Sterz (Zeitschrift)

Sterz
Beschreibung österreichisches Kulturmagazin
Verlag Verlag Sterz, Graz
Erstausgabe 1977
Erscheinungsweise vierteljährlich
Verkaufte Auflage ([1]) 8000 Exemplare
Herausgeber Kulturverein Sterz
Weblink www.sterzschrift.at

Sterz ist eine seit 1977 erscheinende österreichische Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik. Die in Graz erscheinende Zeitschrift ist mit 8000 Exemplaren Auflage Österreichs größtes nichtkommerzielles Kulturmagazin und wird über Abonnements vertrieben, sowie durch Handverkauf und in 390 Buch- und Zeitschriftenhandlungen in ganz Österreich.

Der Sterz wurde 1977 von Erich Baumann, Wolfgang Pollanz, Horst A. Schirgi, Wolfgang Temmel und Gerd Wagner gegründet. Sie redigierten die Hefte 1 bis 4.

Weitere Redakteure:

5. Wolfgang Pollanz, Wolfgang Temmel
6. Gerald Brettschuh, Franz Pollanz
7, 8, 9 Gernot Lauffer
10, 11 Gerald Brettschuh, Wolfgang Pollanz
12 Gerald Brettschuh, Gernot Lauffer, Wolfgang Pollanz
13–34 Gerald Brettschuh, Kurt Franz, Gernot Lauffer
35–99 Ludwig Frege, Gernot Lauffer

Redaktion WienSterz:

11–21 Marlies Breier
18–20 Joanc Bonin
21–24 Gerd Tiefner, 22–24 Martin Schuschnig, 23, 24 Fritz Hausjell, Alfred Woschitz

Sterz veröffentlicht nur Erstdrucke und ist offen sowohl für bekannte als auch für unbekannte Autoren. Da es keine Einschränkung auf bestimmte literarische Gattungen gibt, veröffentlicht die Redaktion erzählende Prosa ebenso wie Lyrik, dramatische Texte und Essays. Zu den bekannten Autoren, die im Sterz publiziert haben, gehört zum Beispiel Elfriede Jelinek. Weitere Erstveröffentlichungen stammen beispielsweise von Ruth Aspöck, Markus Berger, Uwe Bolius, Georg Bydlinski, Martin Dragosits, Klaus Ebner, Helmut Eisendle, Franzobel, Max Gad, Marianne Gruber, Ilse Kilic, Erika Kronabitter, Lutz Rathenow, Gerhard Roth, Knut Schaflinger, Franz Schuh und Peter Paul Wiplinger.

Neben der Literatur ist die Zeitschrift auch für die Erstveröffentlichungen von Grafiken bekannt. Diese sind normalerweise in Schwarz-Weiß gehalten. Zu den Künstlern zählen Herbert Brandl, Alfred Hrdlicka, Peter Janach, Gernot Pock, Kurt Rendl und Markus Stieber.

Weblinks