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Martin Krusche#

Krusche
Martin Krusche in dem Concept Car MAGNA MILA, das einzige fahrtaugliche Exemplar
Martin Krusche, Jahrgang 56, arbeitet seit 1977 als freischaffender Künstler. Ursprünglich als Autor tätig, beständig Lyriker, wurde er zu einem frühen Akteur der österreichischen Netzkultur-Szene.

Er ist heute Repräsentant einer stark konzeptuell gewichteten „Kunst unter Bedingungen der Vernetzung“, wobei er verschiedene Genres kombiniert.

Krusche arbeitet seit dem Jahr 2003 an seinem interdisziplinären Langzeitprojekt „The Long Distance Howl": link.

Er fragt stets auch nach den Bedingungen der Kunst, also nach gesellschaftlichen Verhältnissen. Das ist eines der Motive für das kulturelle Labor „Kunst Ost“.

Da geht es um kulturpolitische Optionen, Gegenwartskunst, Wissensarbeit und Sozialgeschichte im Rahmen eigenständiger Regionalentwicklung: link

  • Jahrgang 1956, stammt aus Graz
  • Gelernter Buch-, Kunst- und Musikalienhändler
  • Seit 1977 freischaffender Künstler
  • Repräsentant einer Art Under Net Conditions (Kunst unter Bedingungen der Vernetzung)
  • Krusches Langzeit-Kunstprojekt: The Long Distance Howl
  • Einer der Arbeitsschwerpunkte: Mobilitätsgeschichte
  • Krusches Puch-Dokumentation: Steyr-Daimler-Puch
  • Online im Austria-Forum: Das Puch-Buch
  • Krusches Mobilitäts-Logbuch: Der kurze Sommer des Automobils

Siehe zu all dem ferner:
„Lost in Cybertrails“ von Sahra G. Foetschl: link

Aktuelle Publikation:
Martin Krusche / Matthias Marschik, Der kurze Sommer des Automobils - Erinnerungen an die Siebziger Jahre
ISBN: 978-3-85119-366-4: link