Tannheimer Berge

Die Tannheimer Berge sind eine Untergruppe der Allgäuer Alpen im bayerisch-tirolerischen Grenzgebiet. Namensgeber ist der Ort Tannheim im Tannheimer Tal in Tirol.

Höchste Erhebungen in den Tannheimer Bergen sind Kellenspitze (2.238 m) und Gimpel (2.176 m), die beide von Nesselwängle im Tannheimer Tal gut zu erreichen sind. Weitere Gipfel sind die Gehrenspitze (2.163 m), Rote Flüh (2.108 m), der Schartschrofen (1.968 m), die Schneidspitze (2.009 m) und der Kelleschrofen (2.091 m) mit dem Babylonischen Turm. Im Norden von Tannheim erhebt sich der Einstein als auffallender, isoliert dastehender Gipfel.

Stützpunkte für Touren in den Tannheimer Bergen sind das Gimpelhaus (privat), die Tannheimer Hütte (DAV), die Otto-Mayr-Hütte (DAV) und die Füssener Hütte (privat). Als Stützpunkte der örtlichen Bergwacht und Bergrettung dienen das Einsatzlokal im Mehrzweckshaus Nesselwängle und die Gimpelalm.

Die Tannheimer Berge mit dem Kamm des Falkensteins und dem Hopfensee im Vordergrund

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Tannheimer Berge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

47.51666666666710.5833333333332238Koordinaten: 47° 31′ N, 10° 35′ O