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Leiben Leiben, Niederösterreich #

Foto: Österreich Werbung / Trumler
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Die Marktgemeinde Leiben (Bezirk Melk) liegt am Südrand des Waldviertels.

Die erste urkundliche Erwähnung von "Leiben" stammte aus 1113, schon 1513 wurde das Dorf zum Markt erhoben. 1531 wurden die Herrschaften Weitenegg und Leiben vereinigt und der Sitz der Weitenegger Herrschaft nach Leiben verlegt.

Wahrscheinlich stammte die älteste Anlage einer Burg (an der Stelle des heutigen Schlosses) aus der ersten Hälfte des 12. Jhdts. Von 1617 bis 1659 wurde die Burg zum Schloss Leiben in der heutigen Gestalt um- und ausgebaut (einzigartige Holzkassettendecken).

Sehenswert ist im Ort u.a. die spätgotische Kirche mit Altären (um 1680), in Losau das Schlösschen Erlanghof (Kern 14. Jhdt.) oder in Weitenegg eine ehem. Mühle am Weitenbach, das Galgenkreuz (17.Jhdt.) und eine gemauerte Bogenbrücke (18. Jhdt.).


--> Leiben (AEIOU)