Stefan Lexa

Stefan Lexa

Stefan Lexa (2012)

Spielerinformationen
Geburtstag 1. November 1976
Geburtsort KlagenfurtÖsterreich
Größe 180 cm
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1984–1989
1989–1995
SV Heimstetten
TSV 1860 München
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1995–1996
1996–1998
1998–1999
1999–2001
2001–2002
2002–2003
2003–2006
2006–2008
2008–2012
2012–
SpVgg Landshut
Wacker Burghausen
SV Wehen
SSV Reutlingen 05
SpVgg Unterhaching
CD Teneriffa
Eintracht Frankfurt
1. FC Kaiserslautern
SV Ried
SV Grödig
22 0(2)
49 0(2)
31 0(4)
59 0(9)
28 0(6)
11 0(0)
56 0(2)
39 0(1)
121 (13)
18 0(2)
Nationalmannschaft2
2001– Österreich 6 0(0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 2. Februar 2013
2 Stand: 6. Juni 2009

Stefan Lexa (* 1. November 1976 in Klagenfurt am Wörthersee) ist ein österreichischer Fußballspieler und spielt seit 2012 für den SV Grödig.

Karriere

Lexa wurde in Klagenfurt geboren, wuchs jedoch ab 1977 in Heimstetten auf, wohin die Familie aus beruflichen Gründen zog. Mit dem Fußballspiel begann er im Alter von sieben Jahren beim SV Heimstetten. Als Jugendspieler war er auch beim TSV 1860 München aktiv. Der Kärntner gilt als dribbelstark und spielt zumeist auf der rechten Außenbahn. Sein Debüt in der österreichischen Nationalmannschaft feierte er 2001 unter Teamchef Otto Barić. Bisher brachte es Lexa auf fünf Einsätze, wobei er zwischen dem vierten (2002) und dem fünften Länderspiel (2006) beinahe vier Jahre lang nicht für die Nationalmannschaft berücksichtigt wurde, bis er 2009 gegen Serbien wieder mitwirkte.

Bei Eintracht Frankfurt wurde Lexa, nachdem Friedhelm Funkel Trainer wurde, kaum noch von Beginn in die Mannschaftsaufstellung genommen und kam zumeist nur noch zu Kurzeinsätzen in den Schlussminuten. Bekannt ist Lexas gutgelaunte und unerschütterliche Art, mit der er die für einen Fußballprofi unangenehme dauerhafte Nichtberücksichtigung im Kader trotz gutem Trainingseinsatz und Fitness akzeptiert und nicht nach außen trägt. In der Winterpause der Saison 2005/06 wurde Lexa von der Vereinsführung der Frankfurter mitgeteilt, dass mit ihm für die Zukunft nicht mehr geplant werde und ihm das Umschauen nach einem anderen Verein nahegelegt.

In der Saison 2005/06 stand Stefan Lexa mit Eintracht Frankfurt im DFB-Pokalfinale. Frankfurt verlor das Spiel mit 0:1 gegen den FC Bayern München.

Von 2006 bis 2008 spielte er für den damaligen Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. In seiner zweiten Saison wurde er von Trainer Kjetil Rekdal zunächst nicht mehr berücksichtigt. Dessen Nachfolger Milan Sasic setzte Lexa wieder regelmäßig ein. Letztlich hatte er mit guten Leistungen noch seinen Anteil an der Rettung des FCK, der kurz vor dem Abstieg in die 3. Liga stand. Zur Saison 2008/09 konnten sich Lexa und die Vereinsführung nicht über eine Vertragsverlängerung einigen.

Er wechselte in die österreichische Bundesliga zur SV Ried. 2010/11 wurde er mit den Riedern österreichischer Pokalsieger. Seit Sommer 2012 spielt Lexa in der zweithöchsten österreichischen Bundesliga beim SV Grödig.

Erfolge

Weblinks

 Commons: Stefan Lexa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien