Straßenbahn Baden

Straßenbahn in Baden (Schema)
Strecke der Straßenbahn Baden
Straßenbahn Baden (Ringlinie)
Strecke der Straßenbahn Baden
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Straßenbahn Baden (Linie nach Rauhenstein)
Strecke der Straßenbahn Baden
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Straßenbahn Baden (Linie nach Vöslau)
Strecke der Straßenbahn Baden
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Straßenbahn Baden (Linie nach Traiskirchen)
Strecke der Straßenbahn Baden
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Straßenbahn Baden (Linie nach Guntramsdorf)
Strecke der Straßenbahn Baden
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)

Die Straßenbahn der Stadt Baden bei Wien war einer der ältesten Straßenbahnbetriebe in Österreich-Ungarn. Am 14. August 1872 konstituierte sich die Badener Tramway-Gesellschaft, deren konzessionierte Linien ursprünglich in Schmalspur ausgeführt werden sollten.[1]

1873 begann die Badener Tramway-Gesellschaft den Betrieb einer normalspurigen Pferdestraßenbahn.[Anm. 1] Bereits 1894 konnte die erste Strecke elektrifiziert werden.

Eine Besonderheit der Badener Straßenbahn war, dass ihr Netz überwiegend aus Überlandlinien – nach Rauhenstein im Helenental, (Bad) Vöslau, Traiskirchen und Guntramsdorf – bestand, wobei die Strecke nach Rauhenstein teilweise die Charakteristik einer Innenstadtlinie aufwies, im Außenabschnitt aber eher einer Überlandlinie entsprach. Innerstädtisch wurde nur eine Ringlinie betrieben.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Straßenbahn in Baden hatte seit ihrer Inbetriebnahme mit erheblichen wirtschaftlichen Problemen[2][3] zu kämpfen; mehrere Jahre lang verkehrte sie nur während der Kursaison (spätestens 1. Mai[4] bis 15. Oktober[5][Anm. 2]). 1882 wurde das Unternehmen an die Südbahngesellschaft verkauft,[6][7][8] der Betrieb bis 31. Dezember 1884[3] einem Privatunternehmen, J. E. Löwenfeld’s Witwe & Sohn,[3] übertragen. Für 1883 wurde von der Südbahngesellschaft, als erster Abschnitt der späteren Ringlinie, die Errichtung einer Tramwaystrecke vom Südbahnhof bis zum Stadtpark angekündigt[9] bzw., sogar darüber hinaus, bis zur [oder gar, bis ins Helenental, durch die] Berggasse [heute: Marchetstraße].[10] Ebenfalls 1882 wurde für das an die bestehende Straßenbahn Baden-Südbahnhof – Rauhenstein anknüpfen wollende (aber nie realisierte) Projekt einer über Sattelbach und Heiligenkreuz nach Kaltenleutgeben führenden Linie vom k. k. Handelsministerium dem Zivilingenieur Franz Mörth die befristete Bewilligung zu technischen Vorarbeiten erteilt[11] (siehe auch: Kaltenleutgebener Bahn). Zwei Jahre später stand der Baubeginn desselben oder eines verwandten Projekts in naher Aussicht, wobei festgestellt wurde, dass die Eisenbahnlinie von Baden durch das romantische Helenenthal über Alland und Klausen-Leopoldsdorf mit dem Anschlusse an die Westbahn bereits 1872 trassiert worden sei.[12]

Am 16. Juli 1894 wurde die ehemalige Pferdebahn Baden – Rauhenstein/Helenental (3,24 km) als elektrische Bahn eröffnet.[13] Die Stromzuführung erfolgte oberirdisch per Trolley-Leitung.[14]

Am 22. Mai 1895 wurde die Linie Baden – Vöslau (4,88 km) dem Betrieb übergeben.[15][14][Anm. 3][Anm. 4] Mitte 1897 bestand das Vorhaben, die in Vöslau am Bad endende Straßenbahnlinie bis zur Südbahnstation „Vöslau“ zu erweitern, sowie, im Bereich der Straßenbahnhaltestelle „Goldeck“ abzweigend (siehe: Elektrische Vöslau–Baden, Linienplan Vöslau (1909)Elektrische Vöslau Baden Plan Vöslau (1909).jpg), eine über die Waldandacht auf das Eiserne Thor führende Trasse zu bauen. Die für Vorarbeiten erteilte Bewilligung stipulierte eine schmalspurige Kleinbahn, was, bei Projektverwirklichung, gegenüber der normalspurigen Straßenbahnlinie ein Umsteigen bedungen hätte.[16]

Am 5. Oktober 1898 fand für das (unrealisiert gebliebene) generelle Project der Actien-Gesellschaft der Wiener Lokalbahnen, von der Straßenbahn-Endstelle Rauhenstein eine normalspurige Lokalbahn mit elektrischem Betriebe bis nach Alland zu führen, Trassen-Revision sowie Stations-Kommission statt.[17][Anm. 5] Am 21. Juli 1899 befasste sich der Gmeindeausschuß von Weikersdorf aus Anlass der für den 25. selben Monats in Aussicht genommenen Trassenrevision mit dem von der Wiener Lokalbahngesellschaft betriebenen Projekt einer schmalspurigen Bahnstrecke mit Dampfbetrieb für Frachtenverkehr Baden-Alland. Dieses Vorhaben, welches in Konkurrenz zu einem Projekt Pollack stand, sah eine den Straßenverkehr auf der Weilburgstraße einschränkende Streckenführung vor und wäre nur dann zu unterstützen gewesen, wenn es u. a. die Anlage eines Hochbaus (von mindestens vier Metern) vorgesehen hätte oder die Strecke über das Weichseltal[Anm. 6] geplant gewesen wäre.[18]

Das schon um 1894 diskutierte, jedoch wegen der ablehnenden Haltung des lokalen Gemeinderats vorerst aufgegebene Projekt einer Ringbahn,[14] wurde doch realisiert: die innerstädtische Ringlinie wurde am 30. August 1899[19][20] eröffnet.

Im Herbst 1908 wurde nach Heiligenkreuz–Alland–Klausen-Leopoldsdorf Automobilverkehr eingeführt, der jedoch 1911 wegen des schlechten Straßenzustandes sowie des damit verbundenen Betriebsdezits (intensive Abnützung der Gummibereifung und Maschinenbestandteile) bis auf Weiteres eingestellt.[21]

Als 1911 eine neues Projekt einer elektrischen normalspurigen Bahn durch das Helenental nach Alland–Klausen-Leopolsdsdorf und wahrscheinlich später dann zur Westbahn hinüber mit einer Abzweigung nach Sattelbach und Heiligenkreuz auftauchte, traf der Gemeindeausschuß Weikersdorf eine Entscheidung, die für die bis dahin vorherrschende fast bedingungslose Euphorie des Bahnbaus ein Ende absehen ließ: In der Erwartung kommender Frachttransporte und der damit verbundenen Belastung für Stadt und Tourismus sollte die bestehende Trasse nach rechts der Schwechat verlegt werden und die Erweiterung – zur Schonung des vorderen Helenentals – über das unbesiedelte, bewaldete Weichseltal zur Cholerakapelle zurück ins Tal geführt werden.[22][Anm. 6]

Nach Jahren der Vernachlässigung[23][Anm. 7] wurde die Straßenbahn nach Rauhenstein ab 15. September 1931 wochentags eingestellt[24] und am 15. Dezember 1931 die Zweiglinie nach Traiskirchen.[25] Auch die Straßenbahn Baden–Bad Vöslau wurde am 30. September 1931 durch Autobusse ersetzt,[26][Anm. 8] allerdings wegen heftigen Widerstands der Fahrgäste[27][28] und Protesten der Sooßer Ortsvertreter[29] am 20. Dezember 1931, an Stelle des Autobusverkehrs, wieder in Betrieb genommen.[30]

Noch vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Straßenbahnbetrieb auf den Linien nach Rauhenstein und Traiskirchen stillgelegt, letztere behielt aber den Güterverkehr.

Als eigenständiger Straßenbahnbetrieb besteht das System heute nicht mehr. Die Linie nach Guntramsdorf ist heute Bestandteil der Lokalbahn Wien–Baden (Wiener Lokalbahn, auch WLB). Die Strecke nach Traiskirchen ist heute nicht mehr elektrifiziert, wird aber von der WLB noch als Güteranschlussbahn für das Gewerbegebiet am Semperit-Standort Traiskirchen weiter verwendet. Am Bahnhof Traiskirchen Aspangbahn besteht noch eine Gleisverbindung zwischen WLB und ÖBB.

Als letzte eigenständige Strecke wurde die Linie nach Bad Vöslau am 14. Februar 1951 stillgelegt (Kundmachung des Bundesministeriums für Verkehr und verstaatlichte Betriebe vom 16. April 1951, betreffend das Erlöschen der Konzession für die Lokalbahn von Baden nach Vöslau[31]).

Fahrzeuge

Pferdebahnwagen

Pferdebahnwagen
Nr. Hersteller Baujahre Verbleib Bemerkung
1–5 Hernals 1873 → 14–18
6–12 Hernals 1873 → 13, 7–12 Sommerwagen
13–18 Simmering ? 1885 → 1–6

Elektrische Triebwagen

Elektrische Triebwagen
Nr. Hersteller Baujahre bzw. Umbaujahre Verbleib Bemerkung
101–110 Graz 1894
111–112 MAN 1894
95–99 Graz 1899
100 Graz 1901
92–94 1908 ex Beiwagen
76–85 1910–1912 ex Wien
97" WLB 1927
76"–79", 95"–98" 1942 ex Wien

Die Museumstramway Mariazell–Erlaufsee besitzt den restaurierten Originaltriebwagen 100 der Badener Straßenbahn. Der im Wiener Straßenbahnmuseum erhaltene Triebwagen 314 zählte ab 1947 zum Badener Bestand und blieb lange als Arbeitsfahrzeug der WLB erhalten.

Beiwagen

Beiwagen
Nr. Hersteller Baujahre bzw. Umbaujahre Verbleib Bemerkung
1–18 ex Pferdebahn
15"–17" Graz 1899
14"–15"' 1908 ex Triebwagen
18"–23 1905 ex Wien
101…110 1926–1931 ex Triebwagen
1" 1926 ex WLB
5"–8" 1942 ex Wien

Literatur

  • Hans Sternhart, Hans Pötschner: Hundert Jahre Badner Bahn. Die Geschichte der Badner Straßenbahn und der Lokalbahn Wien-Baden. Slezak Verlag, Wien 1973, ISBN 3-900134-19-7.
  • Hans Sternhart, Hans Pötschner: Hundert Jahre Badner Bahn. Bilder aus der Geschichte der Badner Straßenbahn und der Lokalbahn Wien-Baden. Kleine Ausgabe. Slezak Verlag, Wien 1973, ISBN 3-900134-21-9.
  • Hans Pötschner: Lokalbahn Wien – Baden. In: Eisenbahn-Sammelheft, Band 14. Slezak, Wien 1979, ISBN 3-900134-60-X.
  • Hans Lehnhart: Die Straßenbahn in Baden bei Wien. Straßenbahn-Magazin 44, 1982.

Anmerkungen

  1. Ab 1886 dürften bis auf Weiteres die Zugpferde von der Allgemeinen österreichischen Transport-Gesellschaft (Tramway-Omnibusse (Annonce). In: Badener Bezirks-Blatt, 22. Juni 1886, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb) beigestellt worden sein. – Siehe: Badener Local-Chronik. Badener Tramway-Gesellschaft.. In: Badener Bezirks-Blatt, 27. April 1886, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  2. Bisweilen wurden zu Ende der Fahrsaison die Zugpferde freihändig versteigert. – Siehe: Kundmachung. Am 18. Oktober 1884 …. In: Badener Bezirks-Blatt, 11. Oktober 1884, S. 8 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  3. Die Fertigstellung der Strecke bis Ende 1894 war noch Mitte Juli d. J. nicht ausgeschlossen worden. – Siehe: Correspondenzen. Vöslau. (Elektrische Bahn Baden-Vöslau.). In: Badener Bezirks-Blatt, 11. Juli 1894, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  4. Im Dezember 1894 wurde der die Schwechat querende Spulersteg als eiserne Fahrbrücke [heute: Sauerhofbrücke] fertiggestellt. Deren überlange Baudauer dürfte bei den mehrmals zu korrigierenden Annahmen eines Bahneröffnungstermins Einfluss gehabt haben. – Siehe: Elektrische Bahn „Baden–Vöslau“.. In: Badener Bezirks-Blatt, 19. Dezember 1894, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  5. Dieses auf Endstelle Alland zielende Vorhaben stellte sich unmittelbar nach seiner Bekanntgabe in der Öffentlichkeit als eine über Alland hinaus zur Westbahn, Einmündung Rekawinkel, führen wollende Strecke heraus, die nicht nur bereits Tagesordnungspunkt einer Sitzung des Badener Gemeindeausschusses gewesen war, sondern zu welcher auch der Vertreter der politischen Behörde, der Amtsleiter der Bezirkshauptmannschaft Baden, Graf Alberti, eine Erklärung abgeben hatte. – Dessen Äußerung bejahte das Vorhaben grundsätzlich, postulierte jedoch als wesentliche Maßgabe die Nutzung der Strecke für den Frachtverkehr mit Umgehung des Weichbildes des Currayons Baden-Weikersdorf. – Siehe: Die elektrische Bahn Baden–Alland–Rekawinkel.. In: Badener Zeitung, 12. Oktober 1898, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
    Diese Westerschließung hätte sich, von Baden ausgehend, in der Folge bis an die Reichsgrenze im Osten fortsetzen können, da bereits 1897 das k.k. Eisenbahnministerium dem Viktor Roback, Bauunternehmer für Localbahnen, Wien, technische Vorarbeiten für eine mit elektrischer oder Dampfkraft zu betreibende Localbahn von Baden über Oyenhausen, Unter-Waltersdorf, Seibersdorf, Mannersdorf, Sommerein und Kaiserlicher Steinbruch nach Bruck a. d. Leitha bewilligt worden waren. – Siehe: Local-Nachrichten. Localbahn Baden – Bruck a. d. L.. In: Badener Zeitung, 26. Oktober 1898, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.
    Eine ähnliche vom Osten her kommende, Wien umgehende, zur Westbahn führende Bahnverbindung beabsichtigte das Projekt der Lokalbahn Gramat-Neusiedl – Weikersdorf – Baden – Alland – Rekawinkel, für welches das Eisenbahnministerium im Jänner 1903 dem bestehenden Aktions-Komitee technische Vorarbeiten bewilligte. – Siehe: Lokal-Nachrichten. Zu dem Projekte der Lokalbahn Gramat-Neusiedl – Baden – Alland – Rekawinkel.. In: Badener Zeitung, 18. März 1903, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
    Für ein dasselbe Ziel verfolgende Vorhaben wurden der k.k. priv. Länderbank in Wien im Frühjahr 1904 technische Vorarbeiten bewilligt, eine westliche Schienenanbindung wäre jedoch an das Einmünden in die projektierte Bahnlinie Rekawinkel–Hainfeld geknüpft gewesen. – Siehe: Lokalbahn Klausen-Leopolsdorf – Baden – Gramat-Neusiedl.. In: Badener Zeitung, 4. Mai 1904, S. 3, oben rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  6. a b Die Bahn hätte bei dieser Linienführung, der Umfahrung des Badner Lindkogels im Süden, auf einer Wegstrecke von ca. 2,7 km bis zum Scheitelpunkt, Jägerhaus, über 140 Höhenmeter zu bewältigen gehabt.
  7. Schon vor dem Ersten Weltkrieg standen die Badener Bahnen in wiederkehrender Kritik. – Siehe: Die Zustände auf unserer elektrischen Lokalbahn.. In: Badener Zeitung, 8. Juli 1911, S. 5, rechts oben (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt sowie
    Unfall der Schauspielerin Frau Kramer-Glöckner.. In: Badener Zeitung, 23. August 1911, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt sowie
    Eine Fahrt von Baden nach Vöslau im Jahre 1911.. In: Badener Zeitung, 6. September 1911, S. 3, rechts Mitte (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  8. Eine solche Initiative hatte u. a. schon zwanzig Jahre zuvor Fürsprecher gefunden, siehe: Vöslau. (Elektrische Bahn.). In: Badener Zeitung, 27. März 1912, S. 6 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt sowie (Elektrische Bahn.). In: Badener Zeitung, 8. Mai 1912, S. 6 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Volkswirthschaftliche Zeitung. (Die Badener Tramway-Gesellschaft. In: Das Vaterland, 9. August 1872, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/vtl
  2. Handel, Industrie, Verkehr und Landwirthschaft. (Badener Tramway-Gesellschaft.). In: Wiener Zeitung, 9. August 1883, S. 6 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wrz
  3. a b c Badener Tramway-Gesellschaft.. In: Badener Bezirks-Blatt, 25. Juli 1885, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  4. Locales. Betriebs-Eröffnung.. In: Badener Bezirks-Blatt, 26. April 1884, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  5. Locales. Tramway-Verkehr.. In: Badener Bezirks-Blatt, 29. September 1883, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb sowie Locales. Saisonschluß.. In: Badener Bezirks-Blatt, 13. Oktober 1883, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  6. Local-Nachrichten. Die Badener Tramway verkauft.. In: Badener Bezirks-Blatt, 3. Jänner 1882, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  7. Die Badener Tramway verkauft.. In: Badener Bezirks-Blatt, 7. Jänner 1882, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  8. Nachrichten aus dem Bezirke. Südbahn-Gesellschaft.. In: Badener Bezirks-Blatt, 3. Juni 1882, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  9. Local-Nachrichten. Eine neue Tramway-Linie.. In: Badener Bezirks-Blatt, 11. Juli 1882, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  10. Locales. Die neue Helenenthal-Bahn.. In: Badener Bezirks-Blatt, 10. März 1883, S. 5 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  11. Ein neues Bahnprojekt.. In: Badener Bezirks-Blatt, 25. Juli 1882, S. 2 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  12. Die Bahn durch’s Helenenthal.. In: Badener Bezirks-Blatt, 21. Juni 1884, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  13. (Elektrische Bahn in Baden.). In: Wiener Zeitung, 16. Juli 1894, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wrz
  14. a b c Geschichte der Eisenbahnen der österreichisch-ungarischen Monarchie. Band: 1,2. Karl Prochaska, Wien 1898, S. 556
  15. Local-Nachrichten. – Electrische Bahn Baden–Vöslau.. In: Badener Bezirks-Blatt, 22. Mai 1895, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bbb
  16. Vöslau. (Elektrische Bahn Vöslau – Waldandacht – Eisernes Thor.). In: Badener Zeitung, 28. August 1897, S. 5 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  17. Local-Nachrichten. Elektrische Bahn Baden-Alland.. In: Badener Zeitung, 28. September 1898, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  18. Wahl von zwei Delegierten anläßlich der Begehung (…). In: Badener Zeitung, 26. Juli 1899, S. 3 Mitte (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  19. Zur Eröffnung der Ringbahnlinie.. In: Badener Zeitung, 26. August 1899, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  20. Die zweite commissionelle Probefahrt auf der elektrischen Ringbahn…. In: Badener Zeitung, 30. August 1899, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  21. Der Automobilverkehr nach Klausen–Alland–Heiligenkreuz eingestellt.. In: Badener Zeitung, 20. Mai 1911, S. 5, rechts oben (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  22. Kommunal-Zeitung. Sitzung des Gemeindeausschusses Weikersdorf vom Donnerstag, den 16. März 1911. (…) Derselbe Referent berichtet sodann (…). In: Badener Zeitung, 18. März 1911, S. 3, oben Mitte (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  23. Entgleisung eines Zuges der elektrischen Lokalbahnen auf der Strecke Baden–Rauhensten.. In: Badener Zeitung, 15. September 1926, S. 4, unten Mitte (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  24. Elektrische Südbahn – Rauhenstein.. In: Badener Zeitung, 9. September 1931, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  25. Verkehrseinstellung.. In: Badener Zeitung, 16. Dezember 1931, S. 6 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  26. Einstellung des elektrischen Betriebes auf der Linie Baden – Bad Vöslau.. In: Badener Zeitung, 23. September 1931, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  27. Eingesendet. Nochmals zur Einstellung des elektrischen Betriebes Baden–Sooß–Vöslau.. In: Badener Zeitung, 7. Oktober 1931, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  28. Eingesendet. Zur Einstellung des elektrischen Betriebes Baden–Sooß–Vöslau.. In: Badener Zeitung, 14. Oktober 1931, S. 5 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  29. Die neue Autobusverbindung mit Vöslau.. In: Badener Zeitung, 10. Oktober 1931, S. 3 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  30. Lokalverkehr Baden–Vöslau.. In: Badener Zeitung, 19. Dezember 1931, S. 5 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt
  31. BGBl. Nr. 114/1951 (PDF)
  32. Ein zweispänniger Salonwagen verlässt die Endstation Rauhenstein/Helenental in Richtung Stadt. Im Hintergrund Ruine Rauhenstein.