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Kurze Einführung in das Austria-Forum#

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Der Code jeder Seite kann auch anonym über die Wahl "Seitenquelltext anzeigen" bei Knopf "Menü" angesehen werden. Das Lernen durch solche Beispiele ist oft am einfachsten!

Das Austria-Forum ist eine umfassende digitale Sammlung von multimedialen Objekten, die Österreich im weitesten Sinn betreffen. Das Austria-Forum ist ein Wissensnetz mit Schwerpunkt Österreich, behandelt aber zunehmend auch andere Themen, die zur Allgemeinbildung gehören.

Das Austria-Forum...#

...ist eine nicht auf Gewinn gerichtete Einrichtung, die vor allem von der TU Graz aber auch von von weiteren Universitäten, Bundes- und Landesorganisationen und Firmen finanziert wird, die sich stark auf die Mitarbeit von ehrenamtlichen Mitarbeitern stützt. Die Einträge sind nicht anonym, sondern mit den Namen der Autoren versehen bzw. von Experten überprüft.

...besteht aus dem allgemeinen Lexikon AEIOU, einem biographische Lexikon und Beiträgen aus der deutschen Wikipedia, von denen ein zunehmender Teil von Fachleuten kontrolliert wurde. Es enthält zahlreiche fundierte Essays zu verschiedensten Themen, die interaktiven Web-Books, Informationen zur Natur, z.B. über Fauna und Flora Österreichs, interessante Sammlungen zur Alltagskultur wie das ABC zur Volkskunde Österreichs oder die Symbole Österreichs, wichtige kulturelle und geographische Beiträge wie ein Musik-Lexikon, große Bildsammlungen und Filme sowie Beiträge zur Politik, Geschichte, Wirtschaft und Wissenschaft u.a. mit Neuigkeiten von allen beteiligten Universitäten. Ein Bereich wird von der Community direkt bestückt. Das neue Länder-Lexikon „Geography“ wird unten getrennt besprochen. Täglich machen bis zu 5.000 Benutzer von den tausenden Dokumenten, Bildern und Videos Gebrauch. Mit Ende 2106 enthält das Austria-Forum bereits über 600.000 Objekte, davon über 300.000 Bilder.

1. Der plattformunabhängige E-Book Reader#

Die rund 200 vom Austria-Forum angebotenen Web-Books können nun im Volltext auf allen mobilen Geräten durchgeblättert werden. Die Texte und Abbildungen können komfortabel durchsucht und mit beliebigen Objekten im Internet verlinkt werden. Die Suchfunktion funktioniert auch bei Büchern in Fraktur-Schrift, eine weltweit noch seltene Möglichkeit. Seiten in verschiedenen Sprachen oder Fonts können nebeneinander oder untereinander angezeigt werden, und vieles mehr. Wir glauben, das einige Funktionen überraschen werden!

2. Das Länderlexikon „Geography“ (in vorwiegend englischer Sprache) #

Die neue Sammlung Geography enthält für die 193 Mitgliedstaaten der UNO und 70 „Territories“ umfangreiche Informationen. Dazu zählen: allgemeine Beschreibung des Landes mit Flagge, Wappen, Landkarte und Fläche in km2 , sowie größte Städte und höchste Berge, UESCO-Kulturerbe-Bereiche, Nobelpreisträger usw. Zahlreiche Angaben über die Bevölkerungsstruktur, die Regierungsform, das kulturelle Leben etc. vervollständigen das Bild. Jedes Land ist durch eine oder mehrere landesspezifische Fotostrecken ergänzt und Geschichten ergänzt,siehe z.B. Armenien. Ein ideales Unterrichtsmaterial für alle Schulstufen, vor allem weil einige der Daten an Hand von bis zu 10 Datenbanken überprüft wurden. Bei Diskrepanzen der Angaben werden diese fallweise erklärt, bzw. die Community um Hilfe gebeten. Es gibt weltweit noch kein vergleichbares Projekt.

3. Die Themenlisten#

Lehrer und Volksbildner haben angeregt, wichtige Informationen nicht nur eingeordnet in verschiedene Wissensgebiete, sondern im thematischen Zusammenhang darzustellen. Dieser Anregung wurde durch die Schaffung der Themenlisten Rechnung getragen. So umfasst etwa die Themenliste „Biologie“ über 120 Einträge von Adenin bis Zellkern. Zum Thema „Erster Weltkrieg“ finden sich neben zehn Sachbeiträgen auch zwanzig Essays verschiedener Autoren. Damit können sich Schüler und Studenten jeweils einen umfassenden Überblick über ein Thema verschaffen. Zum Thema „Klimawandel“ findet man – anders als in anderen lexikalischen Sammlungen – nicht einen „Kompromissbeitrag“, sondern an die 20 oft recht verschiedene Stellungnahmen von Experten.

4. Die Interaktive Bildungsplattform IMOOX#

Nach dem Vorbild amerikanischer Elite-Universitäten starteten die beiden größten Grazer Universitäten die erste österreichische MOOC-Plattform. Das Austria-Forum empfiehlt diese freien Online-Kurse für breite Bevölkerungsschichten, bei welchen die Lernmaterialien kostenlos zur Verfügung stehen. Beispiele sind „Englisch für Chemiestudenten“ und „Mechanik im Alltag“.

5. Crowdfunding#

Das Hauptziel des Austria-Forums ist es, geprüftes und damit zitierbares Wissen im Internet verfügbar zu machen. Um den Aufbau des Austria-Forums weiter zu beschleunigen, wurde die Möglichkeit zum Crowdfunding (Spenden mit einer kleinen Gegenleistung) eingerichtet. Für abgestufte Beträge erhalten Spender und Sponsoren unterschiedliche virtuelle Bauteile - einen Ziegelstein (30 €), ein Fenster (500 €) oder einen Balkon (2.500 €). Damit verbunden sind Hinweise auf den Sponsor bei vielen Austria-Forum Beiträgen.

Trägerschaft und Autoren:#

Das Austria-Forum wird von einem Team von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Redakteuren betreut. Gesamtleiter ist Univ. Doz. Dr. Martin Ebner, Hauptherausgeber ist o. Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c.mult. Hermann Maurer. Weitere Herausgeber sind Dr. Trautl Brandstaller, Dr. Peter Diem und Dr. Helga Maria Wolf. Die über 100 Mitglieder des Editorial Boards werden von einem hochkarätigen wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

Redaktion: #

Inffeldgasse 16c, 8010 Graz
E-Mail: office@austria-forum.org

Stand: Jänner 2015

Alle Besucher sind eingeladen, in einem oder in mehreren Bereichen des Community-Teils mitzuarbeiten. Insbesondere kann jeder in der Community Wünsche, Anregungen und Beschwerden deponieren!

Wenn Sie im Herausgebergremium oder als "Verizfizierer" mitarbeiten wollen oder mehr erfahren wollen, was das bedeutet, bitte schreiben Sie kurz an hmaurer@iicm.edu !

Persönliche Homepage: Jedem Besucher, der sich anmeldet, steht automatisch eine persönliche Homepage zur Verfügung. Man erreicht sie, indem man auf den Anmeldenamen in der obersten Zeile klickt. Am Anfang sieht eine persönliche Homepage etwa so aus wie diese des (fiktiven) Teilnehmers Franz Gast. Für die weitere Gestaltung gibt es eine Reihe von Hinweisen.

Beachte:#

--> Suchfunktionen im Austria-Forum

--> Verschiedene Anleitungen als erste Hilfe zum Gebrauch des Austria-Forums.