unbekannter Gast

Robert Unger#

O. Univ. Prof. i. R. Robert Unger

Unger, Robert
Bewegung
Blumen
Boote
Der Mond-Aquarell
Erntezeit
Günser Gebirge
Häuser
Mediterraner Weingarten
Venedig
Vergessene Obstbäume
woher
wohin


Bild 'RobertUnger'

Vogelweiderstr. 48/3

8010 Graz

Tel.: 0316/68-22-59

Hauptstr. 59

7503 Großpetersdorf

Tel.: 03362/30-4-14

Lebensalauf#

Ich wurde 1943 in Großpetersdorf im Burgenland geboren und wuchs in einem musikalischen Umfeld auf, das mir mein späteres Musikstudium ermöglichte. Meine berufliche Ausbildung begann mit einer dreieinhalbjährigen Orgelbauerlehre in St. Florian bei Linz. In dieser Zeit nahm ich Fagottstunden an der Musikschule der Stadt Linz. Im Anschluss an die Gesellenprüfung studierte ich bei Prof. Karl Öhlberger Fagott und etwas zeitversetzt Blockflöte bei Dr. René Clemencic an der damaligen Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Intensive Beschäftigung mit alter Musik (z.B. Albertinakonzerte unter Prof. Josef Mertin).

Mitglied des Ensembles „Musica Antiqua“ unter René Clemencic mit den damit verbundenen Konzertverpflichtungen im In- und Ausland, Rundfunk-, Schallplatten- und Fernsehaufnahmen. Konzertreisen europaweit u. a. 1968 in die damalige UdSSR als erstes Ensemble auf Originalinstrumenten.

Mitglied des Bläserquintetts „Paul Hindemith“ mit besonderer Hinwendung zur zeitgenössischen Musik.

1966 Lehrauftrag für Blockflöte und Fagott an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz, Expositur Oberschützen.

1972 Berufung an die Grazer Musikhochschule - Leiter einer Blockflötenklasse.

1975 Lehrauftrag für die Vorlesung Ornamentik. Pensionierung seit 2005.

Mitglied der Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks seit 2008.

2003 nahm ich die Aquarellmalerei wieder auf (ich versuchte mich darin in jungen Jahren), wobei die Landschaftsmalerei mein thematischer Schwerpunkt wurde. Mein ganzes Bemühen gilt der Spannung und Atmosphäre des Himmels, der bei meinen Aquarellen einen besonderen Raum einnimmt und einen hohen Stellenwert besitzt.

Meine Beobachtungen und Empfindungen versuchen über das Visuelle hinaus Nähe, Einverständnis, ja sogar musisches Empfinden zu signalisieren und auf diese Weise meine persönliche Haltung zu vermitteln.