Wietersdorfer Gruppe

Wietersdorfer Industrie Beteiligungs GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1893
Sitz Klagenfurt
Leitung Hannes Gailer
Geschäftsführer Finanzen
Hubert Mattersdorfer
Geschäftsführer Baustoffe
Wolfgang Mayr-Knoch
Geschäftsführer Kalk & Zement
Jürgen Miethlinger
Geschäftsführer Thermo Plastische Rohrsyteme
Doris Strohmaier
Geschäftsführerin HOBAS GFK-Rohrsyteme
Mitarbeiter etwa 3.300 (2008)[1].
Umsatz 680 Mio Euro (2011)
Branche Baustoffindustrie
Produkte Zement, Kalk, Fertigputz/-Mörtel, Estriche, Edelputze, Fassadenfarben, GFK-Rohre
Website www.wietersdorfer.com
www.hobas.com
www.poloplast.com

Die Wietersdorfer Gruppe (offiziell Wietersdorfer Industrie Beteiligungs GmbH) ist eine österreichische Industriebeteiligunggesellschaft mit Hauptsitz in Klagenfurt am Wörthersee. Eigentümerin ist die zu hundert Prozent im Familienbesitz befindliche Gesellschaft Knoch, Kern & Co. KG. Ein mehrköpfiger Gesellschafterrat stellt das Strategie- und Entscheidungsgremium der Gesellschaft dar, deren Entscheidungen dann durch die Komplementäre umgesetzt werden.[2] Die Unternehmensgruppe ist durch Tochtergesellschaften und Beteiligungen in insgesamt 28 Ländern mit 46 Produktionsstandorten aktiv[3]. In ihrem bislang erfolgreichsten Geschäftsjahr 2008 konnte sie einen Umsatz von etwa 800 Mio Euro erwirtschaften[4]. Mit ihren Marken Baumit und HOBAS gehört die Gruppe zu den stärksten Industriemarken Europas[5].

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Im Jahr 1893 begann Johann Hofbauer in Peggau mit einer Kalkstein- und Schottergewinnungsanlage. Der Kalkstein wurde in den ersten Jahren noch ohne weitere Bearbeitung verkauft und in erster Linie für den Straßen- und Bahnbau verwendet.

Das Stammwerk der Wietersdorfer Gruppe wurde ebenfalls 1893 von den Brüdern Philipp, Gottlieb und Karl Knoch als „Wietersdorfer Cementwerke Phil. Knoch & Cie“ im 35 km von Klagenfurt entfernten Wietersdorf gegründet. Es war damals eines von sieben Zementwerken im Herzogtum Kärnten und nahm am 10. Oktober 1893 die Produktion auf. Bereits 1894 wurde die Fabrik um drei Romanöfen erweitert, da die Betriebstemperatur im vorhandenen Schachtofen zu gering war und somit die gewünschte Qualität des Zements nicht erreicht werden konnte.

Bis 1902 wurde der Betrieb um weitere drei Portlandöfen, drei Libanöfen und einen Schlegelofen erweitert, womit dann zehn Öfen verschiedener Art produziert werden konnte, wobei sich die damalige Tagesleistung aufgrund der Bauform als Schachtöfen, noch auf wenige Tonnen beschränkte.

1915 wurden im nahegelegenden Villach die Alpenländischen Asbest-Schiefer-Werke „Durit“ übernommen und die Produktion von Asbest-Dachplatten aufgenommen. Während des Ersten Weltkrieges stieg der Zementbedarf rapide und große Mengen wurden für den Ausbau der Alpini-Garnison und Stellungsbefestigungen in Tarvis geliefert. Um die Produktion zu optimieren wurde die w&p Zement GmbH gegründet und um eine übernommene Portland-Cement-Fabrik in Hornburg ergänzt. Kriegsbedingt musste die Produktion der Asbestdachplatten ab 1917 unterbrochen und konnte erst 1919 wieder aufgenommen werden.

Nachdem im Jahre 1931 die Wietersdorfer Zement- und Durit-Werke um eine Benützungsbewilligung (Kollaudierung) einer Rohranlage ansuchten, verlangte die zuständige Behörde, dass das rückfließende Brauchwasser der bestehenden Kläranlage nochmals geklärt werde müsse, bevor es in natürliche Gewässer einfließt. Die notwendigen Rohrsysteme wurden mit einer angeschafften und optimierten Rohrherstellungsmaschine selbst produziert, und diese bildete letztlich die Grundlage für den weiteren Produktionsbereich „Rohrsysteme“.

1939 wurde ein weiterer Brennofen in Betrieb genommen, welcher nach dem LEPOL-Verfahren arbeitete und allein eine Tageskapazität von 100 Tonnen Zement gewährleistete. Nachdem 1940 durch die staatlich kontrollierte Verkaufsgemeinschaft Süd-Ost 71.000 Tonnen Zement (entspricht einer damaligen Tagesproduktion für 355 Tage) bestellt wurden, welche überwiegend bei der Errichtung des Südostwall benötigt wurden, waren die Zementwerke bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ausgelastet.

Ab dem 1. März 1949 pachtet die Firma Alois Kern die Zementfabrik und deren Anlagen in Peggau und errichtete das bereits vor dem Krieg geplante und in Bau befindliche neue Zementwerk, in welchem im September 1949 die Zementproduktion anlief. Diese war in den ersten Jahren noch nicht sehr ökonomisch, da in ein und derselben Mühle sowohl das Rohmaterial als auch der Zement gemahlen werden musste. 1953 wurde daher eine eigene Rohmaterialmühle in Betrieb genommen, wodurch sich die Jahreskapazität von durchschnittlich 30.000 Tonnen Zement im Jahr 1953 auf rund 50.000 Tonnen im Jahr 1955 erhöhte. Erst 1958 konnten die Anlagen, welche sich bis dahin im „Deutschen Eigentum“ befanden und von den Besatzungsmächten verwaltet wurden, durch Alois Kern erworben werden. 1959 wurden schließlich die Gesellschafteranteile an den Peggauer Zementwerken von Alois Kern und den Wietersdorfer Zementwerken Phil. Knoch & Co. ausgeglichen.

1955 wurde die Firma Poloplast in Wegscheid am Stadtrand von Linz gegründet und 1957 das Unternehmensportfolio um den Geschäftsbereich HOBAS Rohrsysteme erweitert.

1968/69 wurden gemeinsam mit der Technischen Universität Graz die Produkte ThermoMörtel, ThermoPutz und ThermoSchlitzmörtel entwickelt. Diese Produkte wurden aus Perlite hergestellt, welches sich bei hoher Temperatur aufbläht und so sein ursprüngliches Volumen bei gleichzeitiger Erhöhung der Wärmedämmeigenschaft um den Faktor 15 bis 20 erhöht. Diese Produkte wurden ab 1970 vermarktet. Ab Ende der 1970er Jahre wurde den Putzen als Alternative zu den Perliten auch Polystyrol beigemengt, was zwar die Wärmedämmeigenschaft deutlich verbesserte, aber die Druckfestigkeit reduzierte. Mit der ab Mitte der 1980er Jahre auch in Österreich fortschreitenden Verbreitung der Wärmedämmverbundsysteme wurden diese Dämmputze/-mörtel schließlich aus dem Fassadenbereich weitgehend zurückgedrängt.

Mit der Inbetriebnahme eines neuen Werkes mit einem Rotationsofen und Satellitenkühlern bei Salonit Anhovo im Jahre 1977 konnte eine Kapazität von einer Million Tonnen Zement pro Jahr erreicht werden.

Ein Jahr später wurde bei HOBAS Rohrsysteme in Wietersdorf die Schleuderrohrproduktion im Durchmesserbereich von 600 - 1400 mm aufgenommen. Die ersten Exportprojekte, z.B. die Erneuerung der Rohrleitungen am Kraftwerk Amsteg, konnten realisiert werden.

1988 wurde gemeinsam mit den Wopfinger Stein- und Kalkwerke das Baustoffunternehmen Baumit gegründet. Die damaligen geschäftsführenden Gesellschafter Dieter Kern (Wietersdorfer) und Friedrich Schmid (Schmid Industrie Holding) bildeten damit den Grundstein für die heutige Europamarke mit Hauptsitz in Wopfing, im niederösterreichischen Bezirk Wiener Neustadt-Land.

Nachdem im Jahr 2000 durch vier Gesellschaften die Intercement d.o.o. gegründet wurde, welche ihrerseits Anteile an den Firmen Salonit d.o.o., der w&p Zementwerke GmbH und an dem Zementwerk Trbovlje hielt, wurden in den folgenden Jahren die Anteile an Trbovlje verkauft und Anteile an einem Zementwerk in Beocin (Serbien) erworben. Die Wietersdorfer sind Mehrheitseigentümer an der Intercement d.o.o.. Gleichzeitig wurde die Salonit Mehrheitseigentümerin der IGM Zagorje d.o.o. in Zagorje ob Savi und der Solkanska industria apna d.o.o. (SIA) und es wurden weitere Beteiligungen bei mehreren Transportbetonwerken sowie zu Firmen in den Bereichen Baustoffe, Umwelt und Engineering erworben.

Um die Konzernbeteiligungen zu bündeln und im Sinne der Unternehmensphilosphie besser führen zu können, wurde 2007 die Wietersdorfer Baustoffe Beteiligungen (WBB) gegründet.

Tochtergesellschaften

w&p Zement GmbH

Die w&p Zement GmbH mit Standorten in Peggau und Wietersdorf ist ein Produzent von Zement und Bindemitteln. Das Unternehmen wurde 1893 als Wietersdorfer Portland und Roman Cementwerke Philipp Knoch von Philipp, Karl und Gottlieb Knoch gegründet und bildet den Grundstein der heutigen Unternehmensgruppe.

1987 fusionierten die damaligen Wietersdorfer Zementwerke Phil. Knoch & Cie und Peggauer Zementwerke Alois Kern und bildeten die Wietersdorfer und Peggauer Zementwerke GmbH.[6]

w&p Baustoffe GmbH

In der w&p Baustoffe GmbH sind sämtliche Baustoffaktivitäten der Unternehmensgruppe zusammengefasst. Hierzu gehören auch die Marke Baumit und Kema, welche aber selbständig von etwa 40 Tochterunternehmungen in mehr als 20 Ländern geführt werden[7].

Innerhalb dieser Gruppe besteht weiterhin die W&P Kalk GmbH, in welcher alle in- und ausländischen Aktivitäten im Bereich Kalk zusammenfasst sind. Diese verfügt über fünf Produktionsstandorte in drei Ländern.

Gebildet wurde dieser jüngste Unternehmenszweig 1994, nach der Übernahme der ursprünglich von Franz Mayr von Melnhof errichteten Steirischen Montanwerke.

HOBAS Gruppe

Hauptartikel: HOBAS

HOBAS wurde 1957 in Basel gegründet [8], bildete ab 1984 ein Joint Venture mit der Wietersdorfer Gruppe und wurde später vollständig erworben. Das Unternehmen produziert seit vielen Jahren geschleuderte, glasfaserverstärkte Kunststoffrohre (GFK) und seit 2009 - im Teilunternehmen HOBAS Kunststofftechnik - auch gewickelte GFK-Rohre für Sonderanwendungen. HOBAS entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem führenden internationalen Hersteller von geschleuderten und gewickelten, glasfaserverstärkten Rohrsystemen mit Durchmessern von 25 bis 4000 mm. Diese werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt: zur Abwasserent- und Trinkwasserversorgung, für Wasserkraftwerksleitungen, industrielle Sonderapplikationen, Be- und Entwässerungssysteme aber auch in der Funktion von Tanks und Behältern. Die Rohre werden oberirdisch (z. B. mittels Aufhängern oder -lagern), im offenen Graben, grabenlos per Vortrieb oder Relining und unter Wasser verlegt.[9]

Durch unternehmenseigene Organisationen sowie Vertriebspartner ist HOBAS global in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien vertreten. Die Geschicke der Gruppe werden durch die HOBAS Management Gmbh und HOBAS Engineering GmbH in Klagenfurt geleitet und unterstützt. [10]

Poloplast

Die Poloplast GmbH & Co KG ist ein Hersteller von Kunststoffrohrsystemen und Anbieter von Compounding und Polymerengineering mit Sitz im oberösterreichischen Leonding, welches seit 2003 durch den Kunststofftechniker und Hochschullehrer Jürgen Miethlinger geleitet wird.

Gegründet wurde das Unternehmen 1954 ursprünglich von den Gebrüdern Anger in Linz. Bereits 1955 wurde es durch die Durit Werke Kern & Co. aus Klagenfurt sowie die Eternit-Werke Ludwig Hatschek AG aus Vöcklabruck übernommen und unter dem Firmennamen „Poloplast“ etabliert. 1997 erwarb die Wietersdorfer Gruppe sämtliche Anteile der Ludwig Hatschek AG, welche dieser 1991 an die niederländische Fa. Wavin verkaufte, aber aufgrund unterschiedlicher Unternehmensinteressen zu den Wietersdorfern an diese abgab. Nachdem 1999 auch die deutsche Firma Polymelt Kunststofftechnik aus Peiting per 75 % Anteil in das Unternehmen eingegliedert worden ist und in den folgenden Jahren auch die restlichen Anteile erworben werden konnten, wurde sie 2002 mit der Polyplast Österreich verschmolzen und wird seitdem als deren hundertprozentige Tochtergesellschaft Polyplast Deutschland geführt.

Im Jahr 2008 erwirtschaftete dieses Unternehmen an seinen beiden Standorten Leonding und Ebenhofen (Deutschland) insgesamt mit etwa 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 83 Millionen Euro.[11][12][13]

Produziert werden Kunststoffrohre in verschiedenen Abmessungen, Gewichten und für die unterschiedlichsten Verwendungszwecke, wie Trinkwasserversorgung, Hausabfluss und Kanalisationssysteme. Neben Österreich und Deutschland werden deren Produkte vor allem auch nach Italien geliefert.[14]

Zur Sicherung der logistischen Ansprüche wurde im Juni 2008 ein Logistikzentrum mit ca. 6500 m² für 12.000 Palettenstellplätze, mit einer überdachten „Drive-In“ Kommissionier- und Beladezone, in Leonding eröffnet.

Baumit

Hauptartikel: Baumit

Mit der Baumit Baustoffgesellschaft mbH in Bad Ischl ist Wietersorfer an der Konzergruppe Baumit beteiligt. Diese betreibt mit der „Baumit Albania“ Shpk auch die Auslandsgesellschaft in Albanien, mit Sitz in Durrës. Vorerst in Kooperation mit der Pfleiderer AG ist das Unternehmen seit 1998 auch in Russland, mit Vertriebsbüros in Moskau und Ufa, tätig. Im Juli 2012 wurde in Sankt Petersburg eine innerhalb von zwei Jahren errichtete Fertigmörtelanlage mit einer Kapazität von 50.000 to pro Jahr in Betrieb genommen[15][16].

Kema

Kema, ist ein 1953 gegründetes Unternehmen, welches Fliesen- und Baukleber, Fugen- und Dichtungsmassen, Boden- und Wandspachtelmassen, Baustoffe für Sanierungsarbeiten, Industrieböden, Wärmedämmverbundsysteme sowie Betonzusatzmittel produziert. Seinen Hauptsitz hat es in Puconci (Slowenien). Es ist in 12 Ländern aktiv und wurde 2004 durch die Wietersdorfer Gruppe übernommen[17].

Industriebeteiligungen

Calcit

Seit 2006 ist sie an der Calcit d.o.o., einem Hersteller von Füllstoffen aus Kalziumkarbonat, Granulaten und Sanden, mit Sitz im slowenischen Stahovica bei Kamnik, etwa 30 Kilometer nördlich von Ljubljana, beteiligt. Die Produkte dieser Firma werden in der Papier- und Kunststoffindustrie, der Glasindustrie, landwirtschaftlichen und in der Baustoffindustrie, speziell für Fassadensysteme, verwendet.

Salonit

1921 wurde mit der Inbetriebnahme eines neuen Zementwerkes im slowenischen Anhovo (damals Italien), welches über eine Tagesproduktion von etwa 160 Tonnen verfügte, der Grundstein der späteren Salonit Anhovo gelegt.

1967 wurde der seit der Eingliederung der Primorska in das jugoslawische Staatsgebiet für das Werk in Anhovo geltende Name „Kombinat 15. September“ durch Salonit Anhovo ersetzt und das neue bis heute geltende Logo eingeführt. Der Name „15. September“ symbolisierte hierbei das Datum der Eingliederung der Primorska, nach der Besetzung durch die Engländer und Amerikaner des slowenischen Küstenlandes, in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien (SFRJ).

1990 wurde zwischen Salonit und HOBAS ein erster Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet, der eine Option auf eine qualifizierte Minderheitsbeteiligung beinhaltete. Auf Grund der politischen Veränderungen, sowie des 10-Tage-Krieges verzögerte sich der Erwerb der Gesellschaftsanteile bis Ende 1991. Im Rahmen dieser und der darauf basierenden Kooperationsverträge wurde der Austausch von technischem und Vertriebs-Know-How vereinbart.

Im Mai 2009 erfolgte die Inbetriebnahme der neuen Klinkerproduktion. Bei dem hierzu errichteten Turm, welcher den Wärmetauscher beinhaltet, handelt es sich um das höchste Gebäude Sloweniens. Die neue Anlage gewährleistet eine Kapazitätssteigerung auf 3500 Tagestonnen, einer Steigerung der Energieeffizienz bei gleichzeitiger Senkung des Kalorienverbrauchs pro Tonne Klinker und, zur Schonung von Energieressourcen sowie der Emissionenreduzierung, die Einsatzmöglichkeit von Ersatzbrennstoffen.

Ehrungen

  • Ehrung als Top Exporteur 2012 durch die Wirtschaftskammer Österreich[18]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Pressemappe 2009
  2. Eigentümergesellschaft
  3. Presseinformation vom 19. Oktober 2010
  4. Pressemappe 2009
  5. Pressemeldung der Austria Presse Agentur vom 7. März 2012
  6. Geschichte der w&p Zement GmbH
  7. Website der w&p Baustoffe GmbH
  8. History - The beginning of HOBAS GRP Pipe Systems abgerufen 9. Oktober 2012.
  9. Applications HOBAS GRP Pipe Systems
  10. HOBAS Worldwide contacts
  11. Chemie.Report.at ..Streifzug durch Oberösterreichs Kunststoff-Hochburgen
  12. Poloplast: Weiteres Wachstum mit Rohren und Compounding angepeilt auf plasticker.de, 25.Juni 2008
  13. Poloplast: Rohrspezialist wächst anhaltend stark auf kunststoffweb.de, 4. Februar 2008
  14. Poloplast: Umsatz legt erheblich zu auf kunststoffweb.de, 24. Januar 2007
  15. Baumit in Sankt Petersburg
  16. Wietersdorfer baut Werk in St. Petersburg
  17. Website der Firma Kema (englisch)
  18. Wietersdorfer Industrie Beteiligungs GmbH - Auszeichnung TOP EXPORTEUR