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Informationen zu Klimawandel und Ökologie#

Kaunertaler Gletscher
Kaunertaler Gletscher
Foto: https://pixabay.com, unter PD

Klimawandel#

Ein guter Einstieg sind die Beiträge und Bücher unter Klimawandel. Während die meisten Beiträge das widerspiegeln, was man meistens in den Medien hört, dass der Klimawandel (die globale Erwärmung) ein Faktum ist, das gefährliche Auswirkungen hat, und für das das bei Verbrenngungsprozessen entstehende Kohlendioxid stark mit verantwortlich ist, behauptet Vicent Courtillot das Gegenteil. (Courtillot ist aber selbst trotz höchster Auszeichnungen nicht unumstritten). Eine etwas differenziertere Darstellung findet sich in Beiträgen in der Sammlung Ökologie, wobei vor allem die 2016 geschriebenen Beiträge wichtig erscheinen.

Ökologie#

Zusätzlich zu den oben angeführten Quellen, die sich ja auch mit der Umwelt beschäftigen sei auf die Berichte "Neues aus der Wissenschaft" zum Thema Umwelt/Natur hingwiesen. Die Umwelt wird ja auch durch die stetige Bevölkerungszunahme in der Welt und das Streben nach höheren Lebensstandards in der dritten Welt belastet, aber vor allem durch die Erzeugung von Energie aus fossilen Stoffen (Kohle, Öl, Erdgas).

Der Bericht über "The future of Science", wo auch über Energie aus Erdwärme bzw. Kernfusion optimistisch referiert wurde, lässt Hoffnung aufkommen. Umgekehrt zeigt das Buch "Alles grün und gut?" von Dirk Maxeiner und Michael Miersch (leider noch nicht im Austria-Forum verfügbar), dass umweltfreundliche Alternativenergien wie Windkraftwerke sehr viel weniger umweltfreundlich sind als man annehmen würde. Beispielsweise wurden für die Windkraftanlage im Hochschwarzwald, so wird im Buch dieser Wissenschaftsjournalisten berichtet, nicht nur große Waldbestände gerodet, sondern werden dort jährlich über 100.000 Vögel durch die rotierenden Windflügel getötet.

IPCC#

Das International Panel on Climate Change (IPCC) ist die Organisation, die federführend beim Thema Klimawandel ist. Ganz unbestritten ist sie nicht, und das beginnt schon beim Namen, der ja schon suggeriert, dass es einen Klimawandel gibt. Von durchaus ernstzunehmenden Wissenschaftlern wird hingegen argumentiert, dass man von einem Klimawandel nur dann sprechen kann, wenn man einen hinreichend langen Zeitraum betrachtet - eine vielleicht nur vorübergehende Erwärmung reicht dafür nicht aus.

Die Berichte des IPCCs sind jedenfalls als Diskussionsbasis ernst zu nehmen. Einerseits ist der Bericht Climate Change 2014: Mitigation of Climate Change frei zugänglich, aber auch der umfangreiche volle "5-th Assessment Report" (knapp 200 Seiten).