Schwarz und weiß wie Tage und Nächte

Filmdaten
Originaltitel Schwarz und weiß wie Tage und Nächte
Produktionsland Deutschland, Österreich
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1978
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Wolfgang Petersen
Drehbuch Karl Heinz Willschrei
Joachim Wedegärtner
Wolfgang Petersen
Produktion Georg Althammer
Musik Klaus Doldinger
Kamera Jörg-Michael Baldenius
Schnitt Johannes Nikel
Besetzung

Schwarz und weiß wie Tage und Nächte ist der Titel eines deutsch-österreichischen Films, der 1978 für den Westdeutschen Rundfunk und den Österreichischen Rundfunk produziert wurde.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Thomas Rosenmund ist bereits als Kind ein herausragender Schachspieler. Das Spiel treibt ihn jedoch in die Sucht und er erleidet einen Nervenzusammenbruch. Der mathematisch Hochbegabte beschließt nie wieder Schach zu spielen. 20 Jahre später arbeitet er für eine Computerfirma und entwickelt ein Schachprogramm, das als unschlagbar gilt. Der aktuelle Schachweltmeister Stefan Koruga kann jedoch in einem medienwirksam organisierten Duell Rosenmunds Schachprogramm bezwingen. Nun hat die Obsession Rosenmund doch noch eingefangen und er möchte jetzt gegen Koruga persönlich antreten, um sein Schachprogramm zu revanchieren. Thomas Rosenmund geht dabei über die Grenzen seiner physischen und psychischen Kräfte hinaus. Er gewinnt zwar das Spiel, wird jedoch völlig ausgebrannt in die Psychiatrie eingewiesen.

Kritik

„Handwerklich konventioneller Film, der das Spiel als Chiffre für ein krankmachendes politisch-ökonomisches System benutzt. Eindrucksvoll allein durch die Präsenz der Schauspieler.“

Lexikon des internationalen Films: [1]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Schwarz und weiß wie Tage und Nächte im Lexikon des internationalen Films