Walter Vopava

Walter Vopava (* 10. Mai 1948 in Wien) ist ein österreichischer Maler.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Walter Vopava studierte an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Professor Maximilian Melcher. Vopavas Arbeit entzieht sich den Prunk der Kunst. Seine Malerei ist dunkel, oft in Schwarz gehalten, nur wenig Farbigkeit zeigende Abstrakte Malerei.

Er erschafft Einzelformen, die auf dem Bildträger liegen, die in sich und in ihrer Komposition schlüssig sind. Die Findung des Bildes generiert sich aus einem dialektischen Prozess zwischen Intellekt und Sinnesempfindung.

Vopava lebt und arbeitet in Wien und Berlin.

Auszeichnungen

Werke

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2003 Black Dragon Society, Salzburg
  • 1999 Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau, Deutschland
  • 1989 Galleria Torbandena, Triest, Italien
  • 1993 Galerie Steinek, Wien
  • 1981 Galerie Maerz, Linz, At

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 2005, "Neue Abstrakte Malerei aus Österreich", Shanghai Art Museum, Shanghai; National Art Museum of China, Bejing; Shaanxi Art Museum Xian, Xian; Guangdong Museum of Art, Guangdong, Volksrepublik China.
  • 2003, "30 Jahre Galerie Trakelhaus". 1973-1982. Galerie Traklhaus, Salzburg
  • 1991 "Sensualité, Sensibilité, Purisme. Aspects de l’Art austrichienne depuis 1980", Convent des Cordeliers, Paris, Frankreich
  • 1990, "Kunst der 80er Jahre aus der Sammlung der Neuen Galerie", Neue Galerie Graz, Graz
  • 1989, "Aus Grazer Sammlungen", Grazer Kunstverein, Graz,
  • 1986, Feszek Galerie, Budapest, Ungarn
  • 1985, Austria Ferix, Galleria Torbandena, Triest, Italien

Bibliografie (Auswahl)

  • 2003 Florian Steininger, „Walter Vopava. Sich Malerei Verinnerlichen“, in: Parnass, Heft 1
  • 2000 „Walter Vopava“, Galerie Menotti, Baden bei Wien
  • 1997 „Walter Vopava“, Wiener Secession, Wien
  • 1990 „Walter Vopava. Strukturen der Sensibilität“, Neue Galerie am Landesmuseum Johanneum Graz, (Text: Willfried Skreiner)

Literatur

  • „China Retour. Im Osten geht die Sonne auf, im Westen auch.“ Herausgegeben von Museum Moderne Kunst, Stiftung Ludwig, Wien. ISBN 3-902490-17-9

Weblinks