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TIP GROUP - An Agfa HealthCare Company

Bezeichnung der Firma
TIP GROUP - An Agfa HealthCare Company
Branche
Informations- / Kommunikationstechnik
Organisationsform
GmbH
Muttergesellschaft
Agfa HealthCare GmbH, Deutschland
Ansprechpartner
Giso Langer
Gründungsjahr
1992
Mitarbeiteranzahl
50
UID-Nummer
ATU15133905
Auszeichnungen
Take Tech - Unternehmen
Geschäftsbereich
Business Intelligence Lösungen für Krankenhäuser
Stichworte
Management- und Controllingsysteme
Health Care
Adresse
Reininghausstraße 138020 Graz
Kontakt
http://www.tip-ag.com
info@tip-ag.com
Social Media
Vimeo
Bewertung
3,83

Unternehmensprofil#

Die TIP GROUP erforscht, produziert und implementiert Software zur Unternehmenssteuerung im Gesundheitswesen.

Seit 2016 gehört sie zu Agfa HealthCare.

Erfolgsgeschichte#

Neue Wege aus dem Datendschungel#

Wo es um Menschen geht, geht es auch um jede Menge Daten. Ganz besonders in Krankenhäusern. Der steirische IT-Spezialist TIP GROUP entwickelte ein revolutionäres EDV-System, um in Spitälern ein verlässliches Gesamtbild aller Abläufe zu bekommen.

Was Betreibern, Ärzten und Patienten Vorteile bringt.

Der Startschuss für das 1992 in Graz gegründete IT-Unternehmen mit inzwischen 50 Mitarbeitern und Niederlassungen in Deutschland und in der Schweiz, fiel schon vor 25 Jahren. Als nämlich der „unbestechliche“ Health Care Explorer bei den Barmherzigen Brüdern in Österreich quasi als Pilot-Projekt seine Arbeit aufnahm, um als eine Art „Röntgen“ für Transparenz im Spitalswesen zu sorgen. Das System wurde freilich ständig weiter entwickelt und ist heute fixes „Inventar“ in fast 300 Spitälern.

Foto: TIP GROUP, Quelle: SFG
Foto: TIP GROUP
Quelle: SFG

Was in der Gründungszeit galt, ist heute aktueller denn je: Nämlich die Erfassung aller in einem Krankenhaus anfallenden und in bis zu 200 EDV-Systemen gespeicherten Daten. Diese werden mittels Health Care Explorer über Schnittstellen miteinander verknüpft, um sie im nächsten Schritt in einer gemeinsamen Datenbank zu einem übersichtlichen Gesamtbild zusammen zu führen.

Die Informationen aus dem Krankenhaus-Informationssystem (KIS) über die Leistungen an den Patienten und das ERP-System (Buchhaltung, Finanzen und Personalkosten) werden so gemeinsam erfasst. Was letztlich Licht ins Dunkel eines bisher unübersichtlichen Datendschungels bringt und in weiterer Folge auch verlässliche Analysen für Zukunftsstrategien ermöglicht.

In der Praxis können so zum Beispiel Operationssäle besser genutzt, die Wirtschaftlichkeit von Abteilungen überprüft und Material- und Personalkosten durchleuchtet werden. Geht man weiter ins Detail, weiß man zum Beispiel, welche Kosten etwa die Operation einer künstlichen Hüfte verursacht und wie lange die durchschnittliche Behandlung dauert.