Wang (Niederösterreich)

Wang
Wappen von Wang
Wang (Niederösterreich) (Österreich)
Wang (Niederösterreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Scheibbs
Kfz-Kennzeichen: SB
Fläche: 19,57 km²
Koordinaten: 48° 3′ N, 15° 2′ O48.04444444444415.025323Koordinaten: 48° 2′ 40″ N, 15° 1′ 30″ O
Höhe: 323 m ü. A.
Einwohner: 1.331 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 68,01 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3262
Vorwahl: 07488
Gemeindekennziffer: 3 20 15
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Oberer Markt 1
3262 Wang
Website: www.wang.at
Politik
Bürgermeister: Franz Sonnleitner (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(19 Mitglieder)
14 ÖVP, 3 SPÖ, 2 FPÖ
Lage der Marktgemeinde Wang im Bezirk Scheibbs
Gaming Göstling an der Ybbs Gresten Gresten-Land Lunz am See Oberndorf an der Melk Puchenstuben Purgstall an der Erlauf Randegg Reinsberg (Niederösterreich) Scheibbs St. Anton an der Jeßnitz St. Georgen an der Leys Steinakirchen am Forst Wang Wieselburg Wieselburg-Land Wolfpassing NiederösterreichLage der Gemeinde Wang (Niederösterreich) im Bezirk Scheibbs (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Wang ist eine Marktgemeinde mit 1331 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Wang liegt im Mostviertel in der niederösterreichischen Eisenwurzen. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 19,66 Quadratkilometer. 29,05 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Katastralgemeinden sind Wang, Pyhrafeld und Reidlingberg. Die Gemeinde teilt sich auf die Orte Berg, Ewixen, Griesperwarth, Grieswang, Höfling, Hofweid, Kaisitzberg, Lehmgstetten, Mitterberg, Nebetenberg, Pyhrafeld, Reidlingberg, Reidlingdorf, Reitering, Schlott, Straß, Thurhofwang und Wang.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. An der kleinen Erlauf verlief eine Römerstraße, so dass wahrscheinlich hier schon lange eine kleine Siedlung vorhanden war. Die erste urkundliche Erwähnung Wangs erfolgte allerdings erst 1334. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Nach der Auflösung der Grundherrschaft Wang/Reinsperg wurde das 1538 zum Markt erhobene Wang 1850 eine eigene Gemeinde. 1970 wurden die Gemeinden Reidlingberg und Pyhrafeld eingemeindet.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung


Politik

Gemeinderatswahlen
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
67,47 %
(-7,78 %p)
18,83 %
(+1,01 %p)
10,77 %
(+3,84 %p)
2,93 %
(keine)
Sonst.
2005

2010


Der Gemeinderat hat 19 Sitze, Bürgermeister der Marktgemeinde ist Franz Sonnleitner, Amtsleiter Christian Hofmarcher.

Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 15, die SPÖ 3 und die FPÖ 1 Mandat. Bei der Gemeinderatswahl 2010 verlor die ÖVP einen Sitz an die FPÖ.[1]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 34, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 101. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 627. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 49,8 Prozent.

Weblinks

 Commons: Wang (Niederösterreich) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010