Sky Deutschland

Sky Deutschland AG
Logo der Sky Deutschland AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000SKYD000
Gründung 1990
Sitz Unterföhring, Deutschland
Leitung Brian Sullivan, CEO
Mitarbeiter 1.716 (2011)[1]
Umsatz 1,139 Mrd. EUR (2011)[1]
Branche Medien
Website info.sky.de
Sky Deutschland
Allgemeine Informationen
Empfang: Kabel und Satellit
Länder: Deutschland, Österreich
Eigentümer: Sky Deutschland AG
Geschäftsführer: Brian Sullivan (Vorstandsvorsitzender)
Vor 1. April 2010
Mark Williams
Vor 10. September 2008:
Michael Börnicke
Vor 1. September 2007:
Georg Kofler
Sendebeginn: 28. Februar 1991
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Programmtyp: Bezahlfernsehen
Liste von Fernsehsendern

Die Sky Deutschland AG (bis 9. Juli 2009: Premiere AG) ist ein deutscher Medienkonzern und besitzt 100 % an der Tochtergesellschaft Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, die das gleichnamige Bezahlfernsehen-Programm betreibt. Die angebotenen Kanäle sind je nach Empfangsart digital über Kabelanschluss (DVB-C) sowie via Satellit (DVB-S, Astra 19,2° E; 23,5° E) beziehbar. Sky besitzt Senderechte in Deutschland und in Österreich; in der Schweiz können ausgewählte Pakete über das Bezahlfernseh-Angebot Teleclub bezogen werden. Seit Januar 2008 hält Sky zudem 100 % an der GIGA Digital Television GmbH, die der Konzern jedoch Ende März 2009 eingestellt hat. Am 14. Mai 2009 hat die Premiere AG bekanntgegeben, ab 4. Juli 2009 ein neues Pay-TV-Angebot zu starten. Die Marke Premiere wird somit abgeschrieben; das Unternehmen wurde mit Beschluss der Hauptversammlung vom 9. Juli 2009 in Sky Deutschland AG umbenannt.[2][3]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte der Premiere AG

Premiere wurde 1990 auf Basis des Deutschland-Geschäfts des Schweizer Bezahlfernsehsenders Teleclub gebildet. Aufgrund roter Zahlen fusionierte das Unternehmen unter dem Dach der Kirch-Gruppe mit dem Konkurrenten DF1 zu Premiere World. 2002 führten die hohen Verluste von Premiere World maßgeblich zur Insolvenz der Kirch-Gruppe, eine Pleite von Premiere selbst konnte nur knapp abgewendet werden.

Das Unternehmen benannte sich in Premiere zurück und ging 2005 an die Börse. Das Jahr des Börsengangs war bisher auch das einzige, in dem der Sender keine Verluste geschrieben hat (Stand: 2010). Im Laufe der Zeit hat sich Premiere immer mehr von einem Programmveranstalter zu einem Plattformbetreiber gewandelt, jedoch werden bis heute einige der angebotenen Programme selbst produziert.

Sky Deutschland AG hat Anfang 2010, wie am 21. Dezember 2009 angekündigt, eine Kapitalerhöhung in Höhe von 110 Millionen Euro durch Ausgabe von 49.014.714 neuen Aktien zum Bezugspreis von 2,25 € pro Aktie durchgeführt.[4]

Nach Angaben des Unternehmens nutzten mit Ende des Geschäftsjahres 2011 rund 3,012 Millionen Kunden das Sky-Programm. Im Gesamtjahr 2011 konnte somit ein Nettozuwachs von 359.000 Neukunden verbucht werden.[1] Auch im ersten Quartal des Jahres 2012 konnte Sky etwa 73.000 neue Abonnements vermelden, muss jedoch weiterhin mit einem Minus von 73 Millionen Euro zurechtkommen. Frühestens im Jahr 2013 soll sich die finanzielle Situation des Senders spürbar verbessern.[5]

Konzernstruktur

Der Konzern besteht heute aus der Sky Deutschland AG, die als Muttergesellschaft für den eigentlichen Fernsehsender, der 100-Prozent-Tochter Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, fungiert.

Sky Deutschland

Die Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG als Kerngesellschaft des Konzerns hat mehrere Aufgaben. Zum einen tritt sie als Plattformbetreiber auf und hält die Kundenbeziehungen zu den Abonnenten. Zum anderen tritt sie als Veranstalter der meisten eigenproduzierten Sender des Konzerns auf. Über die Jahre des Konzernbestehens hat die erste Funktion deutlich zulasten der letzten an Bedeutung gewonnen, da ein immer größerer Teil der Sender der Plattform extern produziert wird.

Sky Österreich

Sky Deutschland hat wiederum mehrere Tochtergesellschaften, wie zum Beispiel der Anbieterin des Bezahlfernseh-Programms für Österreich (Sky GmbH (Österreich)). Sky Österreich veranstaltet das Programm Sport Austria, das auch in Deutschland vermarktet wird, und hält die Kundenbeziehungen zu den Abonnenten in Österreich.

Weitere Beteiligungen

Außerdem werden Anteile an der Sky Service Center Schwerin GmbH gehalten, die für die Kundenbetreuung bei Sky zuständig ist, sowie der Sky Hotel Entertainment GmbH, die einen Teil des Sky-Programms für Hotels vertreibt. Darüber hinaus besitzt Sky derzeit 75,9 % der Premium Media Solutions, dem Werbezeitvermarkter der Plattform.[6]

Aktionärsstruktur

Zum 8. Februar 2007 hatte sich das Grundkapital der Premiere AG zunächst von 82 auf 98,4 Millionen Euro, die Anzahl der ausgegebenen Aktien von 82 auf 98,4 Millionen Stück erhöht. Premiere hatte im Rahmen der Transaktion mit dem Bundesliga-Sender Arena 16,4 Millionen neue Aktien aus dem genehmigten Kapital an Unitymedia ausgegeben. Im August 2007 trat Georg Kofler als Vorstandsvorsitzender zurück und verkaufte alle seine noch verbleibenden Aktien.

Unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals hat der Vorstand am 6. September mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das Grundkapital von 98,4 Millionen Euro auf 112,46 Millionen Euro durch die Ausgabe von 14,06 Millionen neuen Aktien unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals gegen Bareinlage zu erhöhen. Die neuen Aktien wurden den Aktionären im Verhältnis 7:1 zu einem Bezugspreis von 12,50 Euro angeboten.

Datum NewsCorp Streubesitz
1. Januar 2007 0% 85,42 %
(Unitymedia: 14,58 %)
7. Januar 2008 14,58 % 85,42 %
21. Februar 2008 19,90 % 80,10 %
Januar 2009 < 30 % > 70 %
5. August 2009 39,96 % 60,04 %
19. Januar 2010 45,42 % 54,58 %
28. September 2010 49,90 % 50,10 %

Am 7. Januar 2008 gab News Corporation, ein US-amerikanisches Medienkonglomerat unter Leitung von Rupert Murdoch, bekannt, von Unitymedia 14,58 Prozent an Premiere erworben zu haben. Am 21. Februar 2008 gab News Corporation bekannt, den Anteil an der Premiere AG auf 19,90 Prozent erhöht zu haben.[7] Die übrigen Aktien (80,10 Prozent) sind nach den Standards der Deutschen Börse dem Streubesitz zuzurechnen. Ende 2008 hat News Corporation die deutsche Aufsichtsbehörde Bafin gebeten, News Corp. von einem Pflichtübernahmeangebot bei einer Erhöhung des Aktiensanteils von >30 % zu befreien, um in Premiere weiter investieren zu können. Ende Januar 2009 stimmte die Bafin diesem Antrag zu. News Corp. darf nun seinen Aktienanteil auf über 30% aufstocken, ohne den Aktionären ein Pflichtangebot für eine Übernahme der restlichen Aktien machen zu müssen. Es wurde erwartet, dass News Corp. 2009 seinen Anteil an Premiere weiter ausbaut und Premiere im Juli 2009 in Sky Deutschland umfirmiert. Letzteres wurde inzwischen vollzogen. Zum 5. August 2009 gab News Corporation darüber hinaus bekannt, den Aktienanteil auf 39,96 % ausgebaut zu haben.[8][9] Am 19. Januar und 28. September 2010 erhöhte News Corp. seinen Anteil im Rahmen von Kapitalerhöhungen auf 45,42 % bzw 49,90 %.[10][11]

Verschlüsselung

Premiere (mittlerweile Sky) nutzte seit 2003 das Verschlüsselungssystem Nagravision der Firma Kudelski, das zunächst als sicher galt und nur mit der sogenannten Card-Sharing-Methode umgangen werden konnte, bei dem die benötigten Decoderschlüssel über ein tatsächlich bestehendes Abonnement berechnet und über das Internet verteilt werden mussten. Ab November 2005 konnte die Verschlüsselung mit einer speziellen Smartcard umgangen werden. Gegen Händler und Käufer dieser Karte ging Premiere juristisch vor. Später wurde die Entschlüsselung auch über einen reinen Software-Emulator möglich.

Ab August 2008 führte Premiere ein neues Verschlüsselungssystem ein. Neben einer überarbeiteten Version des bisherigen Systems Nagravision nutzt Premiere auch die NDS-Videoguard-Software der News Corp. (NDS Middleware Mediahighway). Für die Umstellung wurden schrittweise die Software der Receiver aktualisiert und neue Smartcards ausgegeben und letztlich im Oktober 2008 die alte Nagravision-Verschlüsselung deaktiviert.

Kurz darauf wurde eine Möglichkeit publik, mit der ein Teil des Premiere-Angebots ohne gültiges Abonnement empfangen werden konnte. Die Ausnutzung dieser Lücke erforderte jedoch einen großen technischen Aufwand (so musste etwa die Ausrichtung der Satellitenschüssel verändert werden) und ist inzwischen wieder beseitigt.[12]

Seit Anfang Juni 2010 gibt Sky an Satellitenkunden bevorzugt Karten vom Typ V13 (NDS) aus und tauscht diese nur in Ausnahmefällen noch gegen S02 (Nagravision) aus. Ebenso werden seitens Sky keine Sat-Receiver mit integriertem Nagra-System mehr zertifiziert oder ausgegeben.

Eigenproduzierte Sendungen

Fußball

Fußballstudio von Premiere
Kameramann von Premiere bei einem Fußballspiel in der UPC-Arena in Graz

Das Fußballangebot, das aktuell aus der Bundesliga, 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal, der UEFA Champions League, der englischen Premier League und der UEFA Europa League, dem Nachfolger des UEFA-Cups, sowie der österreichischen Bundesliga, der Ersten Liga und der Zweiten Liga besteht (siehe Programm), wird durch verschiedene Fußball-Kommentatoren und Moderatoren begleitet. Bekanntester Vertreter ist Marcel Reif, der Chefkommentator bei Sky ist. Wolff-Christoph Fuss, Michael Leopold, Fritz von Thurn und Taxis, Kai Dittmann, Tom Bayer, Marcus Lindemann, Martin Groß, Roland Evers und Marco Hagemann sind weitere bekannte Kommentatoren.

Den DFB-Pokal überträgt Sky seit der Spielzeit 2008/2009. Es werden alle 63 Spiele live sowie in der Konferenz übertragen, ausgewählte Spiele auch in HDTV. Zudem findet auch die Auslosung einer Spielrunde pro Saison im Rahmen einer Sky-Übertragung statt. Der Vertrag mit dem DFB ist bis zum 30. Juni 2016 gültig.[13]

Fußball-Bundesliga

Bereits im Jahr 1991 – erstmals am 2. März 1991, Eintracht Frankfurt gewann damals mit 4:3 gegen 1. FC Kaiserslautern – übertrug Premiere einmal wöchentlich live ein Top-Spiel der deutschen Bundesliga und baute die Berichterstattung im Laufe der Jahre immer weiter aus.[14]

Mit Beginn der Saison 2000/01 übertrug Premiere erstmals alle Spiele der Bundesliga live.[15]

Im Dezember 2005 setzte sich das bis dato noch nicht in Erscheinung getretene Tochterunternehmen des Kabelnetzbetreibers Unitymedia arena bei der Ausschreibung der TV-Rechte an der Bundesliga für die Saisons 2006/07 bis 2008/09 durch. Premiere stand damit erstmals seit langer Zeit ohne Liveberichterstattung aus der deutschen Eliteklasse da. Hintergrund der Rechtevergabe an arena war, dass der damalige Vorstandsvorsitzende von Premiere, Georg Kofler, der Meinung war, ein weiteres Wachstum des deutschen Pay-TV-Markts sei nur möglich, wenn die Berichterstattung über die Bundesliga im Free TV am Samstag auf spätabends nach 22 Uhr verschoben werden. Die Deutsche Fußball-Liga sträubte sich aber, trotz des höheren Gebots, gegen das Gebot von Premiere. Zum einen fürchtete man enorme Einbrüche bei den Sponsoringeinnahmen, wenn die Trikot- und Bandenwerbung nicht mehr vor einem Millionenpublikum in der Sportschau am Sonnabend präsent wäre. Diese Vermutung wurde unter anderem von einem Gutachten gestützt, welches die ARD – die Heimat der Sportschau – zuvor in Auftrag gegeben hatte. Zum anderen sah sich die DFL öffentlichem und politischem Druck ausgesetzt, so kurz vor der Weltmeisterschaft im eigenen Lande, für die die Bundesligisten von der öffentlichen Hand auch modernste Stadion erbaut bekommen hatten, die Bundesliga nicht im Pay-TV „verschwinden“ zu lassen. Premiere war – im Gegensatz zum Neuling arena – nicht bereit, für das alte Modell inklusive der Sportschau am Vorabend einen signifikanten Betrag zu bieten.[16]

arena sah sich jedoch in der Folge technischen, organisatorischen und letztendlich auch finanziellen Problemen gegenüber. So konnte man zwar den langjährigen Dienstleister Plazamedia, der auch schon für Premiere aktiv war, als Produzenten der Sendungen gewinnen und einen Transponder auf dem Satelliten Astra anmieten, die Kabelverbreitung stellte sich jedoch für den Kabelnetzbetreiber Unitymedia als das größte Problem dar.[17] So konnte man sich etwa mit dem größten Kabelnetzbetreiber und Konkurrenten Kabel Deutschland nicht auf eine Verbreitung einigen. [18] Die Verbreitung in diesem Netz konnte erst auf den letzten Metern durch eine Kooperation mit dem bisherigen Rechteinhaber Premiere gesichert werden, der damit auch im Kabel wieder den Fuß in der Bundesliga-Tür hatte.[19] Im IPTV produzierte Premiere in dieser Rechteperiode das Bundesliga-Angebot der Deutschen Telekom. Auch wenn man de facto unter Ausschluss der Öffentlichkeit sendete, hatte Premiere somit einen Weg gefunden, die umfangreiche und teure Bundesliga-Redaktion aufrechtzuerhalten, was sich nach nur einem Jahr als entscheidend herausstellte.[20]

Nachdem das Bundeskartellamt eine weitergehende, über das Kabelnetz von Kabel Deutschland hinausgehende Kooperation von arena und Premiere abgelehnt hatte, bei der Premiere den Sender arena allen Kunden auf allen Verbreitungswegen hätte anbieten dürfen, sah sich Unitymedia nicht mehr in der Lage, das Projekt arena in dieser Form weiterzubetreiben. Die mannigfaltigen Probleme hatten dafür gesorgt, dass arena deutlich unter den Abo-Erwartungen zurückblieb und horrende Verluste einzufahren drohte, die selbst die schlimmsten Befürchtungen der Kabelmanager übertrafen.

Aus diesem Grund übertrug arena – diesmal mit dem Segen des Bundeskartellamts – ab der Saison 2007/08 seine Rechte an der Bundesliga an Premiere, die somit wieder Rechteinhaber der Bundesliga waren. Ab diesem Zeitpunkt produzierte wieder nur Premiere die Bundesliga.

Seit Beginn der Saison 2009/10 ist Sky für vier Jahre wieder direkt und exklusiv in Besitz der TV-Rechte über Kabel, Satellit und Web-TV im Internet. Zum gleichen Zeitpunkt wurde ein neuer Spielplan eingeführt, der durch bis zu neun Anstoßzeiten in den beiden Bundesligen die Programmfläche der Bundesliga im Programm von Sky deutlich erhöht.[21]

Am 17. April 2012 erhielt Sky von der DFL für vier Jahre alle Pay-TV-Rechte für die Bundesliga ab der Saison 2013/14. Dabei bestand man gegen die Deutsche Telekom mit LIGA total!, die bisher die IPTV und Mobil-Rechte hielt. Dafür zahlt Sky die Rekordsumme von durchschnittlich 485,7 Millionen Euro pro Saison. [22]

UEFA Champions League

Im September 2005 erwarb das Unternehmen die Free-TV- und Bezahlfernseh-Rechte an der UEFA Champions League für drei Jahre ab der Saison 2006/2007. Dieser Schritt sorgte für Aufsehen unter den Fußballfans und Vereinen, die die zeitnahe Übertragung im freien Fernsehen gefährdet sehen. Diese Befürchtung erwies sich im Nachhinein als unbegründet. Premiere strahlte unter dem Titel Champions TV in einem Programmfenster im Sender Sat 1 weiterhin pro Runde ein Spiel live im frei empfangbaren Fernsehen aus.

Zur Saison 2009/10 erwarb Sat 1 die Free-TV-Rechte für ein Spiel pro Woche direkt von der UEFA, Sky erwarb die Pay-Rechte an allen Spielen. Erstmals sind in dem Rechtepaket auch alle Spiele der letzten Qualifikationsrunde enthalten, die seitdem im gewohnten Umfang – alle Spiele live und in Konferenz – ebenfalls von Sky ausgestrahlt wird.

UEFA Europa League

Seit September 2009 überträgt Sky ausgewählte Spiele der UEFA Europa League – unter anderem alle Spiele der deutschen und österreichischen Vereine live.

Formel 1

Von Großen Preis von Deutschland 1996 in Hockenheim werden alle Rennen live übertragen, zunächst auf DF1, seit dem Großen Preis von Österreich 1999 bis zur Fusion auch parallel auf Premiere. Von Anfang an dabei sind die Kommentatoren Jacques Schulz und der ehemalige Rennfahrer Marc Surer, zusätzliche Kommentatoren waren zeitweise Burkhard Nuppeney und Heinz Prüller gewesen. Werbeunterbrechungen gibt es bei den Formel 1 Übertragungen nur vor dem Start und nach dem Ziel, nicht aber während der Rennen. Bis 2009 wurde das gesamte Rennwochenende in mehreren, frei wählbaren Kanälen übertragen, seit 2010 gilt das nur noch für die Qualifikation und das Rennen selbst. Alle Vorberichte für die Rennen in der Saison 2012 wurden nicht wie bei der kostenlosen Free-TV Konkurrenz von RTL von der Strecke sondern ausschließlich aus dem Studio in München produziert. Zudem wurden die Rennen aus Bahrain, Singapur, Japan, Korea und Indien nicht von Jacques Schulz und Marc Surer Live vor Ort von der Strecke kommentiert sondern ledeglich aus einer Kommentatorenbox aus München.

Außerdem zeigt Sky in unregelmäßigen Abständen die Serie Die besten Grand Prix. Hierbei handelte es sich um Zusammenschnitte älterer Grand Prix, die von Marc Surer und Jacques Schulz neu kommentiert worden sind. Zunächst waren Rennen aus den 80er Jahren zu sehen, an denen Marc Surer selbst teilgenommen hatte, nach einigen Jahren kamen WM-Läufe bis 1995 dazu (vor Michael Schumachers Wechsel zu Ferrari), später gab es aber auch Folgen aus den 2000er Jahren. Die Serie verschwand nach der Umbenennung in Sky zunächst, tauchte aber 2010 wieder auf. Anders als bei Premiere waren die damals in 4:3 produzierten Rennen auf 16:9 beschnitten, so dass Teile des oberen und unteren Bildrandes fehlten.

Vor der Umwandlung von Premiere in Sky galt die Formel 1 hinter dem kommerziellen Fußball als die zweitwichtigste Sportart im Premiere-Sportrechteportfolio. Die Priorität nahm von 2009 an jedoch deutlich ab. Der aktuelle Vertrag, der am 7. Februar 2012 verlängert wurde, läuft bis zum Ende der Saison 2012. [23]

Eigenproduktionen und Engagement in der Filmindustrie

In den frühen Jahren von Premiere unter der Regie von CLT-UFA und CANAL+ gab es unverschlüsselte Eigenproduktionen wie Zapping und Kalkofes Mattscheibe. Ebenso trat das Unternehmen auch als Co-Produzent von Fernsehfilmen auf, man kooperierte zumeist mit der ARD oder RTL. Diese Filme waren dann vor der Free-TV-Premiere zuerst bei Premiere zu sehen. Nach der Übernahme von Kirch verzichtete Premiere auf weitere Filmproduktionen. Ein neuerlicher Ausflug in die Welt der Coproduktion, der unter Georg Kofler eingeleitet wurde, wurde aufgrund des Verlustes der Bundesliga-Rechte und der daher eintretenden finanziellen Probleme abgebrochen. Die US-Serie Over There blieb die letzte Coproduktion von Premiere. Während Premiere in der Folge abseits des Sportprogramms auf jegliche Eigenproduktionen verzichtete und sogar seine täglichen bzw. wöchentlichen Magazine Sky Magazin und Sky Lounge von Fremdfirmen produzieren ließ, stellt Sky zumindest diese Sendungen inzwischen wieder in Eigenregie her. Im Januar 2011 wurde bekannt, dass Sky der neue Hauptsponsor des Preises Jupiter ist, den die Zeitschrift Cinema herausgibt. Erstmals dürfen Zuschauer von Sky die „Beste internationale TV-Serie“ küren.[24]

Seit dem 16. Januar gibt es zudem die Sky Comedy Star(ter)s, bei der Désirée Nick Comedy-Coach sowie Moderatorin ist.[25] Sky Kunden wurden zu Pionieren im Deutschen Fernsehen, als sie mit Sky Go 3.0 Sport & Film auf dem iPad, iPhone, Computer, zweiten Fernseher und auf der Xbox 360 zusätzlich benutzen konnten.

Samstag LIVE!, Mein Stadion und Sky90

Mit Beginn der Bundesliga-Saison 2009/2010 startete Sky die Fußball-Debatte Sky90. Moderator Patrick Wasserziehr spricht darin jeden Sonntag ab 19:30 Uhr zum Abschluss des Spieltages mit Sportlern, Funktionären und Medienschaffenden über aktuelle Geschehnisse der Bundesliga und des abgelaufenen Spieltages.

Seit September 2010 ist mit Samstag LIVE! eine weitere eigenproduzierte Sendung Bestandteil der Sportübertragungen auf Sky. Bis Mai 2011 moderierten Jessica Kastrop und Simon Südel immer samstags ab 20:45 Uhr die zunächst zweitstündige Sendung. Danach moderiert Kastrop an der Seite von Oliver Pocher. Das Duo wechselte wöchentlich mit Shary Reeves und Thomas Pommer ab [26], um die nun 90 minütige Sendung zu moderieren. Seit Sommer 2012 ist Oliver Pocher in jeder Sendung als Moderator dabei und wird von einer der vier Moderationspartnerinnen Jessica Kastrop, Charlotte Engelhardt, Johanna Klum und Bella Lesnik wöchentlich wechselnd unterstützt. Bei Samstag LIVE! werden Gäste aus der Welt des Sports begrüßt und die neuesten Nachrichten geliefert, die u.a. auch in einem separaten Newsblock präsentiert werden. Auch Hintergrundberichte und Unterhaltungselemente sind Teil der Show.

Jeden Freitagabend stimmen Ulli Potofski und Esther Sedlaczek um 22.45 Uhr in Mein Stadion auf den anstehenden Bundesliga-Spieltag ein. Die Sendung findet immer in einer Fankneipe im Ort des Freitagsspiels statt und blickt in Form von Trailern, Interviews und Gesprächen mit Gästen, teilweise in unterhaltsamer Weise, auf die kommenden Spiele. Bis zum Ende des Jahres 2011 wurde Mein Stadion regelmäßig am Donnerstagabend aus einer Fankneipe in München übertragen.

HDTV

Situation bei Premiere

Seit Ende 2005 bot Premiere das Paket Premiere HDTV an, das die Programme Premiere HD und Discovery HD umfasst. Diese liefern Sendungen, wie der Name HDTV andeutet, im neuen hochauflösendem Fernsehformat. Premiere HD zeigte hauptsächlich Filme und Sportereignisse (zum Beispiel Fußball), nebenbei Serien. Der zweite Sender Discovery HD gewährt Einblicke in Amerikas Labore sowie Werkstätten. Diese neuartigen Dokus werden selbst gedreht. Es wurde kritisiert, dass die Bitrate von Premiere HD gefallen sei, wodurch, vor allem bei bewegungsreichen Bildern, Blockartefakte auftreten (auch Pixel- oder Blockbildung genannt).

Situation bei Sky

Sky kündigte bereits bei der ersten Pressekonferenz einen gezielten Ausbau des HD-Programms an und wird hier auch seinen Schwerpunkt in der Gewinnung von Neukunden setzen. So wurden die bestehenden zwei Sender in High Definition (Sky Cinema HD und Discovery HD) bereits zum Start von Sky um fünf weitere ergänzt: Sky Sport HD, Disney Cinemagic HD, National Geographic HD, History HD sowie Eurosport HD. Für das zweite Quartal 2010 wurde ein weiterer Ausbau des HD-Senderangebots um vier Sender angekündigt[27]. Seit Mai 2010 vermarktet Sky auch einen eigenen HD-Festplattenrekorder unter dem Label Sky+. Seit dem 13. August 2010 strahlt Sky drei weitere HD-Sender aus: Sky Sport HD 2, Sky Action HD und Sky Cinema Hits HD. Mit Sky 3D startete am 3. Oktober 2010 der erste 3D-TV-Sender im deutschen Fernsehen. Am 3. Februar gingen mit Blue Movie Nights HD 1/2[28] und Sky Select HD[29] 3 weitere HD-Sender auf Sendung. Seit dem 6. August wird mit Sky Sport HD Extra ein weiterer HD-Sender ausgestrahlt[30]. Gleichzeitig gab es die Bestätigung, dass Sky ab dem 1. Juni 2011 die über die Astra-Plattform HD+ ausgestrahlten HD-Programme der Privatsender RTL, RTL 2, VOX, Sport1, Sat.1, Sixx, ProSieben, Kabel eins, Nickelodeon, Comedy Central, N24 und Tele 5 über Satellit anbietet[31]. Seit dem 15. Oktober 2011 sind mit FOX HD und Nat Geo Wild HD zwei weitere HD-Sender im Sky Welt-Paket[32]. Am 1. Dezember 2011 startete Sky Sport News HD ein weiterer HD-Sender, dessen Start bereits am 24. Februar 2011 bekannt wurde[33]. Für das Jahr 2012 ist ein weiterer Ausbau des HD-Angebots angekündigt; der Start dreier Sender wurde bereits bekannt gegeben.

Damit wuchs das HD-Angebot von Sky (abhängig von Empfangsart Satellit/Kabel bzw. Zugangssystem/Kabelnetzbetreiber) auf bis zu 40 Sender.

Programme

Situation bei Premiere

Logo der Marke Premiere (2007 bis 3. Juli 2009)
Logo der Marke Premiere vor 2007 [34]

Der Schwerpunkt des Premiere-Programmangebotes lag im Film- und Sportbereich. Erweitert wurde das Angebot durch Themenkanäle anderer Anbieter wie dem Discovery Channel, SciFi, 13th Street, die jedoch ein Schattendasein fristeten und auch seitens Premiere weniger beworben wurden als das eigene Sport- und Filmangebot. Ebenfalls verfügte Premiere über ein digitales Radioangebot, Premiere Music Studio, das in Kooperation mit dem Anbieter Music Choice betrieben wird.

Ursprünglich veranstaltete Premiere – besonders unter der Regie von Leo Kirch – fast alle Programme seiner Plattform selbstständig, die zum Großteil aus dem reichhaltigen Archiv des Medienmoguls bestückt wurden. Gegen Ende der Premiere-Ära wurden jedoch wie international üblich auch hier die meisten Sender von anderen Anbietern produziert. Die eigenen Programme umfassten die Film- und Serienkanäle Premiere 1 bis 4, -Krimi, -Filmclassics, -Filmfest und -Nostalgie und die Premiere-Sportkanäle. Eingekauft wurden vor allem Spielfilmkanäle der großen Hollywood-Studios, Kinder- und Dokumentationsprogramme.

Ab dem Jahre 2007 betrieb Premiere die Plattform Premiere Star. Im Unterschied zum Premiere-Stammangebot war Premiere Star nur über Satellit zu empfangen, außerdem beanspruchte Premiere für die Programme dieser Plattform keine Exklusivität in Deutschland, während die eingekauften Programme des Premiere-Stammangebots in Deutschland und Österreich größtenteils ausschließlich über Premiere zu empfangen waren. Premiere Star war als Antwort auf die wachsenden Angebote der Kabelnetzbetreiber in diesem Einstiegssegment gedacht.

Das digitale Radioangebot Music Choice Extra wurde am 1. Oktober 2007 auf sieben Sender verkleinert.

Situation bei Sky

für eine ausführliche Liste siehe unter Liste der Programme der Sky-Deutschland-Plattform

Auch bei Sky liegt der Schwerpunkt des Programmangebotes im Film- und Sportbereich, das Basisangebot Sky Welt wird jedoch weitaus mehr betont und beworben. Die um einige neue Kanäle (z.B. Playhouse Disney) erweiterten Themenkanäle anderer Anbieter stellen nun den Mittelpunkt des neuen Sky-Angebotes dar und sind somit in jedem neuen Sky-Abo enthalten. Die ehemalige Premiere Star-Plattform wurde ebenfalls um einige Sender erweitert (zum Beispiel History Channel, Biography Channel) und wird nun Sat-Kunden, die zu ihrem Sky Welt-Paket ein weiteres Premiumpaket (HD, Film, Sport oder Bundesliga) buchen, als Sky Welt-Extra kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Cross Promotion für Inhalte auf anderen Sendern im Programm von Sky wurde im Vergleich zu Premiere deutlich ausgebaut. Waren zuvor Programmtrailer für Sat-exklusive Sender von Premiere Star im regulären Programm beinahe ausgeschlossen, sind diese bei Sky dagegen die Regel.

Umbenennung in „Sky Deutschland“

Logotausch in Unterföhring

Am 14. Mai 2009 hat die Premiere AG bekanntgegeben, ab Juli 2009 ein neues Pay-TV-Angebot zu starten. Das Unternehmen Premiere AG wurde durch Beschluss der Hauptversammlung am 9. Juli 2009 in Sky Deutschland AG umbenannt, das Produkt wird nun unter der Marke Sky vermarktet. Die Umbenennung der Marke Premiere wurde in der Nacht vom 3./4. Juli 2009 vollzogen.[35]

Hintergrund dieser Umbenennung ist die rückläufige Anzahl an Zuschauern und den damit verbundenen Einnahmen in den vergangenen Jahren: Im ersten Quartal 2009 weitete der Konzern den Verlust von 28,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 80 Millionen aus. Der Name Sky stammt vom Großaktionär der Premiere AG, der News Corporation, die mit dieser Marke unter anderem bereits in Großbritannien, Brasilien und Italien aktiv ist.

Die Umbenennung wird laut Premiere-Chef Mark Williams Abschreibungen in Höhe von 256,1 Millionen Euro verursachen. Auch dadurch rechnet Williams in den Jahren 2009 und 2010 noch mit Verlusten für Premiere. Die Konsolidierung des Premiere-Haushaltes soll im Jahr 2011 abgeschlossen sein.[36]

Am 27. Mai 2009 gab Premiere die zukünftige Angebotsstruktur bekannt. Jeder Abonnent muss das Sky-Welt-Paket buchen. Das HDTV wurde auf sieben Sender ausgeweitet. Die deutsche Bundesliga kostet inklusive Sky Welt seit 2011 mindestens 33,90 Euro pro Monat.

Moderatoren

Britta Hofmann
  • Jörg Künne (Fußball Österreich)
  • Joey Grit Winkler (Sky Magazin)
  • Sarah Valentina Winkhaus (Kinopolis/Making of …)
  • Tanja Bauer (Formel 1 (Vor-/Nachberichterstattung))
  • Ursula Hoffmann (Formel 1-Rennen/Sky Sport News HD)
  • Kate Abdo (Sky Sport News HD)
  • Thomas Fleischmann (Sky Sport News HD)
  • Martin Winkler (Sky Sport News HD)
  • Birgit Nössing (Sky Sport News HD)
  • Marcus Fahn (Sky Sport News HD)
  • Britta Hofmann (Sky Sport News HD)
  • Silke Beickert (Sky Sport News HD)
  • Christopher Wehrmann (Sky Sport News HD)
  • Gregor Teicher (Sky Sport News HD)
  • Viola Weiss (Sky Sport News HD)
  • Anna Kraft (Sky Sport News HD)
  • Tobias Ufer (Sky Sport News HD)
  • Julia Josten (Sky Sport News HD)
  • Noah Pudelko (Sky Sport News HD)
  • Claudia von Brauchitsch (Sky Sport News HD)

Kommentatoren

  • Thomas Wagner (Fußball, Tennis)
  • Markus Gaupp (Fußball)
  • Toni Tomic (Fußball, Tennis)
  • Heiko Mallwitz (Fußball, Boxen)
  • Andre Siems (Fußball)
  • Charly Leitner (Fußball Österreich)
  • Thomas Trukesitz (Fußball Österreich)
  • Martin Konrad (Fußball Österreich)
  • Gerfried Pröll (Fußball Österreich)
  • Jacques Schulz (Formel 1)
  • Marc Surer (Formel 1)
  • Adrian Grosser (Golf)
  • Irek Myskow (Golf)
  • Gregor Biernath (Golf)
  • Carlo Knauss (Golf)
  • Simon Südel (Tennis)
  • Matthias Pethes (Tennis)
  • Ralf Heincke (Porsche Supercup)
  • Carsten Schaefer (WWE)
  • Günter Zapf (WWE)
  • Holger Böschen (WWE)
  • Bernhard Wulff (WWE)
  • Nic Heldt (TNA)
  • Mike Ritter (TNA)

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c Geschäftsbericht 2011
  2. Einladung zur Hauptversammlung 2009 inklusive Tagesordnung, siehe TOP 6.
  3. Aktionäre stimmen der Firmierung in Sky Deutschland AG zu
  4. DGAP-Adhoc: Sky Deutschland AG: Ausgabekurs von 2,25 Euro pro neue Aktie
  5. Sky Deutschland legt zu, doch Zahlen weiter rot, heise, 15. Mai 2012. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  6. http://info.sky.de/inhalt/de/medienzentrum_news_uk_29072010.jsp
  7. News Corporation erhöht Anteil an Premiere 21. Februar 2008
  8. http://kurse.focus.de/news/UPDATE-News-Corp-erhht-Anteil-an_id_news_114647181.html
  9. Murdoch stockt Anteile an Sky Deutschland auf 5. August 2009
  10. http://www.digitalfernsehen.de/news/news_875204.html Digitalfernsehen.de am 19. Januar 2010
  11. n-tv am 28. September 2010
  12. Nico Jurran: Premiere nicht ganz dicht? - Einige Pay-TV-Kanäle weiterhin schwarz empfangbar. In: c't 26/08, S. 55
  13. Pressebericht zum Erwerb der DFB-Pokal-Rechte bis zur Saison 2015/2016 auf info.sky.de, abgerufen am 22. Januar 2012
  14. http://pressetext.com/news/990215006/das-400-topspiel-live-bei-premiere/
  15. http://www.focus.de/kultur/medien/fernsehen-showdown-am-samstag_aid_186181.html
  16. http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~E99BC4CE948DE469ABB1A3F3D9BDDDF3A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
  17. http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-Nebenwerte-1220809.html
  18. http://www.digitalfernsehen.de/news/news_83713.html
  19. http://www.netzwelt.de/news/74341-bundesliga-arena-premiere-einigen-pay-tv-vertrag.html
  20. http://info.sky.de/inhalt/de/medienmitteilung_news_uk_19052006_iptv.jsp
  21. http://info.sky.de/inhalt/de/medienzentrum_news_uk_28112008_2.jsp
  22. Sky Deutschland verlängert und erweitert Live-Rechte für die Fußball-Bundesliga, abgerufen am 27. Juni 2012 von info.sky.de
  23. http://www.sky.de/web/cms/de/59705.jsp Vettel und Schumi auch 2012 auf Sky
  24. DWDL.de: Jupiter Awards: Sky ist neuer Exklusiv-Sponsor
  25. Sky Comedy Star(ter)s
  26. Reeves und Pommer bei Samstag LIVE!
  27. Vier neue HD-Sender ab Sommer 2010
  28. Blue Movie Nights (HD)
  29. Sky Select HD
  30. Start Sky Sport HD Extra
  31. Start HD+ Sender bei Sky
  32. FOX HD und Nat Geo Wild HD ab dem 15. Oktober 2011
  33. Start Sky Sport News (HD)
  34. Premiere nun doch bald mit neuem Logo Achim Schaffrina, 11. Februar 2007
  35. Sky setzt auf HD und Spitzensport bei Quotenmeter.de
  36. Premiere nennt sich künftig Sky
  37. [1]