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Bull Run Pamplona#

Bull Run Pamplona
Bull Run Pamplona, July 2013, © Gerhard Huber

The whole trick of the runners is to run as long as possible ahead of the wild powerhouses before geetting into safety by jumping over the railing in the last moment. Many do not succeed: Every year there are countless casualties and sometimes even lives lost. The thrill is in fact highly dangerous, because the bulls are specially bred for the fight. They can gain speed from a standing position faster than a horse, run 100 meters in 11 seconds and are extremely maneuverable, even though they bring at least half a ton on the scale. So the excitement reaches its boiling point every day just before 8am. TV teams position themselves. So, only the question arises: Why? The motivation of the often bleary-eyed and drunken runners is due to the Attempt to prove himself, to finally be able to say: "I did it!". Then they feel satisfaction, euphoria, triumph - or just the horn in the abdomen.
Die Kunst der Läufer besteht darin, möglichst lange vor den wilden Kraftpaketen herzulaufen, bevor sie sich im letzten Augenblick durch einen Sprung über die Brüstung in Sicherheit bringen. Vielen gelingt dies nicht. Jedes Jahr sind unzählige Verletzte und manchmal auch Tote zu beklagen. Der Nervenkitzel ist tatsächlich brandgefährlich, denn bei den Stieren handelt es sich um eine eigens für den Kampf gezüchtete Rasse. Sie beschleunigen aus dem Stand schneller als ein Pferd, laufen 100 m in 11 Sekunden und sind extrem wendig, obwohl sie mindestens eine halbe Tonne auf die Waage bringen. So steigt auch die Spannung jeden Tag knapp vor 8 Uhr auf den Siedepunkt. Fernsehteams positionieren sich. Stellt sich nur noch die Frage: Warum macht man das? Die Motivation der oftmals übernächtigten und betrunkenen Läufer erklärt sich aus dem Bestreben. sich selbst zu beweisen, um schließlich sagen zu können: „Ich habe es geschafft!“. Dann spüren sie Genugtuung, Euphorie, Triumph oder einfach nur das Horn im Bauch.