Veronika A. Grager

Veronika A. Grager (* 25. März 1948 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin, die vorrangig Krimis und Thriller schreibt.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Veronika A. Grager ist in Wien auf einem Bauernhof aufgewachsen. Grager machte die Matura an einem privaten Realgymnasium.[1] Nach einer Ausbildung von zwei Semestern Chemie arbeitete sie als chemische Analytikerin, in der EDV, und als Assistentin der Geschäftsleitung. Sie lebt mit ihrem Mann in Aigen, einem Ort der Gemeinde Hernstein in Niederösterreich. Mitglied der Autorenvereinigung Syndikat, des Science Fiction Club Deutschland, sowie Leitung der Plattform der Österreichischen Krimiautoren, gemeinsam mit Clementine Skorpil.

Tätigkeit als Schriftstellerin

Veronika A. Grager begann schon als junges Mädchen mit dem Schreiben, doch erst als sie in den Ruhestand trat, fand sie die Zeit und die Ruhe, Romane zu schreiben. Die ersten beiden hat sie selbst bei Books on Demand verlegt. Dann folgte ein Kurzgeschichtenband im Kral Verlag, ein Thriller bei p.machinery. Weitere Romane sind in Vorbereitung zur Veröffentlichung.

Bibliografie

  • Hafenmanöver. Kurzgeschichte, in KURZGESCHICHTEN, Ausgabe 7/2008, ISSN 1613-432x
  • Mission to Mars. Kurzgeschichte, in ANDROMEDA NACHRICHTEN 227 des Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD), 2009, ISSN 0934-3318
  • Mondbeben. Kurzgeschichte, in Haitel, Michael (Hrsg.) „Das Wort“, Story Center 2009 (AndroSF 4), p.machinery, Murnau, für den Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD), Taschenbuch, 580 Seiten, ISBN 978 3 8391 3602 7
  • Tote nur nach Voranmeldung. Kurzgeschichten, 2009, Kral Verlag, Berndorf, Hardcover, 246 Seiten, ISBN 978 3 902447 82 1[2][3]
  • Nanobots. Gefährliche Teilchen. Thriller, 2011, p.machinery, Murnau, Taschenbuch, 264 Seiten, ISBN 978 3 942533 22 5
  • Gnadenlos. Thriller, 2012, Resistenz Verlag, Linz, Taschenbuch, 162 Seiten, ISBN 978 3 85285 218 8

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.lovelybooks.de/autor/Veronika-A.-Grager/
  2. Kurzrezension
  3. Rezension von Michael Haitel vom Deutschen Science Fiction Club