Untertilliach

Untertilliach
Wappen von Untertilliach
Untertilliach (Österreich)
Untertilliach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Lienz
Kfz-Kennzeichen: LZ
Fläche: 36,34 km²
Koordinaten: 46° 42′ N, 12° 41′ O46.70361111111112.67751235Koordinaten: 46° 42.216666666667′ 13″ N, 12° 40.65′ 39″ O
Höhe: 1235 m ü. A.
Einwohner: 251 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 6,91 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9943
Vorwahl: 04847
Gemeindekennziffer: 7 07 33
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Untertilliach 62a
9943 Untertilliach
Website: www.untertilliach.at
Politik
Bürgermeister: Robert Mößler
Gemeinderat: (2010)
(11 Mitglieder)
6 L. Gemeinde Untertilliach, 3 ÖVP, 2 Bauernbundliste
Lage der Gemeinde Untertilliach im Bezirk Lienz
Abfaltersbach Ainet Amlach Anras Assling Außervillgraten Dölsach Gaimberg Heinfels Hopfgarten in Defereggen Innervillgraten Iselsberg-Stronach Kals am Großglockner Kartitsch Lavant Leisach Lienz Matrei in Osttirol Nikolsdorf Nußdorf-Debant Oberlienz Obertilliach Prägraten am Großvenediger St. Jakob in Defereggen St. Johann im Walde St. Veit in Defereggen Schlaiten Sillian Strassen Thurn Tristach Untertilliach Virgen Tirol (Bundesland)Lage der Gemeinde Untertilliach im Bezirk Lienz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Untertilliach ist eine Gemeinde mit 251 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Lienz (Osttirol) des Bundeslandes Tirol in (Österreich).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Untertilliach liegt im Tiroler Teil des Lesachtals, an der Landesgrenze zu Kärnten und erstreckt sich über eine Fläche von 3600 Hektar. Die Besiedlung setzt sich aus Weilern auf beiden Seiten des Tals zusammen.

Nachbargemeinden:

Lesachtal, Obertilliach, Kartitsch, Lesachtal, San Pietro di Cadore, Santo Stefano di Cadore

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft

Die Landwirtschaft wird weitgehend im Nebenerwerb betrieben, daneben pendeln viele Bewohner aus der Gemeinde zu ihren Arbeitsstätten.

Politik

Bei den Nationalratswahlen im Jahr 2006 erlangte die Gemeinde durch das völlig ungewöhnliche Wahlergebnis von 12,6 % der Stimmen für die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) die Aufmerksamkeit der Medien. Bei den Landtagswahlen 2008 konnte die KPÖ wiederum 11,76 % erringen und wurde zweitstärkste Partei in der Gemeinde. Bei den Nationalratswahlen im Jahre 2008 erlangte die KPÖ mit 18,8 % den dritten Platz hinter der ÖVP (46,5 %) und dem BZÖ (19,8 %) und erzielte damit ihren höchsten Stimmenanteil auf Gemeindeebene.[1]

Einzelnachweise

  1. Gemeindeergebnis und Hochburgen der KPÖ beim Bundesministerium für Inneres

Weblinks