Wiener Werkstattpreis

Der Wiener Werkstattpreis für Literatur wurde 1992 ins Leben gerufen und wird seit 2000 jährlich ausgeschrieben. Bis 2005 existierte ein Parallelbewerb für den Bereich Fotografie. Die Grundidee des Wettbewerbs besteht darin, junge und weniger bekannte Autoren zu fördern.

Der FZA Werkstattpreis war ursprünglich ein reiner Kurzprosabewerb und wird seit 2007 für Kurzprosa und Lyrik ausgeschrieben. Das Preisgeld beträgt EUR 800,-. Der Hauptpreis beinhaltet auch das Angebot für eine Einzelpublikation im fza verlag.

Der nunmehr parallel geführte Wiener Werkstattpreis für Literatur wird von öffentlicher Seite unterstützt (Österreichisches Bundeskanzleramt/Sektion Kunst sowie Stadt Wien) und findet in Zusammenarbeit mit dem fza verlag statt. Der Preis wurde 2007/2008 für die Sparten Kurzgeschichte, Essay und Lyrik ausgeschrieben und ist insgesamt mit EUR 1.100 dotiert.

Preisträger

  • 1994 Franzobel (Literatur)
  • 2000 Christine Thiemt (Lyrik)
  • 2001 Olaf Kurtz (Lyrik)
  • 2002 Michael Krupp, Susanne Wagner (Lyrik)
  • 2003 Dominique Marc Wehrli (Fotografie), Uljana Wolf (Literatur)
  • 2004 Ingeborg Woitsch (Literatur), Daniel Mylow (Kurzgeschichte), Florian Seidel (Lyrik)
  • 2005 Felician Siebrecht (Fotografie)
  • 2006 Constantin Göttfert (Literatur)
  • 2007 Klaus Ebner (Hauptpreisträger)
    00000Spartensieger Kurzgeschichte und Essay: Klaus Ebner; Spartensieger Lyrik: Norbert Sternmut
  • 2008 Axel Görlach
    00000FZA-Werkstattpreis: Katharina Bendixen
  • 2009 Wolfgang Ellmauer und Markus Thiele;
    00000Kategorie Lyrik (Ehrenpreis): Claudia Kohlus
    00000FZA-Werkstattpreis: Eike Grauf
  • 2010 Birgit van der Leeden (Hauptpreis), Joan Weng (Publikumspreis)
  • 2011 Andreas Hutt (Jurypreis), Clemens Ottawa (Publikumspreis)

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