Union Schick Freistadt

Die Union Schick Freistadt ist eine der traditionsreichsten Faustballmannschaften Österreichs und das sportliche Aushängeschild der Sport Union Freistadt.

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Geschichte

Seit dem Aufstieg in die Staatsliga im Jahr 1973 spielt die Mannschaft - abgesehen von 3 Saisonen - in der höchsten Spielklasse Österreichs und erkämpfte in den Jahren 1975, 1980, 2004 und 2009 den Staatsmeistertitel, den 2. Rang beim IFA-Pokal 2000 und den 1. Rang beim IFV-Pokal 2004. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte gelang im Jahre 2005 mit dem Gewinn des Europapokals der Herren vor eigenem Publikum und somit auch die Teilnahme am Weltpokal der Herren im Jahr 2006. Im Jahr 2010 feierte die Union Schick Freistadt den Sieg des Europapokals in Berlin.

In den letzten Jahren betätigte sich die Union Schick Freistadt auch am Veranstaltungssektor höchst erfolgreich. Seit der Eröffnung des Marianumsportplatzes 1999 steht den Schick-Faustballern eine tolle Heimstätte zur Verfügung, die 1999 Austragungsort der Junioren-Europameisterschaft, 2000 Austragungsort der Herren-Europameisterschaft, 2002 Austragungsort des Final4 der Herren und 2005 Austragungsort des Europapokals der Herren war.

Auch im Damen- und Nachwuchsfaustball ist Union Schick Freistadt sehr erfolgreich. Die Damenschaft gelang der Durchmarsch von der Bezirksliga bis in die 2. Bundesliga und kämpft derzeit im Aufstiegsplayoff um den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Im Nachwuchsbereich konnten heuer in der Halle zwei große Titel errungen werden. Die U-18-Mannschaft gewann den Österreichischen Staatsmeistertitel und die U-12-Mannschaft erkämpfte die Silbermedaille bei den Österreichischen Titelkämpfen.

Leitung und Kader

Leiter der Sektion Faustball ist derzeit DI Wolfgang Aichberger, Trainer des Herren-Teams ist Mag. Andreas Woitsch. Die Union Freistadt spielt derzeit mit folgendem Kader: Angriff: Jean Andrioli, Peter Augl. Zuspiel: Christian Huber, Thomas Leitner. Abwehr: Klaus Thaller, Franz Raffaseder, Christoph Wakolbinger.[1]

Erfolge

  • Österreichischer Staatsmeister 1975, 1980, 2004, 2009
  • IFA-Pokal-Sieger 2004, 2008
  • Europapokalsieger 2005, 2010, 2011
  • Weltpokalsieger 2011

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kader Herren