Haideckh, Lorenz zu Rhein, Maria Agnes zu Rhein, geborene von Rosenbach, Melchior zu Rhein, Johann Balthasar von Steinbockh, Juliana von Steinbockh, geborene von Haideckh, Margaretha von Appetzhofen, geborene Eglossin von Zell, Johannes Christoph Feltmann, Anna Maria Feltmann, geborene von Appetzhofen, Johann Ludwig Feltmann, Christian Schäfer, Nicolaus Schäfer, Johann Jakob Schuler, Georg Hattenbach, Christoph Straubhaar, Christoph Tschudi von Wasserstelz, Friedrich Straubhaar, Franz Ignaz Anton Joseph von Schönau, Franz Christoph Tschudi von Glarus, Franz Augustin Fridolin von Schönau, Georg Sebastian Reinhard von Kagenegg, Waldvogteiamstmeister Feinlin, Johannes Franz Joseph von Schönau, Johann Ulrich Hug von Winterbach, Johann Christoph Straubhaar, Schaffner des Königsfelder Hofs, Johann Heinrich Hermann von Kagenegg, Johann Leopold von Wittenbach und noch andere unter den Mitgliedern der Birndorfer Rosenkranzbruderschaft.[35] Christian Schäfer war „Konsultor“ im Bruderschaftsrat[36] und spendete 15 Gulden für eine Jahrzeit. Der Eintrag beginnt mit: „Im Jahr 16 (wohl der Bruderschaft) hat der Erhabene und bescheidene Christian Scheffer von Birckhingen...[37] Das noch vorhandene Mitgliederverzeichnis, welches nach den Vornamen gruppiert ist, führt Christian Scheffer als erste Person auf. Ebenso sind dort auch Claus (Nikolaus) Scheffer von Birndorf und Christian von Birndorf genannt.

Die Hauensteinische Linie hat sich weit zerstreut, von Birkingen bis Costa Rica, bis heute unter dem heute üblich geführten Familiennamen Schäfer erhalten.

Urkundliche Erwähnungen Schäfer-Hauenstein

  • 1365 - Lütfrid Schüfer tritt als Zeuge des Egino von Freiburg auf[38]
  • 1374 - Leutfrit Schüser- allem Anschein nach der bereits o.g. Lütfrid Schüfer; tritt als Bürge für Egino von Freiburg auf[39]
  • 1386 - Lüthold Schäffer (der Sohn des vorgenannten) fällt in der Schlacht bei Sempach[40][41]
  • evtl. 10. Dez. 1386 - Johans Schaler[42][43]
  • 1393 - Johannes Scheffer, schwört dem Deutschen Ritterorden in Beuggen Urfehde[44]
  • 1399 - Johannes Ulrich von Pfirt bestätigt Strafzahlung des Johannes Scheffer "eius familia" an das Kloster in Beuggen[6]
  • 1400 - Johannes Scheffer, genannt der Witwen Sohn von Weitbruch, anerkennt Strafzahlung an die Deutschordenskommende Beuggen[45]
  • 1465 - Hans Scheffer, der Sohn des vorgenannten Johannes, spendet an die Kirchenglocken in Waldkirch[46]
  • 1506 - Heinrich Scheffer tritt als Zeuge einer Schenkung des Heintz Kamerer zugunsten des Gotteshauses in Birndorf auf[47]
  • 1525 - Hanss Scheffer, des Vogts Sohn, Aktivist im Bauernkrieg[48]
  • 1538 - Hanss und Bastian Scheffer Kauf der Steinbachhöfe[49]
  • 1544 - Hanss Scheffer Einungsmeister der Einung Birndorf
  • 1554 - Hanss Scheffer, Begehung der Hauensteiner Verteidigungsanlangen[50]
  • 1555 - Hanss Scheffer, Festlegung der Beuggischen Zehnteinnahmen in Birkingen[51]
  • 1558 - Hanss Scheffer Birkinger Pfründeprozess[52]
  • 1567 - Alteinungsmeister Hans und Einungsmeister Andreas Scheffer Birkinger Zehntabgabenprozess[53]
  • 1576 - Hans Scheffer, Rechtsstreit um Lehenshof in Steinbach
  • 1586 - Schäfer´sche Handel[54]
  • 1614 - Claus Scheffer, Zeuge einer Verpfändung
  • 1614 - Die hinterblieben des Michael Schäffer überlassen Zinsverschreibung aus 600 Gulden des Hauptguts dem Spital zu Waldshut
  • 1644-1648 - Scheffer, Kommissar des Requisitionswesen im Dreissigjährigen Krieg[55]
  • 1644? - Christian Scheffer, Rosenkranzbruderschaft
  • 1670 - Claus und Andreas Scheffer, Landkauf zu Birkingen[56]
  • 1683 - Andreas Scheffer, Urteilssprecher[57]

Liste der bekannten Vögte und/oder Einungsmeister der Familie Schäfer in der Grafschaft Hauenstein

Jahr(e) der urkundliche Erwähnungen Vorname(n) Quelle(n) Anmerkungen
1532 Hanss handschriftliche Aufzeichnung aus dem Jahre 1532 Pfarrarchiv Dogern Vogt von Birkingen
1532, 1544, 1555, 1558, 1567, 1576, 1586 Hanss II. handschriftliche Aufzeichnung aus dem Jahre 1532 Pfarrarchiv Dogern; ZGORh, Bd. 13, S. 357; GLA 113/158 Teilstück; Geschichte der Ortschaften der Pfarrei Birndorf bei Waldhut am Hochrhein, Jabob Ebner; ZGORh, Bd. 31, 1879, S.180 Urkundennummer 552 Einungsmeister der Birndorfer Einung. Beteiligung am Bauernkrieg 1525.
1567 Andreas ZGORh, Bd. 31, 1879, S.180 Urkundennummer 552; ZGORh 11, 478 - Wernet Vogt von Birkingen und Einungsmeister der Birndorfer Einung.
1608 Hanss III. Vogt von Birkingen
1670, 1683 Andreas Urkunden des Stadtarchivs Laufenburg, S. 199 Vogt von Birkingen
1721, 1726, 1728 Hans Petter Quelle: Die Salpeterer, 1867; ZGORh, Bd. 7, 1856, S. 341, ZGORh, Bd. 04-NF, 1889 S. N151, Urk. 314 Vogt von Birkingen
1751 Michael Die Grafschaft Hauenstein in Vorderösterreich Vogt von Birkingen
1783 Josef Vogt von Birkingen
1903 Wilhelm Land zwischen Hochrhein und Südschwarzwald, Ausgabe 1999 Schaffner

Schaffer in Bern

Wappen des Peter Schäfer, Schultheiss zu Büren 1515-1517[58]
Wappen im spätgotischen Hof in Birkingen

Auch in der Gegend um Bern gab es ein Adelsgeschlecht gleichen Namens. Inwiefern diese beiden Geschlechter miteinander verwandt waren, ist nicht ausreichend erforscht. Dieses Geschlecht hatte neben Besitzungen in Kallnach auch Besitzungen in Kerzers, die Burri Schaffer 1392 dem Kloster Frauenkappelen zum Seelehnheil seiner und seiner Familie vermachte. Familienmitglieder dieses Zweiges finden sich in führenden Funktionen, so zum Beispiel im Rat der Stadt Bern (Peter Schaffer im Jahre 1431)[59] und auch in der den adligen vorbehaltenen Berner Zunft zum Distelzwang.[60]

Urkundliche Erwähnungen Schäfer-Bern

  • 1267 - „...Ratelfingen, da denne in Gerhartzmos uf den stein, da denne uf die eyche uf Schaffers achker...[61]
  • 1318 - Agnes Schaffer stiftet den Brüdern des Predigerordens zu Bern ihre Hofstatt zu Bern[62]
  • 1355 - Chünzi (wohl Conrad) Schaffer[63]
  • 1360 - Peter Schaffer
  • 1363 - Jahreszeitstiftung des Berner Bürgers Albrecht Schafer[64]
  • 1376 - Diverse Botengänge eines Schaffer nach Aarberg[65]
  • 1377 - Zahlung der Stadt Bern für die Miete eines Bootes des Schaffer[66]
  • 1377 - Botengang eines Rüdin Schaffer zur Gräfin von Kyburg (Adelsgeschlecht)
  • 1380 - Zahlung der Stadt Bern für die Miete eines Bootes des Schaffer[67]
  • 1380 - Zahlung der Stadt Bern für Wachdienste "auf dem Wendelstein"[68]
  • 1382 - Cuntzman Schaffer, Botengang für die Stadt Bern nach Biel
  • 1382 / 1383 - Kurier Peter Schaffer[69]
  • 1384 - Schaffer, Wachdienst auf dem Wendelstein[70]
  • 1392 - Burri Schaffer aus Kallnach vermacht ein Gut bei Kerzers dem Frauenkloster zu Kappelen zum Seelenheil der Familie[71]
  • 1441 - Botengang eines Schaffers von Bern an Wilhelm von Hachberg-Sausenberg
  • 1444 - Henslin (Hans) Schaffer[72]
  • 1468 - Heinrich Schaffer von Bern[73]
  • 1515/1516 - Peter Schaffer, Burger zu Bern, Schultheiss zu Büren - Urfehde[74]

Einzelnachweise

  1. Kindler von Knobloch, Julius; Badische Historische Kommission [Hrsg.] Oberbadisches Geschlechterbuch (Band 1): A - Ha, Heidelberg, 1898, Seite: 426
  2. Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2, s. 536[1]
  3. Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, Band 2, s. 394[2]
  4. Breisgau'schen Liederhandschrift nach der „Lassberg'schen Copie“ aus dem Jahr 1445, aufbewahrt in der Fürstenberg'schen Bibliothek in Donaueschingen
  5. Mitteilungen - Badische Historische Kommission, No. 1, 1883, - Urkunden der Stadt Endingen S. m71
  6. a b c Copialbuch Fol 119-120. Blatt 220-220' des sog. "Schwarzen Buchs" der Deutschordenskommende Beuggen, Signatur 242 des Bestands 67 (Kopialbücher). Urkunde 336, ZGORh Bd. 30, S. 240
  7. GLA 67/152 teilweise gedruckt bei: Ulrike von Arnim, Bürgerverein: "Daxlanden: Die Ortsgeschichte, S. 36 Info Verlag, 2007, ISBN 978-3-88190-466-7", [3]
  8. Kindler von Knobloch, Julius; Badische Historische Kommission [Hrsg.] Oberbadisches Geschlechterbuch (Band 1): A - Ha; Heidelberg, 1898; Seite: 427
  9. Julius Kindler von Knobloch: "Oberbadisches Geschlechterbuch" (Band 1): A - Ha Heidelberg, 1898, Seite: 4[4]
  10. ZGORh. Bd. 16, S. 116-117 und 119
  11. ZGORh. Bd. 17 - Urkunden zur Geschichte der Grafen von Freiburg, S. 68
  12. Mitteilungen - Badische Historische Kommission, No. 1, 1883, - Urkunden der Stadt Endingen S. m71
  13. Die Schlacht bei Sempach, Theodor von Liebenau
  14. Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg, Bd. 1, Urkundennummer h751
  15. Bassler Chronick, von 1765, Christian Wurstisen, S. 63
  16. Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg, Bd. 1, Urkundennummer h795
  17. Copialbuch Fol 119-120. Blatt 220-220' des sog. "Schwarzen Buchs" der Deutschordenskommende Beuggen, Signatur 242 des Bestands 67 (Kopialbücher). Urkunde 336, ZGORh Bd. 30, S. 240
  18. Copialbuch Fol 119-120. Blatt 220-220' des sog. „Schwarzen Buchs“ der Deutschordenskommende Beuggen, Signatur 242 des Bestands 67 (Kopialbücher). Urkunde 336, ZGORh Bd. 30, S. 240
  19. Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg, Bd. 1, Urk. Nr. 2056 und ZGORh. Bd. 39, S. 147.
  20. Die Inschrift lautete: In dem Jor do man || zalt von der Geburt Gristi || M * GGGG • II Jor an Samsdage || nach sa || nt Mat || heus da || ge sta || rp Hans II Beger || ein edel || knecht“
  21. Jahrbuch für Geschichte, Sprache und Literatur Elsass-Lothringens. 1900.
  22. vgl. auch: Jacob Twinger von Koenigshofen: Elsassische und Straßburgische Chronicke, von 1698
  23. Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch. Band 1, S. 51.
  24. Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch.
  25. Regesten der Markgrafen von Baden und Hachberg, Bd. 1, Urk. Nr. 2056 und ZGORh. Bd. 39, S. 147.
  26. Beuggener Copialbuch Fol. 119
  27. vgl. dazu ZGORh. Bd. 6, S. 467
  28. ZGORh. Bd. 19, S. 89
  29. ZGORh. Bd. 6, S. 252
  30. Das Geschlecht Imhof (imen Hofe, burger ze Rinfelden) wird im Zusammenhang mit einem Verkauf eines Gutes in Karsau in Verbindung gebracht. Dabei verkaufte die Witwe Heilka dieses Gut mit Zustimmung ihres neuen Ehemanns Ritter Wernher von Mörsperg zu Altkirch. Dieser verteidigte den Verkauf vor seinen Schwägern Hartman und Heinrich von Kienberg, die demzufolge wohl mit dem Haus Imhof verwandt gewesen sein müssen (siehe ZGORh Bd. 28, S. 397 Urk. 25b). Die Herren von Kienberg waren Lehensnehmer der Herren von Klingen, die grosse Besitzungen zu Birndorf und Birkingen hatten.
  31. Bei der Übertragung der Neuen Zelle durch Leopold von Habsburg im Jahre 1315 werden als Zinspflichtige neben Hansen und Haintz im hof auch ein Cüni Brunner, Clevi von Buch, Henni Mettenberg und Haini Gügelin genannt.
  32. Urkundenbuch der Stadt Basel, Band 3, S. 117
  33. ZGORh, Bd. 17, S. 68
  34. handschriftliche Aufzeichnung aus dem Jahre 1532 Pfarrarchiv Dogern; ZGORh, Bd. 13, S. 357; GLA 113/158 Teilstück; Geschichte der Ortschaften der Pfarrei Birndorf bei Waldhut am Hochrhein, Jabob Ebner; ZGORh, Bd. 31, 1879, S.180 Urkundennummer 552
  35. Freiburger Diözesan Archiv, Bd. 21, S. 228
  36. Jakob Ebner: Geschichte der Ortschaften der Pfarrei Birndorf bei Waldshut am Hochrhein. S. 111
  37. Bruderschaftbuch Birkingen
  38. ZGORh. Bd. 16, S. 116-117 und 119
  39. ZGORh, Bd. 17, S. 68
  40. Die Schlacht bei Sempach, Theodor von Liebenau, 1886, S. 165
  41. Eydgenössich-schweytzerischer Regiments Ehren-Spielgel, Carl Frantz Haberer, 1706, S. 99
  42. nicht zweifelsfrei geklärt
  43. ZGORh Bd. 18, S. 92f[5]
  44. ZGORh, Bd. 30, 1878 S. 304 – Copialbuch Fol. 219 f 306
  45. ZGORh, Bd. 30, S. 241 – Copialbuch 220b. 341
  46. Pfarrarchiv Birndorf
  47. ZGORh. 10, 169 – Siegel hängt an Urkunden nummer 504 und ZGORh. Bd. 31
  48. Pfarrarchiv Dogern
  49. Aus der Geschichte der Ortschaften der Pfarrei Birndorf (bei Waldshut am Hochrhein) Jakob Ebner
  50. General Landesarchiv Karlsruhe Urkunde 113/158
  51. Geschichte der Ortschaften der Pfarrei Birndorf bei Waldhut am Hochrhein, Jabob Ebner
  52. Freiburger Diözesan Archiv, 1890 S. 209
  53. ZGORh, Bd. 31, 1879, S.180 Urkundennummer 552
  54. ZGORh 11, 478 - Wernet
  55. Chronik der Gemeinde Dogern
  56. Urkunden des Stadtarchivs Laufenburg, S. 197
  57. Urkunden des Stadtarchivs Laufenburg, S. 199
  58. Peter Schaffer war der Nachfolger von Peter von Büren und wurde wie dieser von der Stadt Bern entsannt. Johann Jakob Leu: Eidgenössisches Lexicon. S. 438.
  59. Die Berner Stadtrechnungen von den Jahren 1430-1452
  60. Die Gesellschaft zum Distelzwang
  61. Fontes rerum Bernensium 1218 – 1271, Bd. 2, S. 694.
  62. Das Dominikaner-Kloster in Bern von 1269 bis 1400, S. 44.
  63. Fontes rerum Bernensium 1218 – 1271, Bd. 2
  64. Das Dominikaner Kloster in Bern von 1269 bis 1400, 1857, S. 34.
  65. Die Stadtrechnung von Bern aus den Jahren 1375-1384 S. 43.
  66. Die Stadtrechnung von Bern aus den Jahren 1375-1384 S. 43.
  67. Die Stadtrechnung von Bern aus den Jahren 1375-1384, S. 160.
  68. Die Stadtrechnung von Bern aus den Jahren 1375-1384, S. 231.
  69. Die Stadtrechnung von Bern aus den Jahren 1375-1384, S. 269.
  70. Die Stadtrechnung von Bern aus den Jahren 1375-1384 S. 323.
  71. Die Regesten der Archive der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bd. 1, Abschnitt S. 41.
  72. Die Berner Stadtrechnungen von den Jahren 1430-1452, S. 177.
  73. Diebold Schillings Beschreibung der Burgundischen Kriege, 1743, S. 76.
  74. Johann Jakob Leu: Eidgenössisches Lexicon. S. 438

Literatur

Literatur über die Herrschaft Hauenstein

Historische Schriftquellen