Schmirn

Schmirn
Wappen von Schmirn
Schmirn (Österreich)
Schmirn
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Innsbruck Land
Kfz-Kennzeichen: IL
Fläche: 62,64 km²
Koordinaten: 47° 5′ N, 11° 34′ O47.07944444444411.5647222222221407Koordinaten: 47° 4′ 46″ N, 11° 33′ 53″ O
Höhe: 1407 m ü. A.
Einwohner: 875 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 13,97 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6154
Vorwahl: 05279
Gemeindekennziffer: 7 03 49
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schmirn 58b
6154 Schmirn
Website: www.schmirn.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Vinzenz Eller (Allgemeine Liste)
Lage der Gemeinde Schmirn im Bezirk Innsbruck Land
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Einblick in das Schmirntal
Einblick in das Schmirntal
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Außerschmirn mit der Pfarrkirche St. Joseph

Schmirn ist eine Gemeinde mit 875 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Innsbruck Land, Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Innsbruck.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Schmirn liegt im gleichnamigen Seitental des Wipptals. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von St. Jodok bis zum Kamm der Tuxer Voralpen und reicht im Süden an den Tuxer Hauptkamm mit dem 3476 m hohen Olperer.

Das Siedlungsgebiet ist durch verstreute Weiler geprägt, wobei der Ortsteil Schmirn das Zentrum der Gemeinde darstellt. Der südliche Teil von St. Jodok gehört zur Gemeinde Vals.

Das Tal wird vom Schmirnbach durchflossen, der in die Sill mündet.

Nachbargemeinden

Geschichte

Schmirn wurde 1249 erstmals als Vallis Smurne erwähnt und ist seit 1811 eine selbständige Gemeinde.

Von Kasern am Ende des Schmirntals führt der Weg über das Tuxer Joch nach Hintertux, das bis 1926 zur Gemeinde Schmirn gehörte.

Im Jahr 2012 wurde Schmirn in die Liste der „Bergsteigerdörfer“ des Österreichischen Alpenvereins aufgenommen.[1]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung


Politik

Die letzten Bürgermeisterwahlen fanden gleichzeitig mit den Gemeinderatswahlen am 14. März 2010 statt.[2]

Vinzenz Eller wurde zum Bürgermeister gewählt. Er war der einzige Kandidat.

Partei Prozent Stimmen Sitze im Gemeinderat Koppelung
Allgemeine Liste für die Wahlsprengel Schmirn I u. II 48,68% 294 6
Allgemeine Unabhängige Gemeindeliste Leite 21,03% 127 2
Frischer Wind 17,38% 105 2
Bürgerliste Schmirn 12,91% 78 1

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Landwirtschaft ist durch Kleinbetriebe gekennzeichnet und wird vorwiegend im Nebenerwerb betrieben, es gibt viele Auspendler im Tal.

Die Gemeinde hat über die Haltestelle St. Jodok der Brennerbahn Anschluss an den Eisenbahnverkehr.

Vereine

  • Musikkapelle Schmirn
  • Sportverein Schmirn
  • Gemischter Chor Schmirn
  • Männerchor Schmirn
  • Schützenkompanie Schmirn
  • Freiwillige Feuerwehr Schmirn
  • Jungbauernschaft Schmirn

Weblinks

 Commons: Schmirn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Eintrag über Schmirn in der Datenbank Geschichte Tirol des Vereines „fontes historiae – Quellen der Geschichte“

Einzelnachweis

  1. Bergsteigerdörfer
  2. [1] tirol Unser Land