Strelle Records

Strelle Records
Logo des Labels
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Mutterunternehmen Strelle Records e.U.
Aktive Jahre seit 2011
Gründer Daniel Götzinger
Sitz Österreich, Klagenfurt a. W.
Website www.strelle.at; www.dj.strelle.at
Genre(s) Hip-Hop, Pop, House, Dubstep, Indie, Mundart, Rock
DJ Strelle auf der Starnacht 2012

Strelle Records ist ein österreichisches Musiklabel, das sich auf Recording, Mixing und Mastering spezialisiert hat. Eigentümer ist Daniel Götzinger, der auch als DJ Strelle auftritt. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Klagenfurt am Wörthersee.

Inhaltsverzeichnis

Tonstudio

Dem Konzept nach ist es ein Projektstudio für die Aufnahme und Bearbeitung akustischer Produktionen. Strelle Records bearbeitet neben Unterhaltungsmusik auch Sprachproduktionen, Geräusche für Rundfunk und Fernsehen, Kinofilmton oder Klangkreationen für Computerspiele

Geschichte

Der Name „Strelle“ leitet sich aus einer Episode aus der Jugend des Gründers ab. Daniel Götzinger wuchs in einem Vorort des jetzigen Firmensitzes Klagenfurt als jüngster von drei Brüdern auf. Ein Nachbar nannte die Jungen „Streloviz“, was auf Windisch „Lausbub“ bedeutet. Daraus leitet sich der Künstler- und Firmenname „Strelle“ ab.

DJ Strelle

Daniel Götzinger ist als DJ Strelle selbst aktiv. Er arbeitet als Resident-DJ einer Klagenfurter Lounge-Bar, aber auch als Event-DJ wie zuletzt bei der Starnacht aus der Wachau.

Projekte mit anderen Künstlern

Die erste Labelproduktion war die CD „Paranoia und Angst“ der Rapper Malik und El-Fari. Die beiden waren mit dem Lied „Hoffnungslos“ in der ORF-Show Die große Chance zu sehen, in der sie sogar von Juror Sido Respekt ernteten.[1]

Strelle Records versteht sich als Independent-Label, das weitestgehend mit jungen Künstlern arbeitet und ihnen eine Einstiegshilfe in die Branche bieten will. Dafür werden vorwiegend über Social Media-Kanäle neue Talente gesucht, die dort zum Beispiel eine Gratis-Aufnahme im Tonstudio gewinnen können.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Daniela Grössing: „Die große Chance: Durchs Rappen lernte ich Deutsch“ In: Kleine Zeitung 25. September 2012 , abgerufen am 7. November 2012.