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Softwarepark Hagenberg#

Softwarepark Hagenberg Logo

Softwarepark Luftaufnahme
Softwarepark Luftaufnahme
© Softwarepark Hagenberg

Der Softwarepark Hagenberg ist der österreichische Technologiepark für Software und eines der dynamischsten und erfolgreichsten Technologiezentren Österreichs.

Er wurde 1989 von Professor Bruno Buchberger als Spin-off der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz gegründet und wurde unter seiner Leitung weiter ausgebaut. Heute arbeiten im Softwarepark Hagenberg 1.050 Expertinnen und Experten in 11 Forschungseinrichtungen, 23 Studiengängen und 70 Unternehmen. An der Fachhochschule und den Universitätsinstituten studieren insgesamt 1.640 Personen.

Spitzenforschung, Top-Ausbildung, zahlreiche Softwarefirmen und intensive Kongresstätigkeit schaffen inmitten des Mühlviertels internationale Atmosphäre und ziehen Expertinnen und Experten aus aller Welt an.

Für die nächsten Jahre ist in Hagenberg eine Reihe von Projekten zur Steigerung der Attraktivität des Standortes geplant. Die Gesamtinvestition in der Höhe von voraussichtlich 50 Mio. Euro wird in der für Hagenberg typischen ppp-Form (private-public-partnerships) finanziert.

Geplante Zukunftsprojekte für die Zukunft

  • Ansiedlung weiterer Firmen
  • Einrichtung eines Finanzierungsfonds für innovative IT-Start-ups
  • Ausbau des Netzwerks mit internationalen Inkubatoren & Technologiezentren
  • Ausbau der Studiengänge und Programme für internationale Studierende
  • Errichtung eines Hotels
  • Errichtung weiterer Firmengebäude sowohl für etablierte als auch für Gründerfirmen
  • Realisierung eines Lifestyle-Komplexes

Zahlen & Fakten (2016)#

  • 11 Forschungseinrichtungen
  • 23 Ausbildungsprogramme
    • darunter englischsprachige für internationale Studierende)
    • JKU Studiengänge im Rahmen der JKU Institute im Softwarepark Hagenberg
    • Fachhochschulstudiengänge im Softwarepark Hagenberg
    • Bundes-Oberstufen-Realgymnasium
  • 70 Wirtschaftsunternehmen

Softwarepark Meilensteine#

  • 1989 Ansiedlung des Instituts RISC in das renovierte Schloss Hagenberg
  • 1990 Initiierung des Softwareparks durch Professor Buchberger
  • 1992 Die ersten IT-Firmen und weitere Forschungsinstitute besiedeln das Bürogebäude Meierhof
  • 1993 Start des ersten Fachhochschul-Studiengangs Software Engineering mit 30 Studenten
  • 1997 Eröffnung des ersten Studentenheims
  • 1999 Eröffnung des ersten Fachhochschulgebäudes
  • 2002 Start eines Oberstufen-Gymnasiums
  • 2002 Eröffnung des Bürogebäudes IT-Center
  • 2004 Eröffnung des zweiten Fachhochschulgebäudes
  • 2006 Initiierung des JKU International Master`s Program Informatics im Softwarepark Hagenberg
  • 2006 Eröffnung des Bürogebäudes amsec
  • 2006 Eröffnung des Bürogebäudes WURM & Partner / COUNT IT Group
  • 2006 Eröffnung des Infrastrukturzentrums Neue Mitte
  • 2007 Eröffnung des Gebäudes Arbeiten und Wohnen
  • 2009 Einrichtung des Schnellbus Softwarepark-JKU Linz
  • 2009 Start des International Incubator Hagenberg
  • 2010 Eröffnung der drei Studentenhäuser Campus Compact
  • 2011 Eröffnung des Christian-Doppler-Labors für Client-Centric Cloud Computing
  • 2012 Eröffnung der Sporthalle
  • 2012 Ausbau des Instituts RISC
  • 2012 Verschiedene Initiativen zur Initiierung und Planung des Konzepts Softwarepark 2.0.
  • 2012 Organisation "1st World Meeting of Software Focused Tech Parks“ in Hagenberg
  • 2012 Eröffnung des dritten Fachhochschulgebäudes
  • 2013 Eröffnung RISC II.
  • 2013 Eröffnung des zweiten Josef-Ressel-Zentrum "Userfriedly Secure Mobile Environments" (u'smile).
  • 2014 Barrierefreier Umbau des Schloss Hagenberg.
  • 2014 Erweiterung des coworking-space durch das bytewerk der FH OÖ.


Atrium
Atrium
© Softwarepark Hagenberg
Internationale Studierende im FH-Hof
Internationale Studierende im FH-Hof
© Softwarepark Hagenberg
IT-Center
IT-Center
© Softwarepark Hagenberg
Schloss Hagenberg
Schloss Hagenberg
© Softwarepark Hagenberg
Meierhof
Meierhof
© Softwarepark Hagenberg
Schloss Terrasse
Schloss Terrasse
© Softwarepark Hagenberg