Schönau an der Triesting

Schönau an der Triesting
Wappen von Schönau an der Triesting
Schönau an der Triesting (Österreich)
Schönau an der Triesting
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Baden
Kfz-Kennzeichen: BN
Fläche: 8,12 km²
Koordinaten: 47° 56′ N, 16° 15′ O47.93516.252777777778250Koordinaten: 47° 56′ 6″ N, 16° 15′ 10″ O
Höhe: 250 m ü. A.
Einwohner: 2.141 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 263,67 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 2525, 2544, 2602
Vorwahl: 02256
Gemeindekennziffer: 3 06 31
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Liechtensteinstraße 3
2525 Schönau an der Triesting
Website: www.schoenautriesting.at
Politik
Bürgermeisterin: Brigitte Lasinger (SPÖ)
Gemeinderat: (2010)
(19 Mitglieder)
11 SPÖ, 7 ÖVP, 1 UBL
Lage der Gemeinde Schönau an der Triesting im Bezirk Baden
Alland Altenmarkt an der Triesting Bad Vöslau Baden Berndorf Blumau-Neurißhof Ebreichsdorf Enzesfeld-Lindabrunn Furth an der Triesting Günselsdorf Heiligenkreuz Hernstein Hirtenberg Klausen-Leopoldsdorf Kottingbrunn Leobersdorf Mitterndorf an der Fischa Oberwaltersdorf Pfaffstätten Pottendorf Pottenstein Reisenberg Schönau an der Triesting Seibersdorf Sooß Tattendorf Teesdorf Traiskirchen Trumau Weissenbach an der Triesting NiederösterreichLage der Gemeinde Schönau an der Triesting im Bezirk Baden (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Schönau an der Triesting ist eine Gemeinde mit 2141 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Baden in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Schönau an der Triesting liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 8,03 Quadratkilometer. 9,75 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Nachbargemeinden

Kottingbrunn
Leobersdorf Nachbargemeinden Günselsdorf
Sollenau Blumau-Neurißhof

Geschichte

Tempel der Nacht (19. Jahrhundert)

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Einwohnerentwicklung

Volkszählung Einwohner
2011 2.134
2001 1.769
1991 1.502
1981 1.289
1971 1.233

Quelle: Bevölkerungsentwicklung der Statistik Austria

Politik

Bürgermeisterin der Gemeinde ist Brigitte Lasinger, Amtsleiterin Sylvia Eisenbach.

Im Gemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung:

  • SPÖ 11
  • ÖVP 7
  • UBL 1

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 52, nach der Erhebung 1999 gab es 25 land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Erwerbstätige am Wohnort waren nach der Volkszählung 2001 871 Personen. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 50,19 Prozent. Im Jahresdurchschnitt 2003 gab es am Ort 23 Arbeitslose.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

In der Gemeinde Verewigte

Literatur

  • Josef Hauer (u.a.): Die Gemeinde Schönau an der Triesting und ihre Ortsteile in Vergangenheit und Gegenwart. 1. Auflage, Gemeinde Schönau an der Triesting, Schönau an der Triesting 1979. [1]
  • Otto Wolkerstorfer: Walzerseligkeit und Alltag. Baden in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Grasl, Baden 1999, ISBN 3-85098-243-2.
  • John A. Rice: The Temple of Night at Schönau, architecture, music, and theater in a late eighteenth-century Viennese garden. Philadelphia, PA ; American Philosophical Society (2006)

Bilder

Anmerkungen

  1. 1864 für den Industriellen Paul Pacher von Theinburg erbaut, vom 1. Juli 1880 bis 1893/94 im Eigentum von Johann Strauss (Sohn), der sie vornehmlich während der Sommermonate nutzte (Hauer, Schönau, S. 67). Die Operetten Eine Nacht in Venedig, Der Zigeunerbaron, Teile der Oper Ritter Pasmann sowie Tanzkompositionen, u. a. Rosen aus dem Süden, Kuß-Walzer, sind in der Villa entstanden (Wolkerstorfer, Walzerseligkeit, S. 340 f.).
  2. Rest aus den Sümpfen, in denen 1532 die osmanischen Truppen ein vernichtender Schlag ereilte. – In: Josef Heßler: Am Schönauer Teich.. In: Badener Zeitung, 5. November 1919, S. 1 unten (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.
  3. Baumkronen über der Bildmitte sowie am rechten Bildrand: Rabenwald; unmittelbar davor querend der Damm des Wiener Neustädter Kanals.

Weblinks

 Commons: Schönau an der Triesting – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.