Vertragsbediensteter

Österreichlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Österreich dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.
Basisdaten
Titel: Vertragsbedienstetengesetz 1948
Langtitel: Bundesgesetz vom 17. März 1948 über das Dienst- und Besoldungsrecht der Vertragsbediensteten des Bundes
Abkürzung: VBG
Typ: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Republik Österreich
Rechtsmaterie: Sonderprivatrecht
Fundstelle: StF: BGBl. Nr. 86/1948
Datum des Gesetzes: 17. März 1948
Letzte Änderung: Vertragsbedienstetenreformgesetz - VBRG (BGBl. I Nr. 10/1999) i.d.g.F
Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!

Als Vertragsbediensteten bezeichnet man in Österreich einen öffentlich Bediensteten, dessen Beschäftigungsverhältnis nicht wie beim Beamten aufgrund eines Hoheitsaktes (Bescheid) entsteht, sondern wie bei einem Angestellten in der Privatwirtschaft vertraglich begründet ist.

Rechtsgrundlagen

Jedes Bundesland sowie der Bund hat ein eigenes Vertragsbedienstetengesetz (Sonderprivatrecht).

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Arbeitsrechtliche Stellung

Im Detail existieren Unterschiede zu den arbeitsrechtlichen Regelungen für Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft in Österreich. So ist z. B. ein Vertragsbediensteter nach Ablauf einer bestimmten Zeitdauer nur mehr unter Anführung eines Kündigungsgrundes, wie z. B. Dienstpflichtverletzung oder körperliche bzw. geistige Nichteignung zum Dienst kündbar (beschränktes Kündigungsrecht des Dienstgebers).

Derzeit werden auch Vertragsbedienstete mit Sondervertrag (VB/S) als Polizeischüler eingestellt, welcher nach Beendigung ihrer Ausbildung in den Beamtenstatus als Exekutivbedienstete der Polizei übernommen werden.

Einzelnachweise

  1. Vertragsbedienstete, verwaltung.steiermark.at, Abt. A7 - Gemeinden und Innere Angelegenheiten