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Aus ORF_online vom 28. 3. 2013:

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Kurz: Weniger Defizit und trotzdem steigende Schulden.

Weniger Defizit bedeutet: Die Steuereinnahmen sprudeln. Die Steuerzahler, egal ob private oder Unternehmen, zahlen. Und die Schulden steigen dennoch.

Mehr Schulden bedeutet. Das Geld wird von der Regierung nach wie vor rausgeschmissen. Mehr Geld, als wir haben. Geld, das wir uns ausborgen und für das wir Zinsen zahlen müssen. Wir = wir und die nächste und übernächste und überüber...nächste Generation.

Danke, liebe Regierung. Im Herbst sind Wahlen. Karl Kraus sagte: "Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber anders muss es werden, wenn es besser werden soll".


Wie recht doch Karl Kraus hat, aber Fekter braucht das Geld für die ständigen neuen Belastungen durch die EU,wie etwa den Beitritt Kroatiens und die Zypernhilfe, nächster Kandidat ist Slovenien,da wirds enorm teuer für Österreich. Vielleicht sollten die Bauern auch einmal gerechte Steuern und einheitswerte zahlen und nicht nur die Brache kassieren, die die Lebensmittelpreise im vorjahr um fast vierzig prozent in die Höhe getrieben hat...

-- Glaubauf Karl, Donnerstag, 28. März 2013, 12:01